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Valašské Meziříčí

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Valašské Meziříčí
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Valašské Meziříčí [ˈvalaʃskɛ: ˈmɛzɪr̝i:tʃi:] (deutsch: Walachisch Meseritsch) ist eine Stadt der Mährischen Walachei. Sie wird in der lokalen Bevölkerung informell als Valmez bezeichnet

Hintergrund[Bearbeiten]

Das erste Mal urkundlich erwähnt wurde Meziříčí 1297, 100 Jahre später erhielt es das Stadtrecht. 1924 wurde Krásno nad Bečvou am anderen Ufer der Rožnovská Bečva zu Meziříčí eingemeindet.

Nach 1945 wurde Valašské Meziříčí ein Zentrum der chemischen sowie Glasindustrie.

Kultur: Landesweit, aber auch weit über die Grenzen Tschechiens hinaus, bekannt und populär ist die Folk-Rock-Gruppe Mňága a Žďorp, die 1983 hier gegründet wurde und für ihre Heimatstadt die inoffizielle Hymne "Made in Valmez" einspielte. Das Lied erschien erstmals 1991 auf dem gleichnamigen Album offiziell als Tonträger. Mňága a Žďorp spielen auch heute noch regelmäíg Konzerte in ihrer Heimatstadt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Valašské Meziříčí kann ohne Umstieg von Praha hl.n. in 3,5 Stunden mit dem Valašský expres (PrahaŽilina, 2-Stunden-Takt) erreicht werden. In umgekehrter Richtung erreicht man Valašské Meziříčí von Žilina (Slowakei) in etwa 1,75 Stunden.

Der Bahnhof befindet sich etwa 15 Gehminuten nordwestlich des Stadtzentrums.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Busbahnhof (Valašské Meziříčí autobusové nádraží) befindet sich etwa 5 Minuten nordöstlich der Innenstadt. Von hier/Hierhin betreibt ČSAD Vsetín diverse Verbindungen, unter anderem von/nach Brno, Ostrava und Zlín.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ehem. Rathaus von Krásno
Haus zu den Aposteln
  • Ehemaliges Rathaus von Krásno, auf der Nordseite des Marktplatzes. Errichtet 1677.
  • Wohnhaus zu den Aposteln (dům u apoštolů). Errichtet 1598. An der Fassade befinden sich Stuckreliefs von Heiligen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
  • Holocaust-Mahnmal. Im Jahr 2004 wurde das Holocaust-Mahnmal zum Andenken an die ca. 150 deportierten Juden eingeweiht.
  • Stadtfriedhof. Auf dem Stadtfriedhof befinden sich Gräber für 3100 in Nordmähren gefallene Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Der Soldatenfriedhof wurde 2001 mit mehrsprachigen Gedenktafeln eröffnet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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