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Hainichen

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Hainichen
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Die Kleinstadt Hainichen liegt am Westrand des Landschaftsschutzgebietes Striegistäler im Mittelsächsischen Hügelland. Südlich beginnen die ersten Ausläufer des Erzgebirges. Hainichen ist Geburtsstadt des Dichters Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Im Bahnverkehr ist Hainichen nur noch aus Chemnitz erreichbar, wo die Strecke von der Chemnitzer City-Bahn bedient wird. Die Fortsetzung nach Roßwein im Muldental wurde stillgelegt. Hier wurde die alte Bahntrasse durch den Striegistal-Radweg ersetzt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Hainichen ist über die gleichnamige Anschlussstelle Symbol: AS 73 Hainichen der Autobahn A 4 Chemnitz–Dresden erreichbar. Über die B 169 gelangt man von Döbeln (A 14) aus nach Hainichen.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Hainichen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Am Parkplatz rechts des Rathauses befindet sich eine Schautafel mit einem „Entdeckerpfad“, einem Vorschlag für einen Stadtrundgang.

Vor dem Rathaus am Marktplatz steht die Gellert-Statue, die an den bekanntesten Sohn der Stadt erinnert. Das Bronzebildnis wurde am 26. Oktober 1865 eingeweiht und 1998/99 restauriert. Links hinter dem Rathaus findet man das Tuchmacherhaus (1783/84) im Fachwerkstil. In ihm befindet sich eine Schauwerkstatt, die besichtigt werden kann. Unweit davon gelangt man zum Stadtpark, dieser ist waldähnlich mit Baumbestand und in Hanglage angelegt. Vom Hauptzugang kommt man direkt zur Blumenuhr,Bronzestatue 'Esel', Gellertmuseum und einem Restaurant. Im Park findet man weiterhin ein Gehege mit Rotwild,Voliere mit Ziervögeln, Kinderspielplatz, Freilichtbühne, ein Mausoleum. Zwischen Markt und Bahnhof befindet sich die Trinitatiskirche (1896/99) .

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Das Stadtbad (Freibad) liegt südlich von Hainichen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Eiscafé im Nebengebäude der Sparkasse rechts des Rathauses.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Burg Kriebstein

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Frankenberg (10 km südwestlich, B 169) - hier wurde in der DDR der „Barkas“ gebaut. Nach der „Wende“ und der damit verbundenen Einstellung der Produktion wurde dann das Fahrzeugmuseum Frankenberg eingerichtet.
  • Mittweida (12 km westlich) - die Stadt liegt wie Frankenberg an der Zschopau; Evangelisch-Lutherische Stadtkirche „Unser lieben Frauen“.
  • Oederan (15 km südlich) - bekannt durch seine Miniaturausstellung „Klein-Erzgebirge“; gotische Hallenkirche mit Silbermann-Orgel.
  • Roßwein (15 km nördlich) - ehemals wichtiger Industriestandort an der Mulde. Historisches Hallenbad; in der Nähe der Troischaufelsen.
  • Waldheim (15 km nordwestlich) - sehenswertes Jugendstil-Rathaus direkt an der Zschopau; in der Nähe die Burg Kriebstein.
  • Döbeln (20 km nördlich, B 169) - Döbeln ist die größte Stadt im Mittelsächsischen Hügelland und besitzt zwei Marktplätze sowie eine Pferdestraßenbahn.
  • Freiberg (20 km südöstlich, über Bräunsdorf) - die inoffizielle Hauptstadt des Erzgebirges; jahrhundertelanger Silberbergbau hat sie geprägt.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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