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Helwan

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Japanischer Garden und moderne Wohnbauten in Helwan
Ḥilwān ·حلوان
GouvernementKairo
Einwohner
619.293 (2006)
Höhe
28 m
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Lage
Lagekarte von Ägypten
Reddot.svg
Helwan

Helwan oder Hilwan (auch Hulwan, Heluan, Hélouan, arabisch: ‏حلوان‎, Ḥilwān, „süßer [Brunnen]“) ist eine Stadt ca. 30 Kilometer südlich von Kairo am östlichen Nilufer im Gouvernement Kairo. In Helwan leben 230.000 Einwohner (1990).

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts 3 Kilometer östlich des Nils und nördlich des gleichnamigen Dorfes ʿIzbat Ḥilwān als Heilbad mit Sanatorien errichtet, deshalb auch die vollständigere Bezeichnung Ḥammāmāt Ḥilwān (arabisch: ‏حمامات حلوان‎, Bäder von Ḥilwān, frz. Hélouan-les-Bains). Grundlage sind die sicher schon im Altertum bekannten über 30 °C warmen Schwefel- und Solquellen, die 1871 bis 1872 im Auftrage von Ismail Pascha (1830–1895) neu gefasst wurden. Durch die größere Entfernung zum Nil ist die Luftfeuchtigkeit sehr gering. Behandelt wurden Leiden wie Rheuma, Nierenleiden, Lungenkrankheiten, Hautkrankheiten und Katarrhe mit Heil- und Bäderbehandlungen, und zwar im Winterhalbjahr etwa von Mitte Oktober bis Mitte Mai.

Wilhelm Reil-Bey
Die Entdeckung und die Gründung des Heilbads ging auf den deutschen Arzt Dr. Wilhelm Reil-Bey (1820–1880) zurück, der am 8. April 1820 im thüringischen Schönewerda das Licht der Welt erblickte. Sein Abitur legte er in Schulpforta ab und studierte danach Medizin an der damaligen Friedrichs-Universität in Halle (Saale), an der er 1845 mit der Schrift De varice aneurysmatico promoviert wurde. In der Folgezeit war er in Halle als praktischer Arzt, Homöopath und Universitätsdozent tätig. Zwischen 1856 und 1860 gab er die Zeitschrift Journal für Pharmakodynamik, Toxikologie und Therapie heraus. 1858 übersiedelte er nach Ägypten. 1859 fand er im heutigen Helwan die schwefelhaltigen Quellen und gründete eine Lungenheilanstalt, die Pensions- und Heilanstalt für Brustkranke. Seit 1872 war er als erster Arzt als Leibarzt für den Khediven Ismail Pascha, dem Vizekönig der osmanischen Provinz Ägypten, tätig und erhielt den türkischen Titel Bey. Am 14. Januar 1880 verstarb er in Helwan. Noch heute erinnert eine der Hauptstraßen, die Schāriʿ Rāil, arabisch: ‏شارع رايل‎, an den „Stadt“gründer.[1] Es verwundert nicht, dass er selbst auch als Reisebuchautor in Erscheinung trat.[2]

Die Stadt wurde fast reißbrettartig am Fuße des Gebel Ṭura angelegt, die Straßen kreuzten sich im rechten Winkel. Um das Wüstengelände begrünen zu können, musste sogar die Muttererde herangeschafft werden. Im Norden befanden sich eine Pferderennbahn und ein Golfclub. Auf dem Gebel Ṭura wurde eine Sternwarte (Khedivial Astronomical Observatory, 1903–1904) errichtet. Im Osten wurde der Mīdān Ibrāhīm und an seiner Stelle in den 1920er-Jahren ein japanischer Garten angelegt.

Das sollte sich aber nach der Revolution von 1952 ändern. Die nun neu errichteten, mit dem Strom des Assuan-Staudamms betriebenen Eisen- und Stahlwerke, Textil- und Zementfabriken nahmen der Stadt jede Chance, als Heilbad weiter zu bestehen. Die Erze stammen aus der Westwüste, hauptsächlich aus el-Manāgim im Osten von el-Baḥrīya, während sich die Abgase auf der Stadt niederlassen. Die ehemalige britische Luftwaffenbasis – zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegt – wird nun von den ägyptischen Luftstreitkräften weiter genutzt.

Am 18. April 2008 wurde per Präsidentenerlass das Gouvernement Gīza neu aufgeteilt und unter anderem das Gouvernement Ḥelwān neu gebildet. Ḥelwān war (natürlich) seine Hauptstadt.[3] Das Gouvernement wurde aber am 14. April 2011 wieder aufgehoben.

Vor dem Ersten Weltkrieg besaß die Stadt ca. 8.000 Einwohner,[4] 1990 lebten hier ca. 230.000, 2006 etwa 619.000 Einwohner.[5]

Im Umkreis der Stadt, südlich der heutigen Siedlung Hadāʾiq Hilwān, wurden in den 1940er- und 1950er-Jahren ausgedehnte 1 Friedhöfe aus der vordynastischen und der frühdynastischen Zeit sowie aus dem Alten Reich gefunden und unter Leitung von Zaki Yusif Saad (1901–1982) erforscht. Erst 1997 wurden Grabungen unter Leitung von Frau Prof. E. Christiana Köhler an der Macquarie University in Sydney und der Universität Wien fortgesetzt.[6]

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Metro[Bearbeiten]

Am einfachsten ist die Stadt mit der Kairoer Metro, Linie 1, erreichbar, die Endhaltestelle ist 1 Helwan (29° 50′ 56″ N 31° 20′ 3″ O). Davor befinden sich noch die Haltestellen (von Norden) 2 Hadayik Helwan (29° 53′ 50″ N 31° 18′ 14″ O), Gärten von Helwan, , 3 Wadi Hof (29° 52′ 45″ N 31° 18′ 48″ O), 4 Helwan University (29° 52′ 9″ N 31° 19′ 13″ O) und 5 Ain Helwan (29° 51′ 45″ N 31° 19′ 30″ O). Der Preis für eine Fahrt beträgt LE 2 (Stand 9/2017). Die Fahrt von der Kairoer Innenstadt zur Endhaltestelle in Helwan dauert etwa 40 Minuten.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Etwa 600 Meter nordwestlich der Metroendhaltestelle befindet sich der neue 6 Busbahnhof für Busse und Mikrobusse (‏الموقف الجديد‎, al-Mauqif al-ǧadīd).

Mobilität[Bearbeiten]

Eine 2 Eisenbahn- und Autobrücke über den Nil nach Saqqāra im Süden von Helwan ermöglicht den schnellen Wechsel auf das Westufer.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Japanischer Garten[Bearbeiten]

Die Haupsehenswürdigkeit ist sicher der 3 Japanische Garten (29° 50′ 55″ N 31° 20′ 25″ O), arabisch: ‏الحديقة اليابانية‎, al-Ḥadīqa al-yābānīya, „Japanischer Garten“, oder ‏جنينة أربعين حرامي‎, Ǧuneinat Arbaʿīn Ḥarāmī, „Garten der vierzig Räuber“, auf dem Gebiet des einstigen Ibrāhīm-Platzes, eine recht fremdartige, exotische Oase inmitten Ägyptens. Er ist sommers von 9 Uhr bis Mitternacht und winters von 9 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintrittspreis beträgt LE 3 (Einheimische) bzw. LE 6 (Ausländer) (Stand: September 2013). Der Garten ist einfach zu erreichen: Vom Gebäude der Metrostation einfach immer geradeaus nach Osten laufen oder fahren. Der etwa 200 mal 200 Meter großen Garten wurde in den 1920er-Jahren angelegt und 2008 mit Fördermitteln der Japanischen Botschaft wieder hergerichtet. Dhū ’l-Fiqār Pascha (Zulfugar/Zulficar Pasha), der auch die Errichtung des Andalusischen Gartens in el-Gazīra in Auftrag gab, regte 1917 die Errichtung dieses Gartens als Geschenk für Sultan Husein Kāmil an.[7] Vom Eingang im Westen führt eine zentrale Promenade zum Ostende des Gartens. Zu beiden Seiten befinden sich Gärten im japanischen Stil mit figürlich zugeschnittenen Bäumen, gewunden Wegen, Kanälen und Brücken, Buddhas und Pagoden. Natürlich gibt es auch Kirsch- und Ahornbäume. Schatten liegt über dem ganzen Garten, die Besucher können auf den Bänken, aber auch auf dem Rasen picknicken und die Kinder spielen. Im Südosten gibt es einen großen künstlichen Teich, an dessen Ufer 30 Buddhastatuen aufgestellt sind. In geringer Nähe gibt es auf einer Anhöhe einen Unterstand, von dem man eine gute Aussicht auf das umliegende Gelände hat.

Promenade im Japanischen Garten
Buddhafiguren im Japanischen Garten
Pagode im Japanischen Garten
Grünanlgen im Japanischen Garten
Kopf einer Gottheit im Japanischen Garten

Östlich des Gartens befindet sich das auf einer Anhöhe gelegene einstige und jetzt verfallene 4 Kurhotel el-Hayāt bzw. das spätere King-Fuad-Sanatorium für Lungenkranke mit seinen Liegehallen und gedeckten Wandelgängen.

Beim Spazieren durch die Stadt lassen sich noch an einigen Stellen zwischen den zeitlos hässlichen Neubauten die ursprünglichen Villen – bzw. das, was von ihnen übrig geblieben ist – besichtigen.

Einstiges Kurhotel el-Hayāt
Alte Villa in Helwan
Garten vor dem Wachsfigurenmuseum

Museen[Bearbeiten]

Das 5 Wachsfigurenmuseum (29° 51′ 36″ N 31° 19′ 33″ O), arabisch: ‏متحف الشمع‎, Matḥaf asch-Schamʿ, „Wachsmuseum“, etwa 100 Meter südwestlich der Metrohaltestelle Ain Helwan ist schon seit Jahren wegen Renovierung auf unbestimmte Zeit geschlossen. Einige wenige Statuenrepliken von Präsident Gamal Abd en-Nasser (1918–1970), Tutanchamun, vom Vizekönig Muḥammad ʿAlī (1769–1849) und vom Dichter Aḥmad Schawqī (1868–1932, das Original des letzteren befindet sich in seinem Museum in el-Gīza) sind im Garten des Museums ausgestellt. Im Museum hätte man Szenen wie den Tod Kleopatras VII. (69–30 v. Chr.) und das Treffen von Ṣalāḥ ed-Dīn (1137/1138–1193) und Richard Löwenherz (1157–1199) bestaunen können. Die zuständige Leiterin des Museums, Madame Asmāʾ, Tel. (0)100 177 5418, teilte 2009 mit, dass es noch mindestens zwei bis drei Jahre dauern würde, bis das Museum wieder eröffnet werden könnte.

Etwa vier Kilometer westlich der Innenstadt von Helwan befindet sich das Museum im 6 Rasthaus des Königs Fārūq (29° 50′ 49″ N 31° 17′ 41″ O), arabisch: ‏متحف ركن فروق‎, Matḥaf Rukn Fārūq. Fārūq ließ das Haus 1941/1942 hier errichten. Bereits ab 1955 diente es als Museum.[8] Am 2. August 2016 wurde das Museum nach fünfjähriger Restauration wiedereröffnet.

Profanbauten[Bearbeiten]

Südlich des Platzes Mīdān ʿUmar bin el-ʿAzīz befinden sich die einstigen Badehäuser 7 Capritage Helwan (29° 50′ 29″ N 31° 20′ 1″ O), arabisch: ‏كابريتاج حلوان‎, Kābrītāg Ḥilwān, mit den schwefelhaltigen Quellen. Die Gebäude wurden 1899 im maurischen Stil erbaut und 1911 umgebaut. Die Einrichtung wird heute noch als staatliche Einrichtung zur Behandlung von Knochen- und Gelenkerkrankungen genutzt.

Moscheen[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 9 Kathedrale der hl. Jungfrau Maria (كاتدرائية السيدة العذراء مريم, Kātidrāʾīya as-Saiyida al-ʿAdhrāʾ Maryam). Koptische Kathedrale, Sitz des Bischofs von Hilwān, Manf [Memphis] und el-Maʿṣara. (29° 50′ 36″ N 31° 19′ 39″ O)
  • 10 Kirche des hl. Georg (كنيسة مارجرجس, Kanīsat Mār Girgis). Einstmals deutsche Kirche, heute koptisch-orthodoxe Kirche. Hallenkirche verfügt über einen Altar für den hl. Georg. Die hölzerne Ikonostase besitzt oben das Kreuz, darunter die Abendmahlsdarstellung und darunter die Bildnisse von je sechs Aposteln. Auf der linken Seite befinden sich Bildnisse des Erzengels Michael und Mariens, auf der rechten Seite Jesus, das Herabkommen des heiligen Geists bei Jesu Taufe und der hl. Georg. An den Seitenwänden der Halle befinden sich Bildnisse aus dem Leben Christi. (29° 50′ 59″ N 31° 20′ 30″ O)
  • 11 Kirche des Erzengels Michael (كنيسة رئيس الملائكة الجليل ميخائيل, Kanīsat Raʾis al-Malāʾika al-Ǧalīl Mīchāʾīl). Koptische Kirche. (29° 50′ 46″ N 31° 20′ 15″ O)
  • 12 Kirche des hl. Menas und des Papsts Kirellos VI. (كنيسة مارمينا والبابا كيرلس السادس, Kanīsat Mār Mīnā wa-l-Bābā Kīrillus as-Sādis). Koptische Kirche. (29° 51′ 1″ N 31° 19′ 18″ O)
  • 15 Evangelische Kirche (الكنيسة اﻹنجلية, al-Kanīsa al-Inǧilīya), Thabit Pasha St. Koptisch-evangelische Kirche. (29° 51′ 0″ N 31° 19′ 41″ O)

Aktivitäten[Bearbeiten]

Nordwestlich der Metrohaltestelle Ain Helwan befindet sich noch ein 1 Schwefelbad (29° 51′ 47″ N 31° 19′ 22″ O), arabisch: ‏حمام السياحة المعدني‎, Hammām as-Siyāha al-Maʿdinī, „Touristisches Mineralbad“, das unter den Einheimischen sehr beliebt und deshalb sehr voll ist. Es ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintrittspreis beträgt LE 4. Das Wasser im unregelmäßig geformten, von vorn (50 Zentimeter) nach hinten (3 Meter) abfallenden Beckens ist normal-warm. Die an der Seite vorhandenen Hochsitze werden von den Jungen gern als Sprungtürme missbraucht. Die Kleiderordnung ist streng: während die Jungen mit Badehose baden können, benötigen Mädchen einen vollständigen Badeanzug. Zum Umkleiden gibt es Kabinen. Die Bademeister achten wohl eher auf die Einhaltung der Sitte als die Vorgänge im Wasser. Für Nichtschwimmer gibt es Reifen. Es gibt einen Getränkeverkauf und einen kleinen Spielplatz. Fotografieren ist nicht gestattet.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Fastfood-Restaurants[Bearbeiten]

Restaurants[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

In der Stadt gibt es bisher nur einfache Hotels. Natürlich bietet das nahe gelegene Kairo eine deutlich größere Auswahl.

  • 1 New Helwan Hotel (فندق نيو حلوان, Funduq Nyū Ḥilwān), 29 Sherif St., Helwan Hamamat. Tel.: +20 (0)2 2554 8336. 1-Stern-Hotel mit 31 zumeist Zweibettzimmern, teilweise mit Innenbad, teilweise mit Klimaanlage, sonst Ventilator. Kein Fernseher, Fernseher im Café. Kein Frühstück. Keine Englischkenntnisse. Einzelzimmer LE 90, Doppelzimmer LE 100 (Stand 8/2016). (29° 51′ 0″ N 31° 20′ 10″ O)

Lernen[Bearbeiten]

Bibliothek der Universität Helwan
  • 1 Helwan University (جامعة حلوان, Ǧāmiʿat Ḥilwān). Die öffentliche Universität mit 18 Fakultäten (u.a. Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Medizin, Pharmazie, Pädagogik) wurde 1975 in Betrieb genommen. Der Bau wurde durch die deutsche Entwicklungshilfe unterstützt. (29° 52′ 2″ N 31° 18′ 55″ O)

Gesundheit[Bearbeiten]

In Helwan befindet sich Ägyptens älteste und größte psychiatrische Klinik.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Banken[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Nördlich von Helwan befindet sich das Dorf el-Maʿṣara mit der gleichnamigen Metrostation und dem 16 Kloster des hl. Barsum des Nackten (29° 54′ 9″ N 31° 17′ 41″ O), arabisch: ‏دير القديس الانبا برسوم العريان‎, Dair al-Qiddīs al-Anbā Barsūm al-ʿUryān).
  • Denkbar sind auch Ausflüge in das Gebirge im Nordosten der Stadt. Gebel Maʿṣara und Gebel Ṭura dienten in pharaonischen Zeiten als Kalksteinbrüche. Das Wādī Ḥūf und das Wādī Rischeid bieten sich für Naturliebhaber an. Etwa 13 Kilometer südöstlich der Stadt befindet sich das Wādī Garāwī, in dem 1885 das Stauwerk 17 Sadd el-Kafara (29° 47′ 45″ N 31° 25′ 55″ O) aus dem altägyptischen Alten Reich (etwa 4. Dynastie) durch Georg Schweinfurth (1836–1925) entdeckt wurde.[9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Baedeker, Karl: Ägypten und der Sûdan : Handbuch für Reisende. Leipzig : Baedeker, 1928 (8. Auflage), S. 171–174.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise

  1. Pflugradt-Abdel Aziz, Elke: La cité thermale d’Helwan en Egypte et son fondateur, Wilhelm Reil-Bey. In: Revue du monde musulman et de la Méditerranée (REMMM), ISSN 0035-1474, Bd. 73 (1994), S. 259–279.
  2. Reil, Wilhelm: Aegypten als Winteraufenthalt für Kranke : zugleich ein Führer für Cairo und Umgegend. Braunschweig : Westermann, 1859. Reil, Wilhelm: Die Schwefelthermen von Helouan bei Cairo in Egypten und Helouan als Sanitarium für Brustkranke. Cairo : Delbos-Demouret, 1874. 1888 von Emanuel Heltzel in zweiter Auflage herausgegeben.
  3. Leila, Reem: Redrawing the map (archivierte Version vom 2. Mai 2008 im Internet Archive archive.org), Artikel in der Al-Ahram Weekly vom 24. April 2008.
  4. Baedeker, Ägypten und der Sûdan, a.a.O., S. 173.
  5. Einwohnerzahlen nach dem ägyptischen Zensus von 2006, Central Agency for Public Mobilisation and Statistics Cairo, eingesehen am 5. Juni 2014.
  6. Saad, Zaki Y[usef]: The excavations at Helwan : art and civilization in the first and second Egyptian dynasties. Norman : University of Oklahoma Press, 1969. Köhler, E. Christiana: Helwan. Heidelberg, Rahden : Heidelberger Orientverl., Leidorf, 2005–, (Studien zur Archäologie und Geschichte Altägyptens : SAGA ; 24, 25, 26). Bisher folgende Bände: 1: Excavations in the early dynastic cemetery ; season 1997/98 (2005), 2: The early dynastic and Old Kingdom funerary relief slabs (2009), 3: Excavation in operation 4, tombs 1 - 50 (2014).
  7. El-Messiri, Nawal: A Changing Perception of Public Gardens, in: Bianca, Stefano ; Jodidio, Philip (Hgg.) : Cairo: Revitalising a Historic Metropolis, Turin: Umberto Allemandi & C. für Aga Khan Trust for Culture, 2004, S. 221–233.
  8. El-Adawi, Reham: The remains of those days (archivierte Version vom 28. Februar 2003 im Internet Archive archive.org), Artikel in der Al-Ahram Weekly vom 12. September 2002.
  9. Schweinfurth, Georg: Sur une ancienne digue en pierre aux environs de Hélouan, in: Bulletin de l’Institut Égyptien (BIE) : sér. 2, Band 1885,6 (1886), S. 139–145, zwei Karten. – Garbrecht, Günter ; Bertram, Heinz-Ulrich: Der Sadd-el-Kafara : Die älteste Talsperre der Welt (2600 v.Chr.), Braunschweig : Leichtweiss-Institut für Wasserbau der Technischen Universität Braunschweig, 1983, (Mitteilungen / Leichtweiss-Institut für Wasserbau der Technischen Universität Braunschweig ; 81). – Kamil, Jill: The world’s oldest dam (archivierte Version vom 17. September 2004 im Internet Archive archive.org), Artikel in der Al-Ahram Weekly vom 16. September 2004.
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