Table-Mountain-Nationalpark
| Table Mountain National Park | |
| Fläche: 221 km² |
Der Table-Mountain-Nationalpark (Abkürzung: TMNP) ist ein 221 km² großer Nationalpark im Western Cape von Südafrika.
Hintergrund
[Bearbeiten]In Südafrika gibt es 21 Nationalparks. Der 1 Table Mountain National Park ist benannt nach dem Tafelberg (englisch: Table Mountain). Es gibt zwar weltweit viele Tafelberge, doch dieser benötigt keine weitere lokale Spezifizierung. Er gehört – wie seine Ausläufer Lion's Head und Signal Hill – und fast die gesamte Kap-Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung , ausgenommen Kapstadt und andere Städte, zum Nationalpark. Der Table-Mountain-Nationalpark ist kein einheitlicher und zusammenhängender Park, sondern die Teilflächen sind voneinander durch Wohngebiete getrennt.
Geschichte
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Die ersten Bewohner der Gegend waren die San (oder Bushmen), die jedoch kurz vor der Entdeckung durch Europäer von den Khoikhoi (oder Hottentotten) verdrängt wurden.[1] Der erste Europäer, der das heutige Kap der Guten Hoffnung umsegelte, war der portugiesische Seefahrer und Entdecker Bartolomeu Dias, der das stets stürmische Kap weiträumig umsegelte und östlich davon am 3. Februar 1488 in der Mossel Bay landete.[2] Er wird den Tafelberg nicht gesehen haben. Weitere Portugiesen folgten auf der Suche nach einer Schiffsroute Richtung Ostindien. Dazu gehörte auch António de Saldanha, der im Mai 1503 einen Berg bestieg, den er Tafelberg (portugiesisch: taboa do cabo) taufte.[3]
Am 6. April 1652 landete Jan van Riebeeck im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie und setzte an der Table Bay auf dem Land der hier lebenden indigenen Hottentotten die holländische Flagge. Es war „De Kaapsche Vlek“ (die Niederlassung am Kap). Er sorgte noch 1652 für die Errichtung eines provisorischen, aus Lehm gebauten Fort de Goede Hoop. Dieses wurde ersetzt durch das am 2. Januar 1666 begonnene Castle of Good Hope, einem Fünfeck, das am 26. April 1679 benannt und eingeweiht wurde. Es ist das älteste noch erhaltene europäische Bauwerk in Südafrika. Die Einwohnerzahl am Kap wuchs bis 1688 auf 600, Simon van der Stel wurde 1691 erster Gouverneur.[4] Im Jahre 1796 wurde am östlichen Ende des Newlands Forest von Wouter Mostert die Windmühle 1 Mostert's Mill erbaut, die einzige komplett erhaltene Windmühle in Südafrika. Sie wurde am 18. April 2021 durch ein ausgedehntes Buschfeuer weitgehend zerstört. Im April 2024 konnte die restaurierte Mühle ihren Betrieb aufnehmen und kann wieder Weizen zu Vollkorn mahlen.
Am 4. Oktober 1929 eröffnete wegen des zunehmenden Tourismus die 1 Table Mountain Aerial Cableway zum 1085 Meter hohen Tafelberg, der seitdem nicht mehr erklommen werden muss und eine phantastische Aussicht auf Kapstadt und die Table Bay bis zum Kap der Guten Hoffnung ermöglicht.
Die Gründung des Nationalparks erfolgte erst am 19. Mai 1998 unter Einbeziehung bereits vorhandener unterstufigerer Schutzgebiete, er wurde 2012 zum UNESCO Welterbe erhoben.
Ab dem 18. April 2021 ereignete sich im Park, ausgehend vom Devil's Peak, ein sich durch Winde schnell ausbreitendes Buschfeuer. Das 2 Table Mountain Fire (2021) richtete große Personen- und Sachschäden an, betroffen waren neben dem Devil's Peak insbesondere die südlichen Vororte von Kapstadt bis hin zur Mostert's Mill. Das Feuer konnte im Juni 2021 gelöscht werden.
Klima, Flora und Fauna
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Das mediterrane Klima auf der Südhalbkugel beschert Kapstadt 300 Sonnentage im Jahr. Der trockene Sommer von November bis März bringt Tagestemperaturen in Kapstadt von durchschnittlich 25 °C (November) bis 27 °C (Januar/Februar), nachts kühlt es bis auf 15 °C ab. Der meiste Regen fällt im Juni/Juli, wo es tagsüber kaum wärmer als 18 °C wird. In den höheren Lagen wie dem Tafelberg sind die Temperaturen um 4 bis 6 °C kühler.
Außer den Kulturfolgern gibt es vor allem im Nationalpark mindestens 22 Säugetierarten, darunter die allgegenwärtigen und aggressiven Bärenpaviane (afrikaans: Bobbejaan), den Buntbock (afrikaans: Bontebok), Ducker (afrikaans: Duiker), Kap-Bergzebra, Kap-Greisbock, Klippschliefer (afrikaans: Dassie) oder Steinbock (afrikaans: Steenbok). Über 200 Vogelarten wurden beobachtet wie der Strauß (afrikaans: volstruis), Kap-Bülbül oder der Kap-Honigvogel. Eine besondere Attraktion sind die etwa 3000 Brillenpinguine. In der False Bay östlich der Kap-Halbinsel halten sich von Juni bis November gerne Wale auf, Delfine und Robben sind ganzjährig zu beobachten.
Im Park wachsen 1470 Pflanzenarten, darunter 21 endemische Pflanzen wie der Fynbos (deutsch: „feines Buschwerk“) mit über 7000 Unterarten wie der Charakterpflanze Protea. Deren Unterart Königsprotea ist Südafrikas Nationalblume. Unter den Baumarten sind der Weißdorn-Baum und der Kameldorn hervorzuheben.
Die Kap-Flora ist ein Biom, das mitunter als Cape Floral Kingdom bezeichnet wird, das 2004 zusammen mit weiteren Schutzgebieten zum UNESCO-Weltnaturerbe Cape Floral erklärt wurde. Eine gute Übersicht über die Kap-Flora und speziell den Fynbos findet man im Nationalen Botanischen Garten Kirstenbosch, der am Osthang des Tafelbergmassivs liegt; hier werden rund 20000 verschiedene endemische Pflanzenarten kultiviert.
Reisevorbereitung
[Bearbeiten]Kapstadt und/oder das Kap der Guten Hoffnung können durchaus ein eigenständiges Reiseziel sein. Dann kann der Table-Mountain-Nationalpark als „Nebenprodukt“ besucht werden, weil er auf der Strecke liegt. Der Park ist geöffnet zwischen Oktober und März (06:00 – 18:00 Uhr) und zwischen April und September (07:00 bis 17:00 Uhr), die Fahrzeuge müssen den Park bis Sonnenuntergang verlassen haben.
Anreise
[Bearbeiten]Per Flugzeug wird der 2 Cape Town International Airport (IATA: CPT) angeflogen; er ist der zweitgrößte Flughafen Südafrikas und einer der bedeutendsten auf dem gesamten Kontinent.
Mit dem Auto/Bus kann Kapstadt über drei Autobahnen erreicht werden:
- Die National Route
führt von Tshwane (Pretoria) über Johannesburg nach Kapstadt. - Die National Route
verläuft an der Südküste entlang nach George, Gqeberha (Port Elizabeth) und Durban. - Die National Route
verbindet Kapstadt mit der West Coast und ist die direkte Verbindung nach Namibia.
Von Kreuzfahrtschiffen wird der 3 Cape Town Cruise Terminal angelaufen.
Orientierung im Nationalpark
[Bearbeiten]Der Table-Mountain-Nationalpark verfügt über sieben Einfahrts-/Ausfahrtstore (englisch: gates):
| Einfahrts-/Ausfahrtstor | Lage / Ort |
|---|---|
| 1 Silvermine Gate 1 | 1 Kapstadt, Silvermine Reservoir Road |
| 2 Silvermine Gate 2 | Kapstadt, Ou Kaapse Weg |
| 3 Tokai Forest Gate | 2 Tokai |
| 4 Oudekraal | 1 Oudekraal |
| 5 Boulders Gate | 2 Boulders Beach |
| 6 Newlands Forest Gate | 3 Newlands |
| 7 Cape Point National Park Toll Gate | 1 Cape Point |
Die Vielzahl der Gates ist darauf zurückzuführen, dass der Park aus mehreren, nicht zusammenhängenden Teilflächen besteht, so dass nach der Ausfahrt aus einer Teilfläche durch ein Gate die Einfahrt zu einer anderen Teilfläche mit einem neuen Gate erforderlich ist.
Als Verbindungsstraßen zwischen den nicht zusammenhängenden Teilstücken des Nationalparks fungieren vor allem die
zwischen Kapstadt und Tokai (22 km), anschließend der 3 Ou Kaapse Weg („Alter Kapweg“) (
) beginnend in Westlake und endend in 4 Sun Valley (16 km) und der Cape of Good Hope Drive (
; Misty Cliffs Road) bis zum Cape Point (37 km).
Alternativ kann auch die an der Westküste entlang führende Metropolitan Route
gewählt werden, die südlich von Hout Bay als Panoramastraße 4 Chapman’s Peak Drive bis 5 Noordhoek verläuft (14 km). Von Noordhoek aus kann die
über 6 Kommetjie weiter an der Westküste bis zum Cape Point befahren werden (34 km).
Sehenswürdigkeiten
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Regionen
[Bearbeiten]Der Nationalpark besteht aus vier, nicht zusammenhängenden Teilflächen; von Nord nach Süd sind dies:
- Tafelberg und seine Umgebung
- Tokai Forest
- Silvermine Forest
- Cape Peninsula.
Der Nationalpark hat in seiner Nord-Süd-Ausdehnung eine Länge von 70 km. Im Osten wird er durch die
bis Tokai begrenzt, im Westen ist der Chapman’s Peak Drive (
) ein Teil des Parks.
Einzelheiten
[Bearbeiten]In den einzelnen Teilabschnitten des Nationalparks gibt es insbesondere folgende Sehenswürdigkeiten:
- Tafelberg und seine Umgebung
Der Tafelberg und seine Nachbar-Berge sind das Wahrzeichen von Kapstadt. Sie bestehen aus einem Gemisch aus Granit und Schiefer. Von Ost nach West sind dies:
- 2 Devil's Peak 1002 Meter hoher Einzelberg. Sein Name „Teufelsberg“ ist wohl auf den venezianischen Kartografen Fra Mauro zurückzuführen, der zwischen 1457 und 1459 eine Weltkarte erstellte, auf der er das Kap als „Teufelskap“ (portugiesisch: Cabo do Diabo) bezeichnete. Jan van Riebeecks Sohn Abraham soll während seines Besuchs im Jahre 1676 den Berg deshalb als „Devil's Hill“ bezeichnet haben.
- 3 Tafelberg (Table Mountain) seine Höhe wird mit 1085 Metern angegeben, er ist 3 km lang; doch sind die östliche und westliche Flanke unterschiedlich hoch:
- 4 Eastern Table die östliche Flanke ist 1044,6 m hoch. Hier befindet sich die Upper Cable Station der Seilbahn sogar auf einer Höhe von 1067 Metern. Von hier aus kann man über das Hochplateau des Tafelberges an vielen Aussichtspunkten vorbei wandern bis zum.
- 5 Maclear's Beacon die westliche Flanke ist 1085,9 m hoch und damit der höchste Berg des Nationalparks. Von hier aus kann man umgekehrt wieder zurückwandern auf dem Hochplateau zur Seilbahn. Diese fährt auf die Lower Cable Station zurück, die sich auf einer Höhe von 366 Metern befindet.
- 6 Signal Hill 350,1 Meter hoch. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und die Tafelbucht sowie den Tafelberg. Der Signal Hill befindet sich oberhalb des Stadtteils Green Point, beliebter Platz für den Sundowner mit Picknick. Frühzeitige Anreise ist zu empfehlen, wegen der vorherrschenden Parkplatznot. Seit 1806 werden hier täglich um 12:00 Uhr zwei Kanonen abgefeuert (englisch: Noon gun) und dienen als Zeitsignal.
- 7 Lion's Head 668,80 Meter hoch. Der Lion's Head kann wie alle drei anderen Berge bestiegen werden. Der Weg Lion's Head Path beginnt an der Glengariff Road.
Der Wanderer wird auf dem Tafelberg bemerken, dass dieser nicht so flach ist wie er aus der Perspektive von Kapstadt aussieht. Er ist hügelig und weist einige Furchen auf.
- 8 Twelve Apostles sind eine bis zu 678 Meter hohe und 6 km lange Gebirgskette nicht mit 12, sondern mit 18 Einzelbergen.
Der nördliche Teilabschnitt des Nationalparks endet in der Höhe der Ortschaft 7 Llandudno am südlichen Ende der Twelve Apostles. Der nur 592 Meter hohe 9 Chapman's Peak , nach dem die erwähnte Panoramastraße benannt ist, gehört zum Nationalpark.
Die folgenden Schutzgebiete sind zwar Teil des Nationalparks, jedoch vom Tafelberg und seiner unmittelbaren Umgebung räumlich durch Wohngebiete voneinander getrennt.
- Tokai Forest
Der 10 Newlands Forest ist nur 2,2 km² groß und Teil des Nationalparks. Ihm folgt der Tokai Forest, der südlich der Ortschaft 8 Constantia liegt. Der 11 Tokai Park ist lediglich 1,05 km² groß. Hier an den Hängen des 927 m hohen 12 Constantiaberg liegt das 13 Tokai Arboretum , eine Baumschule mit Eukalyptus-, Aleppo- und Zirbelkiefern.
- Oudekraal
- Die 2 Coral Gardens (Oudekraal) sind ein Teil der 953,25 km² großen Marine Protected Area innerhalb der False Bay. Oudekraal und Umgebung sind ein sehr beliebtes Taucherparadies.
- Der 3 Penguin Point und die Pinguin-Kolonie 4 Boulders Penguin Colony entstanden 1983 und umfassen heute rund 3000 Vögel der Art Brillenpinguine (Spheniscus demersus), die einzige Pinguin-Art Afrikas.
- Silvermine Forest
Die 14 Silvermine Nature Reserve ist ein 20 km² großes Schutzgebiet, das bereits 1965 entstanden ist und heute zum Nationalpark gehört. Hierin befinden sich das 15 Silvermine Reservoir und die Wasserfälle 16 Silvermine Waterfall .
- Cape Peninsula


Die rund 470 km² große 17 Cape Peninsula gehört nicht vollständig zum Nationalpark, sondern deren Teile:
- 18 Kap der Guten Hoffnung (Cape of Good Hope) wo die afrikanische Westküste endet und die Südküste beginnt und nach Osten der Atlantik in den Indischen Ozean übergeht. Hier treffen der kalte Benguela-Strom des Atlantiks auf den warmen Agulhas-Strom des Indischen Ozeans aufeinander, was die heftigen Stürme am Kap verursacht.
- 19 Cape Point Nature Reserve ist ein 77,5 km² großes Schutzgebiet am südlichsten Punkt des Kaps der Guten Hoffnung. Hierin befinden sich:
- 5 Smitswinkelbaai Viewpoint liegt südlich von Simon's Town und sind beliebte Aussichtspunkte in der Umgebung, die spektakuläre Ausblicke auf die Bucht und das Meer bieten.
- 8 Buffelsfontein Visitor Centre geöffnet von 09:00 bis 16:00 Uhr, hält Informationen über die lokale Flora und Fauna bereit.
- 5 Vasco da Gama Cross der portugiesische Seefahrer und Entdecker hat hier auf seiner Rückreise am 6. Juni 1488 ein Steinkreuz (portugiesisch: padrão) aufgestellt. Das hier stehende ist eine Replik.
- 3 Buffels Bay Beach ein abgeschieden liegender goldener Strand mit festgelegten Picknick-Plätzen (afrikaans: braai) und einem guten Blick auf die False Bay. Er gehört zur.
- Cape Point Nature Reserve ein 77,5 km² großes Schutzgebiet innerhalb des Nationalparks.
- 4 Flying Dutchman Funicular eine 585 m lange Standseilbahn mit Panoramablick vom Gipfel auf den Leuchtturm und den Atlantik.
- 6 Cape Point Lighthouse am 11. März 1919 in Betrieb gegangen, 87 Meter über dem Meer, 9 Meter hoch; ersetzte das.
- 7 Old Cape Point Lighthouse am 1. Mai 1860 in Betrieb gegangen, 249 Meter über dem Meer.
Wichtige Parkstraßen in der Cape Point Nature Reserve sind die 8 Olifantsbos Road und der 9 Cape of Good Hope Drive .
Aktivitäten
[Bearbeiten]Baden an den zahlreichen Stränden, Bergklettern und Wandern in der Tafelberg-Umgebung, Mountain Biking im Tokai Forest, Wassersport an den Küsten. Eine Besonderheit ist das oft angebotene Hai-Tauchen in Stahlkabinen.
Gebühren
[Bearbeiten]An den einzelnen Einfahrtstoren werden unterschiedliche Gebühren erhoben. Die Bezahlung ist nur noch mit Debit- oder Kreditkarten möglich. Erwachsene internationale Gäste (Herkunft außerhalb der SADC) zahlen in Boulders R 245 (Kinder 2 bis 11 Jahre: R 120), in Newlands, Oudekraal, Silvermine 1 und Silvermine 2 und Tokai jeweils R 200 (R 100) und am Cape Point R 515 (R 250).
Unterkunft
[Bearbeiten]Die Webseite Booking.com listet für die Umgebung des Table-Mountain-Nationalpark 414 Hotels/Lodges/Motels aller Kategorien auf. Es wird empfohlen, nicht Unterkünfte in Kapstadt aufzusuchen, sondern außerhalb der Stadt preisgünstigere Unterkünfte gleicher Kategorie auszuwählen.
Sicherheit
[Bearbeiten]Siehe auch: Sicher reisen
Ein Problem stellen für Touristen die allgegenwärtigen und aggressiven Bärenpaviane dar, die über die Mietwagen klettern und blitzschnell in offene Scheiben hineingreifen. Der Reisende sollte sie keinesfalls füttern und sich von ihnen fernhalten. Sie warten nicht nur an Parkplätzen, sondern lauern auch an Wanderwegen auf ihre Opfer.
Die Sicherheitslage in Kapstadt ist für Touristen sehr gefährlich (siehe Kapstadt#Sicherheit). Die Townships von Kapstadt und auch von anderen Städten der Kap-Region sollten sowohl am Tag als auch erst recht in der Nacht gemieden werden. Wer nach Sonnenuntergang (19:00 Uhr) noch unterwegs ist, sollte ein hohes Maß an Eigensicherung und Aufmerksamkeit einsetzen, um Taschen- und Trickdiebe, Raubüberfälle oder sogar Geiselnahmen zu vermeiden.
Literatur
[Bearbeiten]- Madeleine Reincke/Jürgen Sorges, Baedeker Reiseführer Kapstadt, Winelands, Garden Route, MairDumont, 2014; ISBN 978-3829714013.
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ John Stewart, African States and Rulers, McFarland, 3. Auflage, 2014, S. 49
- ↑ Alan Mountain, The First People of the Cape, David Philip Publishing, 2003, S. 26 f.
- ↑ Eric Rosenthal, Southern African Dictionary of National Biography, F. Warne Publishers Ltd, 1966, S. 327; ISBN 978-0723201427
- ↑ Gail Nattrass, Eine kurze Geschichte Südafrikas, Tessa Books, 2018, S.64
