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Hambühren

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Hambühren
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Hambühren liegt in Niedersachsen westlich von Celle.

Regionen[Bearbeiten]

Hambühren ist eine Gemeinde im Westen von Celle. Die Gemeinde teilt sich in die sechs Ortschaften Hambühren (Ort), Hambühren (Siedlung), Ovelgönne, Oldau, Allerhop und das Gut Rixförde. Die ganze Gemeinde ist von Wald umgeben. Der Wald ist teils feucht und sumpfig, andernorts trocken und sandig. Die Gemeinde hat eine Vergangenheit, die sehr mit Militär zu tun hat. Viele militärische Einrichtungen gab es hier. Mittlerweile haben sich die militärischen Einrichtungen mit den zivilen vermischt, die Soldaten sind abgezogen. Es gibt nur noch Reste der Kasernen. Das Neubaugebiet "Alte Kaserne" ist so ein Zeichen für die Vergangenheit.

Orte[Bearbeiten]

Allerhop[Bearbeiten]

Allerhop mit Heidjers Einkehr

Das Gut Allerhop liegt an der L310 von Celle nach Fuhrberg genau südlich der Einmündung der L298 von Ovelgönne nach Allerhop. Es ist ein alter Bauernhof, der eine lange Tradition hat und neuerdings wieder im alten Glanz strahlt. Hier wohnen nur wenige Leute, die gepflegten Häuser sind von der Straße aus auch kaum zu sehen.

Was zu sehen ist, ist das Restaurant Heidjers Einkehr, das in der S-Kurve südlich der L310 und westlich der L298 liegt. Früher verkehrte hier der bekannte Heide-Dichter Hermann Löns. Leider haben die Betreiber wohl ihren Ruhestand angetreten. Das ehemalige Restaurant Heidjers Einkehr wurde 2011 vom Celler MC erworben und dient seitdem als Clubhaus. (siehe Weblinks Cellesche Zeitung und Celler MC)

Gut Rixförde[Bearbeiten]

Das Gut Rixförde

Das Gut Rixförde ist ein alter Bauernhof. Er liegt an der westlich der L298 von Ovelgönne nach Allerhop, bzw. der L310 von Celle Wietzenbruch nach Fuhrberg. Eine schmale, asphaltierte Straße führt in den sehr kleinen Ort, die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 30 Kilometer pro Stunde. Der Weg von der L298 zum Gut führt weiter in den Wald hinein, wird immer schlechter um schließlich zu enden.

Das Gut war einst ein schöner Bauernhof mit allem was in dieser Gegend dazu gehört. Heute sind die meisten Gebäude baufällig und ungepflegt. Die Bauern haben einige Felder in der Umgebung, Vieh wird nicht mehr gehalten. Das Gestüt Rixförde liegt auf der anderen Seite der Dorfstraße. Hier kann man auf einem gesonderten Platz reiten. Einige Hindernisse für den Reitplatz stehen bereit.

Das Gut Rixförde hat eines der besten Jagdreviere im Landkreis Celle. Früher, als das Gelände um das Gut Rixförde herum zum Großteil aus Heide- und Moorflächen (Wietzenbruch) bestand, war der Bestand an Niederwild sehr hoch. Heute ist Rixförde ein reines Hochwildgebiet mit starken Hirschen und viel Schwarzwild.

Besuch ist ungewöhnlich in Rixförde. Man möchte für sich sein. Als ich die Bilder mache, werde ich zwei mal angesprochen, was ich den hier verloren hätte. Einmal nett, einmal nicht so nett. Wie gesagt, man möchte gerne unter sich sein. Dennoch ist das Gut Rixförde einen Spaziergang wert, ich weiß nicht warum, aber es ist schon irgendwie etwas Besonderes.

Hambühren[Bearbeiten]

Das Gründungsdenkmal der Siedlung Hambühren

Die Ortschaft Hambühren teilt sich in zwei Teile. Der alte Ort Hambühren ist schon im 13. Jahrhundert nach Christus Geburt (man sagt auch Hambühren I) und die Siedlung (man sagt auch Hambühren II), gegründet nach dem Krieg von vielen Vertriebenen aus den verschiedenen Gebieten, aus den Deutsche nach Westen vertrieben wurden. Das Denkmal am Ortseingang Hambühren II von der B214 ist Zeuge der Besiedelung.

Das alte Dorf Hambühren ist immer noch geprägt von den Landwirtschaftlichen Betrieben. Zwar hat man alles modernisiert und neue Einnahmequellen gefunden, wie das Restaurant Lüßmannshof oder den Verkauf von produzierten Obst und Gemüse an den Endkunden im Hofladen, die Bausubstanz ist zum Teil sehr alt. Das Dort ist aber immer noch landwirtschaftlich geprägt, wie es schon lange in der Vergangenheit war. Um Das Dorf herum liegen die Felder der Bauernhöfe und die Wälder, die auch den Bauern gehören. Am Rande des Dorfes befindet sich ein alter Backhaus von 1822, welches vom Heimatverein Hambühren e.V. restauriert wurde. Vier mal im Jahr wird vom Heimatverein dort Brot und Kuchen gebacken.

Das Restaurant Lüßmannshof

Ein Spaziergang im Dorf Hambühren ist ein Genuss. Man kann das dörfliche Leben hautnah erleben. Man muss sich Zeit lassen, Ruhe gehört dazu. Der Ort ist großzügig gestaltet, es gibt viel Platz um die Bauernhöfe herum. Um den Ort ist alles etwas zugewachsen mit Häusern aus den 1960er Jahren.

Das Einkaufszentrum Hambühren

Die Siedlung Hambühren stammt aus der Nachkriegszeit. Zunächst haben hier Flüchtlinge aus dem Osten aus Bunkern Häuser gebaut. Um diese Bunkersiedlung herum entstand die Siedlung im Laufe der Zeit. Im Rahmen der Stadtflucht boomte die Siedlung in den 1960er und 1970er Jahren, immer mehr Häuser wurden gebaut, weil die Häuser in Celle oder Hannover durch die steigenden Grundstückspreise immer teurer wurden.

Den letzten Höhepunkt erreichte die Siedlung Ende der 1990er Jahre. Das Neubaugebiet Alte Kaserne an der B214 und das Neubaugebiet Am Grünen Eck im Süden zeugen von dieser Entwicklung. Durch die steigenden Kraftstoffpreise ist die Beliebtheit der Siedlung aber weit zurück gegangen. Es zieht die Leute wieder dichter an die Arbeitsplätze.

Die Siedlung Hambühren hat ein Einkaufszentrum in seiner Mitte. Darumherum hat man ein Wohngebiet gebaut, dass auch für den schlechter verdienenden eine schöne Wohnung in Aussicht stellte. Ein Hochhaus und einige Wohnblöcke wurde gebaut. Heute stehen viele dieser Wohnungen leer. Auch das liegt an den gestiegenen Treibstoffpreisen. Eine etwas teurere Wohnung in Celle ist billiger als ein Auto. In dem Einkaufszentrum haben sich jetzt Dienstleister etabliert. Vor dem Einkaufszentrum findet auch der Wochenmarkt statt. Hier bauen die Bauern der Umgebung ihre Stände auf, man kann frisches Gemüse, Fleisch und auch Fisch kaufen.

Oldau[Bearbeiten]

Die Schleuse in Oldau

Oldau kann auf eine ebenso lange Tradition zurückblicken wie Hambühren. Die ersten Erwähnungen der Ortschaft liegen fast so lange Zeit zurück wie die von Hambühren. Die Ortschaft liegt nordwestlich von Hambühren und die Zusammenarbeit beider Ortschaften ist schon traditionell. Oldau liegt direkt an der Aller, während Hambühren ein ganzes Stück weiter südlich liegt.

Die Gegend lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Man kann kilometerweit durch die Feldmark gehen, kann aber auch in den Wäldern laufen. Dazu kommt die Aller, die malerisch durch die Umgebung mäandert. Anziehungspunkt ist die Schleuse in Oldau. Neben der Schleuse wurde ein Wasserkraftwerk gebaut. Das ist auch heute noch in Betrieb und hat auch ein kleines Museum, in dem die Technik des Kraftwerkes erklärt wird.

Das CVJM Heim in Oldau

Es ist ein schöner Platz, an dem man sich sehr lange aufhalten kann, ohne dass es langweilig wird. Man muss die Stille des Ortes nur genießen können. Man kommt zu dieser Schleuse über die L298, die von Hambühren nach Winsen führt. Die L298 beginnt am Gut Allerhop und führt in Richtung Norden über Ovelgönne, Oldau, Winsen bis nach Bergen. Die Schleuse ist ausgeschildert.

Um die Schleuse herum liegen auch die alten Bauernhöfe. Die sind auch noch heute in Betrieb, deswegen kann man die Häuser auch nur von weitem besichtigen. Hier ist aber noch viel Bausubstanz von früher erhalten. Man muss nur etwas genauer hinschauen. Das fängt beim Pflaster östlich der L 298 an. Viele werden sich über das Pflaster ärgern, warum es keine asphaltierte Straße ist, viele werden das Pflaster mögen, weil es sehr historisch ist.

Der CVJM betreibt in Oldau eine Einrichtung. Hier können zum Beispiel Konfirmantengruppen ihre Freizeit verbringen.

In Oldau befindet sich das einzige Wasserkraftwerk in Norddeutschland, das noch im Betrieb ist. Es stammt aus dem Jahr 1911, war zwischenzeitlich stillgelegt ist aber wieder am Netz. Es besteht aus den alten Turbinen, die immer noch Strom erzeugen.Inzwischen ist eine defekte Francis-Schachtturbine ausgebaut und wird in einem Glaspavillon ausgestellt. Weiterhin ist ein Teil des historischen Nadelwehres aus Bannetze aus der Allerinsel Bomboy ausgestellt. Weitere Infos und Dokumentationen unter "www.heimataller.de".

Ovelgönne[Bearbeiten]

Das Kalibergbaudenkmal in Ovelgönne

Erst um 1900 wurde die Ortschaft Ovelgönne gegründet. Es ist eine Siedlung die durch den Bergbau entstanden ist. Die Wintershall hat hier ein Bergwerk betrieben und die Arbeiter der Wintershall haben um das Bergwerk herum ihre Siedlung gebaut. Die Straßennamen weisen noch heute darauf hin. Südlich der B214 heißen die Straßen Kaliweg, Wintershallstraße oder Am Salzberg. Die Kaligrube ist Geschichte. Nur noch die Namen und ein kleines Denkmal weisen auf das Bergwerk hin. Weitere Infos und Dokumentationen unter "www.heimataller.de".

Die Ortschaft hat sich im Laufe der Zeit nach Norden ausgedehnt. Hier haben sich viele Stadtflüchtlinge angesiedelt. Man fährt nach Hannover und Celle. In Ovelgönne kreuzen sich die B214 und von Celle nach Nienburg und die L298 von Allerhop nach Bergen. Die Kreuzung ist über die Grenzen von Ovelgönne bekannt.

Das Schlachter Eck

Nördlich der Kreuzung liegt auf der linken Seite ein kleiner See. Im Sommer ist er der Anziehungspunkt der Kinder der umliegenden Dörfer. Hier kann man unter Aufsicht baden und auch die eine oder andere Kleinigkeit Essen oder trinken.

Nördlich des Sees liegt der so genannte Märchenwald. Es handelt sich um ein Gebiet, das mit Wochenendhäusern bebaut ist. Mittlerweile wohnen hier eine ganze Menge Leute und es gibt Bestrebungen, aus dem Wochenendhausgebiet ein Wohngebiet zu machen. Der Märchenwald liegt tatsächlich mitten im Wald. Man darf als Eigentümer auch nicht einfach alle Bäume abholzen.

Fahrradfahren und Spazierengehen sind hier die angesagten Sportarten. Man kann natürlich auch laufen gehen. Es ist genug Platz, um die Seele baumeln zu lassen.

Die Fleischerei Ipsch ist über die Grenzen Hambührens heraus bekannt. Man betreibt eine Fleischerei des herkömmlichen Stils, einen Imbiss, das Fleischer Eck, der entgegen jeder Ansicht mit Fremdprodukten beliefert wird und einen Paryservice, der einen sehr guten Ruf hat.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Man spricht in Hambühren Hannover-Deutsch, also Tagesschau-Deutsch. Jeder, der im Ausland Deutsch gelernt hat, kann sich mit den Einheimischen verständigen. Es gibt keinen Dialekt.

Anreise[Bearbeiten]

Hambühren liegt an der B214, die von Celle nach Nienburg führt. In Ovelgönne kreuzt die B214 die L298. Sie verbindet Bergen mit Allerhop und der L310.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Hambühren
Fahradwegbeschilderung in Hambühren

Der Landkreis Celle ist sehr bemüht, an den wichtigen Straßen auch Radwege zu schaffen. Die B214 ist im Bereich Hambühren komplett mit Radwegen ausgestattet. Dazu gibt es eine Reihe von Radwanderwegen, die sich hier treffen. Auch hier hat man dafür gesorgt, dass die Wanderwege ausgeschildert wurden. Die Schilder bezeichnen Ziel und die Kilometer, die noch zurückzulegen sind. Es handelt sich um Radwanderwege. Mit dem Rennrad sind sie schwer zu befahren, mit dem Treckingrad geht es gut, am besten ist ein Mountain-Bike. Die Wälder und die Feldmark um Hambühren mit dem Fahrrad zu erforschen ist klasse. Im Norden kommt man immer wieder an die Aller. Hier kann man die Schiffe beobachten, die auf der Aller Ausflugsziele anlaufen. Im Süden ist Wald. Man hat schöne Schotterwege, auf denen man auch mit Trecking-Rädern gut fahren kann. Je weiter man Richtung Hannover kommt, desto schlechter werden die Wege. Ist man erst einmal im Landkreis Hannover, wird es wieder besser. Im Gegenteil, hier sind die landwirtschaftlichen Wege asphaltiert.

Fährt man im Auto in der Nacht durch Hambühren, hat man immer mit Wildwechsel zu rechnen. Das bewaldete Gebiet um die Ortschaften beherbergen neben Rehwild insbesondere Wildschweine. Unfälle mit diesen Tieren sind nicht selten und meist sehr gefährlich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Schleuse in Oldau ist auf jeden Falle eine Besichtigung wert. Es ist dort wunderschön. Die alten Anlagen, die noch auf die frühere Bedeutung der Aller als Schifffahrtsstraße hinweisen und das Wasserkraftwerk. Führungen duch den Heimatverein sind nach Vereinbarung möglich. Infos unter "www.heimataller.de". Ein paar Boote liegen im Osten der Anlage. Hier kann man sich sehr schön aufhalten und die Gegend genießen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

In Ovelgönne gibt es einen kleinen Badesee, das Strandbad Ovelgönne, welches auch bewacht ist. Man kann an einem kleinen Stand auch etwas zu Essen und etwas zu trinken kaufen. Der See ist immer dann geöffnet, wenn das Wetter auch das Baden zulässt. Von der B214 geht es in Ovelgönne nach Norden und die Erste links, dann kommt man zu den Parkplätzen, die reichlich vorhanden sind. Leider nimmt der Wasserstand des See's in den letzten Jahren immer weiter ab. Dennoch gibt es einen schönen Strand an dem man es auch bei heißem Wetter gut aushalten kann.

Im Winter ist das Ziel eher Hambühren. Fährt man aus dem Dorf Hambühren Richtung Celle gibt es auf der rechten Seite einen schönen Rodelberg. Man fährt am besten an der Ampel nach Süden und findet hier auch seinen Parkplatz.

Auf dem Platz um den Rodelberg findet auch das alljährliche Schützenfest satt. Wie sich das gehört ist zu diesem Wochenende alles was Rang und Namen hat auf den Beinen. Ein schönes Fest für den Touristen. Hier kann man sich an den verschiedenen Läden vergnügen.

Ein weiteres großes Fest ist das Schleusenfest in Oldau. Rund um die Schleuse wird gefeiert, was das Zeug hält. Dabei geht es sehr ruhig zu, zwar ist die Stimmung sehr gut, aber es wird zu keiner Zeit gefährlich.

Küche[Bearbeiten]

Zur Heideblüte, hier kann man lecker Spargel essen

Das Land ist Spargelland. Zur Spargelzeit werden hier in allen Restaurants Menüs mit Spargel angeboten. Die Rezepte sind auf niedersächsische Art gestaltet. Spargel satt ist eine gute Möglichkeit. Dazu gibt es eine Gemüseplatte, Schinken, wie sich das gehört und Schnitzel. Der Spargel wird in der Gegend gestochen und landet dann frisch auf den Tisch. Man sollte auf die Schilder achten, wenn man durch Hambühren fahrt. Hier steht vor den Lokalen ein Schild mit Spargelessen an der Straße. Hotel/Restaurant Zur Heideblüte. Im Sommer bietet dieses Lokal auch Barbeque an. Dazu hat der Biergarten geöffnet. Ein netter Ausgleich am Abend.

Das Sardegna in Hambühren

Wer deutsche Küche bevorzugt, der weicht auf das Restaurant Stadt Bremen in Oldau aus. Zu erreichen unter Stadt Bremen. Hier gibt es rustikale deutsche Küche, von leckeren Kleinigkeiten bis zu anspruchsvollerer Küche. Bekannt ist das Haus durch die Möglichkeit auch größere Feiern ausrichten zu können. bis zu 180 Leute kann man hier bewirtschaften. Dazu kann man auch gleich Übernachtungsmöglichkeiten schaffen, denn auch Zimmer werden hier angeboten.

Für den kleinen Snack zwischendurch sei der Lüßmann's Hof empfohlen. Aber auch das Restaurant macht eine gute Figur. Hier wird rustikale deutsche Küche für recht wenig Geld geboten. Kommt man von Celle erreicht man das Restaurant, wenn man an der ersten Kreuzung nach rechts abbiegt. Der Hof liegt dann auf der rechten Seite. Nachmittags hat des Café geöffnet. Hier gibt es hausgemachten Kuchen und Kaffee. Nähere Informationen über Lüßmann's Hof

Das Budda in Hambühren

Deutsche und italienische Küche treffen sich beim Restaurant Il Porto in Hambühren zu erreichen über Il Porto. Es liegt in Hambühren gegenüber des alten Einkaufszentrums. Neben Essen bietet das Restaurant auch Zimmer auf Wunsch auch mit Frühstück (ohne Messezuschlag!) und einen Partyservice. Auch Feiern können in dem Restaurant durchgeführt werden. Ein Tipp ist etwa das Sektfrühstück, das angeboten wird. Geht man hier Essen, ist Fisch ein guter Tipp. Mediterran zubereitet, sehr lecker.

Ein ganz besonderes Restaurant ist das Sardegna in Ovelgönne. Man findet es, wenn man von Ovelgönne nach Oldau fährt (um umgekehrt) nach dem Ortsausgang auf der linken Seite am Sportplatz des SV Oldau-Ovelgönne. Wie der Name schon verrät, werden hier sardische Speisen angeboten. Der Inhaber kümmert sich mit viel italienischem Charme persönlich um seine Gäste, die Bedienung ist ausgesprochen freundlich. Die Karte weist eine Menge sardischer Speisen auf, die Gerichte lassen sich mit der italienischen Küche vergleichen. Pasta und Pizza werden in verschiedenster Form angeboten, persönliche Wünsche werden berücksichtigt. Man sollte immer nachfragen, ob es etwas besonderes neben der Karte gibt. Hier hat man oft Glück, wenn der Koch etwas besonderes auf dem Markt gefunden hat. Es ist immer sehr voll hier. Insbesondere am Wochenende sollte man schon reservieren. Eine Besonderheit sind die Antipasti am Donnerstag. Man kann so viel essen wie man möchte und dann gibt es noch eine Pizza. Das Restaurant hat leider (noch) keine Internetadresse.

Das Döner House in Hambühren

Den besten Döner-Teller weit und breit bekommt man im Döner House in Hambühren. Der Imbiss befindet sich in dem alten Einkaufszentrum Hambühren. Türkische und Deutsche Küche steht über dem Laden. Tatsächlich wird der Laden aber von einer syrischen Familie betrieben, die aber schon sehr deutsch geworden ist. Der Döner-Teller ist ein Traum, man sollte Lamm nehmen. Alles ist frisch die Pommes besser als in den meisten anderen Imbissen der Gegend. Hier gibt es eine Menge Laufkundschaft. Man nimmt den Döner mit, das ist einfacher als Essen zu kochen. Das Ambiente ist zugegebenermaßen verbesserungswürdig. Man gibt sich aber enorm Mühe, die Gäste zu pflegen. Die Speisen sind einfach aber gut. Der Laden ist sehr gepflegt.

Möchte man Chinesische Küche, dann ist man ist man beim Restaurant Budda in Ovelgönne gut aufgehoben. Man erreicht das Restaurant, wenn man von der Hauptkreuzung in Ovelgönne (B217 und L298) in Richtung Oldau fährt und gleich die erste Straße links abbiegt. Hier stehen ausreichend Parkplätze zu Verfügung. Der Standard der europäisierten chinesischen Küche steht auf dem Programm. Zu empfehlen ist die Hongkong-Pute, sehr schön gemacht. Leider gibt es auch hier keine Internetadresse.

Nachtleben[Bearbeiten]

Ein Nachtleben gibt es in Hambühren nicht. Im Gegenteil. Hier werden die Lampen und eins ausgeschaltet, dass weiß man nicht mehr wo man ist, und erst um vier wieder eingeschaltet. Alles hat zu, nichts geht mehr auf der Straße. Wer etwas erleben will muss nach Celle oder nach Hannover fahren. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht das am Abend und in der Nacht nicht, deswegen bleiben viele Leute aus Hambühren die ganze Nacht in Hannover und kommen erst mit den ersten Bussen zurück.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es gibt ein Polizeirevier in Hambühren. Es ist nur von 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet, manchmal auch etwas länger. Nach Dienst ist das Polizeirevier Wietze für Hambühren zuständig.

Die Kriminalität in Hambühren hält sich in Grenzen, auch wenn die Tendenz zunehmend ist.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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