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Dillingen an der Donau

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Dillingen an der Donau
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Dillingen an der Donau ist eine deutsche Kreisstadt des gleichnamigen Kreises in Bayern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am nördlichen Ufer der Donau im Donauried in Nordschwaben.

Zu der Gemeinde gehören neben der Stadt Dillingen an der Donau noch die Ortsteile Donaualtheim, Fristingen, Hausen, Kicklingen, Schretzheim und Steinheim.

Als sich die späteren Grafen von Dillingen im 10. Jahrhundert hier niederließen, siedelten sie an einem Ort, an dem sich schon einmal eine allemanische Siedlung stand. Die damals erbaute Burg bildete das Zentrum der heutigen Stadt. Die Stadt kam im Jahre 1258 als Schenkung zum Hochstift Augsburg, und wurde in der Folge im 15. Jahrhundert Residenzstadt der Bischöfe von Augsburg, welche sie bis zur Säkularisierung 1803 blieb.

Im Jahre 1551 wurde die Universität Dillingen gegründet. Die daraus entstandene Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen wurde 1971 aufgelöst und in die Universität Augsburg eingegliedert.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Dillingen an der Donau

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Bahnhof liegt an der Strecke der Donautalbahn zwischen Ulm und Ingolstadt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Altstadt als gesamtes ist sehenswert. Hier besonders die Königsstraße, an welcher sich der Mitteltorturm, das Rathaus, sowie die Obere Apotheke befinden.

  • Die 1 Basilika St. Peter wurde auf einem Vorgängebau errichtet. Mit dem Bau der heutigen Kirche wurde 1619 begonnen. Unter Leitung von Hans Albertahl entstand eine dreischiffige Hallenkirche. Die Fundamente stammen teilweise von den Vorgängerbauten aus dem 13. und 15. Jahrhundert. Nach einer gründlichen Renovation, wurde die Kirche im Jahre 1979 zur päpstlichen Basilica minor erhoben.
  • Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung benutzt die Gebäude des früheren Jesuitenkolleg und der ehemaligen Universität. In den Gebäuden sind sowohl der Bibliothekssaal wie der Goldene Saal (ehemalige Universitäts Aula) sehenswert.
  • Die 2 Studienkirche Mariä Himmelfahrt wurde schon 1617 geweiht. Der Renaissance-Bau wurde aber zwischen 1750 und 1676, im Rokoko-Stil umgestaltet. Die Kirche war nicht nur ein Teil der ehemaligen Universität, sondern war auch Weihestätte für die Priester des Bistums Augsburg. Im Inneren besonders sehenswert ist der Hochaltar von Johann Michael Fischer mit dem Gemälde "Mariä Himmelfahrt", welches zu seinen besten Werken zählt. Auch die Fresken von Ch. Th Scheffler im Chor und Langhaus sind sehenswert.
  • Die 3 Klosterkirche der Franziskanerinnen aus dem Jahre 1736 ist ein Werk von Johan Georg Fischer. Das Kleinod des beginnenden Rokoko enthält Stukaturen von Ignaz Finsterwalder und Fresken von Thomas Scheffler.
  • Das 4 Schloss als ehemaliger Sitz der Augsburger Fürstbischöfe wurde im 13. Jahrhundert aus der Stauffischen Burg umgebaut. In ihm ist heute die Finanzverwaltung untergebracht. Im Schlosshof befindet sich ein Denkmal für Graf Hartmann von Dillingen und seinen Sohn.
  • Das Stadt- und Hochstiftmuseum ist im ehemaligen Stiftshaus am Hafenmarkt untergebracht.
Öffnungszeiten: Mi 14 - 17 Uhr sowie jeden 1. und 3. So 10 -13 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 09071 / 44 00

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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