Fontvieille (Bouches-du-Rhône)

Erioll world 2.svg
Brauchbarer Artikel
Aus Wikivoyage
Fontvieille
kein Wert für Höhe auf Wikidata: Höhe nachtragen
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Fontvieille ist eine Gemeinde im Süden Frankreichs im Département Bouches-du-Rhône (Nr. 13).

Hintergrund[Bearbeiten]

Fontvieille ist insbesondere bekannt durch die Windmühle von Alphonse Daudet, der hier zwar nie gewohnt hat und deren Eigentümer er nie war, die aber im Mittelpunkt seiner "Briefe aus meiner Mühle" (Lettres de mon moulin) war.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Verkehrsflughäfen sind:

  • 1 Der Aéroport Avignon-Provence liegt in etwa 35 Straßenkilometern Entfernung. Regelmäßige Flugverbindungen werden allerdings nur nach London, Southampton und Birmingham angeboten.
  • 2 Ebenfalls gut erreichbar ist der Flughafen Marseille-Provence mit Verbindungen zu zahlreichen internationalen Zielen, im neuen Terminal MP2 werden low-cost-Verbindungen abgewickelt.
  • 3 Der Flughafen von Nîmes-Arles-Camargue liegt in 31 Straßenkilometern Entfernung westlich von Arles.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Ort hat zwar einen kleinen eigenen Bahnhof. Der nächste Bahnhof mit TGV-Zügen ist in:

  • 4 Arles: Gare Routière. Von hier gehen Züge u.a. nach Paris über Avignon und Marseille.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Busverbindungen bestehen nach Arles und Salon de Provence mit der Linie 29 und von Arles über Fontvieille nach Les-Baux-de-Provence, Saint-Rémy-de-Provence bis Avignon mit der Linie 57, die allerdings nur in der Saison verkehrt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Über die A54 Nîmes - Arles - Salon-de-Provence, Ausfahrt Arles-Z.I. (man spart die Fahrt durch das Stadtzentrum), weiter über die N 570N bis zum Kreisel, an dem die D 17 nach Fontvieille abzweigt.
  • Über die D 33 erreicht man den Ort aus Richtung Tarascon.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die nächsten Häfen sind im Raum Camargue - Marseille.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Fontvieille (Bouches-du-Rhône)

Die Sehenswürdigkeiten des Ortes sind recht gut zu Fuß zu erkunden bei Höhenunterschieden von rd. 40 m zwischen Stadtmitte und der Windmühle von Daudet. Für Rollstuhlfahrer ist der Ort weniger geeignet. In der Nähe der Windmühle ist ein großer, kostenpflichtiger Parkplatz, auch für Busse.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bilder aus Fontvieille
Château Montauban

Die Touristinformation bietet verschiedene geführte Touren an, z.T. mittels entsprechender Broschüren. Einer der Spaziergänge nennt sich "Entdeckung des Dorfes" (Découverte du village) und berührt u.a. folgende Punkte:

  • 1 Start am Château de Montauban: Hier lebte Alphonse Daudet während seiner letzten Lebensjahre. Zwischen 1930 und 1945 gehörte das Schloss u.a. dem Schriftsteller und Filmemacher Jean des Vallières.
  • 2 Die Kirche Saint-Pierre ès Liens in der Stadtmitte ist die zweite Station des Rundgangs. Eine Grundstücksschenkung des Abtes vom Kloster Montmajor ermöglichte den Bau der Kirche zwischen 1695 und 1767. Die Kirche hat zwei Glockentürme in unterschiedlichem Baustil.
  • 3 Die Markthalle wurde im Jahre 2004 wiederaufgebaut, wobei man ihre Vorgängerin aus dem 19. Jahrhundert als Vorbild nahm.
  • 4 Im Quartier du Planet oder auch Lou Planet befand sich einer der wichtigsten Steinbrüche, der sich im Laufe der Zeit in eine Straße wandelte. Als Zeugnisse der glorreichen Vergangenheit des Steinbrecherhandwerks kann man heute die in den Felsen gehauenen Höhlenwohnungen besichtigen.
  • 5 Der "Turm der Äbte" (La Tour des Abbées) war ein Wacht- und Verteidigungsturm gegenüber den mächtigen Herren von Baux und wurde ein der Abtei Montmajor verbundenes Priorat. Der Turm wurde zwischen 1348 und 1353 auf Veranlassung des Abtes Pierre de Canhillac während des Hundertjährigen Kriegs errichtet. Der Windhund im Wappen des Ortes war bereits das Wappentier der Familie Canhillac.
  • 6 Die namensgebende Quelle Vielle Font ist die sechste Etappe des Rundgangs. Das Wort font ist provenzalisch und bezeichnet einen Brunnen oder eine Quelle. Bereits zur Römerzeit war die Quelle bekannt und genutzt. Während der Französischen Revolution gab sie dem Ort den Namen Font-Vieille. Die Quellfassung und das Brunnenhaus stammen aus dem 12. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert erfolgte der Bau des Waschhauses im Zuge des Ausbaus der Steinbrüche.
  • 7 Das Rathaus wurde durch den Politiker und Friedenspreisträger Édouard Herriot im Jahre 1935 feierlich eröffnet.
  • 8 Die Stierkampfarena wurde um 1850 erbaut. Hier finden heute viele Feste statt.
  • 9 Das Heiligenhäuschen (Oratoire) Saint-Victor wurde während einer Pestepidemie 1721 an der Stelle einer früheren Kapelle errichtet, um den Heiligen zu danken, dass sie den Ort vor der Krankheit geschützt haben. Von seinen vier Seiten zeigen zwei die Heiligen Roch[us] (von Montpellier) und Viktor (von Marseille). Abgesehen von der "Doppelheiligkeit" besteht die Originalität des Bauwerks darin, dass die Heiligenfiguren als Flachrelief ausgearbeitet sind und nicht wie die meisten anderen in Form von Statuen. Eine an dem Denkmal angebrachte Marmortafel trägt die Inschrift: "A DIEU TOUT PUISSANT ET TOUT MISERICORDIEUX, A LA BIENHEUREUSE VIERGE MARIE, A SAINT VICTOR, A SAINT ROCH, LE PEUPLE DE FONTVIEILLE PROTEGE ET RECONNAISSANT. 1721. 1833-1835. (dt. "Dem allmächtigen und barmherzigen Gott, der seligen Jungfrau Maria, dem Hl. Viktor, dem Hl. Roch, die beschützten und dankbaren Bewohner von Fontvieille. 1721. 1833-1835") Die Jahreszahlen verweisen wohl auf die Jahre der Installation und Rekonstruktion der Platte hin. Von der ehemaligen Kapelle ist nichts mehr zu sehen.
  • 10 Das Aquädukt und die Mühlen von Barbegal liegen zwar noch auf dem Gemeindegebiet, von der Ortsmitte jedoch etwa 3,5 Straßenkilometer entfernt im Süden der Ortslage. Die imposanten Ruinen eines zweiläufigen Aquäduktes und die Ruinen einer mehrstufigen Doppel-Mühlenanlage transportierten einst Trinkwasser nach Arles. Das Wasser kam aus den Alpilles und versorgte den Mühlenbetrieb mit der notwendigen Energie, um Mehl für die Bewohner von Arles zu mahlen. Nach Erreichen eines Landschaftsvorsprungs (heute am Ende der Aquädukt-Ruinen) floss das Wasser über eine achtstufige Wassermühlenanlage, deren Mühlenhäuser stufenförmig am Hang übereinander angeordnet waren, zu Tal. Der Mühlenbetrieb erzeugte bis zu 4,5 to Mehl täglich für die etwa 12.500 Einwohner Arles. Die Anlage wurde Anfang des 2. Jahrhunderts gebaut und war etwa 100 Jahre in Betrieb. Die Durchflussmenge des Wassers wird auf 240 bis 1.000 l/sec. geschätzt. Der von den Mühlen genutzte Höhenunterschied am Hang betrug 18 m.
  • 11 Die Grotte von Fontvieille ist westlich der Ortslage zu finden, nach der Einmündung der D 82a in die D 17 (Beschilderung). In der Nähe befindet sich die Abtei Montmajour. Sie wurde von etwa 2.500 bis 2.000 v.Chr. als Grabstätte benutzt und hat eine zunehmende Tiefe von 2 m. Sie wurde aus Steinblöcken von jeweils mehreren Tonnen Gewicht errichtet.
  • 12 Der Bau der ehemaligen Benediktiner-Abtei von Montmajour wurde im Jahre 1016 auf einem Hügel inmitten eines Sumpfgebietes begonnen. Durch die Einnahmen aus dem Ablasshandel wurde die Abtei reich und konnte die Sümpfe in der Umgebung trocken legen. Im 11. Jahrhundert wurde sie die Grablege der Grafen der Provence. 1786 wurde die Abtei geschlossen und verfiel allmählich, bis im Jahre 1872 die Restaurierungsarbeiten begannen. on Montmajour aus wurde im 10. Jahrhundert weiter nördlich, in der Montagnette zwischen Tarascon und Avignon das Kloster Saint-Michel-de-Frigolet gegründet, nachdem Mönche aus Montmajour aus gesundheitlichen Gründen die Sümpfe um ihr Mutterkloster verlassen mussten und in die wesentlich angenehmere Umgebung umgezogen waren.
  • 13 Die Kapelle Saint-Jean du Grès befindet sich im NO der Ortslage, fast am Ende der D 82 c, die ihren Anfang am Kreisel in der östlichen Dorfmitte hat. Im Jahre 1069 übernahmen die Mönche der Abtei Montmajour die Kapelle als Kultort. Später bildete sie sich bis 1768 zur einzigen Pfarrstelle des Ortes, zu der alljährlich am 24. Juni (Johannistag) eine Prozession ging. Vom einfachen Bauwerk steht heute nur noch die Apsis, in der gelegentlich Ausstellungen stattfinden.
  • 5 Der in den Felsen gegrabene gallo-romanische Muschel-Altar östlich der Ortslage besteht aus einer großen geriffelten Muschelschale, die sich über den Altarblock neigt. Der Altar war wahrscheinlich Ausdruck der Anbetung einer Wassergottheit. Unweit hiervon besteht eine Drainage, die sich in den Bach Gaude d'Auge ergießt. Der Altar wurde auch als Wegmarke für die Jakobspilger gehalten. Die Muschelform entspricht der vieler fossiler Funde der Region.
  • 14 Das Scheingrab oder die Grabsäule steht an der Einmündung der D 33a in die D 17 direkt am Straßenrand. Sie wurde 1912 in Gedenken der durch einen Unfall ums Leben gekommenen Frau und der Brüder des Sponsors, Jeanne, Jules und Joseph Jaubert errichtet, so eine Inschrift auf dem Sockel des Monuments.

Die vier Windmühlen im Süden der Ortslage tragen alle einen Namen, der an die Geschichte des Ortes erinnert.

  • 15 Die Sourdon-Mühle mit dem Beinamen Moulin tombé liegt im Westen der Allée des pins ("Pinienallee")
  • 16 Die Mühle Saint-Pierre Ribet ist bekannter unter ihrem Namen Moulin Alphonse Daudet.
In unmittelbarer Nähe der Mühle befindet sich der Autel de la patrie ("Altar des Vaterlands"). Es ist ein schmuckloser Steinquader mit 80 cm Kantenlänge und einer leichten Vertiefung in der oberen Fläche. Er wurde von den Fontvieillanern im Jahre 1794, während der Französischen Revolution, aufgestellt, um ihre Verbundenheit mit dem Vaterland zu bekunden. Der Steinblock befand sich zunächst wenige Meter südlich der Mühle und wurde den Hügel hinab gestürzt, um 1935 an der ursprünglichen Stelle wieder aufgestellt zu werden.
  • 17 Die Mühle Ramet ist für den Ort signififant.
  • 18 Die Mühle Tissot-Avon steht ganz in der Nähe des Schlosses Montauban.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Die Landschaft rund um den Ort lädt zu verschiedenen Wandertouren ein, deren Beschreibungen in einem käuflich zu erwerbenden Wanderführer in der Touristinformation zu finden sind.
  • Gleiches gilt für Fahrradtouren. Fahrräder für jeden Bedarf, auch E-Bikes, sind im Dorf zu leihen (Website).
  • Auch eine Reitschule bietet für Anfänger und Fortgeschrittene ihre Dienste an, Tel. +33 (0)4 90 54 72 10.
  • Der Tennisclub und sein Platz ist zu erreichen unter der Nr. +33 (0)4 90 54 61 71.
  • Für die Kleinen gibt es einen Ballspielplatz mit freiem Eintritt neben dem Kindergarten in der Avenue des moulins.
  • Das moderne Kino L'Éden cinéma befindet sich in der Grand-Rue. Es ist klimatisiert und hat auch 3D-Projektionen. Programme unter +33 (0)4 90 54 62 32 oder hier.
  • Skater können sich im Park des Schlosses Monauban austoben.
  • Was in keinem südfranzösischen Dorf fehlen darf: ein Boulodrome! Der schattige Bouleplatz ist neben der Touristinformation.
  • Gleich daneben finden Kinder einen Spielplatz.
  • Auf dem Marktplatz bei der Arena ist für die Knirpse ein Karussell.

Feste und Veranstaltungen[Bearbeiten]

Die Liste ist nicht vollständig. Weiterführende Informationen gibt das Fremdenverkehrsbüro.

  • März: Pferdemesse (Foire aux chevaux)
  • April: Traditionelles Fest mit einem Umzug von kostümierten, tanzenden und musizierenden Teilnehmern sowie der Wahl der Demoiselles des Moulins, der "Mühlenkönigin"
  • Mai: Stierfest
  • Juni: Verkostung lokaler Gaumenfreuden, Töpfermarkt, nationales Musikfest, Johannistag am 24. Juni
  • Juli: Nationalfeiertag mit etlichen Veranstaltungen und Märkten
  • August: Dorffest, abendlicher Abschlussmarkt, Alphonse-Daudet-Fest, Fest des Stiervereins
  • September: Stoffmarkt, nationaler Tag des Kulturerbes, Gratisführungen der Touristinformation
  • Oktober: Fest der Stiere und des Knoblauchs
  • November: Weihnachts- und Delikatessenmarkt
  • Dezember: Verkostung lokaler Spezialitäten, Mitternachtsmesse

Einkaufen[Bearbeiten]

Die provenzalischen Märkte, die es jeweils von etwa 8 bis 12:30 h zu besuchen gilt, finden statt:

Für das Einkaufen von Olivenöl empfiehlt die Touristinformation zu Recht eine Verkostung, da im Raum Fontvieille zwei unterschiedliche Öle hergestellt werden: das L'huile fruité noir, das mehrere Tage nach der Ernte aus schwarzen und grünen Oliven gepresst wird und einen eher milden Geschmack hat und das L'huile fruité vert, das schon innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte ebenfalls aus grünen und schwarzen Oliven gepresst wird und eine besondere geschmackliche Schärfe besitzt.

  • Der 1 Intermarché-Supermarkt liegt am westlichen Ende der Ortsmitte an der D 17 Richtung Arles.

Küche[Bearbeiten]

14 Gastronomiebetriebe laden zum Essen und Trinken ein.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über 6 Hotels mit über 130 Zimmern, 15 Fremdenzimmer und 35 möblierte Zimmer. 1 Campingplatz hat 137 Stellplätze und ein Platz für Campingwagen hat 40 Einstellplätze.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Wichtig! Wegen der Waldbrandgefahr ist das Betreten von Natur und Wäldern vom 1. Juni bis 30. September nur unter besonderen Bedingungen erlaubt. Informationen unter Tel. +33 (0)811 20 13 13 oder hier.

In der Gemeinde praktizieren mehrere Ärzte und hat eine Apotheke ihren Sitz. Die nächsten Krankenhäuser befinden sich in Arles und Tarascon, in weniger als 10 km Entfernung.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Touristinformation - Fremdenverkehrsamt[Bearbeiten]

  • Touristinformation. Große Hilfe bei allen Fragen zur Ortsgeschichte, Veranstaltungen und Festivitäten bietet die Touristinformation. Geöffnet: So 9.30 – 12.30 Uhr; Nov – Mrz Mo – Sa + an Feiertagen 9.00 – 12.30 Uhr + 14.00 – 17.30 Uhr, geschl. am 25.12. und 1.1.; Apr – Jun + Sep – Okt Mo – Sa + an Feiertagen 9.30 – 12.30 Uhr + 14.00 – 18.00 Uhr; Jul + Aug Mo – Sa + an Feiertagen 9.30 – 12.30 Uhr + 14.00 – 18.30 Uhr.

Rathaus[Bearbeiten]

  • Mairie. Rathaus. Geöffnet: Mo – Fr 8.30 – 12.30 Uhr + 13.30 – 17.30 Uhr.

Notrufnummern[Bearbeiten]

  • Notarzt = 15
  • Polizei = 17
  • Feuerwehr = 18
  • Europ. Notruf = 112
  • Diensthabende Apotheke = 3237 oder diese Zentralnummer
  • Notruf für hör- und sprachbehinderte Mitmenschen = 114

Ausflüge[Bearbeiten]

Ausflugsziele sind:

  • Die Camargue (15 km)
  • Strände am Meer (50 km)
  • Les Baux-de-Provence (8 km)
  • Arles (10 km)
  • Saint-Rémy-de-Provence (18 km)
  • Avignon (32 km)
  • Marseille (100 km)
  • Pont du Gard (37 km)
  • Roussillon, die "Ockerstadt", (80 km
  • Das Luberon-Gebirge mit seinem Nationalpark (80 km)

In und um den Ort sind zu besichtigen:

  • Eine Imkerei: Dauer 2 Stunden, Reservierung in der Touristinformation erforderlich.
  • Eine Ölmühle: In der Nähe der Kirche Saint-Jean-du-Grès om NO der Ortslage ist die große Ölmühle Moulin à l'huile d'olive du mas Saint-Jean. Hier wird durch den Chef auch ein Kochkurs rund um das Olivenöl angeboten. Auch hier ist eine Reservierung im Touristenbüro angebracht.
  • Die Touristinformation bietet einen Rundgang an, an dessen Ende eine Wein- und Ölverkostung stattfindet. Keine Führung, aber Informationstafeln an 12 Haltepunkten. Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.