Kamenz

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Kamenz
Einwohner16.995 (2021)
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Die ehemalige Sechsstadt Kamenz (sorbisch Kamjenc) liegt auf einem Plateau oberhalb der Schwarzen Elster in der westlichen Oberlausitz. Sie ist Geburtsstadt des Dichters Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Die Altstadt zeichnet sich durch ihren mittelalterlichen Grundriss und die dichte Bebauung aus.

Hintergrund[Bearbeiten]

Um 1190 wird an der Stelle der heutigen Altstadt auf dem Schlossberg eine Burg errichtet. Diese soll die Via Regia, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Handelsstraßen, an der Querung durch die Schwarze Elster sichern. Sie fördert das schnelle Wachstum der Stadt. 1225 wird Kamenz erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.

1318 erwirbt der Markgraf Waldemar von Brandenburg Kamenz, woraufhin diese zur landesherrlichen, freien Stadt wird. Schon im darauffolgenden Jahr fällt Kamenz an den König von Böhmen.

1346 ist Kamenz Gründungsmitglied des Oberlausitzer Sechsstädtebündnisses. Die damit verbunden Privilegien und die Lage an der Via Regia verhelfen der Stadt zu einer mittelalterlichen Blütezeit. 1429 erobern die Hussiten die Stadt und zerstören sie vollständig. 1432 wird die inzwischen marode Burg, die sich bei der Verteidigung gegen die Hussiten als Schwachstelle in der Stadtbefestigung herausgestellt hatte, abgerissen.

1547 verliert Kamenz mit dem Pönfall des Sechsstädtebundes fast alle Privilegien. Danach gelingt es der Stadt nie mehr zu alter Größe zurückfinden.

Kamenz kommt 1635 an Kursachsen. Durch die Brände 1706 und 1842 wird die Stadt fast ganz in Schutt und Asche gelegt.

Anreise[Bearbeiten]

Grüne Straße
Anger

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Wer mit der Bahn anreisen möchte, benutzt die stündlich verkehrende Regionalbahnlinie ab Dresden. Die Verbindungen von Bischofswerda und Senftenberg wurden dagegen eingestellt. Der 1 Bahnhof Kamenz Bahnhof Kamenz in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Kamenz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Kamenz (Q15641094) in der Datenbank Wikidata liegt nördlich des Zentrums und ist von diesem aus bequem fußläufig erreichbar.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zwar bedient keines der großen Fernbusunternehmen Kamenz, aber es besteht eine Regelmäßige getaktete Busverbindung zwischen Kamenz und Bautzen sowie eine (zumindest in der Woche) gute Verbindung nach Hoyerswerda und Bischhofswerda mit dem Regionalbus.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Der Autofahrer fährt aus Richtung Dresden über die A 4 bis zur Abfahrt Symbol: AS 85 Pulsnitz und anschließend über die Stadt Pulsnitz; aus Richtung Görlitz über die A 4 bis zur Abfahrt Symbol: AS 88a Uhyst, anschließend nach Siebitz und biegt dort links auf die Bautzen-Kamenzer Landstraße ein; aus Richtung Berlin über die A 13 bis zur Abfahrt Symbol: AS 16 Schwarzheide, dann Richtung Bernsdorf und vor Grünewald rechts ab. Direkte Bundesstraßen führen nicht nach Kamenz.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Kamenz verfügt zwar einen Verkehrsflugplatz (einem der ältesten in Deutschland), der aber von Linienflügen nicht angesteuert wird. Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist Dresden (IATA Code: DRS; 50 km, ca. 50 min mit der Bahn)

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Kamenz

Es verkehren 3 Stadtbuslinien, von denen allerdings nur die Linie 21 im Takt betrieben wird:

  • Linie 21 Flugplatz–Oststraße–Bahnhof (ZOB)–Flugplatz (verkehrt Montags bis Samstags außer an Feiertagen)
  • Linie 22 Bahnhof–Oststraße–Krankenhaus und zurück
  • Linie 23 (Flugplatz–Schwimmhalle–) Bernbruch Blumenstraße–Oststraße–Bahnhof–Hennersdorf und zurück (verkehrt Montags bis Freitags außer an Feiertagen)

Die Linien werden von der Regionalbus Oberlausitz GmbH bedient; es gilt der Tarif des VVO.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kamenz ist einerseits durch die geschlossene Bebauung rund um den Marktplatz gekennzeichnet und andererseits durch die vielen Parks und Gärten, die Kamenz zur „grünen Stadt“ der Oberlausitz machen. Allen voran die Hutberg-Anlage mit ihren Rhododendren, Azaleen und anderen Gehölzen.

Information[Bearbeiten]

Eine Offizielle Tourismusinformation existiert neben der Klosterkirche und dient gleichzeitig als Eingang des Sakralmuseums. Informationen zu Öffnungszeiten und Zugang zu den Türmen sind unter der hier zu finden.

Marienkirche Kamenz
Rathaus

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Hauptkirche St. Marien, Lessinggäßchen. Hauptkirche St. Marien in der Enzyklopädie Wikipedia Hauptkirche St. Marien im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauptkirche St. Marien (Q29793927) in der Datenbank Wikidata. Die spätgotische, vierschiffige Hallenkirche mit wertvoller Ausstattung war die Taufkirche Lessings. Sehenswert sind besonders die spätgotischen Altäre.
  • 2 Klosterkirche, Schulplatz 4. Klosterkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche (Q1776438) in der Datenbank Wikidata. Die Klosterkirche dient als Museum für sakrale Kunstwerke und wird als Veranstaltungsraum genutzt. Preis: 3€.
  • 3 Katechismuskirche. Katechismuskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Katechismuskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatechismuskirche (Q1735722) in der Datenbank Wikidata. Wehrkirche um 1358.
  • 4 St. Just Kirche, Königsbrücker Straße. St. Just Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia St. Just Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Just Kirche (Q1526693) in der Datenbank Wikidata. Pilgerkirche, Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden, wertvolle Wandmalereien um ca. 1400.
  • 5 St. Maria Magdalena, Talstraße. St. Maria Magdalena im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Maria Magdalena (Q49401026) in der Datenbank Wikidata. Katholische Pfarrkirche, Gotischer Putzbau.

Türme und Basteien[Bearbeiten]

  • 6 Roter Turm, Pulsnitzer Straße 58a. Roter Turm in der Enzyklopädie Wikipedia Roter Turm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRoter Turm (Q1232101) in der Datenbank Wikidata. einstiges Stadttor, mittelalterliches Gefängnis.
  • 7 Pichschuppen, Zwingerstraße. Pichschuppen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPichschuppen (Q49401107) in der Datenbank Wikidata. ehemaliger Basteiturm.
  • 8 Lessingturm, Am Hutberg 27. Lessingturm in der Enzyklopädie Wikipedia Lessingturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLessingturm (Q49400299) in der Datenbank Wikidata. Aussichtsturm auf dem Hutberg.

Gebäude[Bearbeiten]

  • 9 Rathaus, Markt 1. Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q1395384) in der Datenbank Wikidata. 1847-1848 erbaut im Stil der italienischen Neorenaissance.
  • 10 Feuerhaus, Kurze Straße 6. Feuerhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFeuerhaus (Q49400687) in der Datenbank Wikidata. Bürgerhaus mit Spätrenaissanceportal.
  • 11 Mönch, Kurze Straße 1. Mönch in der Enzyklopädie Wikipedia Mönch im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMönch (Q1957963) in der Datenbank Wikidata. Grabplatte aus dem 16. Jh.
  • 12 Fleischbänke, Kirchstraße 1. Fleischbänke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFleischbänke (Q49400603) in der Datenbank Wikidata. 1842 im Stil der Neorenaissance erbaut, Gebäude der Fleischerinnung.
  • 13 Barmherzigkeitsstift und Böhnisch Mausoleum, Am Damm 7. Barmherzigkeitsstift und Böhnisch Mausoleum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarmherzigkeitsstift und Böhnisch Mausoleum (Q49400274) in der Datenbank Wikidata. 1842-1826 erbaut, klassizistische Schmuckformen.
  • 14 Malzhaus, Zwingerstraße 9. Malzhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMalzhaus (Q49401124) in der Datenbank Wikidata. ehemaliges Malzhaus, heute Museum für Stadtgeschichte (siehe Museum der Westlausitz)
  • 15 Klostertor, Klosterstraße 8. Klostertor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlostertor (Q49400639) in der Datenbank Wikidata. Barockes Tor das ehemals Kloster und Stadt verband.
  • 16 Hutbergbühne, Am Hutberg 23. Hutbergbühne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHutbergbühne (Q49400290) in der Datenbank Wikidata.
Museum der Westlausitz

Museen[Bearbeiten]

  • 17 Lessingmuseum, Lessingplatz 1-3. Tel.: +49 (0)3578 38050, Fax: (0)3578 380525, E-Mail: . Lessingmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Lessingmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLessingmuseum (Q1820918) in der Datenbank Wikidata. Das Museum befindet sich nicht im Geburtshaus des Dichters, da dieses bei dem großen Stadtbrand von 1842 niederbrannte, sondern in einem neueren Gebäude. Es gehört zu den kulturellen Gedächtnisorten von nationaler Bedeutung. Vor dem Museumsgebäude das Lessing-Denkmal von 1867. Geöffnet: Di-Fr 9 bis 17 Uhr; Sa, So und an Feiertagen 13 bis 17 Uhr. Preis: Eintritt: 2 €, ermäßigt 1 €.
  • 18 Museum der Westlausitz Kamenz, Pulsnitzer Straße 16, 01917 Kamenz. Tel.: +49 (0) 3578 78 83 10, E-Mail: . Museum der Westlausitz Kamenz in der Enzyklopädie Wikipedia Museum der Westlausitz Kamenz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum der Westlausitz Kamenz (Q16003202) in der Datenbank Wikidata. Beherbergt das Museum für Stadtgeschichte im Malzhaus, das Elementarium, Sonderausstellungen und ein Café mit Museumsgarten. Ihm angeschlossen ist das Sammelsurium am Flugplatz, in welchem man die ausgelagerten Sammlungen besichtigen kann.

Denkmale[Bearbeiten]

  • 19 Schornstein der ehemaligen Tuchfabrik Noske und Mauer mit Gedenktafel, Herrental 9.Schornstein der ehemaligen Tuchfabrik Noske und Mauer mit Gedenktafel (Q49400546) in der Datenbank Wikidata.

Parks und Gärten[Bearbeiten]

  • 20 Volkspark, Lessingplatz. Volkspark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVolkspark (Q49400700) in der Datenbank Wikidata. Park mit altem Baumbestand. An den Volkspark schließt sich der Wilhelm Weiße Garten an.
  • 21 Rhododendron Park Hutberg, Am Hutberg 23, 25, 27, 29. Rhododendron Park Hutberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRhododendron Park Hutberg (Q49400286) in der Datenbank Wikidata.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Pulsnitzer Straße mit Blick auf die Hauptkirche
Forstfestumzug

Neben den Museen verfügt über ein Theater und Schwimmhalle. Am Steinbruchsee Sparmann existiert eine Tauchbasis.

  • 1 Stadttheater Kamenz, Pulsnitzer Straße 11 01917 Kamenz.
  • 2 Schwimmhalle Kamenz, Friedensstraße 1 01917 Kamenz.
  • 3 Bowlingcenter Kamenz, Garnisonsplatz 3 01917 Kamenz.
  • 4 Tauchbasis Sparmann, Macherstraße 70b 01917 Kamenz.
  • 5 Skaterpark "Altes Stadtbad"
  • 6 Kinder Kletterhalle Kamenz, Bischofswerdaer Str. 8 01917 Kamenz OT Wiesa. Boulderhalle für Kinder, ist mit (für den Laien) anspruchsvollen Elementen durchaus auch für Erwachsene geeignet.
  • 22 Ziegenpark, Feigstraße 2, 01917 Kamenz. Das ca. 0,5 ha große Tiergehege beherbergt vorwiegend Haustierarten, unter anderem Ziegen, Schafe und Fasane. Ein Spielplatz rundet das Angebot ab. Geöffnet: 8:00 bis 18:00, im Winterhalbjahr bis 16:00.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Kamenzer Forstfest, gefeiert in der Woche um den 24. August (Bartholomäuswoche). Umzug Montag 13.00 Uhr und Donnerstag 13.30 Uhr.
  • Fête de la Musique am 21. Juni
  • Advents-Spectaculum am 3. Adventswochenende

Einkaufen[Bearbeiten]

Kamenz ist weder eine Großstadt noch eine Einkaufsmetropole. Allerdings gibt es im Stadtzentrum eine ganze Reihe von kleinen aber feinen Läden, in denem man gut einkaufen kann. Erwähnenswert ist unter anderem das Atelier "Malhexe" dem ein kleines Künstlercafé angeschlossen ist.

  • 1 Edeka, Siedlungsweg 2A, 01917 Kamenz. Tel.: +49 (0)3578 788590. Geöffnet: Mo – Sa 7.00 – 20.00 Uhr.
  • 2 Kaufland, Willy-Muhle-Straße 25, 01917 Kamenz. Tel.: +49 (0)3578 78570. Geöffnet: Mo – Sa 7.00 – 22.00 Uhr.
  • 3 Kaufland, An der Windmühle 2, 01917 Kamenz. Tel.: +49 (0)3578 7840730. Geöffnet: Mo – Sa 7.00 – 22.00 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Kamenzer Würstchen

Als Kamenzer Spezialität gelten unter anderem die Kamenzer Schleißküchel, eine Backware, die traditionell mehrere Wochen vor Verkauf in Tontöpfen gelagert wird. Besonders in den Wochen um das Forstfest sind diese gefragt und bei den meisten Kamenzer Bäckern erhältlich.

Überregional bekannt sind vor allem die Kamenzer Würstchen.

Katechismuskirche

Regionale Küche und Hausmannskost[Bearbeiten]

  • 1 Altertumsschänke, Pulsnitzer Str. 74, 01917 Kamenz. Tel.: (0)3578 786858, Fax: (0)3578 786858, E-Mail: . Deftige Küche, Biergarten vorhanden. Geöffnet: Mo – Sa 11.00 – 14.00 Uhr + 17.30 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 14.00 Uhr.
  • 2 Edelweiß, Zwingerstraße 14 01917 Kamenz. Geöffnet: Di-Do:19:00–18:00 Uhr, Fr: 09:00–20:00 Uhr, Sa:11:00–22:00 Uhr So:1:00–15:00 Uhr.
  • 3 Handrack´s Gaststätte, Bautznerstraße 132, 01917 Kamenz. Tel.: (0)3578 306380, Fax: (0)3578 306380, E-Mail: . Geöffnet: Mo ist Ruhetag, Di – Fr ab 15.00 Uhr.
  • 4 Gaststätte & Biergarten "Zur Eisenbahn", Bischofswerdaer Straße 42 01917 Kamenz OT Wiesa. Tel.: (0)3578 300451, Fax: (0)3578 3090452, E-Mail: . Deftige Küche, wie z.B. Schlachteküche. Geöffnet: In den Monaten Okt – Apr: Mo 11.00 – 14.00 Uhr, Di 11.00 – 22.00 Uhr, Mi ist Ruhetag, Do 11.00 – 14.00 Uhr, Fr 11.00 – 14.00 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, Sa 17.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 14.00 Uhr; In den Monaten Mai – Sep: Mo 11.00 – 14.00 Uhr, Di 11.00 – 22.00 Uhr, Mi ist Ruhetag, Do 11.00 – 14.00 Uhr + 18.00 – 22.00 Uhr, Fr 11.00 – 14.00 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, Sa 17.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 15.00 Uhr.
  • 5 Hutberggaststätte Kamenz, Am Hutberg 25, 01917 Kamenz. Tel.: (0)3578 3737733, E-Mail: . Biergarten vorhanden. Geöffnet: täglich ab 11.00 Uhr.

Internationale Küche[Bearbeiten]

  • 6 "Der Grieche", Heinrich-Heine-Str. 2, 01917 Kamenz. Tel.: (0)3578 3979487, E-Mail: . Griechisches Restaurant. Geöffnet: Mo – Fr 11.00 – 14.30 Uhr + 17.00 – 23.00 Uhr, Sa + So 11.00 – 14.30 Uhr + 17.00 – 0.00 Uhr.
  • 7 Ristorante La Piazza, Zwingerstraße 4, 01917 Kamenz. Tel.: (0)35787 83199. Italienisches Restaurant. Geöffnet: Di – So 11.30 – 14.00 Uhr + 17.00 – 0.00 Uhr, Mo ist Ruhetag.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Safe Club, Pulsnitzer Straße 11, 01917 Kamenz.

Unterkunft[Bearbeiten]

Roter Turm

Hotel[Bearbeiten]

  • 2 Hotel "Goldner Hirsch", Markt 10, 01917 Kamenz. Tel.: (0)3578 78350, Fax: (0)3578 7835599, E-Mail: . Im Ratskeller gibt es regionale Spezialitäten sowie mediterrane Küche. Geöffnet: Ratskeller: Mo – Fr 11.00 – 14.30 Uhr + 18.00 Uhr – 23.30 Uhr, Sa + So 11.00 – 23.30 Uhr; Frühstücksbuffet: Mo – Fr 6.30 – 10.00 Uhr, Sa + So 8.30 – 10.30 Uhr. Preis: EZ ab 63 €, DZ ab 89 €.
  • 3 Gasthof Thonberg, Bautzener Straße 288, 01917 Kamenz OT Thonberg. Tel.: (0)3578 316131, Fax: (0)3578 315469, E-Mail: . Oberlausitzer Küche mit Hausmannskost. Geöffnet: Restaurant: Mo 18.00 – 22.00 Uhr, Di – Sa 11.00 – 14.00 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, So 11.00 – 14.00 Uhr. Preis: EZ ab 35 €, DZ ab 55 €.

Campingplatz[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

  • 1 Polizeirevier Kamenz, Poststraße 4 01917 Kamenz. Tel.: +49 3578 352-0.

Gesundheit[Bearbeiten]

Klosterkirche St. Annen mit Kamenz-Information

Krankenhaus[Bearbeiten]

Apotheken[Bearbeiten]

  • 3 Stadt-Apotheke, Markt 15, 01917 Kamenz.
  • 4 Lessing Apotheke, Macherstrasse 18, 01917 Kamenz.
  • 5 Ost Apotheke, Oststraße 45, 01917 Kamenz.
  • 6 Apotheke am Forst, Willy-Muhle-Str. 32, 01917 Kamenz.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Öffentliche Toiletten: ca. 50 m vom Bahnhof, Kreuzung Oststraße/ Weinbergstraße (bemalter Container) und am Busplatz Macherstraße (oranger Container)
  • 8 Postbank Filiale, Poststr. 2, 01917 Kamenz. Die Filliale übernimmt auch die Funktion einer Poststelle.

Ausflüge[Bearbeiten]

Kloster St. Marienstern

Kamenz eignet sich als Ausgangspunkt für Wanderungen und Fahrradtouren im Westlausitzer Hügel und Bergland und in die Königsbrücker Heide. Weiter Ziele sind im Folgenden aufgelistet.

  • Pulsnitz (11 km südlich) – die sächsische Pfefferkuchenstadt am Westrand der Oberlausitz.
  • Königsbrück (15 km westlich) – Kleinstadt am Westrand der Oberlausitz; Königsbrück besitzt eine Via-Regia-Modellausstellung und ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Naturschutzgebiet Königsbrücker Heide. Ein Besucherzentrum organisiert geführte Touren.
  • Neschwitz (19 km östlich) – kleine, zwischen Bautzen und Hoyerswerda gelegene Ortschaft; Schloss und Park Neschwitz.
  • Bischofswerda (20 km südlich) – Stadt an der Wesenitz; „Schiebocker Tage“.
  • Hoyerswerda (24 km nordöstlich) – auf den ersten Blick steht Hoyerswerda, die „zweite sozialistische Stadt der DDR“, für eher eintönige Architektur, aber es gibt auch ein Alt-Hoyerswerda und in der Umgebung das Lausitzer Seengebiet.
  • Bautzen (27 km südöstlich) – das „sächsische Nürnberg“ mit sehr reizvoller Altstadt; Hauptstadt der Sorben.
  • Kloster St. Marienstern (9 km südöstlich) – Zisterzienserinnen-Abtei, seit 1248 bestehend.
  • Barockschloss Rammenau (19 km südlich) – Barockes Schloss mit Museum und Park.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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