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Pinnawala

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Pinnawala, auch Pinnawela, ist ein kleiner Ort in der Provinz Sabaragamuwa, .

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Pinnawala
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Hintergrund[Bearbeiten]

Der Ort Pinnawala liegt am Ma Oya-Fluss im Distrikt Kegalle, Provinz Sabaragamuwa. Touristisch interessant ist er in erster Linie durch das Elefantenwaisenhaus (Pinnawala Elephant Orphanage). Es wurde 1975 eröffnet und hat sich zu einem der beliebtesten Ziele der Insel entwickelt.

Anreise[Bearbeiten]

Elefanten auf dem Weg durch den Ort

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Etwa 4 km nördlich von Pinnawala liegt der Ort Rambukkana an der Bahnstrecke zwischen Colombo und Kandy. Von dort erreicht man Pinnawala mit Bus oder mit Tuk-Tuk.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • Bus zwischen Rambukkana/Kegalle Junction und Kegalle, 20 LKR von Pinnawala nach Kegalle.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Von Kandy fährt man auf der A1 nach Westen bis Kegalle, das etwa 10 km südlich von Pinnawala liegt. Gesamtstrecke ca. 40 km.
  • Von Colombo fährt man auf der A1 nach Osten bis Kegalle und weiter nach Pinnawala, Entfernung ca. 105 km.

Mobilität[Bearbeiten]

Der Ort ist überschaubar klein und zu Fuß zu erkunden, es stehen auch genügend Tuk-Tuks zur Verfügung.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bei der Fütterung eines Babies

Pinnawala Elefantenwaisenhaus[Bearbeiten]

1 Pinnawala Elefantenwaisenhaus Typ ist Gruppenbezeichnung Im Jahr 1975 wurde vom Department of Wildlife Conservation gegründet, um verwaiste oder verletzte Tiere zu pflegen. Inzwischen steht die Anlage unter der Obhut des Department of National Zoological Gardens, und sie wird finanziert durch die Eintrittsgelder der recht zahlreichen Touristen. Für Erwachsene betragen sie 2.500 LKR (ca. 15 EUR), Besucher aus den SAARC-Ländern bezahlen 700 LKR, Kinder jeweils die Hälfte. Für Video-Aufnahmen können nochmals 1.500 LKR fällig werden, das Halten einer Milchflasche beim Füttern kostet 250 LKR.

In dem Waisenhaus leben rund 90 Tiere, sie haben ein mit 9 ha Fläche recht großes Gehege auf der Ostseite der wenig befahrenen Straße zwischen Pinnawala und Rambukkana. Das Gelände ist überwiegend Grasland, nur wenige Teile sind bewaldet. Folglich muss das Futter für die Tiere herangebracht werden, ein Elefant frisst pro Tag rund 200 kg. Viele der Tiere waren Opfer der Auseinandersetzung zwischen Mensch und Tier, sie hatten Felder oder Häuser der Bauern zerstört und wurden dann angeschossen. Einige hatten Verletzungen durch die im Bürgerkrieg ausgebrachten Landminen erlitten, teilweise müssen die traumatisierten Tiere angekettet werden. Die Jungtiere sind zum Teil in Pinnawala geboren, teils sind sie Nachkömmlinge von Arbeitselefanten und wurden von den Muttertieren getrennt. Ausgewildert wird übrigens keines der Tiere, einige wurden als Arbeitstiere weggegeben.

Elefanten im Freigelände. Im Hitergrund der Bible Rock, 798 m

Besondere Attraktionen für Besucher ist die Fütterung der Elefantenbabies mit Milch täglich 9:15, 13:15 und 17 Uhr, sie findet statt in überdachten Rundhütten. Jedes dieser Babies leert mehrmals in Sekundenschnelle eine große Flasche Milch.

Die zweite Attraktion ist das Baden der Tiere. Es findet einmal von 10-12 Uhr und nochmal von 14-16 Uhr statt. Der Ma Oya-Fluss zum Baden liegt allerdings westlich der wenig befahrenen Hauptstraße. Folglich dürfen die Tiere zweimal täglich diese Straße überqueren, begleitet von ihren Mahmuts, vorbei an Souvenirshops.

Zum Baden im Ma Oya geht die Herde beim Hotel Pinnalanda ins flache Wasser, von den Aussichtsterrassen seines Restaurants lassen sich die Tiere gut beobachten.

Kritik an diesem "Waisenhaus" soll nicht verschwiegen werden. So bekommt man leicht den Eindruck, dass es einigen Mahmuts mehr um schnell verdientes zusätzliches Geld als um das Wohl der Tiere geht. Und ob das Anketten der Tiere in jedem Einzelfall gerechtfertigt ist, kann man als Außenstehender nur schwer beurteilen.

Millenium Elephant Foundation[Bearbeiten]

Die 2 Millenium Elephant Foundation Typ ist Gruppenbezeichnung liegt etwas außerhalb von Pinnawala und hat auf den ersten Blick eine etwas weniger kommerzielle Ausrichtung

Aktivitäten[Bearbeiten]

Dem angeketteten Elefantenbulle fehlt ein Ohr

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Papier aus Elefantendung. Nicht jedermanns Geschmack, aber auch nicht anrüchig. Elefantendung enthält noch so viel Fasermaterial und Zellulose, dass man daraus Papier herstellen kann. In den Souvenirshops ist es in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Man erzeugt daraus unter anderem Grußkarten mit einer besonderen Note.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Fütterung mit Obst

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Wer mit der Art und Weise des Elefantenwaisenhauses nicht einverstanden ist, sollte es vergleichen mit dem Udawale Elephant Transit Home im Udawale-Nationalpark

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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