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Genalguacil

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Genalguacil
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Genalguacil ist ein Weißes Dorf in der Provinz Málaga in der spanischen Region Andalusien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Genalguacil ist nicht nur ein Weißes Dorf über dem Rio Genal, am Rande der Serrania de Ronda, sondern es ist auch eine Heimat für viele bildende Künstler. Im ganzen Ort trifft man auf fantasievolle Statuen. Jedes Jahr in der ersten Augustwoche findet das Kunstfestival "Los Encuentros de Arte del Valle del Genal" statt. Im Altertum wurde hier von den Griechen schon nach Kupfer geschürft. Später errichteten die Mauren hier den Ort Genna-Alwacir (Gärten des Wesirs). Die christliche Reconquista 1485 stieß hier auf den härtesten Widerstand. Zweimal: 1500 und 1570 kam es in Genalguacil zu blutigen Maurenaufständen mit vielen Toten unter den Christen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist Malaga

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In Genalguacil gibt es keinen Bahnanschluß. Die nächste Bahnstation ist Estación de Gaucin an der RENFE Bahnstrecke von Algeciras nach Ronda und Bobadilla.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es gibt einen Bus täglich, der in Ronda um 13.15 abfährt. Bevor dieser von der Hauptstraße bei Algatocin abbiegt wird auch auf Anschlüsse aus Gaucin gewartet. Diese Fahrt geht weiter bis Jubrique.

Aus dem Dorf nach Ronda ist Abfahrt kurz nach 7 Uhr morgens.

Auf der Straße[Bearbeiten]

In Estepona fährt man von der Küste aus die Avenida de Andalucia nordwärts. Vor einem Merecadona Supermarkt biegt man nach rechts ab in die Carretera de Genalguacil. Diese führt über die Autobahn A7 hinweg als MA8301 in vielen Serpentinen bergauf bis zum Bergsattel Puerto de las Penas Blancas. Von dort geht es nach rechts weiter Richtung Jubrique. Hinter Jubrique biegt eine Straße links ab nach Genalguacil.

Von Algeciras aus fährt man auf der A405 Richtung Ronda. In Algatocin biegt man rechts ab Richtung Jubrique/Estepona. Kurz vor Jubrique biegt man rechts ab nach Genalguacil.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Nächster Seehafen ist Málaga am Mittelmeer. Dort ankern auch Kreuzfahrtschiffe.

Mobilität[Bearbeiten]

Zu Fuß, Einheimische selten noch in die Umgebung per Pferd oder Maultier. Geländegängige Fahrzeuge sind auf den Straßen im Campo unerlässlich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kirche Iglesia San Pedro de Verona. Aus dem 17. Jh.
  • Museo Municipal, Calle Lomilla 9. Tel.: +34 951152130. Gegenwartskunst.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Postleitzahl ist 29492.

Das Postamt ist am Vormittag stundenweise geöffnet. Die zuständige Dame vesorgt noch zwei weitere Dörfer.

Die Mobilfunkabdeckung ist gut. Internet per Funk auch in abgelegenen Höfen im Campo gesichert.

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Schmugglerpfad ist ein bekannter aber beschwerlicher Wanderweg nach Jubrique.

Die Provinzverwaltung hat seit 2012 mehrere gut markierte, teilweise abspruchsvolle Wanderwege ausgewiesen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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