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Olinda

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Olinda
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Olinda ist eine Stadt im Bundessstaat Pernambuco in Nordostbrasilien. Sie wurde 1982 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Zahlreiche Kirchen und Klöster schmücken die Altstadt

Hintergrund[Bearbeiten]

Am 22. April 1500 erreichte der portugiesche Seefahrer Pedro Alvares Cabral die Küste von Bahia. Damit beginnt die Kolonialzeit Brasiliens. Die Portugiesen errichteten 1534 erbliche Capitanerias: jedem der Kapitäne wurde ein bestimmtes Gebiet zugewiesen, das sie auf eigene Kosten besiedeln durften. Der Kapitän von Pernambuco war Duarte Coelho, der im Jahr 1537 die Stadt Olinda gründete. Als er das Gebiet des heutigen Olinda zum ersten Mal vom Meer aus sah, soll er ausgerufen haben: „Oh linda situacão para construir uma vila (Was für ein schöner Ort, um eine Stadt zu bauen)“. Davon wird der Name der Stadt abgeleitet. Olinda verdankte seinen Aufschwung dem Export von Palisander („pau-brazil“), das in Europa in Färbereien verwendet wurde. Nachdem das Vorkommen von Palisander erschöpft war, führt Duarte Coelho den Anbau von Zuckerrohr ein. In der Zeit zwischen 1530 und 1630 wurden in Pernambuco viele Zuckerrohrplantagen errichtet. In dieser Zeit begann der Handel mit afrikanischen Sklaven, die auf den Zuckerrohrplanten arbeiteten. Bereits im 16.Jahrhundert errichteten die Jesuiten, Franziskaner, Benediktiner und Karmeliter Klöster in der Stadt. Bis 1580 produzierten die Portugiesen den Zucker und die Holländer übernahmen die Verteilung in Europa. 1580 starb der portugiesische König Heinrich I. ohne Thronfolger. Er setzte testamentarisch den spanischen König Philipp II. ein. Portugal und Spanien wurden in der Folge in Personalunion regiert. In der Folge verlor Holland sein Monopol für den Zuckerhandel. 1621 wurde die Holländische West-Indien Kompanie gegründet, 1630 eroberten die Holländer Olinda und herrschten bis 1654 über Pernambuco, von 1637 bis 1644 war Johann-Moritz von Nassau Generalgouverneur. Die Holländer gründeten die Stadt Recife und zerstörten Olinda, das seine alte Bedeutung nach Ende der holländischen Herrschaft nicht wieder gewinnen konnte. 1982 wurde das historische Zentrum von Olinda von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Olinda

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist Recife, ca. 20 km südlich von Olinda.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es gibt viele Busverbindungen zwischen Recife und Olinda. Die Busse sind nicht bequem, aber relativ sicher. Die meisten Busse zum historischen Zentrum von Olinda haben ihre Endstation in Rio Doce am nördlichen Ende der Stadt. Von Boa Viagem gibt es einen direkten Bus PiedadeRio Doce (Nr. 910) mit Haltestellen in der Av. Conselheiro Aguar, der ersten Hauptstraße parallel zum Boulevard am Strand.

Vom Zentrum von Recife fährt man am besten mit dem Bus Pricesa Isabel – Rio Doce. In beiden Fällen steigt man in Olinda am besten beim Postamt (Correio) aus.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Recife und Olinda sind durch Schnellstraßen verbunden. Olinda ist auf Straßenschildern gut gekennzeichnet. Von Boa Viagem folgt man der Av. Boa Viagem Richtung Norden bis zu ihrem Ende, biegt links ab, fährt ungefähr 6 km auf der Av. Agamemnon Magalhaes bis zum Konferenzzentrum, biegt dort rechts ab und kommt zum historischen Zentrum von Olinda. Vom Zentrum von Recife fährt man Richtung Norden auf der Av. Cruz Cabuga oder Av. Olinda und folgt den Straßenschildern Richtung Olinda. Die Fahrt mit dem Taxi von Boa Viagem in Recife nach Olinda kostet zwischen R$ 30 und R$ 40.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen und Klöster[Bearbeiten]

Igreja da Sé (Kathedrale)
Kloster Sao Bento
  • 1 Convento de Sao Francisco (Franziskanerkloster) und Igreja de Nossa Senhoras das Neves (Kirche unserer Frau vom Schnee) (Convento de São Francisco), Rua de Sao Francisco, 280, Carmo. Tel.: +55 81 3429 0517, +55 81 3493 0313. Convento de Sao Francisco (Franziskanerkloster) und Igreja de Nossa Senhoras das Neves (Kirche unserer Frau vom Schnee) in der Enzyklopädie Wikipedia Convento de Sao Francisco (Franziskanerkloster) und Igreja de Nossa Senhoras das Neves (Kirche unserer Frau vom Schnee) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsConvento de Sao Francisco (Franziskanerkloster) und Igreja de Nossa Senhoras das Neves (Kirche unserer Frau vom Schnee) (Q18482696) in der Datenbank Wikidata. Das Kloster wurde 1577 errichtet und war das erste Franziskanerkloster in Brasilien. Geöffnet: täglich 9.00 – 12.00 Uhr + 14.00 – 17.00 Uhr, Gottesdienste Mi 17.00 Uhr, Sa 12.00 Uhr, So 8.00 Uhr.
  • Igreja de Boa Hora (Kirche der guten Zeit). Eine der kleinsten Kirchen in Olinda. Ein einfaches Gebetshaus wurde hier 1750 errichtet. Gute Zeit ist eine Umschreibung für den Tod. Die Kirche war wahrscheinlich ein Ort der Trauer für Verstorbene.
  • Igreja da Conceicao (Empfängniskirche). Tel.: +55 81 3429 3108. Die Kirche wurde im 16.Jahrhundert erbaut und während der holländischen Zeit aufgegeben. Durch Jahrhunderte hindurch war es ein Heim für arme Frauen. Heute ist es ein Kloster der Irmas Dorotéas. Dieser Orden lebt sehr zurückhaltend, die Schwestern dürfen keinen Kontakt zur Außenwelt haben. Das Kloster kann nur nach vorheriger Terminvereinbarung besichtigt werden.
  • Igreja da Misericordia (Kirche der Barmherzigkeit), Alto da Misericórdia. Kirche und Spital wurden 1540 gegründet. Das Spital Santa Casa de Misericórdia (Heiliges Haus der Barmherzigkeit) war das erste Spital in Brasilien. Der Zugang erfolgt normalerweise über die Ladeira de Misericórdia (Leiter der Barmherzigkeit mit Pflastersteinen aus der Kolonialzeit auf den steilsten Hügel von Olinda. In der Kirche befindet sich der zweitschönste Altar von Olinda (nach dem Kloster Sao Bento).
  • 2 Igreja da Sé (Kathedrale) (Sé de Olinda), Alto da Sé. Igreja da Sé (Kathedrale) in der Enzyklopädie Wikipedia Igreja da Sé (Kathedrale) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIgreja da Sé (Kathedrale) (Q10376080) in der Datenbank Wikidata. Die Kathedrale wurde 1535 erbaut. Seit 1676 ist sie die Kathedrale des Bistums von Olinda und Recife. Die Säulen der Kirche wurden aus Steinen von den Riffen hergestellt. Man nimmt an, dass einige der Säulen noch die ursprünglichen Säulen aus dem 16.Jahrhundert sind.
  • Igreja de Sao Joao (Johanneskirche).
  • Igreja de Sao Pedro (Kirche Sankt Peter). Die Kirche wurde in der 2.Hälfte des 18.Jahrhunderts errichtet. In der Ecke neben der Kirche befindet sich ein Haus, das als ältestes Haus von Olinda gilt. Das Straßenniveau wurde mehrmals angehoben und die Leute in Olinda bezeichnen dieses Haus heute als das Haus, in dem man bei der Tür hineingeht und bei den Fenstern herauskommt.
  • Igreja do Amparo. Die Kirche wurde um 1550 von jungen Musikern gegründet und nach der Zerstörung durch die Holländer 1644 wieder aufgebaut. Einer der seitenaltäre ist der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musiker geweiht. Heute befinden sich im 1.Stock die Restaurierungswerkstätten von Olinda.
  • 3 Igreja Nossa Senhora do Carmo, Oraca do Carmo. Das erste Kloster des Karmeliterordens in Brasilien. Der Bau wurde 1580 begonnen und 1620 geweiht. Der Hauptaltar besteht aus drei Nischen, in der Mitte der Heilige Antonius und daneben die Gründer des Karmeliterordens, die Heiligen Elias und Eliseus. Die Kirche wurde 2006 wegen dringend notwendiger Restaurierungsarbeiten für Besucher geschlossen. Der Platz vor der Kirche wird auch als Praca da Abolicao (Platz der Sklavenbefreiung) bezeichnet. Hier befindet sich eine Statue der Prinzessin Isabella, die großen Anteil an der Befreiung der Sklaven hatte.
  • Igreja do Rosário (Rosenkranzkirche). Die Kirche wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet. Es ist eine der ersten Kirchen Brasiliens, die von einer Bruderschaft von schwarzen Sklaven erbaut wurde. Die schwarzen Sklaven durften ihre Religion nicht ausüben und nicht zum katholischen Glauben übertreten. Gruppen von „Afrodescendentes“ versammelten sich in der Nöhe der Kirchen und organisierten ein Fest namens „Congos“, um ihren ursprünglichen afrikanischen Glauben beizubehalten. Im Laufe der Zeit übernahmen sie Elemente der katholischen Kirche und passten sie an ihre ursprüngliche Religion an. In Bahia entstanden aus diesem Prozess des religiösen Synkretismus neue Religionen, wie Umbanda und Candomblé. In Pernambuco war es den freien Sklaven gestattet, Bruderschaften zu gründen und Kirchen zu bauen. Die Kirche wurde 1988 Restauriert, im Zuge der arbeiten fand man Malereien, die das Gold und die Juwelen der Altare der reicheren Kirchen nachahmten.
  • Igreja dos Milagres (Kirche der Wunder), Praca de Milagres.
  • 4 Mosteiro de Sao Bento (Kloster des Heiligen Benedikt) (Igreja e Mosteiro de São Bento (Olinda)), Rua Sao Bento. Mosteiro de Sao Bento (Kloster des Heiligen Benedikt) in der Enzyklopädie Wikipedia Mosteiro de Sao Bento (Kloster des Heiligen Benedikt) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMosteiro de Sao Bento (Kloster des Heiligen Benedikt) (Q10300967) in der Datenbank Wikidata. Das Kloster wurde im 16.Jahrhundert von den Benediktinermönchen gegründet und 1761 umgebaut. Die Kirche besitzt als einzige in Olinda einen „mezzanino“. In der Kolonialzeit nahmen die reichen Leute auf dem „mezzanino“ an der Messe teil, die freien Männer in der Kirche und die Sklaven vor der Kirche. Der Hauptalter der Kirche ist besonders reich ausgeschmückt und wurde 2003 im Guggenheim Museum in New York ausgestellt. In dem Gebäude neben der Kirche wurde 1828 die erste Juridische Fakultät in Brasilien gegründet. Sie wurde 1854 nach Recife verlegt.
  • Igreja e Mosteiro de Nossa Senhora do Monte.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Observatório (Observatorium), Alto da Sé. Das Observatorium wurde 1860 von dem französischen Astronomen Emmanuel Liais begründet. Er entdeckte einen neuen Kometen, den er „Olinda“ nannte. 1970 wurde das Teleskop auf den Torre Malakoff in Recife gebracht. Die Lage des Observatoriums auf dem Alto da Sé gestattet einen weiten Blick auf das Gebiet von Recife und Olinda.
  • Palacio dos Governadores (Gouverneurspalast). Das Gebäude aus dem 17.Jahrhundert war lange Zeit der Sitz des Gouverneus von Olinda und ist heute der Sitz des Bürgermeisters.
  • Ruinas do Senado (Ruinen des Senats). Brasilien war bis 1822 portugiesische Kolonie und von 1822 bis 1899 Kaiserreich. 1899 wurde die Republik ausgerufen. Bereits im Jahr 1710 versuchte Bernardo Viera de Mello, die Unabhängigkeit Brasiliens zu auszurufen und eine Republik Brasilien zu gründen. Die Inschrift an der Wand der Ruinas do Senado lautet: „Hier sprach sich am 10.November 1710 Bernardo Viera de Mello laut für die Bildung einer Republik unter uns aus“. Das Stück Mauer, das der künftige Senat sein sollte, ist noch erhalten. Nach der Vertreibung der Holländer erlebten die Landedelleute von Olinda den Verfall der Zuckerrohrplantagen, während gleichzeitig die Händler von Recife, die sie abfällig „Mascates“ nannten, immer reicher wurden und zunehmend an Einfluss gewannen. Im „Krieg des Mascates“ 1710 bis 1712 zwischen Olinda und Recife war Bernardo Viera de Mello Gouverneur von Pernambuco. Er sollte Olinda bekämpfen. Wechselte aber die Seiten, wurde festgenommen und starb in Portugal im Gefängnis. In Olinda wird er als Held verehrt.

Museen[Bearbeiten]

  • Casa des Bonecos Gigantes (Haus der Riesenpuppen). Die Riesenpuppen waren in den letzten 70 Jahren wesentlicher Bestandteil des Karnevals von Olinda. Die wichtigste dieser Puppen, der Homem da Meia-Noite (Mitternachtsmann) verkündet am Freitag den Beginn des Karnevals. Ein Höhepunkt des Karnevals ist das Treffen der Riesenpuppen am letzten Tag. Die Puppen kommen von allen Seiten in die Stadt, ziehen begleitet von Frevo-Kapellen duzrch die Straßen und treffen sich an bestimmten Punkten. Die meisten Puppen werden von Silvio Botelho, dem Vater der Puppen, hergestellt. Sie sind bis zu 3 Meter 60 hoch und wiegen bis zu 50 Kilo. Sie werden normalerweise auf Wunsch einzelner Stadtteile oder Gesellschaften hergestellt, die Arbeit daran nimmt ca. 1 Woche in Anspruch und eine Puppe kostet ungefähr R$ 2.800.000. Das Geschäft von Silvio Botalho befindet sich in der Rua do Amparo.
  • 5 Museu Mamulengo, Rua Treze de Maio. Tel.: +55 81 3429 6214. Geöffnet: Di – Fr 11.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintritt R§ 2.00.
  • Museu de Arte Contempoarana (Museum zeitgenössischer Kunst). Das Gebäude wurde 1722 von portugiesischen Architekten entworfen und diente lange Zeit als Kirchengefängnis, in dem Personen, die der Konspiration gegen die katholische Kirche verdächtigt wurden, gefangen waren. Die Fenster sind vergittert und haben eine Einfassung aus Stein. Im ersten Stock gibt es keine Türe, hier wurden Schwarze, Kreolen und Hexen gefangengehalten. Eine Leiter führt direkt in den zweiten Stock, in dem die Weißen gefangengehalten wurden. Das Gebäude wurde 1966 zum Brasilianischen Nationalerbe erklärt. Die ständige Ausstellung zeigt Werke berühmter brasilianischer Künstler, wie Candido Portinari, Hilton das Gravuras und Vicente Monteiro.
  • Museu de Arte Sacra (Museum kirchlicher Kunst), Alto da Sé. Das Gebäude wurde 1676 errichtet. Es diente als Senat von Olinda und als Bischofssitz. Seit 1974 ist hier das Museu de Arte Sacra (Museum kirchlicher Kunst) untergebracht. Die ältesten Ausstellungsgegenstände stammen aus dem 16.Jahrhundert, viele sind Schenkungen der Erzbischöfe von Olinda und Recife. Unter den modernen Objekten ist eine Reihe von 18 Bildern zur Passion Christi, die von verschiedenen Künstlern aus Pernambuco gestaltet wurden, bemerkenswert.
  • Museo Regional (Regionalmuseum), Rua do Amparo. Das Museum befindet sich in einem Haus aus der Kolonialzeit, das um 1745 erbaut wurde. Es war das Wohnhaus des Bischofs von Olinda. Das Dach hat drei Lagen Ziegel, was als Zeichen der finanziellen Stabilität gilt. Das Gebäude besteht aus drei großen Salons und einem Schlafraum. Die Einrichtung besteht aus Möbeln aus der brasilianischen Kolonialzeit, kirchlichen Kunstgegenständen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, chinesischem und französischem Porzellan.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Rua Sao Bento. Die Straße ist noch mit Steinen aus dem 16. und 17. Jahrhundert gepflastert. Die verschiedenen Farben der Steine ergeben sich daraus, dass die Steinen aus verschiedenen Gegenden kommen und zu unterschiedlichen Zeiten verlegt wurden. Die drei Häuser Eira, Beira und Triberira unterscheiden sich in den Dächern: reiche Leute hatten ein Dach mit drei Lagen von Ziegeln, die Mittelklasse zwei und die Ärmeren nur eine Lage Ziegel.
  • 6 Alto da Sé (Aussichtspunkt). Alto da Sé, der höchste Punkt der Altstadt von Olinda. Hier soll Duarte Coelho den Ausruf „Oh linda sitauacao .“ getan haben, dem die Stadt ihren Namen verdankt. Von dort hat man auch einen schönen Blick auf die Stadt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Strände[Bearbeiten]

Olinda verfügt über 7 Strände mit einer Länge von insgesamt 11 Kilometern. Manche Strände sind zum Schwimmen nicht geeignet.

  • Praia da Ponta D'el Chifre. 2,4 Kilometer.
  • Praia dos Milagres. 600 Meter.
  • Praia do Carmo. 1 Kilometer.
  • Praia do Farol. 350 Meter.
  • Praia do Bairro Novo. 2,7 Kilometer.
  • Praia de Casa Caida. 3,2 Kilometer.
  • Praia de Rio Doce. 1 Kilometer.

Tauchen[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Märkte[Bearbeiten]

  • Mercado da Ribeira. Hier wurden jahrhundertelang Sklaven gehandelt. Die Sklaverei wurde in Brasilien im 16.Jahrhundert eingeführt und erst 1888 aufgehoben. Das weiße Haus war die Unterkunft der Sklaven (senzala). Die Sklaven wurden dann in den Hof gebracht und zur Schau gestellt. Die Verhandlungen faneden in den Nebenräumen statt. Heute befinden sich hier zahlreiche Geschäfte mit Kunsthandwerk.
  • Mercado Eufrasio Barbosa, Varadouro, am Eingang zum historischen Zentrum. Das Gebäude war eine Fabrik für Kekse und Süßigkeiten, Sie wurde 1865 eröffnet. 1979 wurde das Gebäude von der Stadt Olinda gekauft, Heute befindet sich hier ein Markt und ein Theater.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • Officina dp Sabor. Gilt als das beste Restaurant mit regionaler Küche in Recife und Olinda. Zu den Spezialitäten zählen Camarao ao molho de coco (Shrimps in Kokosnuß-Sauce), Camarao con erbes nordestinas (Shrimps mit Kräutern aus der Region), Camarao ao creme de gigembre (Shrimps mit Ingwersauce), Camarao au creme de maracuja (Shrimps mit Passionsfruchtcreme), Cabrito a cacadora (Ziege auf Jäger-Art) oder Charque á mode do chef (sonnengetrocknetes Rindfleisch mit Maniok- und Kürbispürree und Kräutern).

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

  • Faculdade de Olinda (FOCCA).
  • Fundação de Ensino Superior de Olinda (FUNESO).
  • Faculdade de Ciências Humanas de Olinda (FACHO).
  • Faculdade Santa Emília (FASE).
  • Faculdade Pernambucana (FAPE).

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

In Olinda gibt es eine Anlaufstelle bei der Polizei speziell für Touristen, die 1 CIATur-Companhia Independente de Apoio ao Turista, Rua Dr. Justino Goncalves 85, 53020-040 Olinda (Carmo). Tel.: +55 81 3181 1718, E-Mail: .

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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