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Lonavala

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Lonavala
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Lonavala ist eine Stadt im westindischen Bundesstaat Maharashtra. Sie wird Lonavla ausgesprochen und machmal auch so geschrieben. Lonavala und ihre nahen und kleineren Schwesterstädte Khopoli und Kandala gelten als Hill Station, obwohl sie gar nicht abgelegen sind.

Hintergrund[Bearbeiten]

Schon die Briten während der Zeit des British Raj schätzten die gegenüber Mumbai höhere und kühlere Lage von Lonavala und sicherlich auch die Gemächlichkeit verglichen mit den nahen Millionenstädten Mumbai und Pune.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Sowohl Mumbai als auch Pune haben einen internationalen Flughafen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Lonavala liegt auf der Hauptstrecke Mumbai-Kalyan-Karjat-Pune und ist daher von Mumbai und Pune leicht erreichbar. Auch Besucher, die zuvor in Matheran waren, kommen leicht mit der Bahn nach Lonavala, wenn sie an der Station Neral Junction umsteigen. Der Bahnhof liegt bei 18° 44′ 58″ N 73° 24′ 29″ O südöstlich vom Zentrum. Im Norden sind auch die meisten Unterkünfte. Deshalb sollte man im Zweifelsfall den Nordausgang des Bahnhofs benutzen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Busbahnhof liegt bei 18° 45′ 13″ N 73° 24′ 24″ O im Stadtzentrum. Es gibt gute Verbindungen in die Umgebung und nach Pune und Mumbai. Auch nach Bhimashankar kann man von hier direkt gelangen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Lonavala liegt am Old NH4 (Mumbai-Pune-Highway). Der neue NH4 ist autobahnähnlich ausgebaut und führt im Norden an der Stadt vorbei.

Mobilität[Bearbeiten]

Am Busbahnhof stehen auch Autos (nicht als Taxis gekennzeichnet), mit denen man individuelle Ziele und Preise abstimmen kann.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Celebrity Wax Museum, außerhalb im Nordosten der Stadt. Eine Art indisches Madame Tussaud's. Geöffnet: 9.00 – 21.30 Uhr.
  • Hier und da sieht man noch ein schönes, altes Gebäude aus der britischen Kolonialzeit. Leider verfallen viele dieser hübschen Häuser.

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich aber in der Umbebung von Lonavala (s. Ausflüge).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Chikki: einige Sorten

Lonavala ist bekannt für Chikki, einen Snack, der aus verschiedensten Nüssen, Sesam oder anderen Körnern und einer Art Karamel hergestellt wird. Da es nicht schmilzt, eignet es sich hervorragend als Wegzehrung auf den vielen Ausflügen und Wanderungen, die von Lonavala aus möglich sind.

Wegen der vielen (meist indischen) Touristen kann sich der Besucher auf ein reichhaltiges Angebot an Restaurants auch im mittleren und gehobenen Bereich freuen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Es gibt kaum Unterkünfte im günstigen Bereich, aber sehr viele im mittleren und einige im gehobenen Bereich.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • D.T. Shahani Health Home. Das D.T. Shahani Health Home 18° 45′ 9″ N 73° 24′ 41″ O liegt einen halben Kilometer nordöstlich vom Bahnhof und einen halben Kilometer ostsüdöstlich vom Busbahnhof. Ruhige Lage, geräumige und saubere Zimmer, freundliches Personal.

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Bhaja Caves
Lohagad Fort
Korigad Fort
  • Bis zu den Karle (oder Karla) Caves, 18° 46′ 46″ N 73° 28′ 34″ O sind es ca. 12 km ostnordöstlich. Hier gibt es mehrere exzellente buddhistische Höhlentempel zu sehen, die aus dem Stein herausgeschlagen wurden. Der älteste wurde um 160 v. Chr. erbaut. Man kommt leicht mit dem Bus an den Abzweig zu den Höhlen. Von dort sind es noch etwa 2,5 km nach Norden. Es stehen Motorrikschas bereit. Leider werden hier gerne überhöhte Fahrpreise verlangt. Unterhalb der Höhlen gibt es einfache Speiselokale.
  • Die Bhaja (Bhaje) Caves liegen 6 km südlich der Karla Caves bei 18° 43′ 46″ N 73° 28′ 50″ O. Es sind insgesamt 18 buddhistische Höhlen etwa gleichen Alters wie die von Karla. Es gibt auch einige monolithische Stupas. Auch wenn diese Höhlentempel nicht so häufig besucht werden wie diejenigen von Karla, gehören sie trotzdem zu den Highlights einer Maharashtra-Reise. Nach kommt entweder von Karla gut per Motorrikscha hierher und kann auch über die 1,5 km nördlich liegende Malwi Railway Station anreisen. Allerdings sollte man sich für die Hin- oder Abreise per Bahn gut informieren, da die Frequenz der hier haltenden Züge nicht besonders hoch ist.
  • Die Bedsa (Bedse) Caves sind weiter östlich gelegen (28km östlich von Lonavala, 8km südlich von Kamshet am Old NH4) 18° 43′ 16″ N 73° 32′ 6″ O. Hierher verirren sich nicht viele Leute. Die Höhlen sind auch nicht ganz so spektakulär wie die in Karla und Bedsa, aber genauso alt und schön gelegen.
  • Die beiden Forts Lohagad(h) und Visapur liegen einander gegenüber etwa 3 km südlich der Bhaja Caves. Sie können mit diesen gut mit einer schönen Wanderung verbunden werden. Diese gibt immer wieder schöne aussichten auf die Wehranlagen und die Umgebung frei. Der Aufstieg des Lohagad-Forts liegt auf dessen Ostseite bei 18° 42′ 31″ N 73° 28′ 45″ O. Oben gibt es die Wehranlagen und einige Gebäude zu sehen. Man hat schöne Ausblicke. Das Fort Visapur scheint noch eindrucksvollere Verteidigungsanlagen zu besitzen. Der Aufgang könnte sich bei 18° 43′ 5″ N 73° 29′ 23″ O auf der Südseite befinden. Man kann auch ein Auto ab dem Busbahnhof organisieren. Evtl. kann man in Malwi mit der Bahn zurückfahren, jedoch sollte man sich zuvor über Züge erkundigen.
  • Das Rajmachi Fort 18° 49′ 43″ N 73° 23′ 45″ O liegt ca. 10 km nördlich und kann durch eine schöne Wanderung erreicht werden. Dazu geht man am besten bei 18° 46′ 9″ N 73° 24′ 29″ O los. Man kann sich per Autorikscha dahin bringen lassen: Man nennt dem Fahrer das Lagoona resort Hotel als Ziel, lässt ihn aber 100 Meter nördlich der Autobahnunterführung, wo die Straße nach links abknickt, anhalten. Man folgt jetzt nicht der abknickenden Straße, sondern geht geradeaus den Berg herauf. Wenn man zwischen Stausee und den unten im Tal liegenden Hotels und Häusern der Begüterten entlang nordwärts geht, ist man richtig. Bald geht man an einem Platz vorbei, auf dem Kinder Kricket spielen und an einem kleinen Dorf vorbei. Bald windet sich der Weg über Serpentienen und teilt sich an einem kleinen Stausee. Hier geht man weiter nach Norden, das Tal zur Linken. Nach etwa 6 km geht ein Schotterweg nach links ab. Hier durchschreitet man das nicht mehr allzutiefe Tal und geht an der gegenüber liegenden Flanke des Tals nach Südwesten und gelangt schließlich zum Dorf Udhewadi. Hier gibt es ein Dormitory und einen kleinen Zeltplatz und oberhalb das Fort. Es empfiehlt sich, einen Google Earth Printout und genug zu essen und zu trinken mitzunehmen. Unterhalb soll es die ebenfalls sehenswerten Kondana Caves geben.
  • Das Felsenfort Korigad (auch Koraigad oder Koraigadh) (Aussprache: Kohr-Ei-Gatt liegt etwa 20 km südsüdwestlich von Lonavala bei 18° 37′ 9″ N 73° 23′ 9″ O. Vom Busbahnhof in Lonavala fahren Busse zum Dorf Peth Shahapur. Von dort wandert man etwa 1,5 km und 150 Höhenmeter. Hierzu geht man einfach die Trampelpfade an der Ostseite des Burgfelsen entlang, bis eine treppe auf den Berg führt. Bei Aufstieg passiert man einen kleinen Ganesh-Tempel und eine Höhle. Oben ist neben den Verteidigungsanlagen und kleinen Tempeln nicht allzuviel zu sehen. Der Ausblick ist aber schön. Für die meisten Inder, die hierher kommen, ist die Aussicht auf das Amby Valley, in dem sich sehr begüterte Inder niedergelassen haben, die Hauptattraktion.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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