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Olympic-Nationalpark

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Wanderweg im Hoh Rain Forest

Der Olympic-Nationalpark ist ein Nationalpark im Bundesstaat Washington der Vereinigten Staaten. Der Park und der umgebende Olympic National Forest umfassen stark zerklüftete Küstenabschnitte, an die sich unmittelbar Wälder anschließen. Im Zentrum liegen die von Gletschern bedeckten Olympic Mountains, deren höchster Gipfel, der Mount Olympus, 2428 m hoch ist. Westlich des Berglandes liegen, auf geringerer Höhe, einige der regenreichsten Wälder der USA. Der 1938 gegründete Park wurde wegen seiner außergewöhnlichen Flora und Fauna von der UNESCO 1981 zum Weltnaturerbe erklärt.

Bester Ausgangspunkt für den Besuch des Parks ist das Städtchen Port Angeles. Bis zum Hurricane Ridge Visitor Center fährt man von dort knapp 40 Minuten, bis zum Hoh Rain Forest Visitor Center etwa 2 Stunden.

Lage
Lagekarte von Washington in den USA
Olympic-Nationalpark
Olympic-Nationalpark

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Die Kalaloch Cedar

Klima[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Die meisten Besucher reisen über Seattle an, das 2½ Autostunden entfernt liegt und einen Internationalen Flughafen hat. Von dort aus kommt man am besten mit dem eigenen (Miet-) PKW.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

Die Zufahrt zum Park kostet pro Fahrzeug $15. Das Ticket kann man eine Woche lang verwenden.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der größte Teil des Parks ist nur für Wanderer, aber nicht mit dem PKW zugänglich. Lediglich einige Stichstraßen führen ein Stück in den Park hinein. Für eine detaillierte Karte siehe hier. Der Park bietet vier unterschiedliche Landschaftsformen:

Subalpines Gebirge

  • Hurricane Ridge, Hurricane Ridge Rd/Heart of the Hills Rd: ab Port Angeles, vorbei am 1967 m hohen Mt. Angeles, bis zum Hurricane Ridge Visitor Center; reine Fahrtzeit von Port Angeles bis zum Ende der Hurrican Ridge Rd: ca. 35 Min.

Tief gelegene Wälder

  • Elwha River, Olympic Hot Springs Rd: ab Route 101 (westlich von Port Angeles), durch das Tal des Elwha River, bis zum Lake Mills und ein Stück am Boulder Creek entlang; Fahrtzeit von Port Angeles bis zum Ende der Olympic Hot Springs Rd: gut 45 Min.
  • Sol Duc Valley, Sol Duc Hot Springs Rd: ab Route 101 (westlich von Lake Crescent), durch das Tal des Sol Duc River bis zum Sol Duc Hot Springs Resort; Fahrtzeit von Port Angeles bis zum Ende der Sol Duc Hot Springs Rd: 1 Std. 15 Min.
  • Staircase

Regenwald

  • Hoh Rain Forest, Upper Hoh Rd/Hoh Valley Rd: ab Route 101 (im Westen des Parks), durch das Tal des Hoh River bis zum Hoh Rain Forest Visitor Center; Fahrtzeit von Port Angeles bis zum Ende der Hoh Valley Rd: gut 2 Stunden
  • Queets, Queets River Rd: ab Route 101 (im Südwesten des Parks, Nähe Clearwater State Park)
  • Quinault Valley: ab Route 101 (im Südwesten des Parks, bei Lake Quinault); Fahrtzeit von Port Angeles bis zum Ende der South Shore Rd: 3 Std. 10 Min.

Küste

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Port Angeles ist die dem Park nächstgelegene Stadt. Die Preise für Hotelzimmer sind saftig. Eine Alternative ist der nur 20 Minuten entfernte Ort Sequim.

Hotels in Port Angeles[Bearbeiten]

Preiswert[Bearbeiten]

  • Super 8 Port Angeles (2104 E 1st St): Anständiges Billighotel am Rande des Ortskerns. 2 Queen-Size-Betten mit Frühstück ab $110.

Mittel[Bearbeiten]

  • Days Inn (1510 E Front St): Gutes Kettenhotel im Ortskern. Schöner Outdoor-Pool. 2 Queen-Size-Betten mit Frühstück ab $129.
  • Red Lion Hotel Port Angeles (221 N Lincoln St): Gutes Kettenhotel im Ortskern, direkt am Ufer. 2 Queen-Size-Betten ohne Frühstück ab $149.

Camping[Bearbeiten]

Zelt am Quinault See

Es gibt 16 unterschiedliche offizielle Anlagen und insgesamt 910 Campingplätze im Park.

Sicherheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Von Port Angeles kann man mit einer Autofähre nach Victoria auf Vancouver Island (Kanada) übersetzen.
  • Auf der Olympic-Halbinsel liegen rund um den Park mehrere Reservationen der Native Americans. Einige davon bieten Museen mit Ausstellungen über die Geschichte und Kultur dieser Völker. Die Makah z.B. betreiben ein kleines Museum in ihrem Hauptort Neah Bay (Bayview Ave bei Coast Guard Drive).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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