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Gorges du Gardon

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Gorges du Gardon
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Als Gorges du Gardon / Gardon-Schlucht wird die vom Fluss in die Cévennen partienweise tief eingegrabene Schlucht zwischen Russan über Collias bis nach Remoulins bezeichnet.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die unter Naturschutz stehende Gardonschlucht ist ein Reiseziel für Wanderer, Kletter- und Höhlenbegeisterte und Kanufahrer. Die Infrastruktur ist gering, die Garriguelandschaft teils fast unpassierbar, wegen des dornigen Unterholzes lohnt es sich meist, auf den Wegen zu bleiben...

Bei Gardon und Gard (Namensgeber des Départements und des bekannten römischen Aquädukts) handelt es sich um denselben Fluss. Er wechselt nur in seinem Verlauf den Namen. Ober- und Mittellauf wird Gardon genannt, nur im Unterlauf heißt er Gard.

Vorbereitung[Bearbeiten]

Wanderer: Versorgung mit den notwendigen Wanderkarten des IGN, Karten können auch im Géoportail eingesehen und eine Route geplant werden.

Kanufahrer: der obere Anteil Russan - Pont Saint-Nicolas - Collias kann mit dem Kanu nur im Frühjahr von März - Mai resp. Juni gefahren werden, telephonische Rücksprache mit dem Kanuverleiher bzgl. des Wasserstands und ggf. Bootsreservation / Shuttlemöglichkeiten.
Aktiv sind folgende Bootsvermieter:

Höhlenbegeisterte: zahlreiche Höhlen sind nur auf Voranmeldung zu besuchen, Kontaktaufnahme mit dem Comité départemental de Spéléologie du Gard.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Um Collias und die Gorges-du-Gardon zu erreichen, nimmt man von der Autobahn A9 - La Languedocienne die Symbol: AS 23 Remoulins, weiter geht es auf der N100 bis Remoulins, dann auf der D19 und der D981 führt in Richtung Uzès. Nach Vers-Pont-du-Gard geht die D3 nach Süden ab, nach Überquerung des Gardon führt die D3 weiter nach Cabrières und Richtung Nîmes.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Buslinie B21 Nîmes - Remoulins - Uzès - Bagnols-s/Cèze der Edgard verkehrt fünfmal täglich über Collias und Sanilhac-Sagriès, die Linie E52 von Nîmes über Blauzac und Sanilhac.

Wandern / Paddeln / Los geht’s[Bearbeiten]

Etappe Russan - Pont-Saint-Nicolas (11 km)[Bearbeiten]

  • 1 Russan gehört als Dorf zur flächenmäßig großen Garrigue - Gemeinde Sainte-Anastasie und liegt nördlich am Brückenübergang über den Gardon.

Sehenswert ist der 1 Place de la Fontaine , der den Pétanquespielern gehört. Die 2 Kirche ist auch sehenswert.

  • 1 Camping les Coudurières, Mme Josiane Robert, «Les Coudurières», 30190 Russan Sainte Anastasie. Tel.: (0)4 66 81 09 27, Mobil: (0)6 18 39 15 53.
  • Wandern: der GR63 verlässt Russan auf der Rue du Réservoir und verläuft oberhalb der ersten Flussschlaufe des Gardon und der Grotte La Trône bis zum Zufahrtssträßchen zum 1 Aussichtspunkt von Le Castellas, von wo aus sich ein schöner Überblick auch über die zweite Flussschlaufe mit den Ruinen einer ehem. Mühle auf Flussniveau ergibt, 3, (zu dieser kann auf einem mühsamen Weg durch das Dickicht abgestiegen werden). Der GR63 wendet sich nordwärts nach Vic und erreicht die D979 nördlich des Pont Saint Nicolas.
Der GR6 kommt von Norden aus St.Chaptes und führt nördlich von Russans über Aubarne, kurz vor Vic kreuzen sich die beiden Wege und der GR6 führt auf dem Plateau über der Gardonschlucht entlang bis zum Pont Saint Nicolas. Wer in Schluchtnähe bleiben will, wechselt auf der 1 Kreuzung vom GR63 auf den GR6.
  • Klettern: Le Castellas resp. Falaise de Russan, Zufahrt über Russan bis zum Wanderparkplatz Le Clos / Le Castellas. Von dort aus führen zahlreiche Wege zur Felswand mit Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.
  • Paddeln: ab Russan kann nur in den Monaten März - Mai bis Collias gepadddelt werden, im Sommer fällt der Gardon trocken!
Eine 2 Einsetzstelle mit Zufahrt auf einer Schotterstraße ergibt sich am Nordufer etwas flussabwärts der Brücke von Russan. Vorbei an der 3 Source de la Tourière in der ersten Südschlaufe paddelt man in der folgenden Nordschleife vorbei an der 4 Grotte de la Trône mit altsteinzeitlichen Wandmalereien (nicht öffentl. zugänglich). Nach der Südschlaufe um den Aussichtspunkt von Le Castellas gelangt man zur turmartigen Ruine einer ehemaligen Mühle Le Moulinas.
  • In den nächsten Passagen 4 Gour de l'Evêque, 5 Gour du Corbeau und 6 Gour du Colombier gelangt man durch zu Fuß praktisch unzugängliche Schluchten (von okzitanisch Gur) mit felsigen Steilwänden. Nach den 7 Ruinen eines Wehrs kommt die Brücke 5 Pont Saint Nicolas in Sicht.

Blauzac (Abstecher)[Bearbeiten]

Blauzac
Blauzac, Chemin des Capitelles
Les Trois Capitelles

Das Garriguedorf 2 Blauzac mit seinen 1130 Einwohnern liegt auf einem Hochplateau zwischen dem Gardon und Uzès; als Blaudacum wurde es erstmals 1147 erwähnt, das Castrum im Jahre 1156. Von der Bruderschaft des Hl.Geistes ging im frühen 13. Jhdt. die Initiative zur Erichtung des Pont-Saint-Nicolas aus. Im urtümlichen Ort sind die 6 Eglise (Kirche), die 7 Chapelle (Kapelle) und zahlreiche mittelalterliche Häuser sehenswert.

  • Wandern: Der Ausflug nach Blauzac lohnt sich. Man folgt dem Chemin des Capitelles. Bei den Capitelles, andernorts in der Provence spricht man auch von Bories, handelt es sich um aus Trockenmauern erstellte rundliche Hütten, die im 17./18.Jhdt. als Unterstände für Tiere oder Geräte erbaut wurden. Besonders bemerkenswert sind die Trois Capitelles beim Mas de la Librotte.
Ein 8 Ausgangspunkt (Kreuzung) liegt nordöstlich von Blauzac, ab der 9 Kreuzung kann eine Rundgang mit Blick auf zahlreiche Capitelles unternommen werden. Der Weg geht nach Nordosten, ab der 10 Kreuzung kann noch etwas weiter zu einer 11 Wegkreuzung gegangen werden, oder direkt der Weg nach 8 Mas de la Librotte eingeschlagen werden. Auf dem Rückweg folgt mit dem Umweg über die Lichtung mit den 9 Trois Capitelles der Höhepunkt des Ausflugs. Es lohnt sich, einen Ausdruck des Plans (1, 2) mitzunehmen, um möglichst viele der malerischen Rundhütten zu finden.
Wer gut zu Fuß ist, kann den Weg bis zum 10 Pont Romain verlängern.


Etappe Pont-Saint-Nicolas - Collias (11 km)[Bearbeiten]

Pont Saint Nicolas
Saint-Nicolas-de-Campagnac
Collias: La Baume
La Baume / St. Vérédème
am Gardon: St. Vérédème

Die Brücke 11 Pont Saint Nicolas de Campagnac wurde in den Jahren 1240/60 nahe bei der ehemaliegen Priorei Saint-Nicolas erbaut, die wurde zwischenzeitlich mehrmals renoviert, zum letzten Mal, nachdem der Gardon beim Hochwasser von 2002 die Brücke um 3 m überschwemmte.

  • Anfahrt: Die Straße D979 von Nîmes nach Uzès verläuft über die mittelalterliche Brücke, Parkmöglichkeiten bestehen etwas nördlich.
  • Wandern: Der GR6 verläuft auf der Strecke bis Collias gemeinsam mit dem GR63. Nach Pont-Saint-Nicolas wendet sich der Weg zur Umrundung der Flussschlaufe zunächst nördlich und dann auf den Plateau oberhalb der Gardonschlucht in östlicher Richtung, nur selten ergeben sich Ausblicke auf den Fluss. Südlich von Sanilhac bestehen (vor dem Weinberg rechts) zwei Möglichkeiten 12 13 hinunter nach La Baume resp. zur Einsiedelei Chapelle St.Vérédème mit der tunnelartigen Höhle Baume St.Vérédème abzusteigen. Beim zweiten Weg ergibt sich die Möglichkeit, die Höhle zu durchwandern (Taschenlampe mitführen, da stockdunkel!) oder auf einem steilen Umgehungsweg direkt bis zum Flussufer hinabzusteigen.
Während der GR6 die Höhe hält und Collias von Westen her erreicht, ist der Weg entlang dem Flussbett des Gardon auf der linken Seite wesentlich reizvoller.
Zuunterst befinden sich am Gardon die 1 , eine konventionelle Mühle am rechten Ufer und eine weitere 2 Moulin submergé , die bei Hochwasser jeweils vom Fluss überströmt wurde, am linken Ufer. Vor dem Gardon-Hochwasser von 2002 konnte der Gardon noch bequem auf dem Mühlendamm überquert werden. Der Damm wurde weggerissen, der Fluss muss durchwatet oder durchschwommen werden, um zum rechten Ufer zu gelangen.
  • Am linken Gardon-Ufer gelangt man zur unteren Zugang der 12 Grotte St.Vérédème. Die 150 m lange Tunnel-Höhle mit dem oberen höhergelegenen13 war bereits in prähistorischen Zeiten besiedelt, was Funde von steinzeitlicher Keramik, etc. belegen. Unterhalb der mit Mauern gesicherten Grotte liegt unter einem Felsen die aus dem 8. Jhdt. stammende Einsiedelei St.Vérédème, die Fresken datieren aus dem 13. Jhdt., der Treppenaufgang wurde zu späterer Zeit erstellt. Vor Kurzem wurde der Treppenaufgang zur Einsiedelei gesichert und dürfte für Besucher mit Kindern weniger gefährlich sein, dafür wurde zum Schutz der Fledermäuse im Höhlentunnel der Durchgang über die Monate der Brutzeit (15. Nov. - 15. März, 1. Mai - 15. August) gesperrt, ansonsten unbedingt Taschenlampe mitführen!
  • Abstecher «Descente de La Baume»: Am rechten Gardonufer sieht man die ehemalige Straße D127 welche sich von Poulx in prächtigen Serpentinen nach 3 Descente de la Baume am Gardon hinabwindet. Auf diesem Straßenstück wurde 1951/52 der Film Lohn der Angst («Le Salaire de la Peur») mit Yves Montand und Peter van Eyck gedreht, bei der mit einem sprengstoffbeladenen Lastwagen eine miserable Passstraße überwunden werden muss. Auf dieser Straße kann bis zu einem Parkplatz gefahren und zu Fuß nach La Baume abgestiegen werden.
Weiter geht es am linken Gardonufer auf dem Weg entlang des Flussbetts nach Collias. Teils verläuft er tunnelähnlich im Unterholz. Auch wenn der Bewuchs durch das enorme Hochwasser («Gardonnage») von 2002 massiv dezimiert wurde, hat sich die Vegetation weitgehend erholt. Weiter unten kann zu einer kleinen 14 Grotte aufgestiegen werden. Die 15 Grotte de Pâques kurz vor Collias ist für die Öffentlichkeit gesperrt.
  • Bald kommt die 16 Brücke von Collias in Sicht, die Steinbrücke aus dem Jahre 1920 hat bisher den Gardon-Hochwässern (Gardonnages) widerstanden.
  • Klettern: ein Klettermöglichkeit ergibt sich oberhalb des Pont-Saint-Nicolas, nachdem man dem GR6 500m flussaufwärts gefolgt ist, ist die Einstiegstelle als Site de l'Escalade signalisiert.
Eine weitere bekannte Kletterwand mit einer Via ferrata findet sich in Collias etwas oberhalb der 4 Grotte de Pâques, vom Dorf aus dem Weg am linken Gardonufer flussaufwärts folgen.
  • Paddeln: da der Gardon im Sommer trocken fällt, kann die Strecke bis Collias nur in den Monaten März - Juni gepaddelt werden. Eine Möglichkeit zum Einsetzen besteht bei einem Sträßchen etwas unterhalb der Priorei am linken Gardonufer.
Nach einer Schlaufe nach Norden gelangt zur 5 Font verte, einer Résurgence, bei der im Sommer wieder etwas Wasser aus der Tiefe ins Flussbett des Gardon strömt. Im folgenden Abschnitt bis kurz vor La Baume ist die Schlucht von den Seiten her kaum zugänglich.
Durch mehrere Résurgences, in denen der unterirdisch verlaufende Fluss wieder ans Tageslicht tritt, füllt sich das Bachbett etwas oberhalb von 6 La Baume auch im Sommer wieder mit herrlich kühlem Wasser. Die Schlucht belebt sich, da die letzten vier Kilometer von Collias aus problemlos flussaufwärts gepaddelt werden können.
Vorbei an den beiden Mühlenruinen von La Baume, man teilt sich das Vergnügen und den hier recht tiefen Gardon im Sommer mit den Badegästen, geht es problemlos abwärts in Richtung Collias.
Kurz vor Collias muss das Steinmauerwehr auf Höhe der 7 Ruine der ehem. Mühle überhoben (ziemlich rutschig) resp. umtragen werden, bei Collias muss im Sommer vorsichtig zwischen den vielen Badegästen und Felsenspringern hindurch gepaddelt werden.

Etappe Collias - Pont du Gard - Remoulins (8 km)[Bearbeiten]

Collias: Pont sur le Gardon
der Gardon bei Vers-Pont-du-Gard
Collias: Eremitage Notre-Dame de Laval

Die Etappe von Collias bis nach Remoulins ist im Sommer mit Sicherheit die belebteste, zahlreiche Badegäste und Kanus bevölkern dann die Gardonschlucht, außerhalb der Saison tritt wieder Ruhe ein.
Collias als Ausgangspunkt ist recht problemlos erreichbar und bietet Übernachtungs- und Versorgungsmöglichkeiten.

  • Unterkunft: günstige Übernachtungen im 2 Camping le Barralet in Collias, im Camping 3 Camping Gorges du Gardon in Vers-Pont-du-Gard oder im 4 Camping La Sousta in Remoulins, in der Nähe auch zahlreiche B&Bs (weitere Details in den Ortsartikeln).
  • Wandern: der GR6 / GR63 verläuft nördlich des Campingplatzes «Le Barralet» und dann auf einer Schotterstraße mit etwas Abstand von der Gardonschlucht, über Stichstraßen kann der Gardon im nun schon deutlich besser zugänglichen Flusstal für Badepausen erreicht werden. Ab der 8 Bégude St.Pierre führt der Weg entlang an den Ruinen der 9 Chapelle St. Pierre und Resten des Aquädukts bis zum 10 Pont-du-Gard. Der GR63 bleibt am linken Gardonufer und verläuft weiter nach Castillon-du-Gard, der GR6 steigt vom Aquädukt auf Treppen zum 11 Point panoramique über dem rechten Gardonufer an, verläuft durch ein Tunnel und weiter durch einen waldigen Abschnitt nach St-Bonnet-du-Gard mit seiner 12 romanischen Wehrkirche und Sernhac (mit den 13 Tunnels de Serhac der Wasserleitung im Norden). Über eine Straße vorbei an der 14 Grotte Salpétrière (nicht zugänglich) kann rechtsufrig die Brücke von Remoulins erreicht werden, ein Abstecher führt zur 15 Grotte Sartanette.
  • Abstecher zur Eremitage Notre Dame de Laval: nach Überquerung des Gardon auf der Brücke von Collias kann auf einem Fahrweg am rechten Ufer (mit Zugang zu Badeplätzen) zur Einsiedelei mit der romanischen 17 Kirche Notre-Dame-de-Laval im gleichnamigen Tal aufgestiegen werden: beim Bau der Kapelle im 11. Jhdt. wurden Baumaterial und Grabstelen aus der Antike verwendet. Gleich neben der Kapelle findet sich der teils zugemauerte Eingang zur Eremitenhöhle, auf der Terrasse ein im freien stehender Altar. Etwas auf dem Pfad bergaufwärts gelangt man zu einem Steinkreuz mit einer schönen Aussicht über die Combe de l'éremitage. Über das 16 Mas de Laval erreicht man die D3 bei Caunèze und kann nach Überqueren der Straße auf der historischen Verbindung 17 La Tarte zwischen Cabrières und Collias mit ihren Serpentinen nach Collias zurückkehren.
  • Klettern: unterhalb von Collias kann an der Wand von 18 La Rouquette geklettert werden, erreicht wird sie auf dem Sträßchen, welches östlich der Brücke über den Alzon abgeht.
  • Paddeln: Der Abschnitt Collias-Remoulins ist der meistbefahrenste Abschnitt der Gorges du Gardon, alle drei Anbieter in Collias und derjenige beim Camping in Vers bieten diese Fahrt an. Auf der populären Strecke kommt es in der Hochsaison fast zu „Verkehrsstaus“ auf dem Fluss, verschiedene Kiesstrandabschnitte laden zum Baden sein. Da die Strecke anfängergeeignet sind, kann man die vielen Boote Runden drehen sehen und ab und zu kommt es auch einmal zum Ausleeren... Mit der Ruhe ist es vom Vormittag bis ca. 18 Uhr auf dem Fluss vorbei, nur in den frühen Morgen- und den Abendstunden sind Vögel und der Biber zu sehen.
Vorbei am Campingplatz von Vers-Pont-du-Gard und dem (in privater Hand befindlichen) 19 Château-Saint-Privat kommt man zum Höhepunkt der Fahrt, der Passage unter dem majestätischen römischen Aquädukt 18 Pont-du-Gard. Nach einigen schönen Kurven mit Bademöglichkeiten liegen die Ausbootstellen am linken Ufer.
Der Anbieter Natu' Rando bietet die Weiterfahrt nach Remoulins und Fournès an, das Wehr oberhalb der Brücke von Remoulins muss umtragen werden

Sicherheit[Bearbeiten]

Beachten der üblichen Sicherheitsempfehlungen, im parkierten Fahrzeug keine Wertsachen (sichtbar) hinterlassen.

Die Felswände im Schluchtbereich sind steil und die Abbruchkanten oben oftmals nicht gesichert, Kindern droht Absturzgefahr. Bei der Kanuvermietung werden Schwimmwesten abgegeben, vor allem nicht routinierten Paddlern ist das Tragen dringend empfohlen. Kinder, welche nicht eine bestimmte Strecke frei schwimmen können, dürfen auch auf Mietbooten nicht mitgenommen werden. Beim Pont du Gard ist das Brückenspringen und (wegen Strudeln um die Pfeiler) das Schwimmen unter der Brücke hindurch verboten.

Weiter geht’s[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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