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Węgorzewo

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Węgorzewo
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Węgorzewo (deutsch: Angerburg, litauisch: Unguris) ist eine Stadt in Masuren.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Angerburg ist mit dem Liniendienst der Masurischen Schifffahrt erreichbar. Die Anlegestelle liegt zwischen der Ekomarina und dem Heimatmuseum. Natürlich kann der Ort auch mit dem Hausboot erreicht werden. Anlegestelle ist die Ekomarina und der Stadthafen vor dem Schloss des deutschen Ordens das jetzt der Zamek Hotelgruppe gehört. Im Nordosten des Mauersees bei dem Abfluss der Angerrapp und des Kanals nach Angerburg befindet sich eine Freizeitanlage die auch Anlegemöglichkeiten für Hausboote bietet.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • St. Peter u. Paul Kirche. Spätgotik. Gestiftet von Friedrich zu Dohna und Andreas Kreutzen. Erbaut 1605-11. Erweitert im 18. Jh. Ein später angebauter Turm wird 1826 mit einem Helm gedeckt. Sehr schön der Hauptaltar 1652. Kanzel 17. Jh. Beichtstühle um die Wende des 17. und 18. Jh. Die in Masuren älteste Orgel 1647. Über dem Eingangstor des Turms die Wappen der Familien Kreutzen und Dohna. Die Kirche ist vom Stadthafen aus, vom Platz vor dem Schloss, im NO zu sehen.
  • Schloss des Deutschen Ordens. Erbaut im 14. Jh. als Dreiflügelbau mit Türmen und Zinnen. Das Schloss ist dem Stadthafen zugewandt und offen. Mehrmals umgebaut und im 18. Jh. dem Barock angenähert. Im zweiten Weltkrieg abgebrannt. In den Achtzigerjahren des 20. Jh. wieder aufgebaut. Heute Privatbesitz. Vom Stadthafen aus am besten zu sehen.
  • 1 Wolfsschanze, Oberkommando des Heeres. Angerburg kann auch als Ausgangspunkt für eine Radtour nach Mamerki am Eingang des Großen Masurischen Kanals sein. In Mamerki kann man noch die Relikte der ehemaligen 200 Bunker sehen. Hier befand sich das OKH 1941-44.Weiter nach Görlitz, hier kann man ebenfalls die Relikte des ehemalige Hauptquartier Hitlers besichtigen. Es finden Führungen von Historikern statt.Im Umkreis der Seen finden sich noch viele Bunkeranlagen, denn jede Größe dieser Verbrecherbande musste ja im schönen Masuren ein Domizil haben.
  • Heimatmuseum. Vom Hafen aus, auf dem Pfad nach Westen, kann das Kulturmuseum besichtigt werden. Dort findet man die typischen Holzhäuser Masurens und viele landwirtschaftliche Gerätschaften.
  • Der Große Masurische Kanal. Auch dessen Relikte sind noch zu sehen, einschließlich der riesigen Schleusenanlagen. Der Kanal wurde schon vor dem ersten Weltkrieg in Angriff genommen und vor dem zweiten Weltkrieg wieder fortgesetzt, aber nie zu Ende gebaut. Die Relikte auf polnischem Gebiet können besichtigt werden, der Teil der in der russischen Enklave liegt, leider nicht. Der Plan war, die Masurischen Seen mit der Ostsee bei Königsberg zu verbinden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Vom Stadthafen auf der Straße 63 nach Süden, finden Sie im Park den Supermarkt Biedronka (Logo Marienkäfer). Dieser polnische Markt, der zwar im Eigentum eines Portugiesen ist, wird immer empfohlen.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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