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Kleine Schüttinsel

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Die Kleine Schüttinsel (ungarisch: Szigetköz, slowakisch: Malý Žitný ostrov) ist eine Insel, die durch den Donauhauptstrom im Norden und dem Wieselburger Donauarm (Mosoni Duna) im Süden gebildet wird. Sie liegt im ungarischen Komitat Győr-Moson-Sopron und reicht von Rajka bzw. Čunovo im Nordwesten bis zur Mündung der Raab in die Donau östlich von Győr.

Regionen[Bearbeiten]

Die Kleine Schüttinsel wird landläufig in zwei Teilbereiche gegliedert:

  • Obere Kleine Schüttinsel (Felső Szigetköz)
  • Untere Kleine Schüttinsel (Alsó Szigetköz)

Die Grenze zwischen den beiden nicht klar definierten Bereichen verläuft ungefähr an der schmalsten Stelle zwischen den Ortschaften Ásványráró und Dunaszentpál

In der Literatur wird manchmal auch jene Insel in der Slowakei der Kleinen Schüttinsel hinzugerechnet, die sich zwischen dem alten Donauhauptstrom und dem neu gegrabenen Donauhauptstrom - dem Kraftwerksreservoir Gapčíkovo - befindet. Dieser wird jedoch bei Wikivoyage im Reiseführer Große Schüttinsel behandelt.

Orte[Bearbeiten]

Auf der Insel selbst liegen keine größeren Ortschaften. Die bedeutensten Ortschaften auf der Insel sind:

  • Győr - der nördliche Stadtrand
  • Dunakiliti
  • Vámosszabadi
  • Hédervár
  • Halászi
  • Kimle

Sowie direkt am rechten Ufer der Mosoni Duna:

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

  • Ab Mosonmagyaróvár und Győr mit Regionalbussen
  • Mit dem Auto über die Autobahn M1 (von Wien oder Budapest) oder M15 (von Bratislava) und weiter über Regionalstraßen ab Rajka, Mosonmagyaróvár, Kimle, Mecsér oder Győr.
  • Donaubrücke Medveďov - Vámosszabadi - einzige Brücke über den Donauhauptstrom zwischen Ungarn und der Slowakei zwischen der Kleinen und der Großen Schüttinsel. Teil der Europastraße E575, der ungarischen Fernstraße 14 bzw. der slowakischen Fernstraße 13 auf der Strecke Győr - Veľký Meder.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Insel ist flach, die Überlandstraßen gut ausgebaut und wenig befahren. Daher bietet sich neben dem Auto auch das Fahrrad an. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nur spärlich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Ausgedehnte Auwälder. Brutplatz für Zugvögel, Rückzugsgebiet für Wildtiere, zahlreiche Pflanzenarten, die sonst in Ungarn nicht mehr heimisch sind.
  • Schloss Dunakiliti.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Auf der Insel selbst gibt es nur wenig Auswahl an Unterkünften. In Rajka gibt es einen Campingplatz, in Mosonmagyaróvár und Győr dafür eine größere Auswahl an Hotels und Pensionen.

  • Schlosshotel Dunakiliti. Gegenwärtig geschlossen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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