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Brevard County

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Lage von Brevard County in Florida

Brevard County liegt an der Ostküste von Florida. Es gehört aufgrund der langen Küstenlinie zum Atlantik, der vorgelagerten Inseln, der Nähe zum Grossraum Orlando und dem Beschäftigungsmagneten des Weltraumbahnhofs und angrenzender Militärbasis zu den rasch wachsenden Landesteilen Floridas. Brevard County grenzt im Süden an Indian River County, im Südwesten an Osceola County, im Westen an Orange County und im Norden an Volusia County. Nach Osten besteht eine lange Küste zum Atlantik.

Berühmteste Sehenswürdigkeit dieses Küstenabschnitts ist das Kennedy Space Center: der Weltraumbahnhof, von dem seit 1968 alle bemannten Raumflüge der USA gestartet sind.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Flughafen mit weltweiten Verbindungen ist Orlando International (IATA CodeMCO) eine gute Autostunde westlich. Etwas näher liegt der regionale Flughafen Orlando-Sanford (IATA CodeSFB) mit einer Auswahkl inner-US-amerikanischen Flügen und einigen Billigcarriern.

Im Bezirk liegt der Melbourne International Airport (IATA CodeMLB), der entgegen seines gross-spurigen Namens nur wenige Verbindungen, u.a. nach Atlanta und Charlotte hat.

Die Interstate 95 und die U.S.1 queren den Bezirk in Nord-Süd-Richtung.

Bahnverbindung gibt es nach Brevard County nicht.

In Port Canaveral gibt es einen grossen Kreuzfahrthafen.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Space Coast Area Transit betreibt ein rudimentäres Busnetz zwischen den und innerhalb der einiger Städte. Die Busse verkehren in einem annähernden Stundentakt tagsüber montags bis samstags, nur wenige Linien auch sonntags. Realistischerweise wird der Besucher sich mit dem Mietwagen bewegen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kennedy Space Center[Bearbeiten]

Der Startkomplex 39, an dem von 1961 bis 1972 die Apollo-Missionen starteten

1 Kennedy Space Center: der NASA-Weltraumbahnhof. Aus Sicherheitsgründen sind die meisten Teile der Anlage für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Anlaufstelle für Besucher ist der Kennedy Space Center Visitor Complex (Nasa Parkway West, Merritt Island, 10 km östlich von Rt. 1/5). Der Besucherandrang ist enorm und wird industriell abgefertigt, was aber nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass der Besuch wirklich sehr lohnend ist. Man sollte einen ganzen Tag Zeit mitbringen. Wenn der Eintrittspreis von $50 (Kinder 3‒11 $40) erst einmal bezahlt ist, hat man freien Zugang zu folgenden Optionen bzw. Abteilungen:

  • Information Central: Wer der englischen Sprache nicht hinreichend mächtig ist, kann hier einen Audio-Guide mieten.
  • Hardcore-Information für Wissenshungrige:
    • Early Space Exploration: Ausstellung zum Mercury-Programm (1958 bis 1963) und zum Gemini-Programm (1965/66).
    • Die allgemeine Bustour führt an Startkomplex 39 vorbei und dann zu einem zweiten Besucherzentrum (Apollo/Saturn V Center), in dem man sich ‒ hauptsächlich durch Filme ‒ über das Apollo-Programm informieren kann. Im Original ausgestellt sind unter anderen eine sehr imposante Saturn-V-Rakete und eine Mondlandefähre. Besucher verweilen dort beliebig und fahren anschließend mit dem Bus zum Hauptkomplex zurück. Für diese Bustour rechnet man 1½‒2 Stunden.
    • Space Shuttle Atlantis: Multimedia-Präsentationen und interaktive Ausstellungsobjekte zum Space-Shuttle-Programm.
    • Rocket Garden: Freilichtausstellung mit ausgedienten Weltraumraketen.
    • Nasa Central: Informationsstelle, an der man aktuelle NASA-Nachrichten erfahren kann.
    • Astronaut Encounter: Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit einem Astronauten-Veteranen.
  • Infotainment:
    • IMAX: 3D-Kino mit Filmen vom Hubble-Teleskop und vom Leben an Bord der internationalen Raumstation. Die Filme dauern etwa 40 Minuten.
    • Exploration Space: Multimediapräsentationen zum Thema Weltraumerkundung. Hands-on-Experimente, Theater und vieles mehr.
    • Robot Scouts: Multimedia-Präsentation, in der Kinder und Erwachsene sich über das Prinzip der unbemannten Erkundung fremder Planeten schlau machen können.
    • Shuttle Launch Experience: Simulator, in dem Besucher erleben können, wie sich in einem Space Shuttle der Start anfühlt.
  • Entertainment:
    • Children’s Play Dome: Große Spielanlage für Kinder.
    • Angry Birds Space Encounter: Videospiele für alle Generationen.
  • Astronaut Hall of Fame (in einem separaten Gebäude am Vectorspace Blvd untergebracht): Ehrungsstätte für Astronauten, in der auch viele Erinnerungsstücke ausgestellt sind. (Wikipedia)

Darüber hinaus können (kostenpflichtig) folgende Zusatzoptionen gebucht werden:

  • Lunch with an Astronaut: Mittagessen mit einem im Ruhestand befindlichen Astronauten.
  • Diverse spezialisierte Bustouren auf den Campus.

Das Kennedy Space Center Visitor Center ist täglich geöffnet, allerdings bei jahreszeitlich stark wechselnden Uhrzeiten. Zum Komplex gehören zwei Cafés, in denen auch warme Mahlzeiten (Fast Food) angeboten werden. Wer möchte, kann sich sein Essen auch mitbringen. (Wikipedia-Artikel über das Kennedy Space Center)

Parken ist am Visitor Complex kostenpflichtig.

Die nächstgelegenen Orte sind Titusville, Port St. John und Cape Canaveral. Die beste Auswahl an Restaurants findet man in Titusville.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Canaveral National Seashore [1] - Die längste unberührte Küstenlinie in Florida wird vom National Park Service verwaltet. Er liegt nördlich des Kennedy Space Center und ist über Titusville erreichbar.
  •  Sebastian Inlet State Park. Auf der Insel am südlichen Ende des County bietet der Sebastian Inlet State Park eine Vielzahl von Aktivitäten im Freien an, darunter Wildtierbeobachtungen, Angeln, Zelten, Schwimmen und vieles mehr. Es ist einer der besten Spots im County zum Surfen.
  • Strände - Brevard County hat Dutzende von Kilometern unberührten Strandes. Das berühmteste Gebiet, Cocoa Beach, hat das glatteste und flachste Wasser und ist ein einzigartiges Mekka für Surfer im ganzen Land. Der öffentliche Strand gegenüber dem Eingang zur Patrick Air Force Base ist ebenfalls ein beliebter Surfplatz. Südlich von Satellite Beach bis nördlich von Indialantic gibt es in Ufernähe tendenziell untergetauchte Felsen, die je nach Wellenhöhe, Gezeiten und Jahreszeit ein Problem darstellen können oder auch nicht. Es gibt Zeiten, in denen die Felsen vollständig mit Sand bedeckt sind, und Zeiten, in denen dies nicht der Fall ist. Von der Indialantik bis zum Sebastian-Inlet sind die Felsen nur sehr selten zu sehen. Zu jeder Jahreszeit sind die Sonne und der Sand ebenso reizvoll. Öffentliche Strände [2] und Parks sind entlang der Städte am Strand häufig zugänglich. Auch die kostenlosen County-Parks und die Stadtparks, in denen man gegen eine angemessene Gebühr parken kann, bieten möglicherweise Annehmlichkeiten wie Duschen, Toiletten und Picknick-Pavillons. Haustiere und Autos sind am Strand nicht erlaubt, mit Ausnahme von Hunden, die am südlichen Ende des Canova Beach Park am Ostende des Eau Gallie Blvd. erlaubt sind.
  • Kreuzfahrten - Abendliche und ausgedehnte Kreuzfahrten sind ab Port Canaveral möglich. Diese sind besonders beliebt wegen ihrer Kasinoeinrichtungen, die an Land nicht zur Verfügung stehen.
  • Fischen - Sowohl Süß- als auch Salzwasserfischen ist möglich, bitte prüfen Sie die Lizenzanforderungen. Aufregende Tiefwasser-Sportfischerei und Charterboote werden von privaten Anbietern in Port Canaveral angeboten.
  • Golf - Es gibt viele Golfplätze
  • Wasser - Mieten Sie Jetskis, Skiboote, Segelboote, Kanus und Kajaks. Es werden auch Führungen mit Flugbooten durch den St. Johns River angeboten (sieh Alligatoren aus nächster Nähe!). Wenn Sie Ihr eigenes Boot haben, dann gibt es viele öffentliche Bootsrampen und Yachthäfen im gesamten County.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.brevardcounty.us (en) – Offizielle Webseite von Brevard County

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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