Owen

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Owen
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Owen ist eine Kleinstadt im Mittleren Albvorland am Fuß der Burg Teck. Der Name Owen ist eine alte Schreibweise des Wortes Auen, und so wird der Ortsnamen auch ausgesprochen. Sogar im Duden ist dies in phonetischer Schrift abgedruckt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Kleinstadt Owen liegt im Albvorland im Tal der Lenninger Lauter, die bei Wendlingen in den Neckar mündet. Sie wird überragt vom Teckberg mit der Burg Teck. Das Gemeindegebiet ist Teil des Biosphärenreservats Schwäbische Alb.

Nachbargemeinden sind Dettingen unter Teck, Bissingen an der Teck, Lenningen, Erkenbrechtsweiler und Beuren (bei Nürtingen)

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof Owen (Teck) liegt an der Strecke der Teckbahn, sie kommt von Wendlingen am Neckar und endet in Oberlenningen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die B465 durchquert Owen, sie führt zur A8 im 7 km entfernten Kirchheim unter Teck.

Die Deutsche Fachwerkstraße führt durch den Ort.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Owen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gaststätte Burg Teck

Gebäude[Bearbeiten]

  • 1 Burg Teck. Burg Teck in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Teck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Teck (Q771389) in der Datenbank Wikidata. Sie liegt auf dem Teckberg in 773 m Höhe. Ursprünglich war Burg Teck der Stammsitz der einst mächtigen Zähringer, später der Herzöge von Teck. In den Bauernkriegen wurde die Burg zerstört und blieb lange eine Ruine. Im Jahr 1899 wurde ein Aussichtsturm errichtet, eine Gaststätte mit Wanderheim wurde angebaut. Inzwischen ist die Anlage auf dem Teckberg im Besitz des Schwäbischen Albvereins und ein recht beliebtes Wanderziel.
  • 2 Marienkirche. Marienkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkirche (Q1897845) in der Datenbank Wikidata. Das gotische Gotteshaus diente den Herzögen der Teck als Grablege.
  • 3 Bernhardskapelle. Bernhardskapelle in der Enzyklopädie WikipediaBernhardskapelle (Q14379214) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich romanische Kirche, im Zeitalter der Gotik umgestaltet. Nach der Reformation zunächst als Zehntscheuer genutzt, später als Ackerbürgerhaus. 1988 von der Stadt erworben und grundlegend renoviert. Die Bernhardskapelle dient als stilvoller Rahmen für Veranstaltungen. Besichtigung mit Führung.

Sonstiges[Bearbeiten]

Sibyllenloch
  • 4 Sibyllenloch Sibyllenloch in der Enzyklopädie Wikipedia Sibyllenloch im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSibyllenloch (Q1584275) in der Datenbank Wikidata Karsthöhle unterhalb der Burg Teck. Um die Sibyllenhöhle und die Sibyllenspur ranken sich Sagen. Forschungsergebnisse erklären das Phänomen der Sibyllenspur jedoch mit dem Lautertal-Limes
  • 5 Veronikahöhle Veronikahöhle in der Enzyklopädie Wikipedia Veronikahöhle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVeronikahöhle (Q2517526) in der Datenbank Wikidata und 6 Verena-Beutlins-Loch Verena-Beutlins-Loch in der Enzyklopädie Wikipedia Verena-Beutlins-Loch im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVerena-Beutlins-Loch (Q2515215) in der Datenbank Wikidata, benachbarte Karsthöhlen

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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