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Bad Vilbel

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Bad Vilbel
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Bad Vilbel − Die Stadt der Quellen an der Südspitze der Wetterau, nördöstlich von Frankfurt am Main.

Hintergrund[Bearbeiten]

Es gibt kein Thermalwasser in Bad Vilbel, denn das Mineralwasser ist kalt. Dafür ist es aber im Überfluss vorhanden und sehr mineralreich. Besonders der hohe Eisengehalt der Quellen macht sie auffällig und ist durch rostrote Verfärbung zum Beispiel am Römerbrunnen auch tatsächlich sicht- und schmeckbar. Zur Erhaltung dieser Quellen sind Bohrungen im Gebiet der Stadt verboten und die Entnahmemengen streng geregelt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

S-Bahn (S6 Frankfurt - Friedberg) und Regionalbahn Frankfurt Hbf - Glauburg

Auf der Straße[Bearbeiten]

Bad Vilbel ist über die ausgebaute B3 mit Anschluss zur A661 zu erreichen. Auch die B521 führt nach Bad Vilbel.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Bad Vilbel

Kleinbusse fahren durch die Stadt und zu den Bahnhöfen. Die innerstädtischen Buslinien sind als Einkaufsbusse konzipiert und fahren nur tagsüber. Nachts fährt die Linie n33 von Frankfurt aus. Des Weiteren fährt die Buslinie 551 nach Offenbach am Main und die Linie 30 nach Frankfurt am Main. Zudem läuft eine Express-Buslinie (X97) von Frankfurt nach Offenbach über Bad Vilbel. Die S-Bahn-Linie S6 fährt nach Frankfurt am Main und Friedberg (Hessen). Eine Regionalbahn fährt nach Glauburg.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ruine der Wasserburg
Hassia Quelle im Kurpark
  • Historische Fachwerkhäuser
    • Altes Rathaus - bedeutendstes fränkisches Fachwerkhaus aus dem Jahr 1498
    • Weihl’sches Haus − seit 2010: Brunnen- und Bädermuseum der Fa. Hassia neben dem Rathaus am Marktplatz 3, Tel.: 06101 - 403-0 · Geöffnet: Di, Fr. - So.. Nov. bis Febr. nur sonntags. · Eintritt frei.
  • Ruine der Wasserburg, Spielstätte der Burgfestspiele Bad Vilbel
In der Wasserburg befand sich das Brunnenmuseum, das wegen Sanierungsarbeiten um die Bad Vilbeler Wasserburg verlegt wurde und sich jetzt in einem Fachwerkhaus neben dem Rathaus befindet.
  • Kurpark
    • Glaspavillon im Kurpark, Ausstellung Lebendiges Römer-Mosaik
    • Brunnentempel des Friedrich-Karl-Sprudels im Kurpark
    • Brunnentempel der Hassia-Quelle
    • Kriegerdenkmal mit Tafel zur Erläuterung des historischen Kontextes
  • Römerbrunnen (an der Nidda)
  • diverse Grafiti-Kunstwerke über die Kernstadt verteilt

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Stadtpark, der zu Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten einlädt, lässt sich das örtliche Mineralwasser probieren. Zudem finden sich dort einige Trimm-Dich-Geräte sowie verschiedene Kunst-Instalationen d.h. Statuen, aber auch Brunnen. Entlang der Nidda läßt sich dank gut gepflegter teils asphaltierter, teils geschotterter Wege gut wandern oder radfahren. Regelmäßig werden auch unterschiedlich geartete Stadtführungen im Kostüm angeboten, bei denen man auch ungewohnte Einsichten erhalten kann. So ist zum Beispiel die Vilbeler Burg ebenso zu besichtigen wie die verschiedenen historischen Quellen, die teils heute nicht mehr bestehen. Zudem befindet sich in der Frankfurter Straße das Bädermuseum in dem man Einblick in die Geschichte des hiesigen Mineralwassers und seiner Nutzung nehmen und auch die verschiedenen Wässer probieren kann. Stets zu Pfingsten und nochmal im Sommer werden in der Stadt Feste veranstaltet, wo die örtlichen Vereine sich darstellen können (Umzug durch die Innenstadt) ein Jahrmarkt stattfindet und beim Sommerfest zusätzlich ein Viehmarkt und ein Feuerwerk zu beobachten sind.

Einkaufen[Bearbeiten]

Es gibt etliche kleine Läden, zum Shoppen fährt man ins benachbarte Frankfurt.

Küche[Bearbeiten]

An zwei Stellen im Stadtpark läßt sich das ursprüngliche, nicht von Eisen befreite Wasser der Hassia-Quelle zapfen oder direkt trinken. Neben einer Straußenwirtschaft, welche bei guten Wetter am Wochenende in der Hasengasse öffnet und einheimischen Handkäs und Apfelwein anbietet, gibt es auch verschiedene teils gehobene Cafes und Restaurants, insbesondere um den Nidda-Platz herum, unter anderem das WEWE (direkt über der Nidda im Gebäude der öffentlichen Bibliothek) und das Mondnacht. Auch hier wird Apfelwein ausgeschenkt, dazu teils internationale teils regionale Küche und Gebäck. Entlang der Frankfurter Straße finden sich viele weitere Restaurants (besonders im Einbahnstraßenbereich) verschiedener Ausrichtung und Preisstufe. Gleiches gilt auch für die Fuss- und Fahrradwege entlang der Nidda.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Bad Vilbel ist Kurort und man kann dort Mineralwasserbäder nehmen, die sich durch einen hohen Gehalt an Kohlensäure auszeichnen. Der Bäderbetrieb ist jedoch nicht mehr vergleichbar mit dem früherer Zeiten, wo Bad Vilbel als Heilbad einen vollen Kurbetrieb hatte. Heute gründet sich der Badstatus der Stadt vorwiegend auf das TRINK-Heilwasser, dessen Mineralreichtum vielseitig einsetzbar ist. Der Kurpark lädt zu einem Spaziergang ein, insbesondere, weil sich dort auch eine kleine Kneipp-Bad-Anlage befindet (Fussbad, Armbad, Barfuss-Pfad).

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Vilbel verbreitet gerade im Vergleich mit Frankfurt einen echten Kleinstadt-Charme. Man wird wiedererkannt und in Geschäften ist oft Zeit für einen kleinen Schwatz

Eine Postagentur befindet sich in der Frankfurter Str. 67. Weitere Postagenturen gibt es in den Stadtteilen Heilsberg, Massenheim und Dortelweil.

Bürgerbüros befinden sich im ehemaligen Kurhaus sowie in Dortelweil an das dortige Amt angeschlossen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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