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Limón (Provinz)

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Limón (Provinz)

Die Provinz Limón erstreckt sich entlang der gesamten Karibikküste von Costa Rica. Die Provinz Limón grenzt im Norden an Nicaragua, im Westen liegen die costa-ricanischen Provinzen Heredia, Cartago, San José und Puntarenas, im Süden liegt Panama. Im Osten grenzt die Region auf ihrer gesamten Länge an das Karibische Meer.

Regionen[Bearbeiten]

Im Südwesten der Provinz befindet sich das Talamanca-Gebirge, dessen höchste Erhebung ist der 3.491 m hohe Cerro Buenvista (oder auch Cerro de la Muerte)

In Limón gibt es ausgedehnte Kaffee- und Bananenplanagen, weitere landwirtschaftliche Produkte sind Kakao und Palmöl. Wichtige Handelshäfen sind Puerto Limón und Moín.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Faultiere im Nationalpark Tortuguero
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Hintergrund[Bearbeiten]

Im Jahr 1512 erreichte Christoph Columbus die kleine Insel Uvita vor der Küste, die er als Costa Rica (reiche Küste) bezeichnete. In der Folgezeit wurde das Land für die spanische Krone erobert. Angeblich stand vor dem Haus des Gouverneurs ein Zitronenbaum, danach wurde dieser Ort als Puerto Limón bezeichnet, und entsprechend erhielt die Provinz ebenfalls den Namen Limón.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Annatto, benutzt als Lebensmittelfarbe, Gewürz, Textil- und Körperfarbe.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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