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Andenraum (San Juan)

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Der Andenraum der Provinz San Juan umfasst den Westen der Provinz.

Regionen[Bearbeiten]

Die Region ist insgesamt recht einheitlich. Allerdings dominieren im Norden und Süden der Region Vulkane, während das Massiv im Süden fast nur aus reinen Faltungsbergen besteht.

Orte[Bearbeiten]

Die Region ist erwartungsgemäß sehr dünn besiedelt.

  • San José de Jáchal, 25.000 Einwohner, im Nordwesten der Stadt San Juan, ruhiges Talstädtchen
  • El Barreal, 5.000 Einwohner, kleiner touristischer Ort im Westen von San Juan mit extrem attraktiven Berglandschaften
  • Calingasta bei Barreal, 2.500 Einwohner, Bergstadt
  • Iglesia, 3.500 Einwohner, im gleichnamigen Valle de Iglesia, landwirtschaftlich geprägtes Bergdorf

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • 1 Nationalpark El Leoncito Website dieser Einrichtung (Parque nacional El Leoncito). Nationalpark El Leoncito in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark El Leoncito im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark El Leoncito (Q829805) in der Datenbank Wikidata. Der erst 2002 gegründete Park schützt ein wüsten- bis steppenhaftes Terrain im Osten des Calingasta-Tals, 34 km südlich von El Barreal. Hier befinden sich auch zwei bedeutende Sternwarten und Ausgrabungen, die zum Inka-Weg gezählt werden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Andenraum von San Juan gehört mit wenigen Ausnahmen noch nicht zu den Touristenzielen des Landes. Man findet dennoch gute Infrastruktur vor allem in den Tälern von Calingasta und Iglesia, wo die Provinzbewohner ihre Ferien verbringen.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Ausgangspunkte für Reisen in die Region mit Flughäfen sind die Städte Mendoza und San Juan, nördlich davon die kleineren Villa Unión und Tinogasta, die gut mit Bussen und mit dem Auto erreichbar sind.

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt nur zwischen den wichtigsten Ortschaften Busse, viele einsame und attraktive Gegenden können nur mit dem eigenen Fahrzeug erreicht werden. Die meisten Straßen sind nicht geteert, also ist bei Selbstfahrern ein geländegängiges Fahrzeug zu empfehlen.

Die Straße zwischen San Juan und El Barreal ist eine Einbahnstraße. Morgens ist sie nur von unten nach oben, abends von oben nach unten befahrbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Cerros Pintados. Vielfarbige Berge bei El Barreal.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wanderer und Bergsteiger kommen in der Region voll auf ihre Kosten, ebenfalls Wintersportler. Fast unbekannt ist dagegen die Fläche El Barreal bei der gleichnamigen Stadt, ein Paradies für Strandsegler. Es handelt sich um eine riesige, glatte, ausgetrocknete Schlammfläche.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Zum Ausgehen gibt es wenige Möglichkeiten, auch wenn jede Kleinstadt einen Pub oder eine Disco-Bar hat.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gefahr droht vor allem bei Erdbeben sowie bei plötzlichen Wetterumschwüngen bei Bergtouren.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima der Zentralanden ist trocken und hängt von der Höhenlage ab. Erst ab 4.500 bis 5.000 m gibt es permanenten Schnee.

Ausflüge[Bearbeiten]

Ein lohnender Ausflug führt in den Nationalpark Ischigualasto (UNESCO-Weltnaturerbe), eine Wüstenlandschaft mit bizarren Felsformationen in der Sierra de Valle Fértil östlich der Region.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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