Hopsten

Erioll world 2.svg
Artikelentwurf
Aus Wikivoyage
Hopsten
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Hopsten ist eine Stadt im Tecklenburger Land, im nördlichsten Zipfel Nordrhein-Westfalens.

Hintergrund[Bearbeiten]

Archäologische Funde weisen auf Siedlungsaktivitäten schon in der frühen Bronzezeit hin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 890 n.Chr. Hopsten bildet die nördliche Spitze des westfälischen Raumes.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächst gelegene Flughafen ist der Flughafen Münster Osnabrück (35 km südlich). Von dort geht es am besten auf der Straße weiter.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Eine direkte Anbindung zum Personenverkehr der Deutschen Bahn existiert nicht. Der nächste Bahnhof mit Fernverkehr ist im 17 km entfernten Rheine zu finden. Von dort sind es noch 30 Minuten mit dem Bus nach Hopsten. Alternativ kann man mit dem RE Hannover–Minden–Osnabrück–Rheine oder der RB Bielefeld–Osnabrück–Bad Bentheim bis Ibbenbüren fahren, von dort sind es noch 25 Minuten Busfahrt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Ort wird von Norden von der Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd angefahren. Die Verkehrsverbindungen im Süden werden vom Regionalverkehr Münsterland bereitgestellt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Am besten erreicht man den Ort über die A30, die etwa 10km südlich von Hopsten verläuft. Von der Ausfahrt 8 fährt man die L593 über Dreierwalde bis in das Ortszentrum.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Der Mittellandkanal stellt die nächstgelegene Wasserstraße da. Dieser führt durch den Nachbarort Recke (Westfalen).

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Hopsten

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Pfarrkirche St. Georg - Die Kirche geht auf einen Bau aus dem 16.Jahrhundert zurück. Teile der ursprünglichen Kirche sind noch erhalten.
  • 2 Wallfahrtskapelle St. Anna - Diese Kapelle wurde im 17. Jahrhundert von zwei Kaufleuten errichtet. Diese hatten zuvor in Seenot geschworen, diese Kapelle zu bauen, sollten sie die Schiffsreise überleben.
  • 3 Haus Nieland - Wahrscheinlich das älteste Gebäude in Hopsten, dessen Ursprung weit vor dem 12. Jahrhundert zu suchen ist. Heute beherbergt dieses ein Museum, das unter anderem an den Dichterbund aus dem frühen zwanzigstem Jahrhundert erinnert, der hier von Zeit zur Zeit tagte.
  • 4 Heiliges Meer - Das Naturschutzgebiet umfasst etwa 260ha. Im Zentrum liegen die beiden Seen Erdfallsee und Großes Heiliges Meer. Letzterer ist Namensgebend und der größte natürliche See in Westfalen. Wanderwege führen durch das Gelände, das sich über die Orte Recke (Westfalen) und Hopsten erstreckt. In der Nähe von der Biologische Station Heiliges Meer an Landstrasse 504 gibt es Parkmöglichkeiten.
  • 5 Brockmöllers Eiche - Das Alter dieser Eiche wird auf ca. 800 Jahre geschätzt und wurde schon 1926 in die Liste bemerkenswerter Einzelbäume aufgenommen.
  • 6 Die Hopstener Eiben - Diese Eibe, die über 600 Jahre alt ist, wurde ebenfalls schon 1926 in die Liste bemerkenswerter Einzelbäume aufgenommen. Einige Geschichten ranken sich um diesen Baum. Weitere etwa gleich alte Eiben finden sich vor der Kirche und zwischen den Häusern Marktstraße 5 und 7. Insgesamt sind es fünf.
  • 7 Koffituten== Weblinks ==
  • https://www.hopsten.de/ – Offizielle Webseite von Hopsten - Auf etwa 24ha findet sich dieses Naturschutzgebiet, bei dem es sich um das letzte intakte Hochmoor im Kreis Steinfurt handelt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Hotel Zum Heiligen Feld, Ibbenbürener Str. 24, 48496 Hopsten. Tel.: +49 54 58 9 30 20, Fax: +49 54 58 93 02 40.
  • 2 Pension Nolte, Kolpingstr. 4,48496 Hopsten. Tel.: + 49 54 58 2 90, Fax: + 49 54 58 2 90.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.