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Egilsstaðir

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Egilsstaðir
Fljótsdalshérað hat keine übergeordnete Region.
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Egilsstaðir ist die größte Stadt im Nordosten von Island

Hintergrund[Bearbeiten]

Egilsstaðir, im Hintergrund der Lagarfljót See.

Egilsstaðir liegt im größten Tal der Ostfjorde, dem Breiðdalur, es ist das Zentrum von Austurland. Das Gebiet rings herum wird stark landwirtschaftlich genutzt. Das liegt an dem günstigen warmen und trockenen Klima des Tals. Im Mittelalter wurde hier sogar Getreide angebaut. Heute verlassen immer mehr Landwirte die Gegend.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der lokale Flughafen ist gleichzeitig der Ausweichlandeplatz für Islands internationalen Flughafen Keflavík. Flüge gehen nach Akureyri, Höfn, Reykjavík, sowie nach Þórshöfn, Borgarfjörður und Breiðdalsvík, Vopnafjörður. Der Flugplatz liegt außerhalb, ist aber noch zu Fuß erreichbar. Einen Autoverleih existiert auch.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Verbindungen bestehen mit dem Bus nach Akureyri, Höfn, und Neskaupstaður, sowie nach Eiðar, Hallormstaður und nach Seyðisfjörður. Zu beachten ist, dass besonders im Ostteil Islands nur während der Sommersaison Busverbindungen existieren.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Man erreicht Egilsstaðir über die R 1 über den Pass Breiðdalsheiði (470 m).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mit der Fähre nach Seyðisfjörður . Von dort über die 93 und die R 1 nach Egilsstaðir. Die Fähre fährt von Hirtshals (DK) aus mit Zwischenstopp in Torshavn (Färöer). Früher ging die Fähre von Hanstholm bzw. Esbjerg, seit 2011 direkt ab Hirtshals.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Egilsstaðir
Die Ringstraße führt durch Egilsstaðir.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Technikmuseum. Mit der ersten Maschinenwerkstatt Islands.
  • Erstes Wechselstromkraftwerk Skandinaviens. Geöffnet: nach Vereinbarung (Touristinfo).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Der Lagarfljót See mit Islands größtem Wald (links)
  • Der See Lögurinn, oder Lagarfljót, ist ein in einer Gletscherrinne aufgestauter Fluss mit einer Tiefe von 112 m, welches ihn eigentlich zum See macht. In ihm soll Ormurinn oder Lagarfljótwurm, die Schlange wohnen, eine Verwandte von Nessie. An der Ostseite des Sees wird schon seit Ende des 19. Jahrhunderts der Baumbestand wieder aufgeforstet. Damit ist der Hallormstaðaskógur der größte Wald Islands. Die Isländer sind stolz auf den kleinen Wald. Auf der Südwestseite des Sees führt ein Weg hoch zum Hengifoss, Laufzeit ca. 2 Std.. Auf dem Weg dorthin geht man auch an dem von Basaltsäulen gebildeten Wasserfall Litlanesfoss vorbei.
  • An der Ostseite des Sees (Waldseite), kann man am Strand an vielen Stellen seltene und farbenprächtige Kieselsteine und Steinstücke finden. Eine gute Möglichkeit schöne Reiseandenken kostenlos mitzunehmen.
  • In der Hochebene Fljótsdalsheiði, oberhalb des Lögurinn, wurde im 18. Jahrhundert der Versuch unternommen, Rentiere auf Island heimisch zu machen. Jedoch durch starke Überweidung und die strengen Winter erhielt man keine auf Dauer rentable Herde. Heute gibt es noch ca. 300 Tiere, welche im Winter sich bis in die Ortschaften vorwagen um Nahrung zu suchen. Im Sommer sind sie zum Abschuss freigegeben um die Überweidung so klein wie möglich zu halten.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • In Egilsstaðir die Vorräte ergänzen, im Nordosten Islands gibt es sehr wenige Einkaufsmöglichkeiten.
  • Gegenüber der N1(?) Tankstelle - die haben einfach alles, es ist auch meist auch neues Kartenmaterial verfügbar.
  • Bonus: Liegt an der Ringstraße Richtung Norden, hier kann sehr günstig eingekauft werden. Leider wird erst um 12:00 geöffnet.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Blick auf Seyðisfjörður
Die Kirche von Seyðisfjörður
  • Seyðisfjörður ist ein wichtiger Fährhafen, etwa 30km östlich von Egilsstaðir entfernt. Am Ende eines steilen Fjords gelegen. Wenn die Fähre einmal in der Woche, Donnerstags, kommt, ist der Ort überfüllt mit ankommenden und abfahrenden Touristen. Sehenswert sind jedoch die aus der Zeit der Jahrhundertwende stammenden zahlreichen malerischen Holzhäuser im norwegischen Stil. Von hier aus werden Ausflüge in den Einödfjord Loðmundarfjörður angeboten, wo man in aller Abgeschiedenheit wandern und auch übernachten kann.
  • Kajaktouren
  • MTB-/Fahrradtouren
  • Technikmuseum (das erste Seekabel Islands endete hier, gezeigt werden Geschichte und Technik dazu)
  • Fjarðarheiði bis in den Sommer Langlauf und Motorschlittenfahrten
  • Über die R 1 auf die Hochebene Jökulsdalsheiði, welche bis Mitte des Jahrhunderts noch bewohnt war. Hier liegt in einem Tal Islands höchstgelegener Hof auf 469 m, Möðrudalur, ein gern besuchtes Bergcafé.
  • Über die F 88 (nur 4WD) ins Landesinnere zum Herðubreið, Askja und in die Kverkfjöll .
  • Djúpivogur ist ein nettes Fischerdorf. Im Hotel kann man sich eine Wanderkarte für die Küste holen. Es besteht die Möglichkeit einen Bootsausflug auf die unbewohnte Insel Papey, mit der kleinsten Kirche des Landes, zu machen.
  • An den zerklüfteten Ostfjorden führt auf der 96 die Küstenstraße von Breiðalsvík, Richtung Fáskrúdsfjörður, entlang.
  • In Stöðvarfjörður ist das Steinasafn Petru, eines der schönsten Museen des Landes.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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