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Baschandī

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Moschee von el-Baschandī
el-Baschandī ·البشندي
GouvernementNeues Tal
Einwohner
1.135 (2006)
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Lage
Lagekarte des Neuen Tals in Ägypten
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Baschandī

El-Baschandi (auch Izbat/Ezbet el-Baschandi/el-Bashandi/el-Bashendi/el-Bashindi, Cheykh Besendy, arabisch: ‏عزبة البشندي‎, ʿIzbat al-Baschandī, „Bauernhof al-Baschandī“) ist ein Dorf im Nordosten der ägyptischen Senke ed-Dāchla im Neuen Tal. Für das römische Grab des Kinites im Norden des Dorfes dürften sich hauptsächlich Archäologen und Ägyptologen interessieren. Es ist neben den Gräber von Qārat el-Muzawwaqa das einzige zugängliche Grab aus griechisch-römischer Zeit in der Senke ed-Dāchla.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Dorf ʿIzbat el-Baschandī befindet sich im Nordosten der Senke ed-Dāchla etwa 3,5 Kilometer Luftlinie östlich von Balāṭ (aber 11 Kilometer auf der Straße) und 6 Kilometer nordwestlich von Tineida. Seinen Namen erhielt das Dorf wohl vom hier verehrten und bestatteten Scheich el-Baschandī. Allerdings ist der Name nicht arabischen Ursprungs, auch wenn man gelegentlich hört, dass der Name aus „Bāschā Hindī“ (indischer Pascha) entstanden sei. Guy Wagner schlug vor, dass sich der Name vom koptischen Familiennamen Paschonte (Ⲡⲁϣⲟⲛⲧⲉ) ableitet.[1]

Die Geschichte des Dorfes liegt im Dunkeln. Es gehört zu etwa 30 ehemaligen Gehöften, die sich zwischen Balāṭ und Tineida befanden und aus denen sich mittlerweile mehr oder weniger große Dörfer entwickelt haben. Wie man heute weiß, wurde dieser Ort seit der Spätzeit als Friedhof genutzt. Eine spätere Besiedlung seit koptischer (christlicher) Zeit ist recht wahrscheinlich, wofür der Ortsname spräche.

Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Dorf mehrfach von Reisenden besucht und erwähnt, so 1819 vom Briten Archibald Edmonstone (1795–1871)[2] und vom Italiener Bernardino Drovetti (1776–1852)[3] und 1820 vom Franzosen Frédéric Cailliaud (1787–1869)[4] sowie 1908 vom US-amerikanischen Ägyptologen Herbert Eustis Winlock (1884–1950)[5]. Für das Dorf wissen sie aber nichts Bedeutendes zu berichten. Sie erwähnen nur Lehmziegelruinen aus römischer Zeit südöstlich des Dorfes in Richtung Tineida, die also nicht nach el-Baschandī gehören, sondern nach ʿAin Birbīya. Cailliaud gibt für 1820 die Einwohneranzahl mit 200 an,[4] 1978 wurde die Anzahl auf 2.000 geschätzt.[6] Der Zensus von 2006 erbrachte 1.135 Einwohner.[7]

Die Gräber aus griechisch-römischer Zeit, für die das Dorf nun bekannt ist, wurden erst 1947 vom Vorsteher der Wächter der Oasen, Ahmed Zayid, entdeckt. Aufgrund seiner Meldung wurden sie noch im selben Jahr unter Ahmed Fakhry (1905–1973) freigelegt und grob untersucht. Zu den Funden gehörten auch drei beschriftete Särge aus der 21. Dynastie, die aber magaziniert wurden. Die Untersuchungsergebnisse wurden erst 1982 veröffentlicht, nachdem die Stätte 1977/1978 von den deutschen Ägyptologen Jürgen Osing und Dieter Arnold erneut aufgenommen wurde. Eine systematische Untersuchung fehlt aber bis heute. Dass die Gräber solange unentdeckt geblieben sind, ist dem Umstand zu schulden, dass die Gräber von modernen Häusern um- und überbaut waren. Eines der Gräber wurde in islamischer Zeit zum Scheichgrab umgebaut und mit einer Kuppel versehen.

Im Umkreis von etwa 40 Metern befinden sich fünf Gräber. Im Osten befinden sich drei Gräber nebeneinander, das östlichste ist das Scheichgrab. Südwestlich dieser Gruppe befindet sich das berühmte Grab des Kitines (Qtjjnws, Grab 2), und nordwestlich davon gibt es noch die Grundmauern des fünften Grabes. Zwei Gräber stehen fast noch in voller Höhe an, ein drittes Grab besitzt noch höhere Mauerreste, während die beiden anderen Gräber nur noch aus ihren Grundmauern bestehen.

Alle Gräber wurden aus weißgrauen Sandsteinblöcken errichtet, die sich teilweise rötlich verfärbt haben, und besitzen einen etwa quadratischen Grundriss. Nur eins der Gräber ist dekoriert. Man geht aber davon aus, dass alle fünf Gebäude als Gräber eingesetzt wurden.

Anreise[Bearbeiten]

Von Tineida nach Westen (5 Kilometer) oder Balāṭ nach Südosten (reichlich 5 Kilometer) fahrend zweigt man bei 1 25° 31′ 36″ N 29° 17′ 44″ O nach Norden ab. Man erreicht nach knapp zwei Kilometern die Moschee des Dorfes. Das Dorf ist etwa 45 Kilometer vom Hauptort der Oase, Mūṭ, entfernt. Es empfiehlt sich die Anreise mit einem Auto, da der öffentliche Nahverkehr nicht stark ausgebaut ist. In den Früh- und Abendstunden kann man versuchen, mit den Minibussen von bzw. nach el-Chārga bis an den genannten Abzweig zu gelangen.

Mobilität[Bearbeiten]

Bis zur Moschee kann man auch mit großen Fahrzeugen fahren. Weiter nördlich ist nur noch die Benutzung von PKWs möglich, in der Nähe des Grabes des Kitines muss man zu Fuß laufen, weil die Wege zu schmal werden und ein Wenden nicht mehr möglich ist.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke im Dorf[Bearbeiten]

Straßenzug in el-Baschandī
Straßenzug in el-Baschandī
Wohnhaus in el-Baschandī
Wohnhaus in el-Baschandī

Recht zentral ist die neue 1 Moschee (25° 33′ 6″ N 29° 18′ 0″ O) gelegen.

Insbesondere im Norden des Dorfes gibt es noch eine Reihe älterer Wohnbauten, die aus Lehmziegeln errichtet wurden. Teilweise sind sie auch mit Lehm verputzt und geweißt. Quer und hochkant gestellte Lehmziegeln dienen auch als Bauschmuck. Die Häuser besitzen nur wenige kleine Fenster. Die meist zweigeschossigen Gebäude besitzen Zwischendecken und Flachdecken aus Palm- oder Baumstämmen, die teilweise aus dem Baukörper herausragen.

Grab des Kitines[Bearbeiten]

Etwa 220 Meter nördlich der Moschee befindet sich das 2 Grab des Kitines (25° 33′ 13″ N 29° 18′ 1″ O), auch Kitinos, Qitines, Qtjjnws, Grab 2, das täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet ist. Der Eintrittspreis beträgt LE 40 und für Studenten LE 20 (Stand 10/2017).

Das Grab des Kitines, das zu einer Gruppe von fünf griechisch-römischen Gräbern gehört, ist das einzige, das dekoriert wurde. Das etwa 8,5 mal 8,5 Meter große Gebäude steht noch fast vollständig in voller Höhe an und besitzt seine Deckenplatten. Nur die Nordwest- und Südostecken sind beschädigt. Bei der Auffindung des Grabes 1947 befand sich auf den Deckenplatten ein Wohnhaus, zu dem eine Truppe hinauf führte.

Man kennt aus den Inschriften des Grabes auch die Eltern des Grabherrn Kitines: Sein Vater war ein Ägypter namens Petosiris, seine Mutter hieß Nemeh. Der Name der Mutter ist wohl libysch, der Name Kitines könnte griechisch oder auch libysch sein. Die Analyse der verwendeten Schriftzeichen und des Stils der Reliefs ermöglichte eine Eingrenzung der Bauzeit in die römische Zeit auf das 1. bis 2. nachchristliche Jahrhundert.

An der Fassade besitzt das Grab, von den Rundstäben an den Ecken und der Türrahmendekoration abgesehen, keinen weiten Bauschmuck. Der Eingang des Grabes befindet sich auf der Ostseite, zu dem heute eine Treppe führt, da sich das antike Niveau knapp einen Meter unter dem heutigen Straßenniveau befindet. Der Türrahmen war mit versenktem Relief geschmückt, von dem aber heute nur die die unteren Teile vor Ort sichtbar sind. Man sieht auf beiden Pfostenseiten den Grabherrn mit einem Blumenstrauß vor dem Gott Horus über einer Löwenfigur. Ein Block vom Türsturz wurde ebenfalls gefunden, aber nicht wieder in das Gebäude integriert: Er zeigte den Luftgott Schu, der vom opfernden Grabherrn gefolgt wurde, wie er ein Was-Szepter an Osiris reicht. Auf den Türlaibungen befinden sich Inschriftenreste.

Das Grab ist in drei parallele Trakte mit je zwei Räumen unterteilt. Der vordere Raum des mittleren Traktes, zu dem der Eingang führt, diente quasi als Durchgangsraum zu den anderen Räumen. An seiner Rückseite gelangt man zum einzigen dekorierten Raum, der die Funktion eines Kultraumes besaß. Der linke (südliche) hintere Raum besitzt einen Grabschacht, der aber nicht gegraben wurde. Alle Türen, die etwa 1,5 Meter hoch sind, besaßen Türen, die beiden Türen im mittleren Trakt waren zweiflügelig, die restlichen einflügelig.

Eingang zum Grab des Kitines
Darstellung am rechten Türpfosten
Blick in den Kultraum
Anubis an der aufgebahrten Mumie
Särge im Nachbargrab

Der Türrahmen zum Kultraum ist ebenfalls dekoriert. Auf der Kehle über der Tür ist die Flügelsonne dargestellt. Der Türsturz zeigt zwei spiegelbildliche Szenen: je ein menschengestaltiger Gott und zwei falkenköpfige Seelen von Pe (= Buto, Stadt in Unterägypten) zur Linken bzw. zwei schakalköpfige Seelen von Nechen (= Hierakonpolis, Stadt in Oberägypten) zur Rechten bejubeln den in der Mitte sitzenden Osiris. Die Pfosten bestehen aus drei spiegelbildlichen Registern (Bildstreifen): oben erkennt man die Götter Horus (links) bzw. Schreibergott Thot (rechts), wie sie Reinigungswasser ausgießen. Darunter befinden sich der Grabherr und der Anubis-Schakal auf einem Schrein. Die Laibungen enthalten eine Inschriftenspalte, in der dem Grabherrn als Osiris Wasseropfer und aller zehn Tage Opferungen zugesichert werden. Auf der Innenseite der Tür sind die vier Horussöhne, die Beschützer der Eingeweidekrüge, dargestellt. Dies sind auf der Nordseite der menschenköpfige Imset und der schakalköpfige Duamutef sowie auf der gegenüber liegenden Seite der pavianköpfige Hapi und der falkenköpfige Qebehsenuef. Auf dem Türsturz ist der Wunsch niedergeschrieben, ein schönes Begräbnis von Dauer im Westen des Abydos-Gaus zu erhalten.

Die Wände sind mit Darstellungen in erhabenem Relief aus dem Totenkult versehen, die Schriftzeichen sind versenkt. Oben befindet sich der sog. Cheker-Fries mit Djed-Symbolen (Symbol des Osiris), Isisknoten (Symbol der Isis) und Abydos-Fetischen (das Symbol des Osiris, das als sein Haupt angesehen wird und in Abydos als Kultsymbol übernommen wurde). Darunter befinden sich eine Inschriftenzeile, zwei Register mit Kultszenen, wiederholt eine Inschriftenzeile und der Sockelbereich mit den Wappenpflanzen Ober- und Unterägyptens, auf denen Rechit-Vögel hocken und die auf der Rückwand eine Mumie auf einer Liege einfassen. Die Szenen waren ursprünglich sicher bemalt, sind aber durch spätere Verwendung rußgeschwärzt worden. In den Darstellungen ist der lebende Grabherr immer mit einem Schurz bekleidet, während der mumifizierte Grabherr einen Salbkegel auf dem Kopf trägt.

Die Seitenwände besitzen je zwei Szenen in beiden Registern. Die rechte Wand zeigt oben in der linken Darstellung den Grabherrn zur Rechten vor einem Opfertisch mit Broten, der die thronenden Götter Osiris-Onnophris, Isis, Nephthys, Anubis und Horus anbetet. Die rechte Szene zeigt den mumiengestaltigen Grabherrn mit seinen Insignien, der von Hathor gefolgt wird und vom Luftgott Schu das Anch-Djed-Was-Szepter erhält. Darunter erkennt man auf der linken Seite den Gott Anubis beim Einbalsamieren der im Schrein aufgebahrten Mumie im Beisein von Isis am Fußende und Nephthys am Kopfende. Daneben befindet sich der mumiengestaltige Grabherr, der von Horus mit seinen Flügeln beschützt wird und Blumen an Hathor, Herrin des Westens (Totenreiches), und Schu darreicht. Schu spendet ein Wasseropfer.

Die linke obere Szene auf der linken Wand zeigt den Grabherrn, wie er einen Natronnapf und eine Mumienbinde an Osiris und die ihm folgende Hathor reicht. In der rechten Szene opfert der Grabherr, Weihrauch und Wasser an Osiris-Onnophris, Anubis und die sitzenden Götter Osiris-Onnophris, Thot und den Wegeöffner Upuaut (Wepwawet). Im unteren Register erkennt man drei Priester mit Standarten beim Fest für den Totengott Sokar beim Verlassen des Grabes.[8] Daneben wird ein Brett mit der Mumie des Grabherrn von zwei Männern hochgehalten, während links Thot und rechts Horus Reinigungswasser ausgießen.

An der Rückwand befand sich sicher ursprünglich eine spiegelbildliche Darstellung. Jedoch ist heute der rechte obere Teil zerstört. In der Mitte steht wohl über die volle Höhe der mumiengestaltige Osiris. Oben links betet der Grabherr in einer Doppelszene je eine Widderstandarte und den Abydos-Fetisch an. Darunter wurden wieder die Horussöhne dargestellt, und zwar links Hapi und Qebehsenuef sowie rechts Imset und Duamutef, wie sie den Verstorbenen anbeten.

In den Inschriften auf den Wänden, die so nur hier in ed-Dāchla belegt sind und nur in Qārat el-Muzawwaqa eine Parallele besitzen, wird der Verstorbene im Totenreich begrüßt.

Zwischen dem Grab des Kitines und dem Grab des Scheichs el-Baschandī befinden sich zwei weitere Gräber, auf deren Boden mehrere Kalksteinsärge aufgestellt wurden.

Grab des Scheichs el-Baschandi[Bearbeiten]

Ost- und Nordseite des Grabs
Blick im Grab nach Süden
Kenotaph des Scheichs

Etwa 20 Meter östlich des Grab des Kitines befindet sich das 3 Grab es Scheichs el-Baschandi (25° 33′ 13″ N 29° 18′ 2″ O), das sich schon von Weitem an seiner Kuppel ausmachen lässt. Man läuft in nördlicher Richtung, bis man zum großen Vorhof des Grabes gelangt. Das Scheichgrab ist das östlichste von vier unmittelbar nebeneinander liegenden Gräbern aus römischer Zeit, das sog. Grab Nr. 5.

Das quadratische Grab des Namensgebers des Dorfes mit der Seitenlänge von etwa 7,5 Metern wurde in einem antiken römischen Grab angelegt. Das Grab, das ursprünglich aus Sandsteinblöcken errichtet wurde, wurde später um den Oberbau und die Kuppel aus Lehmziegeln ergänzt, um für den Scheich ein würdigeres Grab zu erhalten. Einziger Schmuck sind die in den Sandsteinblocken angedeuteten Pilaster und die Festeröffnungen im Oberbau.

Der Eingang zum Grab befindet sich an der Nordseite. Mit etwas Geschick kann man auch den Schlüsselgewaltigen auftreiben, so dass man auch in das Grabinnere gelangen kann. Der quadratische Innenraum besitzt eine flache Kuppel, die aber nicht identisch mit der von außen sichtbaren Kuppel ist. Auch dringt kein Licht durch die Fensteröffnungen in den Grabraum. An der Südseite des Grabs befindet sich die Gebetsnische und an ihren beiden Seiten jeweils eine weitere kleine Nische. An den Wänden verläuft ein heute schwer zu erkennendes Band in roter Farbe. Auch der Oberteil der Seitennischen wurde dekoriert. An einigen Stellen befinden sich zudem arabische Inschriften, ebenfalls in roter Farbe. Der Kenotaph, das oberirdische Scheingrab, befindet sich an der linken Eingangswand.

Unterkunft[Bearbeiten]

Unterkünfte gibt es in Mut, in Qasr ed-Dachla und entlang dieser Straße nach el-Farāfra.

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Besuch des Dorfes lässt sich mit anderen Stätten im Osten der Senke ed-Dāchla verbinden. Dazu gehören z.B. Tineida, Balāṭ, die Mastabgräber aus dem Alten Reich bei Qilāʿ eḍ-Ḍabba und die antike Siedlung Ismant el-Charāb.

Literatur[Bearbeiten]

  • Osing, Jürgen: Denkmäler der Oase Dachla : aus dem Nachlass von Ahmed Fakhry. Mainz : Zabern, 1982, (Archäologische Veröffentlichungen ; 28), ISBN 978-3-8053-0426-9, S. 57–69, Tafeln 12–19, 64–69.

Einzelnachweise

  1. Wagner, Guy: Les oasis d’Égypte à l’époque grecque, romaine et byzantine d'après les documents grecs. Le Caire : Institut Français d’Archéologie Orientale, 1987, (Bibliothèque d’étude ; 100), S. 194, Fußnote 6.
  2. Edmonstone, Archibald: A journey to two of oases of upper Egypt. London : Murray, 1822, S. 44.
  3. Drovetti, [Bernardino]: Journal d’un voyage à la vallée de Dakel. In: Cailliaud, Frédéric ; Jomard, M. (Hg.): Voyage à l’Oasis de Thèbes et dans les déserts situés à l’Orient et à l’Occident de la Thébaïde fait pendant les années 1815, 1816, 1817 et 1818. Paris : Imprimerie royale, 1821, S. 99–105, insbesondere S. 101.
  4. 4,0 4,1 Cailliaud, Frédéric: Voyage a Méroé, au fleuve blanc, au-delà de Fâzoql dans le midi du Royaume de Sennâr, a Syouah et dans cinq autres oasis … ; Textband 1. Paris : Imprimerie Royale, 1826, S. 225.
  5. Winlock, H[erbert] E[ustis]: Ed Dākhleh Oasis : Journal of a camel trip made in 1908. New York : Metropolitan Museum, 1936, S. 17 f.
  6. Osing, J., a.a.O., S. 57.
  7. Einwohnerzahlen nach dem ägyptischen Zensus von 2006, eingesehen am 3. Juni 2014.
  8. Es ist nicht ganz sicher, ob es sich hier um das sog. Sokarfest handelt. Im Falle einer Begräbnisprozession würden die Priester aber in das Grab hinein laufen.
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