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Nördlinger Ries

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Das Nördlinger Ries liegt in Bayern.

Das Nördlinger Ries

Regionen[Bearbeiten]

Das Ries liegt zwischen der Schwäbischen Alb und der Fränkischen Alb. Der größte Teil gehört zum Landkreis Donau-Ries im Regierungsbezirk Schwaben, nur ein kleiner Randbereich im Westen liegt auf der württembergischen Ostalb.

Orte[Bearbeiten]

Im bayrischen Teil liegen

Auf der württembergischen Seite sind

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das kreisförmige, flache Ries unterscheidet sich von der hügeligen Landschaft der Alb, 1960 konnte nachgewiesen werden, dass es der Überrest eines 15 Millionen Jahre alten Einschlagkraters ist.

Der Name Ries leitet sich von der römischen Provinz Raetia ab.

Sprache[Bearbeiten]

Im Nördlinger Ries wird das sogenannte Rieser Schwäbisch gesprochen.

Anreise[Bearbeiten]

Nach Nördlingen führen drei Bundesstraßen (B466, 29, 25). Per Zug erreicht man Nördlingen von Donauwörth und Aalen etwa im Stundentakt. Die nächste Autobahn ist die A7, ca 30 km entfernt (Ausfahrt Westhausen oder Nattheim)

Eine andere Reiseart ist in den Sommermonaten mit der Dampflok der Eisenbahnfreunde von Dinkelsbühl kommend. Man passiert dabei auch einen der letzten noch mit einem Wärter besetzten Bahnübergänge.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Nördlingen:

  • Das Nördlinger Rieskrater-Museum.
  • Das Stadtmuseum Nördlingen
  • Das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen
  • die historische Altstadt von Nördlingen mit aufwändig renovierten Fachwerkhäusern
  • die komplett begehbare Stadtmauer, die die komplette Altstadt umschliesst
  • Aussicht vom 100 m hohen Stadturm (man soll 99 Kirchtürme von dort sehen können) Ausserdem ist der Turm ganzjährig von einem Türmer bewohnt, der nachts zweimal den berühmten Ruf "so Gsell so" erschallen lässt
  • Das Museum KulturLand Ries (früher Rieser Bauernmuseum) in Maihingen
  • Offnethöhlen bei Utzmemmingen am Riesrand
  • Goldberg-Museum in Goldburghausen

Oettingen:

  • Schlossführungen und Nachtwächterführungen im Residenzschloss
  • Das Heimatmuseum Oettingen

Aktivitäten[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Wanderwege wie z.B. den Schäferweg. Ebenfalls führt eine Route des berühmten Jakobswegs durch Nördlingen. Vor allem der Riesrand ist bewaldet und bietet daher viele Möglichkeiten für kurze oder auch längere Touren

Für Fahrradfreunde gibt es laut Stadt-homepager über 1000 km beschilderte Radwege. Da das Ries selber für Süddeutschland sehr flach ist, lässt sich hier sehr entspannt fahren.

Das Nördlinger Freibad wird auch mit Solar beheizt und bietet neben Schwimmbahnen ein Sprungbecken, Rutsche, Kinderbecken und Kiosk. Oettingen bietet ein Flussbad in der Wörnitz und es gibt zahlreiche Badeweiher teilweise mit Sandstrand. (Gosheimer Weiher, Schmähinger Weiher, Hohenaltheimer Weiher). Im Winter kann man im betagten Hallenbad in Nördlingen schwimmen. Aktuell ist das Bad in Mönchsdeggingen geschlossen.

Kino Neben einem Programmkino gibt es in Nördlingen seit kurzem ein modernes Kino, das auch 3D Filme bietet. Im Sommer bietet der Ochsenzwinger open-air Kino. Wemding und Oettingen haben ebenfalls ein Kino mit je einem Saal.

Theater Seit vielen Jahren bietet das dramatische Ensemble anspruchvolles Laientheater. Die alte Bastei ist der Spielort des Vereins Alt Noerdlingens. Es werden pro Spielzeit jeweil ein Abendprogramm und ein Stück für Kinder geboten.

Auf vielen Dörfern wird in der Winterzeit Bauerntheater geboten.

Märkte[Bearbeiten]

Jede der Städte bietet Frühjahrs und Herbstmärkte. Neu ist der Apfelmarkt in Oettingen. Nördlingen hat jährlich eine Flohmarkt für jedermann in der kompletten Altstadt.

Wochen/Bauernmarkt ist jeweils Mittwochs und Samstags

Küche[Bearbeiten]

  • Die Rieser Bauerntorte ist ein runder, platter Apfelmuskuchen mit etwa 60 cm Durchmesser.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Sponsel, Wilfried / Schierk, Brigitte: Das Ferienland Donau-Ries. Einblicke in eine reizvolle Landschaft, Nördlingen 2002.

Sponsel, Wilfried (Hrsg.): Landkreis Donau-Ries. Natur und Kultur einer einzigartigen Landschaft. 2008.

Weblinks[Bearbeiten]

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