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Nordkorea

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Lage
Karte Ostasiens mit hervorgehobener Lage von Nordkorea
Flagge
Flagge von Nordkorea
Kurzdaten
Hauptstadt Pjöngjang
Staatsform Volksrepubik
Währung Nordkoreanischer Won (KPW)
Fläche 121.000 km²
Bevölkerung 22,7 Mio
Sprachen Koreanisch
Religionen Buddhismus und Konfuzianismus
Stromnetz 220 V/ 50 Hz
Telefonvorwahl +850
Internet TLD .kp
Zeitzone MEZ+6½h (sog. Pjöngjang-Zeit)

Nordkorea ist ein von der Außenwelt stark abgeschottetes Land, das in Asien liegt und im Norden an China und Russland und im Süden an Südkorea grenzt. Touristen ist es erst seit 1984 möglich, das Land zu bereisen. Eine Reise durch Nordkorea ist aber mit Reisen durch andere Länder nicht vergleichbar. Buchbar sind nur Gruppen- oder begleitete Einzelreisen. Gleich nach der Ankunft in Nordkorea werden zwei Reiseleiter mit Fremdsprachenkenntnissen zur Seite gestellt, die die Touristen während der gesamten Reise begleiten. Es gibt keine Möglichkeit das Land auf eigene Faust zu bereisen. Sehr wohl ist es aber möglich, anzugeben wo man gerne hin möchte (rechtzeitig vor der Reise und nur wenn man nicht an einer organisierten Gruppenreise teilnimmt). Man muss sich auch dessen bewusst sein, dass man in Nordkorea ständig unter Beobachtung steht. Man sollte eventuelle Kritik am Land und seiner Regierung also für die Zeit nach der Ausreise aufheben, auch gegenüber seinen Reiseleitern. Wer sich mit all diesen Einschränkungen arrangieren kann, für den wird Nordkorea ein ganz besonderes Reiseziel sein. Man hat dann die Möglichkeit ein Land näher kennen zu lernen, in dem ein politisches System existiert, das es so kein zweites Mal gibt.

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Nordkorea

Städte[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Eine Reise nach Nordkorea ist mit einigen bürokratischen Hindernissen verbunden. In der Regel stellt man gleichzeitig mit der Reisebuchung beim KITC (Korean International Travel Company) einen Visumsantrag. Dieser wird dann üblicherweise innerhalb von 20 Tagen genehmigt. Bei Gruppenreisen ist die Genehmigung normalerweise kein Problem. Wenn man alleine mit den Führern durch Nordkorea reisen will, wird man genauer überprüft und es kommt vor, dass der Antrag abgelehnt wird. Journalisten wird die Einreise nach Nordkorea ziemlich sicher verweigert. Wenn der Antrag positiv erledigt ist, geht man in die zuständige Botschaft und lässt sich das Visum in den Pass geben.

Botschaften der DVR Korea:

Deutschland: Glinkastraße 5-7, 10117 Berlin; Tel.: Konsularfragen +49 30 20 62 59 90; Mo.-Fr. 9.00-12.00, 14.00-17.00. info@dprkorea-emb.de

Österreich: Beckmanngasse 10-12, 1140 Wien; Tel.: 01 894 2311

Schweiz: Pourtaléstraße 43, 3074 Muri; Tel.: 031 951 6621

Peking: Ritan Beilu, Jianggoumenwai, Chaoyang District; Tel.: 010 6532 1186 (Vorwahl für China 0086)

Die Botschaft in Peking ist hier deswegen angegeben, weil viele Reiseveranstalter die Reisen ab Peking anbieten und das Visum dann oft erst in Peking ausgehändigt wird.

Vor der Einreise muss man eine Zollerklärung ausfüllen. Auf dieser ist aufgelistet was nicht nach Nordkorea gebracht werden darf. Das sind neben üblichen Dingen wie Waffen oder Rauschgift auch feindlich gesinnte Publikationen. Was das ist, liegt im Ermessen des zuständigen Zollbeamten. Allgemein kann man aber sagen, dass zum Beispiel südkoreanische Publikationen stets als feindlich angesehen werden, ein deutschsprachiger Reiseführer sollte dagegen kein Problem sein. Im schlimmsten Fall werden die Dinge konfisziert. Mobiltelefone sollte man keine mitnehmen, es kann sein, dass sie einem an der Grenze abgenommen werden und sie würden im Land sowieso nicht funktionieren.

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise in die Demokratische Volksrepublik Korea ein Visum. Dieses wird von der Botschaft in Berlin ausgestellt. Hierzu ist immer eine Einladung aus Nordkorea erforderlich. Allerdings kümmert sich darum (bei touristischen Reisen) das zuständige Reisebüro. Die Bearbeitungszeit für ein Visum beträgt ca. drei Wochen. Der Reisepass sollte noch sechs Monate gültig sein.

Die Verlängerung des Visums ist vor Ort möglich, falls die koreanische Seite Interesse an einem verlängerten Aufenthalt hat.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nordkorea verfügt über einen internationalen Flughafen. Dieser liegt in Pjöngjang (Code: FNJ). Meistens wird man von Peking aus ins Land fliegen. Die staatliche Fluggesellschaft ist die Air Koryo. Diese fliegt seit Mai 2006 dreimal wöchentlich (Dienstag, Donnerstag, Samstag) von Pjöngjang nach Peking und retour. Außerdem fliegt China Southern Airlines dreimal wöchentlich (Mo, Mi, Fr) ab Peking. Die meisten Reiseveranstalter organisieren die Reise ab Peking, nach Peking muss man auf eigene Faust reisen. Über den Transport vom Flughafen in die Stadt muss man sich keine Gedanken machen, dieser wird von den Reiseleitern organisiert, die einen vom Flughafen abholen.

Air Koryo: Sunan District, Pjöngjang; Tel.: 00850 2 181 11 8108

Air Koryo in Deutschland: Waltersdorfer Chaussee 170, 12355 Berlin; Tel.: 030 676 5003

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Eine Anreise mit der Bahn ist ebenso möglich. Allerdings muss auch die Bahnreise im Vorhinein beim KITC oder einem Reiseveranstalter gebucht werden. Die Züge verkehren von Peking aus vier Mal in der Woche nach Pjöngjang und retour. Die Reiseleiter warten dann gegebenenfalls schon beim Grenzübergang zu Nordkorea.

Bus & Auto[Bearbeiten]

Eine Anreise mit dem Bus oder dem Auto ist derzeit unmöglich.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Der monatliche Fährverkehr zwischen Niigata (Japan) nach Wonsan wurde 2006 aus politischen Gründen eingestellt. Über die Wiederaufnahme wird seit 2014 verhandelt. Fahrkarten vermittelte in Japan die Organisation der nordkoreanischen Residenten, Chongryon. Für europäische Touristen dürfte eine Buchung dieses Schiffs (falle es wieder fährt) nur bei guten japanischen Sprachkenntnissen möglich sein, sofern die KITC eine solche Anreise genehmigt.

Mobilität[Bearbeiten]

Darüber wie man in Nordkorea voran kommt, muss man sich keine Gedanken machen. Das wird alles von den Reiseleitern organisiert. Meistens ist man mit Reisebussen unterwegs, einige Reiseanbieter haben aber auch Bahnreisen im Programm. Wenn man mit Reisebussen unterwegs ist, fährt man meist auf vollkommen leeren Autobahnen. Es gibt nämlich nur sehr wenige Menschen, die mit Autos herumfahren dürfen und können. Bei einigen Reiseangeboten ist ein Inlandsflug inkludiert. Dieser wird dann von Air Koryo durchgeführt.

Sprache[Bearbeiten]

In Nordkorea wird Koreanisch gesprochen. Die in Nordkorea gesprochene Version unterscheidet sich etwas von der, die in Südkorea gesprochen wird. Man hat in der Volksrepublik den Gebrauch von Hanja fast vollständig abgeschafft. Aber wenn man sich in Südkorea verständigen kann, wird man das auch in Nordkorea können. Das Problem ist nur, dass man kaum Gelegenheit haben wird mit Nordkoreanern zu sprechen. Diese sind Fremden gegenüber nämlich sehr zurückhaltend. Außerdem wird es von der Regierung nicht gerne gesehen, wenn Einheimische mit Touristen reden. Fremdsprachen werden in Nordkorea kaum gesprochen. Die Reiseleiter sind hier jedoch eine Ausnahme. Wenn man eine Reise im deutschsprachigen Raum bucht, kann man davon ausgehen, dass der Reiseleiter Deutsch spricht und das ziemlich gut.

Kaufen[Bearbeiten]

Offizielle Währung in Nordkorea ist der Won. Allerdings ist es Touristen verboten, in Won zu bezahlen. Die Ausfuhr des Won ist ebenfalls verboten. Seit 2014 gibt es Touren, die bei Besuch der Sonderwirtschaftszone Rason ausdrücklich Geldwechsel und „Einkaufsgelegenheit am Markt“ vorsehen.

Als Zahlungsmittel dienen Euro, chinesische Yuan, US-Dollar und japanische Yen. Es empfiehlt sich, diese Zahlungsmittel in kleinen Scheinen bzw. Münzen mitzunehmen, da nicht immer ausreichend Wechselgeld vorhanden ist. Wechselstuben gibt es in vielen Hotels, dort kann man meistens Euro und Yen umtauschen. Zum Einkaufen werden Sie in eigene Touristenshops geführt, in denen man Andenken kaufen kann.

„Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Geldautomaten gibt es nicht. Es gibt keine Möglichkeit über Western Union oder andere Banken Geld nach Nordkorea zu transferieren, auch nicht über die Deutsche Botschaft. Für die gesamte Reise und alle zu erwartenden Ausgaben muss Bargeld in den oben genannten Währungen mitgebracht werden.“[1]

Küche[Bearbeiten]

Wie beinahe alles andere, wird auch das Essen von den Reiseleitern organisiert. Serviert bekommt man zumeist koreanische Spezialitäten wie zum Beispiel Kimchi. Dabei handelt es sich um scharf eingelegten Chinakohl. Dieser Kimchi ist bei fast allen Gerichten mit dabei. Die Mahlzeiten, die serviert werden, sind absolut in Ordnung. Natürlich darf man nicht allzu heikel sein, denn man weiß ja nie, was man serviert bekommt. Wenn man Vegetarier ist, sollte man das bei der Buchung bekannt geben. Man bekommt dann auch vegetarisches Essen, nur ist dieses nicht sehr abwechslungsreich.

Nachtleben[Bearbeiten]

Die einzige Möglichkeit, in Nordkorea ohne Reiseleiter „auszugehen,“ ist die Hotelbar. Manche Hotels haben auch kleine Diskotheken oder im Yanggakdo Hotel von Pyongyang gibt es eine Spielbank.[2] Auf die einheimische Bevölkerung wird man hier aber nur selten treffen, denn solche Dinge sind vor allem Touristen vorbehalten.

Ausnahmen bilden die vielen Feiertage. An diesen befindet sich die Bevölkerung auf den Straßen und feiert ausgelassen. Es finden Paraden statt und die Nordkoreaner tanzen. Diese Feiertage sind auch die einzige Gelegenheit, mit der Bevölkerung etwas näher in Kontakt zu kommen. Denn mit dem Alkohol werden auch die Nordkoreaner offener und es kann zu dem einen oder anderen kurzen Gespräch kommen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Man kann sich in Nordkorea nicht aussuchen, in welchen Hotels man übernachten möchte. Denn auch diese werden von den Reiseleitern vorgebucht. Man muss sich aber keine Sorgen machen, man wird in keinen Bruchbuden übernachten. Die Touristenhotels verfügen alle über einen relativ hohen Qualitätsstandard. Viele sind, wie bereits oben erwähnt, mit Hotelbars, Diskotheken, Swimming Pools usw. ausgestattet. In den Hotels gibt es meist auch die Möglichkeit, kleine Souvenirs zu kaufen. Die Hotels darf man ohne vorherige Zustimmung der Reiseleiter nicht verlassen.

Feiertage[Bearbeiten]

  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 16. Februar - Geburtstag von Kim Jong Il
  • 8. März - Internationaler Frauentag
  • 15. April - Geburtstag von Kim Il Sung
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 15. August - Tag der Befreiung
  • 9. September - Tag der Gründung der DVRK
  • 10. Oktober - Tag der Gründung der Arbeiterpartei
  • 27. Dezember - Tag der sozialistischen Verfassung

Viele Reisetouren sind auf diese Feiertage abgestimmt, weil an diesen Tagen große Paraden stattfinden und man die Bevölkerung etwas näher kennen lernen kann.

Sicherheit[Bearbeiten]

Kriminalität gibt es in Nordkorea durch die ständige Überwachung so gut wie nicht. Auch der derzeit wieder aufflammende Atomkonflikt beeinträchtigt die Sicherheitslage nicht, man sollte aber kurz vor der Abreise noch die aktuelle Situation überprüfen. Nach den wiederholten Provokationen aus dem Süden und den USA Anfang April 2013 und der Empfehlung an verschiedene Staaten, ihre Botschaften in der DVRK zu evakuieren, da nach dem 10. April 2013 nicht mehr für die Sicherheit der Diplomaten garantiert werden könne, rät das Auswärtige Amt von nicht notwendigen Reisen nach Nordkorea ab, eine konkrete Reisewarnung wurde bisher jedoch noch nicht herausgegeben.

Gesundheit[Bearbeiten]

Die Gesundheitseinrichtungen sind in Nordkorea mangelhaft. Man sollte unbedingt eine Reisekrankenversicherung abschließen und sich im Notfall nach China oder in die Heimat überstellen lassen. Man kann sich aber sicher sein, dass von nordkoreanischer Seite - speziell von den Reiseleitern - im Krankheitsfall alles unternommen wird, dass der Kranke medizinische Hilfe bekommt. Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und Impfungen für Nordkorea findet man auf Tropeninstitut.de.

Vor der Reise sollte man sich gegen einige Krankheiten, v.a. Typhus und Hepatitis A und B impfen lassen. Leitungswasser sollte in Nordkorea nur abgekocht oder entkeimt verwendet werden.

Klima und Reisezeit[Bearbeiten]

Verhaltensregeln[Bearbeiten]

In Nordkorea gibt es einige Verhaltensregeln, die zu beachten sind. Das ist sehr wichtig, da man sonst nicht nur sich, sondern vor allem seinen Reiseleiter in Schwierigkeiten bringen kann. Man sollte sich vor einer Buchung darüber im Klaren sein, ob man sich mit diesen Regeln irgendwie anfreunden kann. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, sollte man lieber ein anderes Reiseziel wählen. Denn ein Verhör bei der nordkoreanischen Polizei ist sicherlich kein angenehmes Erlebnis und im schlimmsten Fall droht die Ausweisung.

Das Fotografieren ist grundsätzlich erlaubt, nur gibt es sehr viele Einschränkungen. So dürfen zum Beispiel keine Baustellen oder baufällige Häuser fotografiert werden. Wenn man Menschen fotografieren will, muss man sie vorher unbedingt um Erlaubnis fragen. Es empfiehlt sich ohnehin, vor jedem Foto den Reiseleiter zu fragen, ob fotografieren hier erlaubt ist. Auch Aufnahmen von Militär oder arbeitenden Menschen sind nicht zugelassen. Bilder und Statuen der ehemaligen Staatsoberhäupter Kim Il-sung und Kim Jong-il dürfen nur im Ganzen aufgenommen werden. Wenn der Reiseleiter das Fotografieren verbietet, sollte man sich auch daran halten. Wenn man es doch macht, kann vor allem der Reiseleiter Probleme bekommen. Die Kameras werden in der Regel bei Ausreise von Grenzbeamten kontrolliert und unzulässige Aufnahmen gegebenenfalls gelöscht.

Nordkoreanische Zeitungen, wie beispielsweise die TPyongyang Times, die Einreisende in der Regel im Flugzeug ausgehändigt bekommen, dürfen weder in einem Papierkorb entsorgt, noch in der Mitte gefaltet werden, um die darin abgebildeten Führerbilder nicht zu knicken. Stattdessen wird das Falten des oberen und unteren Drittels empfohlen.

Seine eigene politische Meinung sollte man bei Besuchen in Nordkorea nur sehr zurückhaltend äußern. Es wird von nordkoreanischer Seite erwartet, dass man den Kult um den "großen" Führer Kim Il Sung und den "lieben" Führer Kim Jong Il akzeptiert, Diskussionen zum Thema Personenkult sind zwecklos und verbessern im Zweifel nicht das Klima mit den Reiseleitern. Wenn man Kim Il Sung Statuen besucht, wird man meist auch gebeten, sich zu verbeugen, was man dann auch tun sollte. Auf Diskussionen mit den Reiseleitern sollte man sich nicht einlassen, es hat keinen Zweck. Auch wenn es einem schwer fällt, sollte man das Land, für die Zeit die man dort verbringt, so nehmen wie es ist. Wenn man sich ruhig verhält und die Regeln befolgt, hat man sicherlich einen angenehmeren Aufenthalt in Nordkorea und die Reiseleiter werden freundlicher sein, als wenn man ständig für Probleme sorgt.

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Telefonieren ist für Touristen nur in den Hotels möglich. Die Preise für Telefonate nach Europa sind sehr hoch (ca. vier Euro/ pro angefangene Minute. Stand: Februar 2006) und sollten nur im Notfall geführt werden. Briefe kann man üblicherweise in den Hotels aufgeben. Briefe nach Europa kommen nach ungefähr einer Woche an, man muss aber damit rechnen, dass die Briefe in Nordkorea geöffnet und überprüft werden. Also sollte man sich auch in Briefen mit politischen Äußerungen zurückhalten. Wenn man nach Nordkorea telefonieren will, muss man 00850 vorwählen. Die beiden großen Touristenhotels, das Yanggakdo und das Koryo Hotel verfügen seit kurzem über einen Zugang ins www, natürlich nur für Touristen. Sie wählen sich per Telefonleitung über China in das www ein. Die Verbindung ist jedoch sehr langsam (vergleichbar 56k) und sehr teuer. Zum Surfen völlig ungeeignet, aber wer unbedingt mal seine Emails checken will, der kann auf diesen "Service" der beiden Hotels zurückgreifen. Es ist möglich, in den staatlichen Hotels eine Vielzahl an Post- und Ansichtskarten zu erwerben, die auch tatsächlich in die ganze Welt versendet werden (mit der Ausnahme von Südkorea).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
  1. [1] (Stand 2015-07-06)
  2. Lohner, Henry; Nur wer tot ist, geht kein Risiko mehr ein: Geschichte der Spielbanken und Roulettesysteme des 20. Jahrhunderts; Norderstedt 2012; ISBN 978-3-8448-0977-0