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Loikaw

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Loikaw
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Loikaw (birmanisch: လွိုင်ကော်မြို့) ist die Hauptstadt des Kayah State in Myanmar.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt wird zum großen Teil von Mitgliedern der Karen bewohnt. Loikaw zählt zu den politisch instabilen Regionen Myanmars. Der Besuch der Stadt wird den Touristen zeitweise verwehrt. Bis 1998 war dies noch möglich. Über die aktuelle Situation sollte man sich im Vorfeld bzw. nach der Anreise in Yangon erkundigen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die Stadt besitzt einen Flughafen (IATA CodeLoikaw). Es gibt Verbindungen nach Heho und [Yangon]].

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit Aungban-Pinlaung-Loikaw Rail Line ist die Stadt seit 1994 an das myanmarische Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Züge nach Loikaw starten im kleinen Ort Aungban

Auf der Straße[Bearbeiten]

Wer sich der Stadt auf der Straße nähern will, sollte dies entweder von Kalaw oder Toungoo aus versuchen. Beide Fahrten dauern ca. 6 Stunden, sind für Touristen aber unter Umständen verboten.

Eine Alternative von der Hauptstadt Naypyidaw über Pinlaung nach Loikaw ist mittlerweile unproblematisch.Es gibt keine Kontrollen oder Checkpoints.(Stand Februar 2016).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt eine Bootstour, die man in Nyaung Shwe buchen kann ($55 pro Boot) ist möglicherweise aber für Touristen illegal.

Seit ca. 2 Jahren gibt es den Checkpoint nicht mehr. Die Bootstour ab Nyaungshwe bis Pekon (Stand Februar 2016) ist mittlerweile unproblematisch und legal.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pagoden:

  • Taungweh Pagode.
  • Myonan Pagode.

Museum:

  • Kayah State Museum.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Der 1 Thiri Mingala Bazaar ist ein bunter traditioneller Markt.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Lawpita-Fälle. Diese Wasserfälle befinden sich 20 Kilometer östlich von Loikaw. Dort befindet sich auch Myanmars größtes Wasserkraftwerk - eine Reparationsleistung der Japaner für den Zweiten Weltkrieg.
  • Taung Tone Lo Pagode. Die Pagode, 7 Kilometer von der Stadt entfernt, beherbergt einen einbalsamierten Mönch.
  • Die Dörfer
  • Moe Pye.

und

  • Hoa Ri Ko Khu.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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