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Freetown

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Freetown
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Freetown ist die Hauptstadt von Sierra Leone und wirtschaftliches Zentrum des Landes. Sie befindet sich an der Atlantikküste auf einer Halbinsel, der Freetown Peninsula. Die Stadt verfügt über den größten Naturhafen Afrikas, der erst kürzlich modernisiert wurde und damit führend gegenüber anderen in Westafrika ist.

Stadtteile[Bearbeiten]

Freetown ist in acht Wards eingeteilt, die sich in drei Bezirken der Stadt befinden. Das East End von Freetown setzt sich aus den Wards East I, East II und East III zusammen, Central Freetown besteht aus Central I und Central II und das West End beinhaltet die Wards West I, West II und West III.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Lungi International Airport (IATA CodeFNA, ICAO CodeGFLL) ist der wichtigste Verkehrsflughafen des Landes. Er befindet sich allerdings auf der anderen Seite des Sierra Leone River und man erreicht die Stadt daher erst nach einer Fahrt mit einer Fähre (45 Minuten), einem Luftkissenboot (20 Minuten) oder nach einem Flug per Helikopter (10 Minuten). Mit dem Bus benötigt man etwa 4 Stunden zwischen Flughafen und Stadt.

In der Allgemeinen Wartehalle kann man Fahrkarten für oben genannte Transportmittel erwerben. Hier gibt es auch eine Post, ein Reisebüro, sowie ein Restaurant. Im Abflugbereich befinden sich Duty Free-Geschäfte, Lounges und ein Business Center mit Telefon-, Internet- und Faxmöglichkeiten. Der Ankunftsbereich hingegen umfasst die Zollstelle, Geldwechsel, Lost&Found und einen Informationsschalter. Weiterhin gibt es auf dem Flughafengelände eine Bank, Parkplätze und eine Moschee.

Fluggesellschaft Ziel Website
Afrinat International Airlines Accra, Banjul, Dakar www.afrinat.com
Air Nigeria Lagos www.virginnigeria.com
Arik Air Banjul, Dakar, Lagos www.arikair.com
Brussels Airlines Brüssel, Dakar www.brusselsairlines.com
Elysian Airlines Banjul, Conakry, Dakar, Monrovia www.elysianairlines.com
ASKY Airlines Abidjan, Accra, Dakar, Lomé www.flyasky.com
Royal Air Maroc Casablanca www.royalairmaroc.com
TACV Banjul, Dakar www.flytacv.com

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Im Jahr 1975 wurden die Zugverbindung auf Anraten der Weltbank aufgegeben und die Schienen wurden entfernt. Seit dem gibt es keine Möglichkeit mehr, Freetown mit dem Zug zu erreichen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Straßen Sierra Leones sind kaum ausgebaut und oft in schlechtem Zustand. Die einzige Fernverkehrsstraße ist der Highway 1, der Richtung Waterloo und dann weiter ins Landesinnere führt.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Da Freetown am Meer und an einem Fluss liegt, spielt die Beförderung auf dem Wasser eine große Rolle. Große Containerschiffe werden dabei in der Regel am Queen Elizabeth II Quay (umgangssprachlich auch Deep Water Quay) abgefertigt, während Passagierschiffe in der Regel am Government Wharf halten, der sich näher am Zentrum befindet.

Mobilität[Bearbeiten]

Ein Poda poda ist ein umgebauter europäischer oder japanischer Kleinbus. Ursprünglich für 9 Personen zugelassen. Sie werden umgebaut, Fenster und hölzerne Sitzbänke werden montiert. Danach finden bis zu 20Personen Platz. Sie werden benutzt für den Personennah und -fernverkehr. Sie fahren auf einer festgelegten Route innerhalb eines Stadtteils. Start- und Zielort sind hinter der Windschutzscheibe zu erkennen. Wenn man zusteigen möchte signalisiert man es durch ein Handzeichen. Ein Poda poda hat zwei Besatzungsmitglieder, den Fahrer und den apprentice. Der Fahrer fährt, der apprentice kassiert den Fahrtpreis und ruft die Routen und Haltestellen aus. Der apprentice sollte am Anfang der Fahrt über den persölichen Haltewunsch informiert werden.

Große Endstationen im Westen sind: Lumley, Juba, Funkia, Goderich, Abderdeen, St. John; Große Endstationen im Osten sind: Waterloo, Wellington, Kissy shell, National workshop, Eastend police; mögliche Umsteigestationen in der Innenstadt sind: Cotton Tree, CID, Campbell Street, Wilberforce Street.

Ein Okada ist ein Moped. Es ist meistens chinesischer Herkunft 50-80 ccm. Der Fahrer führt einen Helm für den Gast mit. Es ist Pflicht den Helm zu tragen. Das Okada fährt den Gast bis zu seinem Wunschziel. Preis ist Verhandlungssache. Das Okada ist innerhalb der Stadt das schnellste Verkehrsmittel. Durch den mutigen und unkonventionellen Fahrstil der Fahrer verlangt das Okada vom Gast Nervenstärke und Gelassenheit.

Taxis fahren in Freetown auf zwei festen Routen, im Ost- oder Westteil. Es ist gekennzeichnet durch die Beschriftung estward oder westward. Taxis werden durch Handzeichen gestoppt. Der Fahrgast äußert sein Fahrtziel, der Fahrer hält an oder fährt weiter. Preis ist Verhandlungssache. In einem Taxis finden bis zu 6 Personen Platz. Gäste deren Ziel auf dem Weg liegt können zusteigen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Cotton Tree. Ein uralter Baum, der mindestens seit 1787 im Stadtzentrum von Freetown steht. Er symbolisiert auch die Namenstaufe Freetowns im Jahr 1792. Der Baum ist bewohnt von unzähligen Fledermäusen. Sie fliegen auch tagsüber.
  • Sierra Leone National Museum. Hier befindet sich unter anderem ein Replika des Ruiter Stone. Dieser wurde 1664 von niederländischen Seefahrern bearbeitet und ist das älteste Fundstück in Zusammenhang mit Weißen in der Geschichte des Landes.
  • Gebäude des Obersten Gerichtshofes.
  • "Portugiesische Treppen".
  • St. Johns Maroon Church. 1829.
  • St. George's Cathedral. 1828.
  • Foulah Town Moschee. 1830.
  • Römisch-katholische Sacred Heart Cathedral.
  • Tor zum Old Kings Yard.
  • Drei historischen Kanonen, an der Stadtgrenze.
  • National Railway Museum. Hier befindet sich die größte Schmalspurlokomotive, die je gebaut wurde und hier befindet sich auch ein Salonwagen, der anlässlich des Staatsbesuchs von Queen Elizabeth II. im Jahr 1962 verwendet wurde.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Freetown ist umgeben von tropischen Regenwald und feinen, weißen Sandstränden, die zu den schönsten Afrikas gehören sollen. So ist der Lumley Beach an der Westküste der Halbinsel ein beliebter Treffpunkt für Parties und Festivals. Entlang der Freetown Peninsula befinden sich auch einige kleine Inseln, wie zum Beispiel Bunce Island, wo sich ein kleines Fort befindet.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Freetown ist nicht unsicherer als andere Städte Westafrikas. Während es relativ wenig schwere Verbrechen gibt, stieg die Zahl von Kleinkriminellen seit dem Bürgerkrieg an. Vor allem im East End gibt es vermehrt Überfälle, Diebstähle und Einbrüche.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Verkehrssprache in Freetown ist Krio. Krio ist eine aus dem englischem abgeleitete Kreolsprache. Englisch ist Amt und Schulsprache. Nicht alle Freetonians sind zur Schule gegangen, aber die meisten sprechen oder verstehen englisch.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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