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Bielawa

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Bielawa
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Bielawa (deutsch: Langenbielau) ist ein Bergort in der Woiwodschaft Niederschlesien im Eulengebirge in den Mittelsudeten an der Biele. Seine Lage mach den Ort zum wichtigen Zentrum des Tourismus im Eulengebirge. Der Ort ist Ausgangsbasis für Wanderungen in die umliegenden Gebirge, insbesondere auf den Turnberg, der sich auf dem Gemeindegebiet befindet. Er ist Dank Heinrich Heine und Gerhart Hauptmann als einer der Orte bekannt, an dem der schlesische Weberaufstand 1844 stattfand. Im Ort befindet sich ein kleiner Stausee, auf dem Wassersport getrieben weden kann.

Hintergrund[Bearbeiten]

Abendpanorama

Der Ort entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunders als Siedlung von zunächst Bergleuten sowie später auch Webern und wurde 1288 erstmals urkundlich erwähnt. In der Zeit des polnischen Partikularismus gehörte er zu wechselnden Teilherzogtümern, zuletzt zum Herzogtum Schneidwitz-Jauer, das 1368 von Böhmen abhängig wurde. 1742/1763 kam der Ort an Preußen. Im 19. Jahrhundert begann sich der Tourismus zu entwickeln. 1844 stürmten aufständische Weber plündernd und brandschatzend den Ort. Der Ort entwickelte sich, mit Ausnahme der Zeiten der Weltkriege, stätig weiter. 1945 kam der Ort an Polen.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Bielawa
Wanderweg im Gemeindegebiet
Ortsumfahrt

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Flughafen ist in Breslau (IATA CodeWRO).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über keinen Bahnhof. Der nächstgelegene größere Bahnhof befindet sich in Nowa Ruda.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Regelmäßig verkehren Überlandbusse nach Wałbrzych und Dzierżoniów und Fernbusse in weitere Städte in der Region.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Alle größeren Straßen führen über Dzierżoniów oder Wałbrzych.

Von Deutschland führt die A4, die in Polen ebenfalls A4 heißt, bis zur Grenze. Sodann kann man die Autobahn bei Breslau verlassen und weiter nach Ząbkowice Śląskie fahren. Alternativ kann man auch die Landstraße unmittelbar ab Zgorzelec an der deutsch-polnischen Grenze nehmen und über Jelenia Góra fahren.

Aus Süddeutschland und der Schweiz kann man alternativ über Prag fahren.

Von Österreich aus fährt man über Brünn.

Mobilität[Bearbeiten]

Der Ort ist gut zu Fuss zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • klassizistisches Rathaus
  • Marktplatz mit Eulenbrunnen
  • neugotische Marienkirche
  • neugotische Fronleichnamskirche
  • Stadtmauer
  • zahlreiche Bürgerhäuser und Villen
  • Aussichtstürme auf dem Turmberg und dem Herrleinberg

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Sommer ist Wandern und Mountainbiken sehr beliebt. Wassersport kann man auf dem Stausee treiben. Im Winter kann man Wintersport treiben.

Einkaufen[Bearbeiten]

Einkaufsmöglichkeiten sind gegeben. Für das ausgiebige Shoppen empfielt sich ein Besuch Breslaus.

Küche[Bearbeiten]

Aufgrund der zahlreichen Wälder und Gebirgsflüsse ist die regionale Küche auf frische Waldfrüchte, Wild und Fisch spezialisiert.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zum Feiern empflielt sich ein Besuch Breslaus.

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Ort gibt es zahlreiche Hotels, Fremdenzimmer und Pensionen.

Schutzhütten[Bearbeiten]

Im Eulengebirge gibt es einige Schutzhütten, die hier Bauden genannt werden. Man kann dort in der Regel nicht nur günstig übernachten, sondern sich auch mit warmen und kalten Snacks für den Weg stärken. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich die:

Sicherheit[Bearbeiten]

Vor dem Gang ins Gebirge ist stets der aktuelle Wetterbericht zu prüfen. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sollte grds. immer mitgenommen werden.

Gesundheit[Bearbeiten]

Zu allgemeinen Fragen über (Kur)Leistungen für in Deutschland oder Österreich gesetzlich Versicherte, Versorgung mit Apotheken und deutschsprachigen Ärzten/Apothekern, siehe Artikel zu Polen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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