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Magura

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Blick auf den Jaworze

Magura ist ein Gebirgsmassiv in den Beskiden in den Woiwodschaften Kleinpolen und Karpatenvorland in Polen. Die schützenswertesten Regionen werden im Nationalpark Magura geschützt. Die Region ist Teil der Niederen Beskiden.

Anreise[Bearbeiten]

Das Gebiet ist touristisch gut erschlossen. Anreisen kann man über Krakau nach Krynica-Zdrój.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Netz der markierten Wanderwege ist gut ausgebaut. Das Straßennetz ist auch recht dicht. Öffentlicher Nahverkehr ist jedoch kaum vorhanden. Wer flexibel sein will, braucht ein Auto oder, in den warmen Sommermonaten besonders empfehlenswert, ein Motorrad.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Nationalpark Magura liegt im südöstlichen Teil des Landes in den Niederen Beskiden, an der Grenze zur Slowakei. Er liegt im Gebiet der Woiwodschaften Kleinpolen und Karpatenvorland. Die Landschaft des Parks ist typisch für die Landschaft der Niederen Beskiden mit ihren mittleren und niederen Bergen. Hauptteil des Parks ist der Magura-Wątkowska-Rücken mit dem Wątkowa-Gipfel (847 m). Seine Nordhänge sind zerschnitten von den Bächen Bednarka und Kłopotnica. Der östliche Teil der Magura bildet eine Reihe einzelner Bergsattel getrennt durch Bachtäler und tiefe Gebirgspässe. Im Park befindet sich das Quellgebiet der Wisłoka. 137 Vogelarten sind hier vertreten, darunter viele seltene und bedrohte Arten, wie der Steinadler, der Schreiadler, der Uhu und der Wespenbussard, sowie schwarzer Storch, Uraleule und Weißrückenspecht. Es leben hier 35 Säugetierarten, darunter der Braunbär, der Luchs, die Wildkatze, der Wolf und der Otter, Feuersalamander, Molche, Bergunke, Kreuzotter, Schlingnatter und Ringelnatter. Die älteste Spur menschlichen Lebens in diesem Teil der Niederen Beskiden sind die Überreste einer ansehnlichen frühmittelalterlichen Burg auf dem Berg Walik am Fuß der Magura Wątkowska. Sie gehörte zu einer Kette von mittelalterlichen Burgen im südöstlichen Grenzland von Wislanen. Schmuck der Landschaft sind die griechisch-orthodoxen Kirchen des Volkes der Lemken. Beachtung verdienen ebenfalls die weitgehend vergessenen und zerfallenen Friedhöfe aus dem I. Weltkrieg, mit den Überresten Tausender von nach dem Tode vereinigten Feinden. Tragische Gedenkstätte des Zweiten Weltkrieges ist ein Friedhof mit 1250 Opfern jüdischer Herkunft, die von den Nazis im Jahre 1942 auf dem Hałbów-Pass ermordet wurden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern, Fahrradfahren oder Reiten im Sommer, Wintersport, insbesondere Skilanglauf, im Winter.

Einkaufen[Bearbeiten]

Produkte des alltäglichen Bedarfs bekommt man auch in den kleinen Ortschaften. Zum Shoppen sollte man nach Krakau oder Rzeszów fahren.

Küche[Bearbeiten]

Die Küche der Lemken ist die traditionelle Küche der Region. Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel zu Polen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Vor allem kleinere Hotel, Pensionen, Fremdenzimmer und Berghütten sowie Zeltplätze auf den Almen. Es ist alles sehr naturverbunden.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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