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Yaeyama-Inseln

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Yaeyama-Inseln
Lage.
Die Sternwarte auf Hateruma-jima ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Insel ist einer der wenigen Orte Japans wo das Kreuz des Südens sichtbar ist (Jan.-Juni).

Die Yaeyama-Inseln (sprich: Ya-e-yama) sind die südlichste Inselgruppe Japans als Teil der Präfektur Okinawa. Die Hauptinsel liegt gut vierhundert Kilometer entfernt. Die Yaeyamas sind, anders als die Miyako-Inseln, mit denen sie die Sakishima-Inseln (japanisch: 先島諸島, Sakishima-shotō) bilden, vulkanischen Ursprungs.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Inseln liegen knapp über dem Wendekreis, der Kuroshino-Strom sorgt für sehr warmes Wasser. Der südlichste Punkt des bewohnten Japans ist auf 1 Hateruma-jima japanisch: 波照間島; keine Flüge mehr, 550 Einw.), der westlichste (japanisch: 日本最西端の碑) im Hafen von 2 Yonagun-jima (japanisch: 与那国島, = Yonaguni; 1600 Einw.), wo sonst wenig zu sehen ist. Allerdings finden sich genug Wassersportler ein, um ein Hotel und fünfzehn Minshuku rentabel zu halten.

Wie der Rest Okinawas sind die Yaeyamas beliebtes Ferienziel organisierter Reisen vom Kernland und im zunehmenden Maße von Besucher aus der chinesischen Provinz Taiwan und dem Festland. An Aktivitäten dominiert auch hier der Wassersport, besonders Schnorcheln und Tauchen.

Die beiden größten Inseln sind Ishigaki – 229 km², hier leben 48000 der 53000 Bewohner des Archipels – und Iriomote, hier finden sich auch landschaftlich interessante tropische Wälder und Mangrovensümpfe.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

2013 eröffnete der Flughafen Shin-Ishigaki (auch japanisch: 南ぬ島石垣空港, Painushima Ishigaki Kūkō; IATA: ISG) (Im Osten der Insel. Bus 4. Taxi zur Stadt ¥ ca. 2500). Zum Kernland fliegt man nach Tokyo-Haneda, Nagoya, Osaka-Kansai, Hiroshima und Fukuoka. Regionale Verbindungen gibt es nach Miyako und Tarama. Saisonale Charterflüge nach Taipeh und Hongkong. Der Flugbetrieb ist auf 8.00-19.00 beschränkt.

Der Neubau war einer der wenigen Siege für eine Umweltschutz-Bürgerinitiative in Japan, da ein Ausbau des alten Landeplatzes das Korallenriff zerstört hätte. Für den Flughafen wurde ein wesentlicher Teil der größten Erhebung der Insel, des aus Lehm bestehende Karadake (ehemals 135 m) abgetragen. Auch hier wurde darauf geachtet, daß dessen Aushub nicht im Meer die Korallen verschüttete. Während der Bauarbeiten wurden steinzeitliche, menschliche Knochenreste (25000-16000 Jahre alt) in den Shiraho Saonetabaru-Höhlen entdeckt.

Der Flugplatz auf Hateruma wird nicht mehr kommerziell angeflogen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt keine Personenfähren nach Naha (415 km Luftlinie) oder dem japanischen Kernland mehr.

Zwischen den Insel verkehren folgende Fähren:

  • Ishigaki (Rito), 3 Min. vom Busbahnhof, oder Bus 55 direkt davor ↔
    • Taketomi; bis zu 3 pro Stunde
    • Iramote-Ohara (auch Iriomote genannt); alle 1-2 Std., 35 Min.
    • Kohama; alle 30 oder 60 Min.
    • Kuroshima; alle 1-2 Std.; 25 Min.
    • Hatoma; 2-3 tgl.
    • Hateruma; 3-4 tgl.; 1 Std.
  • Ishigaki (Inselfährhafen; Bus 11, Halt Ohama-Nobumoto Kinenkan-mae) ↔ Yonaguni; 2 pro Woche, 4-5 Std.
  • Irimote ↔ Shirahama; 5 tgl.

Die Touristeninfo von Ishigaki ist im Fährterminal, in der Regel spricht sogar jemand englisch.

Segler mit eigener Yacht sollten beachten, daß der einzige „offene Hafen“ der von Ishigaki ist.

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt elf Buslinien auf Ishigaki und eine auf Taketomi.

1 Azuma-Busbahnhof, Ishigaki. Zentraler Umsteigepunkt in Hafennähe.

Ishigaki (石垣市)[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Satakentia liukiuensis ist eine Palmenart die in freier Natur nur auf den beiden großen Inseln der Yaeyamas vorkommt.
Verkehrszeichen auf die fast ausgestorbenen Iriomote-Katzen hinweisend. Diese Wildkatzen (Prionailurus bengalensis iriomotensis) ernähren sich vor allem von Echsen und kleinen Reptilien.

Die Einheimischen sprechen von der Stadt Ishigaki als Shigaichi, oder einfach nur Machi. Die Bezirke der Innenstadt sind Ōkawa (japanisch: 大川) and Misaki-chō (japanisch: 美崎町).

1 Miya radenchi (japanisch: 宮良殿内), 178 Ōkawa. Traditionelles Haus, erb. 1819, im Okinawa-Stil. Heute Museum. Geöffnet: Mi.-Mo. 9.00-17.00.

2 Tōjin-Mausoleum (japanisch: 唐人墓), Arakawa. Bunter chinesischer Tempel. Gedacht wird 138 chinesischen Kulis, die auf Flucht von einem Sklavenhalterschiff 1852 umkamen. 200 m nördlich ist der kleine Fusaki-Strand.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wanderungen auf den Omoto (japanisch: 於茂登岳; 526 m) oder den Nosoko (japanisch: 野底岳; 282 m) im Norden bieten schöne Ausblicke.

Den Berg Banna-dake erwandert man über 4 km leicht, ausgehend vom Banna Park (japanisch: バンナ公園). Vom Kraterrand hat man guten Blick aufs Meer. Hier oben ist auch der Stausee, der die Insel mit Trinkwasser versorgt.

Strände[Bearbeiten]

Mit Wassertemperaturen von 29 °C im Sommer und 21 °C im Winter ist zu rechnen. Jetskis sind leider erlaubt und werden an touristischeren Stränden vermietet. An bewirtschafteten Abschnitten (Saison Anfang April bis Ende Oktober) steht in der Regel auch Essig bereit, um den Schmerz von Quallenstichen schneller zu lindern.

1 Fusaki. Im Wasser versekte Netze halten Quallen fern. Direkt beim Fusaki Resort Village.

2 Kuura-Süd (japanisch: 久宇良). Versteckter, schmaler Strand, daher schattig mit interessanten Felsformationen. Ohne eigenes Auto kaum zu erreichen. Weder Toiletten noch Duschen. Wenn man's einsam mag.

3 Maezato. Kindgerecht, da seitlich eingefaßt. Bootsvermietung. Der Touristenstrand im Süden. Dominiert vom Bau des ANA Intercontinental Ishigaki Resorts; Golfplatz anschließend. Preis: Liege und Sonnenschirm ¥ 3000.

4 Kabira-Bucht (japanisch: 川平湾). Schwimmen ist in der Bucht, die ein Zentrum der Zuscht schwarzer Perlen (aus Pinctada margaritifera) verboten, sie wird aber als Bilderbuchstrand tausendfach photographiert. Preis: Ausflugbootsfahrten ¥ 1000-1500.

5 Sukuji (japanisch: 底地ビーチ) (Auf der Westseite der Kabira-Halbinsel. Aus der Ortschaft kommend, der Beschilderung folgen, an der Weggabelung vor dem Seamans Club (ein Luxushotel) links halten, ca. 1½ km). Für Kinder geeignet, es geht sehr flach ins Wasser. Zahlreiche kleine Fische. Baumbestand dahinter sorgt für Schatten. Preis: Toilette/Dusche gratis. Beim Strand die Hotels Taeda und Ishigaki Seaside. Am Ende dieser Landzunge ist der Club Med Kabira Beach.

6 Sunset Beach (Hirano-Buslinie. Beachte Mo.-Fr. letzter vor 18.00, Sa. 20.00). Wird im Sommer voll und laut, angenehm in der Nebensaison. Im ausgewiesenen Badebereich mit Schutznetzen gegen Quallen. Preis: Dusche/Toilette/Schließfach ¥ 300 (pro Tag), Parkplatz ¥ 300.

7 Yonehara (japanisch: 米原ビーチ) (Beim Dorf Fukai). Wird vor allem wegen des Riffes zum Schnorcheln besucht. Keine Bademeister oder Sicherung. Etwa einen Kilometer entfernt ist ein Wäldchen von den nur auf diesen Inseln vorkommenden Yaeyama-Palmen. Preis: Zelt ¥ 500 p.P.

Festivals[Bearbeiten]

Der Ishigaki-jima-Marathon wird im Januar gelaufen. Einen Triathlon veranstaltet man im April. Der Yonaguni-jima-Marathon ist im November.

Mitte Juni das Haari-Festivals bei dem Ruderwettkämpfe mit Booten des regionalen Sabani-Typs im Hafen ausgetragen werden. (Auf anderen Insel finden solche Rennen in kleinerem Umfang statt.)

Hōnensai ist ein an verschiedenen Orten abgehaltenes Erntefest während einer Woche Anfang August. Hierzu gehört tagsüber das Herumtragen von Fahnen (hatagashira) sowie Darbietungen von Volkstanzgruppen. Für das Tsunanumin werden abends bei Fackelschein von zwei Enden der Hauptstraße „Krieger“ in traditionellen Kostümen auf zwei Bühnen zueinander getragen, sie vollführen dann eine Art Kriegstanz, der immer unentschieden endet. Die abschließende Veranstaltung ist das Tsunahiki-Seilziehen mit hunderten Teilnehmern.

Einkaufen[Bearbeiten]

1 Markt(halle) (japanisch: 公設市場), 208 Ōkawa. Geöffnet: 9.00-18.00/21.00.

Im Schatten des Bana-dake an der Landstr Nr. 87 gibt es einen Hofladen für tropische Früche (9.00-17.30) bei der Barabido Tourist Farm. Speisen kann an auch im nahen Marutakano Orchard (☎ +81 980-83-1665). (Die andere Seite der Landstraße ist die Müllkippe gefolgt von der Kläranlage der Insel.)

Unterkunft[Bearbeiten]

in der Stadt

Im Bereich etwa einen Kilometer um den Hafen von Ishigaki finden sich mindestens zwanzig Unterkünfte, preislich fast alle im Bereich der japanischen Mittelklasse.

1 Churayado Cocochan, 155-1 Ishigaki (15 Min. zu Fuß von der Fähre. 2 Min. von Bushalt Nikko Hotel). Ungünstige Lage, unverkleidete Spanplatten als Wände, dafür billig. Preis: ¥ 3000 p.P.

Ostküste

2 Shiraho Friends House, 757-1 Shiraho (Vom Flughafen kommend ist Shiraho der erste Halt, dann 3 Min, zu Fuß). Tel.: +81-980868439. Das einzige Hostel der Insel, Männlein und Weiblein getrennt. Nichtraucher. Preis: Schlafsaal (4 Bett): ¥ 1800.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Taketomi-jima (竹富島)[Bearbeiten]

Das auf der Insel gelegene sehr gut erhaltene Dorf in der traditionellen Bauart der Ryūkyū-Inseln mit ihren typischen Steinmauern zieht viele Touristen an, hauptsächlich zu Tagesausflügen. Dabei handelt es sich um eine „erfundene Tradition.“ Vor 1905 war es dem einfachen Volk verboten Dachziegel zu verwenden. Heutzutage gestatten die Bauvorschriften nur einstöckige Bauten. Bekannt ist auch der „sternförmige Sand“ dessen charakteristische Form auf Reste von Foraminiferen zurückzuführen ist. Der Kondoi-Strand ist flach, daher kindgerecht.

Auf dem Inselchen gibt es für Touristen von Wasserbüffeln gezogenen Kutschen (japanisch: 水牛車, suigyū-sha).

Unterkunft

Jugendherberge Takana Ryōkan, 499 Taketomi. 15 Betten, Abenddessen auf Vorbestellung. Geöffnet: check-in 15.00-20.00. Preis: Mitglieder ¥ 3000 (Frühstück ¥ 600).
Fahrräder vermietet Tomori Kanko (8.30-17.00, ¥ 300/h, ¥ 1500/24h).

Ansonsten gibt es rund zwanzig Minshuku.

Kayama-jima[Bearbeiten]

3 Kayama-jima (japanisch: 嘉弥真島) (Erreichbar mit Ausflugsbooten). Ab den späten 1980ern war die 0,4 km² große Insel unbewohnt, die verbliebenen Bewohner vermehrten sich im wahrsten Sinne „wie die Karnickel,“ so daß die im Privatbesitz eines Touristikunternehmens befindliche kleine Insel im Volksmund Usagi-tō, also „Kaninchen-Insel“ heißt. Seit 2010 leben wieder 2-6 Personen dort.

Kohama-jima (小浜島)[Bearbeiten]

Das Heimatmuseum von Kohama, klein aber nett.

Der Tourismusbetrieb wird von zwei Luxusresorts (Villa Hapira Pana und Haimuru Mirage Resort beide ab ¥ 30000), mit dem in Japan unerläßlichen Golfplatz dominiert. Es gibt im in der Inselmitte gelegenen Dorf Murauchi (村内, wtl.: „mittiges Dorf“) etwa zehn Minshuku, dazu Fahrrad- und Mopedverleih.

Taucher kommen April-Mai sowie August-Oktober, weil dann Mantarochen zahlreich die Meerenge zu Iriomote durchqueren.

Kuro-shima (黒島)[Bearbeiten]

Turmruine auf Kuro-shima.

Eine der mindestens zwanzig japanischen Ortschaften, die wegen ihres dunklen, vulkanischen Bodens „die schwarze Insel“ genannt wird. Hier leben auf 10 km² deutlich mehr wegen ihres Fleisches gezüchtete Rinder als die etwa 200 Menschen. Die Fahrradvermietung ist beim Fähranleger. Im eigentlichen Dorf im Inselinneren, vielleicht 25 Häuser, gibt es tatsächlich eine Touristeninfo. Es gibt noch eine zweite Ansieldlung (mit 5 Minshuku), dort sind Postamt und Tankstelle. Der Meeresforschungsstation für Seegetier ist ein kleines Museum angeschlossen, das, für geringen Eintritt, über Seeschildkröten usw. informiert.

Der West-Strand nicht weit vom Hafen (teilweise gesperrt während der Brutsaison für Schildkröten) ist zum Schwimmen besser als der Nakanoto-Strand, der besser zum Tauchen geeignet ist.

Unterkunft

3 Minshuku no data, 1797-3 Kuroshima. Tel.: +81 980-85-4804.

Aragusuku-jima (新城島)[Bearbeiten]

Die aus zwei Teilen mit einem Korallenriff gebildete Insel ist fast unbewohnt. Es gibt weder Fähre noch Unterkunft, jedoch kommen gerne Taucher mit Ausflugsbooten. Auskünfte hierzu bei der Touristeninfo im Hafen von Ishigaki.

Iriomote (西表島)[Bearbeiten]

Die mit 290 km² größte Insel der Gruppe hat knapp 1900 Bewohner. Fähren aus Ishigaki legen im Süden bei Ohara an (japanisch: 大原港; ggf. weiter nach Hateruma). Ein weiterer Fähranleger ist im Norden bei Uehara (japanisch: 上原港, offiziell Nakama-kō). Von Ohara gibt es Ausflugsboote den Nakama-Fluß hinauf. Dieser ist nur 18 km lang, aber im unteren Drittel mit Mangroven bewachsen.

Bei beiden Anlegern gibt es Fahrrad- und Mopedvermieter.

Eine Busline verkehrt entlang der nördlichen Küstenstraße (Kaichū dōro, 海中道路) zwischen den beiden Anlegern weiter bis Shirahama (japanisch: 白浜港). Dort wiederum überquert 5 Mal täglich eine kleine Fähre die Funauki-Bucht. Sie ist die einzige Verbindung zur Außenwelt für das Dorf, mit 50-60 Einwohnern. Unbewohnt sind heute alle der vorgelagerten Inseln, sowie zwei weitere Dörfer an der Küste (in einem ist eine universitäre Forschungseinrichtung). Im Inneren und Süden gibt es keinen Busverkehr.

1 Uehara (japanisch: 上原港). Gleich beim Ort ist der Maruma-Strand. Fast zwanzig Unterkünfte im/beim Ort.

8 Moon Beach (japanisch: 月ケ浜 oder ムーンビーチ, früher To-udoumari-no-hama). Geschützte Bucht, tritt man auf den feinen Sand erzeugt dies Geräusche. Am Südende die Mündung des Ura-uchi-Flusses. Per Kayak oder Ausflugsboot (¥ 2000) hinauf (max. 6 km) gibt es tropische Flora zu bewundern. Weiter oben kommt man zum nicht übermäßig berauschenden zweistufigen Mariyudō-Wasserfall. Noch ein Stück flußaufwärts sind die Kampire-Fälle. Geht man den markierten, aber nicht einfachen Pfad noch 20 km weiter quer über die Insel kommt man nach Ohara.

Fast das gesamte Inselinnere ist gebirgig, mit tropischer Vegetation und Mangrovensümpfen. Wanderwege sind ausgewiesen. Blutegel kommen vor. Weite Gebiete sind, seit noch nicht allzu langer Zeit, als Nationalpark unter Schutz gestellt.

4 Pinaisara-Wasserfall (japanisch: ピナイサーラの滝) (Nur zu Fuß erreichbar, Teile des Flusses kan man von der Küste per Kayak hinauf fahren). Mit 55 m der höchste Wasserfall Okinawas.

5 Naturschutzzentrum (japanisch: 西表野生生物保護センター, Iriomote yasei seibutsu hogo sentā). Das kleine, sehenswerte Museum informiert über die fast ausgestorbene Wildkatzenspezies der Insel. Geöffnet: Di.-So. 10.00-16.00. Preis: gratis.
Auf dem Weg zum Zentrum neben der Straße ist eine Aufzuchstation für tropische Bäume mit Ausstellung (9.00-17.00).

6 Yubu-jima (japanisch: 由布島) (Kann bei Niedrigwasser zu Fuß erreicht werden. Es gibt auch von Wasserbüffeln gezogene (¥ 1500) Kutschen). 29 Einw., drei Gärtnereien, die besichtigt werden können, ein Restaurant. Preis: ¥ 500.

9 Hōboku-ba-Strand (japanisch: 放牧場).

Unterkunft[Bearbeiten]

Über die Insel verteilt gibt es gut dreißig Minshuku. Fünf davon sind in Funa-ura (船浦港), dort dazu ein Campingplatz (¥ 1000).

Jugendherberge 4 Irimote-so, 字上原870-95. 28 Betten (auch reguläre Zimmer), WLAN, Nichtraucher. Geöffnet: check-in 15.30-20.00. Preis: Mitglieder ¥ 3100 (Abendessen ¥ 1200).

5 Iriomotejima-Jungle Hotel, 243 Takana (高那). Exklusiv, zugleich das südlichste Onsen Japans (Tagesgäste im Bad ¥ 1500; 10.00-22.00). Preis: ab ¥ 8000 p.P. im Doppel.

Als Ökoresort, wie es Bewohner vom Prenzlauer Berg anspricht, vermarket sich das 6 La Teada Iriomote Resort, 508-205 Haemi, Taketomi-chō. Tel.: +81 980-85-5555. Preis: NS ab ¥ 15000 p.P., HS ¥ 25000+.

7 Haimida Camping (Am Haemida-Strand (南風見田の浜) der Südküste). Preis: ¥ 500.

Küche[Bearbeiten]

1 Yamamoto Yakiniku (japanisch: やまもと燒肉), 崎町 2-5-18. Lokale Institution, serviert wird das inseleigene Rindfleisch (Ishigaki-gyū). Geöffnet: 17.00-22.00. Preis: min. ¥ 10000 p.P.

Spezialitäten der Yaeyama-Inseln.
Rindfleisch-Sushi (lokales Fleisch, wie immer bei hochwertigem japanischen mit marmoriertem Fett) ist 2-3 Mal so teuer wie Importware aus Australien.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf den Misakichō-Bezirk von Ishigaki. Grob gesagt ist das die Gegend 400 m um den Markt.

Gesundheit[Bearbeiten]

Siehe die Angaben im Hauptartikel Okinawa.

Literatur[Bearbeiten]

Siehe die Angaben allgemein zu Okinawa.

Weblinks[Bearbeiten]

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