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Masaya (Nicaragua)

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Masaya
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Masaya ist eine Stadt im Südwesten Nicaraguas und die Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos. Sie wird auch "Stadt der Blumen" genannt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach Einwohnern ist Masaya die zweitgrößte Stadt des Landes, "verwächst" aber immer mehr mit ihrem Nachbarn Managua

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist in Managua, von dort nimmt man das Taxi oder den Bus.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Obwohl es in Masaya noch einen alten Bahnhof gibt, ist jeglicher Verkehr 2001 eingestellt worden. Konkrete Pläne, einen Eisenbahnverkehr wieder aufzunehmen, sind nicht bekannt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von der Universidad Centroamericana (UCA gesprochen Uka) in der Mitte Managuas fahren tagsüber regelmäßig kleine Lieferwagen mit etwa zehn bis fünfzehn Sitzplätzen nach Masaya. Feste Abfahrtszeiten gibt es nicht, da sie abfahren, wenn sie voll sind. Lange warten muss man allerdings nie. Die Linea Masaya-Uca hält in Masaya u.a. am 1 Mercado Municipal Ernesto Fernandez in der Stadtmitte und hat ihre Endstation im 2 Terminal de Buses in der Nähe des 3 Parque San Miguel an der Calle San Miquel, ebenfalls in der Stadtmitte.

Daneben gibt es auch reguläre Busse, die etwas länger brauchen und etwas weniger kosten.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Carretera a Masaya ("Straße nach Masaya", Staatsstraße N 4) verlässt Managua in einem Viertel im Süden der Stadt, in dem es in den letzten Jahren die meisten Entwicklungen gegeben hat. Kaum hat man die Vororte Managuas verlassen, fährt man schon fast nach Masaya hinein. Die Straße ist in einem guten Zustand, allerdings zu Stoßzeiten recht stark befahren.

Die Carretera tritt im Vorort Nindirí in das Stadtgebiet Masayas ein und führt auf einer 5 km langen schnurgeraden Strecke in südöstlicher Richtung durch die Stadt, an deren "Ende" sie nach Granada Richtung Osten abbiegt.

Weitere Straßenverbindungen sind die N 11 nach Tipitapa im Norden und die N 11b nach Süden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Da die Stadt an keinem größeren Gewässer liegt, hat sie auch keinen Hafen oder eine Bootsanlegestelle. Das nächste größere Gewässer ist der südlich bei Granada liegende Lago Nicaragua, der von der Insel 1 Ometepe oder 2 San Carlos aus per Boot nach Granada überquert werden kann (65 bzw. 153 km) fahren und von dort den Bus nach Masaya nehmen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Der 695 m hohe Vulkan Masaya und der ihn umgebende Nationalpark gehören zu den touristischen Höhepunkten einer Nicaragua-Reise. Der Nationalpark schließt auch die Laguna de Masaya ein, ein Kratersee von 5 km Länge und knapp 2 km Breite, an dessen Ostufer Masaya liegt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Stadt ist bekannt für ihr Kunsthandwerk, die im 1 Mercado de Artesanias feilgeboten wird. Auch wenn es das meiste auch auf anderen Märkten gibt, ist die Auswahl doch schier unschlagbar.

Hängematten von exzellenter Qualität zum kleinen Preis gibt es auf der Straße zwischen Stadtzentrum und der Uferpromenade am See (Malecón). Ein gutes Stück kann schon für zwanzig Dollar und weniger erstanden werden.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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