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Oberwart

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Oberwart (ungarisch: Felsőőr)
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Oberwart ist eine Stadt im Burgenland, Österreich und das wirtschaftliche Zentrum des Südburgenlands. Die im flachen Tal der Pinka gelegene Stadt hat rund 7.500 Einwohner und wurde als ungarische Grenzwächtersiedlung gegründet (urkundlich 1327). In und um Oberwart findet man eine bedeutende ungarische und Roma - Minderheit, außerdem bekennen sich etwa 40 Prozent der Bevölkerung zu Protestantischen Kirchen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die beiden nächstgelegenen Flughäfen sind Flughafen Wien-Schwechat und Flughafen Graz. Aus beiden Städten gibt es Busverbindungen nach Oberwart.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In der Vergangenheit gab es von Wien direkte Regionalzüge nach Oberwart, die jedoch eingestellt wurden. Aktuell ist keine Anreise per Bahn möglich - der Verein "Südburgenland Pro Bahn" versucht dies zu ändern.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von Wien gibt es direkte Busverbindungen nach Oberwart.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Oberwart liegt direkt an der Autobahn A2 Südautobahn und hat dort eine eigene Abfahrt "Oberwart-Lafnitztal". Dabei kommt man dann über die Bundesstraße B50 von Westen nach Oberwart. Weitere Anbindungen sind über die Bundesstraße B50 aus dem Nord-Osten (aus Richtung Mittelburgenland) und über die Bundesstraße B63 (Nordwestlich aus Pinkafeld kommend bzw. südöstlich aus Großpetersdorf kommend).

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Oberwart

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Oberwart liegt an der "Paradiesroute Südburgenland" - einer Fahrradroute durch das Südburgenland. Mit einem E-Bike ist die Strecke von 260 km mit insgesamt 2500 Höhenmetern in 6 Tagen gemütlich zu befahren. Details finden sich auf der offiziellen Homepage unter http://www.suedburgenland.info/de/themen/sport/paradiesroute/

Einkaufen[Bearbeiten]

Wochenmarkt[Bearbeiten]

Jeden Mittwoch findet ein Markt direkt im Zentrum von Oberwart statt. Dabei finden sich etliche Marktfahrer aus der näheren und weiteren Umgebung, die verschiedenste Waren des täglichen Bedarfs (Socken, Kleidung, ...) und Geschenke (vor allem Spielsachen) anbieten. Traditionell stärkt man sich dabei bei diversen Wurstwaren, die direkt am Markt an den Ständen der Fleischer zubereitet werden. Der Wochenmarkt beginnt um 7 Uhr und endet Mittags um 12 Uhr.

Bauernmarkt[Bearbeiten]

Jeden Samstag (außer an Feiertagen) bieten die Direktvermarkter der Region ihre Köstlichkeiten von 7 bis 11 Uhr am Oberwarter Bauernmarkt zum Verkauf an. Seit Oktober 2013 befindet sich der Standort für den Bauernmarkt im Stadtpark.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

In Oberwart befinden sich etliche Allgemeinmediziner und Fachärzte verschiedenster Fachrichtungen, sodass eine umfassende Versorgung gewährleistet.

Krankenhaus[Bearbeiten]

In Oberwart befindet sich ein Schwerpunktkrankenhaus mit 351 Betten. Neben den Abteilungen eines Standardkrankenhauses gibt es hier auch Schwerpunkte für Kinderheilkunde, Neurologie, Unfallchirurgie und Urologie. Institute, wie die Anästhesiologie und Intensivmedizin, ein Zentral-Röntgeninstitut mit Magnetresonanztomographie, Computertomographie sowie ein Institut für Pathologie und ein Fachschwerpunkt HNO sind ebenfalls vorhanden.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Oberwart ist in der Momentothek vertreten. Die Momentothek ist einfach gesagt ein Online-Fotoalbum, welches (teils sehr) alte Fotos, Postkarten, Zeitungsausschnitte und weitere bildliche Zeugnisse von Oberwarts Geschichte zeigt.

Ausflüge[Bearbeiten]

Etwa 6 km nördlich von Oberwart liegt der kleine, beschauliche Kurort Bad Tatzmannsdorf mit moderner Therme und einem bedeutenden Rehabilitationszentrum für Herz- Kreislaufpatienten.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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