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Mitteldeutsches Seenland

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Mitteldeutsches Seenland
BundeslandSachsen
Einwohnerzahl
Höhe
Lagekarte von Sachsen
Lagekarte von Sachsen
Mitteldeutsches Seenland
Kulkwitzer See bei Leipzig

Mitteldeutsches Seenland ist eine Bergbaufolgelandschaft hauptsächlich in Sachsen und Sachsen-Anhalt mit kleinen Anteilen im Nordosten Thüringens. Die Region im unmittelbaren Umkreis Leipzigs wird auch als "Leipziger Neuseenland" bezeichnet. Heute zählt das Gebiet zu den größten künstlich entstandenen Seenlandschaften Europas und ist ein beliebtes Ziel für Wassersport, Radfahren und Erholung.

  • 1 Leipzig . größte Stadt der Region und das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum des Mitteldeutschen Seenlands. Leipzig bietet eine historische Altstadt, zahlreiche Museen, Theater und Parks und ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Cospudener, Markkleeberger oder Zwenkauer See.
  • 2 Halle (Saale) . zweitgrößte Stadt der Region. Sie besitzt eine über 1.200-jährige Geschichte und ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, den Marktplatz und die traditionsreiche Universität. Von Halle aus erreicht man den Geiseltalsee in kurzer Zeit.
  • 3 Markkleeberg . zählt zu den beliebtesten Orten im Leipziger Neuseenland. Besonders bekannt ist die Stadt für den Markkleeberger See mit seinem Wildwasser-Kanupark, einem der modernsten künstlichen Wildwasserkanäle Europas. Daneben bieten zahlreiche Rad- und Wanderwege sowie Strände vielfältige Freizeitmöglichkeiten. hier gibt es auch noch weitere Infos zum Leipziger Neuseenland.
  • 4 Bitterfeld-Wolfen . war früher stark vom Braunkohlebergbau und der Chemieindustrie geprägt. Heute hat sich die Stadt zu einem beliebten Erholungsort entwickelt. Mittelpunkt ist der Goitzschesee mit seinem Yachthafen, dem Pegelturm und zahlreichen Wassersportangeboten. Die erfolgreiche Renaturierung gilt als Beispiel für den Wandel ehemaliger Industrielandschaften.
  • 5 Merseburg . liegt unweit des Geiseltalsees und gehört zu den ältesten Städten Mitteldeutschlands. Wahrzeichen sind der Merseburger Dom und das Schloss.
  • 6 Braunsbedra . befindet sich direkt am Geiseltalsee, dem größten künstlichen See Deutschlands. Früher war die Stadt vom Braunkohleabbau geprägt, heute spielt der Tourismus eine immer größere Rolle. Marinas, Badestrände, Radwege und Wassersportangebote machen Braunsbedra zu einem beliebten Urlaubsort.
  • 7 Zwenkau . liegt am gleichnamigen Zwenkauer See. Die Stadt hat sich von einer Bergbauregion zu einem modernen Wohn- und Freizeitstandort entwickelt. Der Hafen, die Promenade und zahlreiche Freizeitangebote ziehen Besucher aus der gesamten Region an.

Weitere Ziele

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Hintergrund

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Eine Region geprägt durch die Braunkohle

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Im "Mitteldeutschen Revier" - zeit seiner Existenz ein unklar definierter und abgegrenzter Begriff zu den Gruben bei Helmstedt einerseits und dem Lausitzer Revier (vor dem 2. Weltkrieg "ostelbisches Revier") andererseits - wird schon seit Jahrhunderten Braunkohle abgebaut. Anfangs im kleinen Stil in Tagebauen oberhalb des Grundwasserspiegels oder untertage, später in gigantischen Tagebauen mit Wasserhaltung, der Bewegung gigantischer Abraummassen und einer ganzen Infrastruktur an Baggern, Förderbändern, Grubenbahnen und derlei. War es vor dem Ersten Weltkrieg noch relativ uninteressant, Braunkohle abzubauen, da die Steinkohle der Ruhr, Schlesiens oder des Elsaß deutlich besser zu verwerten war, so änderte der Verlust von Teilen dieser Ressourcen durch Versailler Vertrag und Ruhrbesetzung einiges und spätestens zur Nazizeit kamen Bestrebungen nach "Autarkie", bei der heimische Braunkohle importiertes Erdöl ersetzen sollte, hinzu. Überall wurden Gruben ausgehoben, Orte devastiert, Menschen umgesiedelt und eine ganze chemische Industrie etablierte sich im Mitteldeutschen Chemiedreieck, die mittels der neu entwickelten Fischer-Tropsch Synthese und anderer Verfahren aus Braunkohle synthetischen Treibstoff, synthetisches Kautschuk und anderlei "kriegswichtige" Materialien herstellte. Auch der Hausbrand blieb bedeutend und die Brikettfabriken sowie zunehmen auch Kraftwerke entwickelten einen enormen "Hunger" auf Braunkohle. Nach dem Krieg befahlen die sowjetischen Besatzer die Wiederaufnahme des Abbaus noch bevor die DDR überhaupt offiziell gegründet worden war und binnen weniger Jahre hatte sich das kleine sozialistische Land zum größten Braunkohleproduzenten der Welt entwickelt. Arm an anderweitigen Ressourcen wurde der Braunkohleabbau von der DDR-Führung forciert und es gelang sogar, aus dem minderwertigen Brennmaterial Koks zu gewinnen, der metallurgischen Zwecken genügte. Der Preis war eine schier unermessliche Zerstörung von Landschaft und Umwelt - insgesamt über 50 000 Menschen mussten umgesiedelt werden um Platz für die Tagebaue zu machen. Der hohe Schwefelgehalt der Braunkohle führte zu saurem Regen und einem charakteristischen Gestank, der noch heute eine ungute Assoziation zur DDR jener Tage weckt. Da die Flöze mehrere Meter mächtig waren verlieb ein Massendefizit auch wenn man den Abraum nach Auskohlung in den Tagebau verfüllte. Hatte man sich zu Beginn der Förderung noch keine Gedanken über eine wie auch immer geartete Rekultivierung gemacht kam bald der Gedanke auf, die Tagebaue zu fluten und zu einer Naherholungslandschaft umzugestalten, wie es bereits mit einigem Erfolg beim Senftenberger See gelungen war.

Vom Tagebau zum See

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Mit Ende der DDR brachen plötzlich völlig andere Rahmenbedingungen über das Gebiet herein. Wo einst eine chemische Industrie im Weltmaßstab einen schier unstillbaren Bedarf an Braunkohle hatte, galt es plötzlich "unrentable" Betriebe so "sozialverträglich" wie möglich abzuwickeln und den Rest zu privatisieren. Mag die Treuhand sich auch nicht mit Ruhm bekleckert haben, so gelang es doch, einige Tagebaue - und sogar Teile der chemischen Industrie - an Investoren zu verkaufen, wobei der Braunkohlesektor heute als "MIBRAG" firmiert. Die Ewigkeitslasten der Tagebaue verblieben jedoch bei der öffentlichen Hand und es wurde hierfür die "LMBV" (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft) gegründet, deren Ziel es war, Altlasten zu sanieren, Flächen zu recyclen und ökonomische und ökologische Schäden so weit es ging zu beheben oder vermeiden. Waren viele Tagebaue auf einmal, gleichsam "über Nacht" nicht mehr benötigt, so war doch klar, dass eine unkontrollierte Flutung mit Grundwasser negative Folgen haben würde. Die Bergbautätigkeit hatte riesige Mengen an Pyrit freigelegt, welches nun an der Luft oxidierte und im Kontakt mit Wasser Schwefelsäure und schweflige Säure bildete. Man entschloss sich daher, Flüsse der Umgebung "anzuzapfen", um ein mittels schiffbarer Kanäle miteinander verbundenes Netz an Seen zu bilden. Die Hoffnung, dass durch Verdünnung die Effekte der Säure gemindert werden könnten, erfüllte sich in den meisten Fällen und die LMBV half mit gebranntem Kalk aus, wo dies nicht der Fall war. Ein weiteres Problem war - wie nicht nur das Unglück von Nachterstedt 2009 zeigte - die Instabilität der Kippenböden und lockeren Sedimente. Eine weitere Aufgabe der LMBV war es daher zu stabilisieren wo möglich und zu sperren wo Stabilisierung unmöglich ist. Insgesamt kann der Prozess der Verwandlung von einer "Mondlandschaft" des Bergbaus zu einem Seenland, der bereits zu DDR-Zeiten begonnen hatte und noch lange nicht abgeschlossen ist als Erfolg gelten. "Ferropolis", die "Stadt aus Eisen", wo man verschiedene Bergbaumaschinen zu einem Freilichtmuseum arrangiert hat und der Umzug des Highfield Festivals zum Störmthaler See 2010 sind nur einige der Erfolge dieses Strukturwandels. Zwar wird in drei Tagebauen noch heute (2020) Kohle abgebaut, jedoch ist mit dem "Kohlekompromiss" von 2019 ein Ende der Förderung bereits absehbar. Auch für die noch nicht gefluteten Tagebaue gibt es bereits Pläne und es ist ein stimmiges Gesamtkonzept erkennbar, bei dem Freizeitnutzung, Strukturwandel und Naturschutz so gut es geht in Einklang gebracht werden.

Sprache

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Anreise

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Mit dem Flugzeug

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1 Flughafen Leipzig Halle (IATA: LEJ), Terminalring 11, 04435 Flughafen Leipzig/Halle. Tel.: +49 (0)341 224 11 55, Fax: +49 (0)341 224 22 55, E-Mail: . Inmitten der Region gelegen wäre dies der perfekte Anreiseflughafen, wenn das Flugangebot mehr wäre als Frachtflüge und ein paar dürftige Urlaubscharter zu sonnigen Mittelmeerdestinationen.

Mobilität

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Karte
Karte von Mitteldeutsches Seenland

Glücklicherweise gelten die Ländertickets von Sachsen auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie umgekehrt.

Sehenswürdigkeiten

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  • 1 Bockwitzer See . 168 Hektar Fläche.
  • 2 Cospudener See . 436 Hektar Fläche. Einer der beliebtesten Badeseen der Region. Der See bietet einen langen Sandstrand, eine Uferpromenade, einen Hafen und zahlreiche Möglichkeiten zum Schwimmen, Segeln und Radfahren.
  • 3 Geiseltalsee . Mit 1842 Hektar Fläche bei weitem der größte See der Region und bis zur vollständigen Flutung des "Cottbuser Ostsees" im Lausitzer Seenland der größte Tagebaurestlochsee Deutschlands. Er ist bekannt für seine Marinas, Badestrände, Segel- und Motorbootangebote sowie gut ausgebaute Rad- und Wanderwege.
  • 4 Gremminer See (Ferropolissee) . 541 Hektar Fläche. "Ferropolis" befindet sich auf einer Halbinsel im See.
  • 5 Gröberner See . 374 Hektar Fläche.
  • 6 Großer Goitzschesee . 1331 Hektar Fläche. Attraktionen sind der Pegelturm, der Yachthafen, Badestrände und vielfältige Wassersportmöglichkeiten.
  • 7 Großkaynaer See (Südfeldsee) . 255 Hektar Fläche.
  • 8 Großstolpener See . 28 Hektar Fläche.
  • 9 Hainer See . 560 Hektar Fläche.
  • 10 Harthsee . 88 Hektar Fläche.
  • 11 Haselbacher See . 334 Hektar Fläche.
  • 12 Haubitzer See . 158 Hektar Fläche.
  • 13 Kahnsdorfer See . Hauptsächlich Naturschutzgebeit. 121 Hektar Fläche.
  • 14 Kulkwitzer See . 170 Hektar Fläche.
  • 15 Markkleeberger See . 249 Hektar Fläche. Besonders bekannt für den Kanupark mit einer künstlichen Wildwasseranlage. Der See ist ein Zentrum für Wassersport, Kanufahren, Tauchen und Freizeitaktivitäten.
  • 1 Muldestausee . 630 Hektar Fläche.
  • 16 Neuhäuser See . 155 Hektar Fläche.
  • 17 Paupitzscher See . 80 Hektar Fläche.
  • 18 Raßnitzer See . 315 Hektar Fläche.
  • 19 Schladitzer See . 220 Hektar Fläche.
  • 20 Seelhausener See . 634 Hektar Fläche.
  • 21 Speicherbecken Borna . 265 Hektar Fläche.
  • 22 Störmthaler See . 733 Hektar Fläche. Schauplatz des alljährlichen "Highfield Festivals" (siehe weiter unten). Bekannt durch die schwimmende Kunst- und Veranstaltungsplattform VINETA. Der See eignet sich für Segeln, Kanufahren, Baden und Erholung in naturnaher Umgebung.
  • 23 Wallendorfer See . 338 Hektar Fläche.
  • 24 Werbeliner See . 443 Hektar Fläche.
  • 25 Werbener See . 79 Hektar Fläche.
  • 26 Zwenkauer See . 970 Hektar Fläche. Einer der größten Seen des Leipziger Neuseenlands. Sein moderner Yachthafen, die Promenade sowie Angebote für Segeln, Stand-up-Paddling und Radfahren machen ihn zu einem beliebten Ausflugsziel.

Noch aktive Tagebaue

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  • 2 Tagebau Vereinigtes Schleenhain
  • 3 Tagebau Profen
  • 4 Tagebau Amsdorf

Museen

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Bergbau-Technik-Park

Burgen und Schlösser

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Burg Querfurt
  • 8 Burg Querfurt . Eine der größten und besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Mitteldeutschlands mit mächtigen Mauern, Türmen und Museum.
  • 9 Schloss Delitzsch . Barockschloss mit Museum und schönem Schlosspark.
  • 10 Schloss Lützen . Bedeutend durch die Schlacht bei Lützen (Dreißigjähriger Krieg / Schwedenkönig Gustav II. Adolf).

Sonstiges

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  • 1 Kloster Posa . Das Kloster Posa ist ein ehemaliges Benediktinerkloster am westlichen Rand der Stadt Zeitz. Die Anlage verbindet ein bedeutendes mittelalterliches Kulturerbe mit einem lebendigen Kultur- und Bildungszentrum und zählt zu den interessantesten historischen Orten der Region.
  • 11 Völkerschlachtdenkmal, Straße des 18. Oktober 100, 04299 Leipzig . Eines der größten Denkmäler Europas, erinnert an die Schlacht von 1813.

Aktivitäten

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Beste Badeseen

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  • Cospudener See – sehr beliebter Badesee mit großem Sandstrand, Promenade und guter Infrastruktur; ideal für klassisches Baden und Strandgefühl.
  • Markkleeberger See – sauberer See mit vielen Badeplätzen und starkem Fokus auf Wassersport (u. a. Kanupark); gut organisiert und vielseitig.
  • Zwenkauer See – moderner, weitläufiger See mit Hafen; ruhiger als Cospuden, gut zum Schwimmen und Stand-up-Paddling.
  • Goitzschesee – großer See mit Stränden, klarem Wasser und markantem Aussichtsturm; sehr beliebt in Sachsen-Anhalt.
  • Geiseltalsee – mit vielen Badezonen und viel Platz; gut für lange Sommertage.
  • Störmthaler See – landschaftlich sehr reizvoll, eher ruhig; bekannt für die schwimmende VINETA und entspannte Badestellen.

FKK-Bereiche:

  • Cospudener See – ausgewiesener FKK-Strandabschnitt am Westufer; gut besucht, aber klar abgegrenzt vom Textilbereich.
  • Markkleeberger See – kleinere, teils informelle FKK-Zonen an ruhigeren Uferabschnitten; insgesamt eher gemischt genutzt.
  • Zwenkauer See – einzelne abgelegene Uferbereiche werden von FKK-Anhängern genutzt, jedoch meist nicht offiziell ausgewiesen.
  • Geiseltalsee – mehrere ruhige Naturufer, an denen FKK toleriert wird; besonders in weniger erschlossenen Abschnitten.
  • Goitzschesee – vereinzelt FKK-Zonen bzw. geduldete Bereiche abseits der Hauptstrände.

Beste Seen für Wassersport

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  • Markkleeberger See: Sehr vielseitig, Top-Infrastruktur. Kanu (Kanupark Wildwasser), SUP (Stand Up Paddling), Tauchen, Segeln, Schwimmen
  • Cospudener See: Sehr gut ausgebaut, große Wasserfläche. Segeln, SUP, Tretboot, Schwimmen, Windsurfen
  • Zwenkauer See: Weitläufig, gute Windbedingungen. Segeln, SUP, Motorboot, Tauchen
  • Hainer See: Modern, weniger überlaufen. Wasserski, Wakeboard, SUP, Segeln
  • Störmthaler See: Ruhig, große Fläche. Segeln, SUP, Kanu, Events auf VINETA
  • Kulkwitzer See: Sehr gute Sichttiefe, Tauchen, Segeln, SUP, Wasserski
  • Goitzschesee: Gute Mischung aus Natur & Infrastruktur. Segeln, Motorboot, SUP, Baden
  • Geiseltalsee: Weitläufig. Segeln, Motorboot, SUP, lange Strecken

Küche

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Nachtleben

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Sicherheit

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Klima

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Literatur

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  • L. Eißmann, F. W. Junge: Das mitteldeutsche Seenland – der Westen. Vom Wandel einer Landschaft. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha-Markkleeberg 2019, ISBN 978-3-86729-184-2
  • L. Eißmann, F. W. Junge: Das mitteldeutsche Seenland – der Norden. Vom Wandel einer Landschaft. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha-Markkleeberg 2015, ISBN 978-3-86729-140-8
  • L. Eißmann, F. W. Junge: Das mitteldeutsche Seenland – der Süden. Vom Wandel einer Landschaft. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha-Markkleeberg 2013, ISBN 978-3-86729-100-2
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