Kakadu National Park
| Kakadu National Park | |
| Fläche: 19.810 km² |
Der Kakadu-Nationalpark ist ein 19.810 km² großer Nationalpark im Northern Territory von Australien.
Hintergrund
[Bearbeiten]| Kakadu National Park | |
| Provinz | Australien |
|---|---|
| Einwohnerzahl | |
| Höhe | 53 m |
| Social Media | |
Kakadu National Park | |
Im Northern Territory gibt es 85 Nationalparks, von denen 33 von Parks Australia gemeinsam mit traditionellen Aborigines verwaltet werden. Auch der 1 Kakadu National Park wird gemeinsam mit Aborigines verwaltet, indem Australien formell den Aborigines das Land zum Eigentum zurückgegeben hat und diese dem australischen Staat mit Hilfe eines Leasingvertrages (englisch: sale-and-lease-back agreement) die Nutzung als Nationalpark gegen Leasinggebühren auf üblicherweise 99 Jahre überlässt. Das geschieht auf der Grundlage des Aboriginal Land Rights Act aus 1983.
Der Kakadu-Nationalpark ist der flächenmäßig größte in Australien. Er bietet eine tropische Landschaft mit einer sehr endemischen australischen Tierwelt, spektakuläre Wasserfälle und antike indigene Felsmalereien.
Geschichte
[Bearbeiten]In der Region des heutigen Nationalparks lebten einst die indigenen Gagadju, von deren Name die Park-Bezeichnung abgeleitet ist. Irrtümlicherweise wird oft angenommen, dass der Name von den im Park lebenden Kakadu-Papageien stammen würde, die aber im Englischen „cockatoo“ heißen. „Kadadu“ ist daher ebenfalls eine Fehlinterpretation.
Die Gagadju siedelten hier seit mindestens 48000 vor Christus, was durch Felsmalereien im Park nachgewiesen ist. Ihre Sprache wird von den Nachfahren nicht mehr gesprochen, sondern meist Jawoyn, Kundjeyhmi und Kunwinjku. Auf Europäer trafen diese für lange Zeit nicht.
Erst der deutsche Landforscher Ludwig Leichhardt gelangte in diese Region, als er am 24. Oktober 1845 den 2 Roper River bei 1 Roper Bar überquerte.[1] Am 24. November 1845 überquerte Leichhardt auch den South Alligator River, der den Park von Süd nach Nord durchzieht.
Ab 1956 begann der Abbau von Uranvorkommen, 1964 und 1969 wurde in der Nähe des 3 Mount Brockman weiteres Uran entdeckt und durch die Uran-Mine Ranger Uranium Mine ausgebeutet. Am 5. April 1979 begann die erste Gründungsphase des Nationalparks, der seit 1981 zum Welterbe in Australien gehört. Die folgende Integrationsphase am 20. Dezember 1985 führte zur heutigen Fläche von 19.810 km² mit einer Ost-West-Ausdehnung von 110 km und einer Nord-Süd-Ausdehnung von 210 km. Am 8. Januar 2021 schloss die Ranger Uranium Mine.
Regionen
[Bearbeiten]Der Kakadu-Nationalpark liegt im tropischen 1 Top End vom Northern Territory.
Klima, Flora und Fauna
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Der Kakadu-Nationalpark befindet sich in den Tropen und hat deshalb deutlich voneinander trennbare Jahreszeiten, die Trockenzeit (Mai bis Oktober) und die Regenzeit (November bis April). Hurrikane heißen hier Zyklone, deren Saison stimmt mit der Regenzeit überein. Die Durchschnittstemperatur am Tag liegt ganzjährig zwischen 24 und 33 °C, nachts zwischen 21 und 25°C („Tropennächte“). Die jährliche Regenmenge ist mit 2000 mm sehr hoch, sie kann zu Starkregen in kurzer Zeit (englisch: flash flood) führen. Das Gebiet des Parks gehört zu den flachen Überschwemmungsgebieten (englisch: floodplains), die in der Regenzeit mit bis zu 3 Metern Hochwasserstand überschwemmt werden. Die Luftfeuchtigkeit am Nachmittag liegt zwischen 36 % (Juni/Juli) und 74 % (Februar). Der UV-Index beträgt im Jahresdurchschnitt 11, ist im Februar mit 14 am höchsten und im Juni/Juli mit 8 am niedrigsten.
Im Nationalpark sind 77 Säugetierarten heimisch, darunter 17 Beuteltier-Arten (Beutelratte, Känguru, Wallaby), Dingos, 26 Arten von Fledermäusen und 250 aus Asien stammende Wasserbüffel.[2] Nicht vertreten sind – wie im gesamten tropischen Norden – Koalas. Es gibt mehr als 120 Arten von Reptilien, darunter 10.000 Salzwasser- und Süßwasser-Krokodile, 26 Frosch-Arten und Schlangen wie die hochgiftigen Mulga und Taipan. Eine hohe Krokodil-Dichte besteht am 1 Cahills Crossing. Mindestens 275 Vogelarten können beobachtet werden. Unter diesen befinden sich der Lachende Hans (Kookaburra), Schwefelhauben-Kakadus und zahlreiche Arten von Wasservögeln wie der Brolga-Kranich, Jabiru-Storch oder die Spaltfußgänse (englisch: magpie geese), von denen 80 % des Weltbestands im Park zu finden sind. Auch die flugunfähigen Emus und Kasuare sind hier heimisch. In den Gewässern leben 55 Fischarten.
Mehr als 1257 Pflanzenarten gedeihen im Park. Die Savannenlandschaft mit ihren 28 Arten von Eukalyptusbäumen und Termitenhügeln bildet mit etwa 70 % den größten Teil des Parks, der tropische Regenwald findet sich in geschützten Felsschluchten des bis zu 400 Meter hohen Arnhem Land Escarpment (Anbinik, Banksia), die Wetlands und Billabongs (Wasserlöcher) beheimaten Speergras, Mangrovensümpfe und Pandanus-Arten.
Reisevorbereitung
[Bearbeiten]Die meisten Touristen besuchen den Park im Juni/Juli, so dass Hotelzimmer in diesem Zeitraum schwer zu bekommen sind und einige Attraktionen stark frequentiert werden. Aber auch der Zeitraum bis Oktober ist gut besucht (70 % aller Besucher), so dass die Hotels im Park vor Reiseantritt gebucht werden sollten.
Anreise
[Bearbeiten]Von Darwin aus fährt man zunächst über den Stuart Highway
, danach folgt der Abzweig zum Arnhem Highway A36 Richtung Osten nach Jabiru (254 km). Von Pine Creek sind es nach Jabiru 213 km über den Kakadu Highway A21.
Der Flughafen 1 Jabiru Aerodrome (IATA: JAB) kann von Darwin aus nur mit Kleinflugzeugen angeflogen werden.
Streckenverlauf
[Bearbeiten]Der Arnhem Highway A36 und Kakadu Highway A21 sind auch im Nationalpark vollständig asphaltiert.
Übersicht
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Das North West Gate befindet sich 145 km von Darwin, das South West Gate 60 km von Pine Creek.
| geografischer Ort | Entfernung in km |
|---|---|
| 1 North West Gate | 0 |
| 2 Information Bay | 25 |
| 2 Mamukala | 65 |
| 3 Jabiru | 34 |
| 3 South West Gate | 154 |
| Gesamtstrecke | 278 |
Da die beiden Highways im Park als Parkstraßen in Jabiru zusammenkommen, kann man diese Parkstraßen als Rundweg benutzen.
Einzelheiten
[Bearbeiten]- Arnhem Highway





Am Arnhem Highway A36 gibt es wenige Sehenswürdigkeiten. Sie können vom Highway aus oder nahebei gesehen werden. Fahrt von West nach Ost:
- 2 Parkgrenze am Highway 130 km östlich von Darwin stehendes Monument, das die Parkgrenze markiert.
- Kakadu National Park Entry Station / North West Gate das Einfahrts-/Ausfahrtstor zum Nationalpark am Arnhem Highway ist 145 km von Darwin entfernt.
- 4 Gu-ngalarr-ngalarr-rokidj 91 m hoher Aussichtspunkt nahe des Highways.
- 3 South Alligator river bridge Autobrücke über den South Alligator river, die von Überschwemmungen betroffen sein kann.
- Mamukala eine weitere family outstation.
- 6 Mamukala Wetlands ein tropisches Feuchtgebiet, durch das ein 3,4 km langer Wanderweg führt. Gute Tierbeobachtung.
- 7 Black Jungle Spring / Giyamungkurr Abseits vom Highway nur mit einem Allradfahrzeug erreichbare Quelle.
- Jabiru Touristenort mit knapp 800 ständigen Einwohnern. Der Ort entstand 1982 als Minenstadt für die nahe liegende Uranmine Ranger Uranium Mine. 2021 wurde das Gebiet an die indigenen Mirarr zurückgegeben. Den Namen hat der Ort von der im Park heimischen Storchen-Art Jabiru (Riesenstorch).[3] Hier befinden sich außer Hotels auch Ärztezentrum, Freibad, Post, Supermarkt und Tankstelle.
- 8 Table Top mit 466 Metern der höchste Berg im Nationalpark.
- Kakadu Highway

Der Kakadu Highway A21 bietet viele Sehenswürdigkeiten, die oft über Schotterpsten nur für Allradfahrzeuge zugänglich sind. Fahrt von Nord nach Süd:
- 4 Bowali Visitor Centre das Besucherzentrum ist 216 km von Darwin entfernt und liegt in der Höhe von Jabiru. Geöffnet: 08:00-17:00 Uhr.
- 5 Djirrbiyak eine family outstation.
- 9 Nourlangie Rock ein Felsmassiv mit 20.000 Jahre alten Aborigine-Felsmalereien, die über einen 1,5 km langen Wanderweg erschlossen werden können. Geöffnet: 07:00-19:00 Uhr.
- 11 Yellow Waters / Ngurrungurrudjba ein sehr populäres Touristenziel am Jim Jim Creek. Hier können geführte Bootsfahrten unternommen werden, auf denen eine breite Artenvielfalt von Tieren beobachtet werden kann. Ein 2,6 km langer Wanderweg auf Holzstegen kann alternativ genutzt werden und führt zu.
- 12 Jim Jim Falls 140 bis 200 Meter hohe Wasserfälle, die einen Pool bilden. Sie führen in der Trockenzeit häufig kein Wasser und sind nur auf einem Weg für Allradfahrzeuge erreichbar.
- 13 Twin Falls 158 m hohe Wasserfälle, die einen Pool bilden und nur auf einem Weg für Allradfahrzeuge erreichbar sind.
- 14 Mount Cahill 134 m hoher Hügel mit dem Aussichtspunkt.
- 3 Mirray Lookout Ausblick vom Mount Cahill auf die Landschaft.
- 15 Sandy Billabong ein „billabong” ist im australischen Englisch ein Wasserloch. Das Sandy billabong ist nur mit Allradfahrzeug zu erreichen und bietet viele Tierbeobachtungen. Im Wasserloch wurde am 22. Oktober 2002 eine deutsche Touristin beim Schwimmen von einem Salzwasser-Krokodil getötet.
- 6 Cooinda am Ufer des Yellow Water Billabong gelegen mit der Cooinda Lodge Kakadu, einer Tankstelle und einem Flugplatz.
- 6 Warradjan Aboriginal Cultural Centre ist der Lebensweise und Kultur der Indigenen gewidmet. Geöffnet: 09:00-17:00 Uhr.
- 16 Maguk / Barramundi Gorge in die Schlucht fällt ein 20 m hoher Wasserfall, der auch in der Trockenzeit Wasser führt.
- 18 Koolpin / Jarrangbarnmi Gorge eine sehenswerte Schlucht, berühmt für Vogelbeobachtungen.
- 5 Ubirr am Rande der Nadab floodplain gelegene, populäre Felsmalereien können über einen 1 km langen, steilen Wanderweg (Ubirr Aboriginal Art Walk) besichtigt werden. Hier sind folgende Sektionen von Interesse: Geöffnet: 08:30 Uhr bis Sonnenuntergang (April bis November), 14:00 Uhr bis Sonnenuntergang (Dezember bis März).
- 4 Nadap Lookout Aussichtspunkt auf die Felsmalereien:
- 6 Namarrkan Sisters die Schwestern waren der Bininj/Mungguy-Mythologie zufolge einst Menschen, die in Krokodile verwandelt wurden.
- 7 Rainbow Serpent eine Schöpferin in der Mythologie, die für Macht, Fruchtbarkeit und kulturelle Einheit stand.
- 8 Mabuyu der Geist Mabuyu ging Fischen und zog den Fang auf einer Schnur hinter sich her, bis eine gierige Person die Schnur durchschnitt, ihm die Fische stahl und in einer Felshöhle verspeiste. Der Geist versperrte die Höhle mit einem Felsbrocken, und der Dieb wurde nie mehr gesehen.
- Kakadu National Park Entry Station / South West Gate das Einfahrts-/Ausfahrtstor zum Nationalpark im Süden am Kakadu Highway.
- Das Kakadu Escparpment
- Jim Jim-Wasserfälle
- Die Twinn Falls
- Die Yellow Waters
- Die Maguk-Schlucht
- Savannenlandschaft am Nadap Lookout, nördlich von Jabiru
- Überblick am Ubirr
- Felszeichnungen am Ubirr-Rock
Flüsse
[Bearbeiten]Der Kakadu-Nationalpark wird von vier Flüssen durchzogen, dem 19 West Alligator River (80 km lang; bildet im Nordteil des Parks die beiden spektakulären Wasserfälle), dem nordwestlich fließenden 20 South Alligator River (160 km lang) und dem 21 East Alligator River (160 km lang; bildet die Ost-Grenze des Parks). Am westlichsten fließt der 22 Wildman River (98 km lang), dessen Quelle sich in der Nähe des als Parkstraße fungierenden Arnhem Highway A36 befindet. Diese Flüsse verursachen die Feuchtgebiete (englisch: wetlands), Überschwemmungszonen (englisch: floodplains) und Mangrovensümpfe, welche die charakteristischen Landschaftsformen des Parks ausmachen.
Gebühren
[Bearbeiten]Die Eintrittsgebühr für den Nationalpark beträgt für Erwachsene 40 AUD/Kinder 20 AUD (während der Trockenzeit Mai-Oktober) und 25 AUD/12,50 AUD (zwischen November und Mai). Diese Park-Pässe sind 7 Tage gültig und können online bei Parks Australia, im Tourism Top End in Darwin (6 Bennett Str) oder im Bowali Visitor Centre erworben werden.
Aktivitäten
[Bearbeiten]Es gibt 30 Wanderwege im Park. Einer davon ist der 1 Gungarre Walk nahe der Kakadu Holiday Village. Besichtigungen der mindestens 18000 vor Christus entstanden Felsmalereien, Angeln, Safaris im Allradantrieb, Schwimmen nur in Swimming Pools und Tierbeobachtung.
Mobilität
[Bearbeiten]Am besten ist ein Mietwagen, mit dem man die einzelnen Attraktionen autonom ansteuern kann. Greyhound Australia fährt von Darwin aus zum und im Nationalpark. Die Fahrten finden Montag, Mittwoch und Freitag statt ab Darwin über das Bark Hut Inn und die Aurora Kakadu Lodge nach Jabiru und Cooinda und zurück.
Ausflüge
[Bearbeiten]Auf dem Weg von Darwin zum Kakadu-Nationalpark liegt der 23 Mary River National Park (1140 km²), der dieselbe Flora und Fauna aufweist wie der Kakadu-Nationalpark.
Einkaufen
[Bearbeiten]Möglichkeiten gibt es in Jabiru und Pine Creek. Das Yellow Water Resort verfügt über einen kleinen Supermarkt.
Küche
[Bearbeiten]Die Hotels und Lodges verfügen über eigene Restaurants. Das 1 Wirnwirnmila Mary River Roadhouse liegt am Kakadu Highway in der Nähe zum Parkeingang und verfügt über ein Restaurant mit Kneipe. Im Park befindet sich 1 Mimi’s Restaurant and Barra Bar, geöffnet 07:00-10:00, 12:00-14:30 und 18:00-20:30 Uhr.
Unterkunft
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Im Park befinden sich (alphabetisch):
- 1 Anbinik Kakadu Resort
- 2 Aurora Kakadu Lodge
- 3 Bark Hut Inn
- 4 Cooinda Lodge Kakadu
- 5 Mercure Kakadu Crocodile Hotel / Gagudju Crocodile Hotel
- 6 Kakadu Holiday Village
Nur die Aurora Kakadu Lodge, das Bark Hut Inn und die Cooinda Lodge Kakadu sind nicht in Jabiru. Zum Bark Hut Inn gehört außerhalb des Nationalparks das Privatgelände des 24 Annaburroo Billabong, ein Wasserloch mit Tierbeobachtung.
Camping ist an der Kakadu Information Bay erlaubt. Ferner gibt es im Park unter anderen den 7 Malabanjbanjdju Campground oder den 8 Muirella Campground.
Gesundheit
[Bearbeiten]Siehe auch: Tropenkrankheiten
Das Malaria-Risiko im gesamten Northern Territory wird – wie in ganz Australien – als sehr gering angesehen. Der letzte Malaria-Fall wurde 1962 verzeichnet, so dass die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) das Territorium 1981 und Australien als Malaria-frei einstufte. Allerdings sind andere Risiken zu beachten wie der Ross River-Virus oder die Murray Valley-Encephalitis. Hierzu sollte vor Reiseantritt ein tropenmedizinisch versierter Arzt aufgesucht werden. Zu beachten ist der weit über Europa liegende UV-Index, der höchsten Sonnenschutz durch Kleidung und Sonnenschutzmittel erfordert.
Wichtigstes Krankenhaus ist das Royal Darwin Hospital, 105 Rocklands Drive. In Jabiru gibt es das 1 Jabiru Health Centre (7 Tasman Cres; geöffnet 08:30-16:00 Uhr).
Sicherheit
[Bearbeiten]Die größte Gefahr für Besucher geht von Krokodilen und Schlangen aus, ein Abstand von mindestens fünf Metern ist einzuhalten. Wassersport und insbesondere Schwimmen in offenen Gewässern ist wegen der Krokodile verboten.
Im Nationalpark ist der Reisende sicher vor Kriminalität. Die 7 Jabiru Police Station (10 Tasman Cres; ☎ (08) 8979 2122) hilft in Notfällen.
Literatur
[Bearbeiten]- Anne Dehne/Corinna Melville, Stefan Loose Travel Handbuch Australien, DuMont, 2013, S. 419 ff.; ISBN 978-3770167258.
Weblinks
[Bearbeiten]- www.environment.gov.au (en) – Offizielle Webseite von Kakadu National Park
- Kakadu Air - Rundflüge über den Park
- Kakadu Tours and Travel - Jeeptouren und Rundflüge
Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ Ray Fryer/Marion Houldsworth, Red Dust Rising, Central Queensland University, 2011, S. 110
- ↑ Corinna Melville, Stefan Loose Reiseführer E-Book Australien: mit Reiseatlas, MairDumont, 2024, S. 387 ff.
- ↑ Das Wort „Jabiru“ stammt aus der brasilianischen Indigenen-Sprache der Tupi-Guaraní und hat die deutsche Bedeutung „geschwollener Hals“.

