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Jihlava

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Jihlava - Iglau
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Jihlava (deutsch: Iglau) ist eine Stadt in Südböhmen und Hauptstadt der Verwaltungsregion Vysočina.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Jihlava

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Jihlava liegt etwa auf halbem Weg zwischen Prag und Brünn und somit sind auch die Flughäfen der beiden Städte in etwa gleich weit von Iglau entfernt. Vom Prager Flughafen gibt es jedoch ein deutlich besseres Angebot an Linienflügen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Trotz der Bedeutung ist die Stadt nur mit Regionalzügen erreichbar. Es gibt ereinzelt Direktzüge aus Pilsen und Budweis; aus Znojmo kommend muss man meist in Okřišky, aus Prag oder Brünn kommend in Havličkův Brod umsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Die Autobahn D1 Prag-Brünn (E50, E65) passiert die Stadt etwa 10 km nördlich, Ausfahrt 112 Pávov/Jihlava. Der Zubringer zur Stadt ist ebenfalls autobahnmäßig ausgebaut.
  • Fernstraße 38 / E59 Havličkův Brod - Jihlava - Znojmo - Wien: Ab Wien über A22-S3-B303 und den Grenzübergang Kleinhaugsdorf via Znojmo. Die Straße ist großteils eine zweispurige Überlandstraße mit Ortsdurchfahrten, wurde jedoch in Teilbereichen bereits mit Umfahrungen und Viadukten als Schnellstraße ausgebaut.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St. Jakobskirche

Das historische Stadtzentrum ist seit 1982 ein städtisches Denkmalreservat.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 St. Jakobskirche (Kostel svatého Jakuba Staršího). St. Jakobskirche in der Enzyklopädie Wikipedia St. Jakobskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Jakobskirche (Q12030751) in der Datenbank Wikidata. Eine gotische dreischiffige Hallenkirche mit zwei Türmen, ist die Hauptkirche der Stadt; gegründet 1243. Im Südturm große Glocke (ca. 7400 kg, 1564). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 2 Jesuitenkirche des Hl. Ignatius (Kostel svatého Ignáce z Loyoly), neben dem Rathaus. Jesuitenkirche des Hl. Ignatius in der Enzyklopädie Wikipedia Jesuitenkirche des Hl. Ignatius im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJesuitenkirche des Hl. Ignatius (Q12030735) in der Datenbank Wikidata. Mit zwei Türmen samt Jesuitenkolleg (), errichtet 1680-1727 von Jacopo Braschi. Im Kirchenschiff beidseitig flache Seitenkapellen und Oratorien im Jesuitenstil. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Ehemaliges Dominikanerkloster mit Heilig-Kreuz-Kirche (Kostel Povýšení svatého Kříže). Ehemaliges Dominikanerkloster mit Heilig-Kreuz-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Ehemaliges Dominikanerkloster mit Heilig-Kreuz-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEhemaliges Dominikanerkloster mit Heilig-Kreuz-Kirche (Q17516241) in der Datenbank Wikidata. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 4 Kirche Mariä Himmelfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie). Kirche Mariä Himmelfahrt in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche Mariä Himmelfahrt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche Mariä Himmelfahrt (Q12030332) in der Datenbank Wikidata. Klosterkirche des ehemaligen Minoritenklosters in der Nähe des Mutter-Gottes-Tores, 13. Jahrhundert, dreischiffiger Chor und Kreuzrippengewölbe. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 5 Kirche St. Johannes der Täufer (Kostel svatého Jana Křtitele). Kirche St. Johannes der Täufer in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche St. Johannes der Täufer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche St. Johannes der Täufer (Q12030782) in der Datenbank Wikidata. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 6 Ölberg– und Heilig-Geist–Kapelle (Kostel svatého Ducha). Ölberg– und Heilig-Geist–Kapelle in der Enzyklopädie Wikipedia Ölberg– und Heilig-Geist–Kapelle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsÖlberg– und Heilig-Geist–Kapelle (Q17977) in der Datenbank Wikidata. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Evangelische Pauluskirche (evangelický kostel v Jihlavě). Evangelische Pauluskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Evangelische Pauluskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEvangelische Pauluskirche (Q27530928) in der Datenbank Wikidata. Typ ist Gruppenbezeichnung

Bauwerke[Bearbeiten]

Ringplatz mit Ignatiuskirche, Rathaus und Neptunbrunnen
  • 8 Ringplatz (Masarykovo náměstí). Ringplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Ringplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRingplatz (Q12035993) in der Datenbank Wikidata. Ensemble von mehreren Bürgerhäusern mit Arkaden aus dem 13.-16. Jahrhundert, der Platz hat eine Grundfläche von fast 37 Hektar. 36.653 Quadratmeter). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 9 Rathaus (Jihlavská radnice). Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q24707779) in der Datenbank Wikidata. 16. Jahrhundert. Typ ist Gruppenbezeichnung
Mutter-Gottes-Tor
  • Stadtmauern, 14. Jahrhundert, weitgehend erhalten. Von ursprünglich fünf Stadttoren steht nur noch das 10 Mutter-Gottes-Tor Mutter-Gottes-Tor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMutter-Gottes-Tor (Q17516239) in der Datenbank Wikidata Typ ist Gruppenbezeichnung (Brána Matky Boží), das Wahrzeichen der Stadt.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 11 Mariensäule (Pestsäule), am Ringplatz. Mariensäule (Pestsäule) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMariensäule (Pestsäule) (Q37323022) in der Datenbank Wikidata. Errichtet 1686–1691 anstelle des mittelalterlichen Prangers aus Dankbarkeit für die Überwindung der Pest; Jacopo und Agostino Braschi. Gesäumt ist die Mariensäule von Statuen des Hl. Franziskus Xaverius, Hl. Josef, Hl. Sebastian und Hl. Jakobus des Barockkünstlers Antonio Laghi. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 12 Neptunbrunnen Neptunbrunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeptunbrunnen (Q37322852) in der Datenbank Wikidata Typ ist Gruppenbezeichnung und 13 Amphitrite–Brunnen Amphitrite–Brunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAmphitrite–Brunnen (Q37323320) in der Datenbank Wikidata Typ ist Gruppenbezeichnung am Ringplatz.

Museen[Bearbeiten]

  • 14 Gustav-Mahler-Haus (Dům Gustava Mahlera), Znojemská ul. 4. Gustav-Mahler-Haus in der Enzyklopädie WikipediaGustav-Mahler-Haus (Q17516240) in der Datenbank Wikidata. Kindheitshaus von Gustav Mahler. Typ ist Gruppenbezeichnung

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 15 Katakomben. Katakomben in der Enzyklopädie Wikipedia Katakomben im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatakomben (Q3488058) in der Datenbank Wikidata. 50.000 Quadratmeter und eine Länge von ca. 25 km, das zweitgrößte unterirdische Labyrinthsystem in Tschechien nach Znojmo. Die Gänge wurden ab dem 14. Jahrhundert in zwei bis drei Stockwerken in einer Tiefe von 2 bis 14 m in den Felsen unterhalb der Stadt geschlagen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 16 Jüdischer Friedhof. Jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJüdischer Friedhof (Q10287457) in der Datenbank Wikidata. Mit einigen monumentalen Grabmalen, darunter der Grabstein der Eltern von Gustav Mahler. Typ ist Gruppenbezeichnung

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Großer Tesco-Supermarkt, an der Brnĕnská.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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