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Deir el-Qiddīsa Damyāna

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Deir el-Qiddīsa Damyāna
دير القديسة دميانة
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Deir el-Qiddisa Damyana (arabisch: ‏دير القديسة دميانة‎, Dair al-Qiddīsa Damyāna, „Kloster der hl. Damiana“), auch Deir es-Sitt Damyāna (arabisch: ‏دير الست دميانة‎, Deir as-Sitt Damyāna, „Kloster der Herrin Damiana“), seltener Deir ez-Zaʿfarāna (arabisch: ‏دير الزعفرانة‎), ist ein Nonnenkloster im ägyptischen Gouvernement ed-Daqahlīya. Es befindet sich westlich vom Dorf Balqās Chāmis (arabisch: ‏بلقاس خامس‎). Die hl. Damiana (auch Dimiana), deren Grab sich hier befindet, ist nach der hl. Jungfrau die in der koptischen Kirche meistverehrte Heilige und besitzt etwa die Bedeutung der hl. Katharina von Alexandrien in der katholischen Kirche. Das Mulid (Heiligenfest) vom 15.–20. Mai ist eines der größten christlichen Feste in Ägypten.

Hintergrund[Bearbeiten]

Überlieferung[Bearbeiten]

Es gibt nur wenige Zeugnisse zur Geschichte des Klosters.

Eine Heiligen- und Gründungsgeschichte eines Bischofs Johannes Ni'matallah von el-Burullus ist aus dem 6.–13. Jahrhundert überliefert.[1] Bischof Johannes stützte seine Überlieferung auf einen hier gefundenen Kodex eines Christodoulus. Zur Zeit des Bischofs bestand bereits ein Kloster am Grab der hl. Damiana.

Abū el-Makārim (Ende 12., Anfang des 13. Jahrhunderts) nennt das Kloster nicht, vom arabischen Historiker el-Maqrīzī (1364–1442) gibt es in seinem Geschichtswerk el-Chiṭaṭ im Klosterverzeichnis (Nr. 65) eine kurze Beschreibung: „Deir Gamyāna (arabisch: ‏دير جميانة‎) ist nach dem hl. Georg benannt und liegt nahe bei Deir el-ʿAskar (‏دير العسكر‎), etwa drei Stunden davon entfernt. Das hiesige Fest folgt zeitlich eng dem des Deir el-Maghṭis (‏دير المغطس‎). Niemand wohnt jetzt mehr hier.“[2] D.h., zu el-Maqrīzīs Zeiten besaß das Kloster kaum noch eine Bedeutung.

Im 17. Jahrhundert setzte wieder eine Belebung des Klosters ein. Eine erste neuzeitliche Beschreibung stammt vom Dominikanerpater Johann Michael Wansleben (1635–1679), der hier 1672 drei Tage weilte. Zu seiner Zeit gab es nur eine Kirche, die aber große Anziehungskraft besaß, und er gab eine Beschreibung der Erscheinungen am Kapellenfenster und des hier durchgeführten Festes.[3] Im Mai 1714 wurde das Kloster vom Jesuitenpater Claude Sicard (1677–1726) aufgesucht.[4] S.H. Leeder, der hier 1914 weilte, wusste von Wundern für kinderlose Frauen zu berichten.[5]

Die hl. Damiana und die 40 Jungfrauen[Bearbeiten]

Während die hl. Damiana in der koptischen Kirche die nach der hl. Jungfrau meistverehrte Heilige ist, ist sie in den westlichen Kirchen unbekannt. Es gibt heutzutage etwa zwei Dutzend Kirchen in Ägypten, die der hl. Damiana geweiht sind.

Damiana war die einzige Tochter des Christen Markus, des Gouverneurs der Provinz el-Burullus im Nildelta. Die bildschöne Damiana wurde im christlichen Glauben erzogen, wollte die Tugend der Jungfräulichkeit behalten, ihr Leben Jesus Christus widmen und schlug den Vorschlag ihres Vaters aus, sie mit einem Edelmann zu verheiraten. Ihrem Wunsch gemäß errichtete er ihr einen Palast in ez-Zaʿfarāna, ca. 20 Kilometer vom heutigen Kloster entfernt, in den später weitere vierzig gleichgesinnte Jungfrauen einzogen.

Zur Zeit des römischen Kaisers Diokletian (um 240–312) forderte er alle Edelmänner auf, dem Christentum abzuschwören und stattdessen Götzen anzubeten. Wer ablehnte, wurde hingerichtet. Markus schwor anfänglich ab, wurde aber von seiner Tochter ob seines Verhaltens zur Rede gestellt, die ihm drohte, dass sie nicht mehr seine Tochter sein wollte. Markus kehrte zu Diokletian zurück und bekräftigte seinen christlichen Glauben, woraufhin er enthauptet wurde. Nachdem Diokletian von der Einflussnahme der Damiana erfuhr, sandte er eine Statue seiner selbst in den Palast der Damiana und forderte sie und ihre 40 Jungfrauen auf, diese Statue anzubeten. Sie wiesen die Forderung ab und wurden gefoltert. Der Herr heilte aber ihre Wunden. Da die Folter nichts bewirkte, wurden die hl. Damiana und ihre Jungfrauen hingerichtet. 400 Zeugen, die durch den Tod der hl. Damiana bekehrt wurden, erlitten ebenfalls das Martyrium.

Darstellung der hl. Damiana im Kloster

Nach der Machtübernahme des Kaisers Konstantin (um 280–337) sandte er seine Mutter Helena (248/250–330) zur hl. Kreuzauffindung nach Palästina. Der lokalen ägyptischen Tradition folgend hat sie dabei auch verschiedene Wallfahrtskirchen in Oberägypten errichten lassen.[6] Helena fand die Reliquien der Jungfrauen unberührt und unverwest vor. Sie küste die Reliquien der hl. Damiana und empfing somit den Segen der Märtyrerin. Helena ließ Damiana in einer Krypta auf einem Thron bestatten und darüber eine Kuppel errichten, die vom Patriarchen Alexander I. (Amtszeit 312–328) am 12. Baschons geweiht worden sein soll.[7]

Die Zahl vierzig besitzt etwas Magisches, sowohl im Christentum aus auch im Islam. Man findet sie z.B. bei den 40 römischen Märtyrern von Sebaste in Kleinasien im Jahr 320, aber auch bei den 40 muslimischen Märtyrern, die im Lauf der arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert gefallen sind. So stehen diese 40 Märtyrerinnen auch für alle Glaubenszeugen.

Seit dem 18. Jahrhundert breitete sich der Kult der hl. Damiana in Ägypten sehr schnell aus. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstehen erstmals Ikonen für die Heilige, die sie mit Krone, Palmzweig und Kreuzesszepter im Kreis der 40 Jungfrauen zeigen. Eine Besonderheit gibt es z.B. in der Kirche des hl. Georg zu el-Minyā und in der Kathedrale des hl. Markus in Alexandria, wo sie mit dem messerbewehrten Folterrad, dem Attribut der hl. Katharina von Alexandrien, dargestellt ist. Die Ägypter sehen in ihrer Damiana das Pendant zur hl. Katharina in der katholischen Kirche.

Geschichte des Klosters[Bearbeiten]

Der Überlieferung des Johannes, Bischof von el-Burullus, nach wurde das Grab für die hl. Damiana und ihre 40 Jungfrauen durch die hl. Helana, Mutter des Kaisers Konstantin, angelegt und eine Kirche errichtet. Diese Kirche wurde von Vater Johannes, dem 29. Patriarchen von Alexandrien (Amtszeit 496–505), am 12. Baschons geweiht. Diese Kirche wurde aber durch eine Flut zerstört, und auch das Grab der hl. Damiana stand 70 Jahre unter Wasser. Das Gebet von Christen bewirkte den Rückzug des Wassers. Dem Vater Johannes II., dem 30. Patriarch, erschien im Traum die hl. Damiana und forderte ihn zum Kirchenneubau auf. Die Ruinen dieses Baus sind heute noch erhalten.

Seit dem 17. Jahrhundert unterstand das Kloster dem Metropoliten von Jerusalem und wurde von den Mönchen des Antonius-Klosters betreut. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ Yūhannis, Metropolit von el-Burullus, eine neue Kirche für die hl. Damiana errichten, die heutzutage „alte Kirche“ genannt wird. 1932 wurde eine weitere Kirche für die hl. Damiana errichtet.

Seit 1970 gehört das Kloster zur Diözese Dumyāṭ (Damiette). 1973 wurde es vom Papst Schenuda III. (* 1923) in ein Nonnenkloster für sieben Nonnen umgewandelt und am 7. Mai 1975 seiner neuen Bestimmung übergeben.

Anreise[Bearbeiten]

Es ist schwierig, zum Kloster mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu gelangen. Von Kairo aus fährt man mit einem Auto oder Taxi nach el-Manṣūra und umfährt die Stadt im Westen. Ca. 1,5 Kilometer nach der Überquerung des Nilarms erreicht man eine 1 Straßenkreuzung (31° 3′ 32″ N 31° 20′ 51″ O), an der man weiter geradeaus fährt. Später erreicht man im Osten von Balqās Qism Auwal (arabisch: ‏بلقاس قسم أول‎) den 2 Anfang (31° 12′ 23″ N 31° 23′ 33″ O) der neuen Autobahn nach ʿIzbat Gamaṣa (arabisch: ‏عزبة جمصة‎) bzw. Raʾs el-Barr. Man zweigt bei 3 31° 17′ 5″ N 31° 24′ 9″ O zum Dorf 1 Balqās Chāmis (31° 17′ 38″ N 31° 23′ 52″ O), arabisch: ‏بلقاس‎, ab und fährt bei 4 31° 17′ 45″ N 31° 23′ 48″ O nach Westen, bis man den Kanal erreicht. Man fährt etwas nach Süden, bis man den Kanal bei 5 31° 17′ 39″ N 31° 23′ 42″ O in Richtung Kloster überqueren kann.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Kloster lässt sich einfach zu Fuß ergründen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Grab der hl. Damiana
Überreste der ältesten Kirche
Zugang zur „alten“ Kirche und dem Grab
Neue Kirche der hl. Damiana
Im Inneren der neuen Kirche

Im Kloster befinden sich vier Kirchen, drei sind der hl. Damiana, die vierte der hl. Jungfrau geweiht. Im Westen der Klosteranlage befindet sich ein großer Klostergarten.

Im Südwesten des inneren Hofs befindet sich westlich des Grabes der hl. Damiana der 1 älteste Kirchenbau (31° 17′ 40″ N 31° 23′ 20″ O), der etwa 1.400 Jahre alt ist. Lange langen seine Überreste im Schutt begraben, jedoch wurden sie um 2008 wieder freigelegt. Die Kirche wurde aus Ziegeln errichtet und trug offensichtlich Kuppeln.

In der zweiten Hälfte es 19. Jahrhunderts wurde im Bereich des inneren Hofes östlich des Grabes der hl. Damiana eine 2 zweite Kirche für die Heilige (31° 17′ 40″ N 31° 23′ 21″ O) durch Vater Yūhannis angelegt, deren Eingang sich in der Nordwand befindet und die heutzutage „alte Kirche“ genannt wird. Sie besitzt nur einen Heikal (Allerheiligstes) für die hl. Damiana, der von einer hölzernen Schirmwand vom Gemeinderaum abgetrennt ist. Diese Schirmwand trägt das Datum 1845. Im Norden bzw. Süden befinden sich Gebetsräume für die Männer bzw. Frauen. Im Gebetsraum für die Männer befinden sich Ikonen der hl. Damiana, des hl. Georg und der hl. Jungfrau. In dieser Kirche fanden in den letzten Jahren Umbaumaßnahmen statt.

Westlich der „alten Kirche“ befindet sich das 3 Grab der hl. Damiana und ihrer 40 Jungfrauen (31° 17′ 41″ N 31° 23′ 21″ O). Drei Stufen führen zum schlicht gehaltenen Grab, auf dem sich ein großes Holzkreuz befindet. An der Wand befindet sich die Darstellung der Heiligen im Beisein der 40 Jungfrauen.

Im äußeren Hof befindet sich eine 4 dritte Kirche für die hl. Damiana (31° 17′ 40″ N 31° 23′ 23″ O). Sie wurde 1932 von Anbā Būtrūs, dem Bischof von el-Manṣūra begonnen und von Anbā Timutāūs fertiggestellt. Diese dreischiffige Kirche ist 40 Meter lang und 20 Meter breit und besitzt ihren Eingang an der Nordseite. Auch diese Kirche besitzt nur einen Heikal, der durch eine steinerne Schirmwand vom Kirchenraum getrennt wird. Den oberen Abschluss dieser Schirmwand bildet ein Gemälde des Letzten Abendmahls, unter dem sich die Bildnisse der zwölf Apostel befinden. An den Seiten zum Zugang zum Allerheiligsten befinden sich die Ikonen der hl. Jungfrau und von Jesus. Weitere Ikonen zeigen Szenen aus dem Leben Christi und ägyptischer Heiliger. Vor dem Heikal steht der Bischofsthron. Im hinteren Teil des Kirchenraums gibt es eine Empore. Die farbigen Glasfenster zeigen Darstellungen von Heiligen und Szenen aus dem Leben Christi.

Die vierte Kirche, die der hl. Jungfrau, befindet sich ebenfalls im inneren Hof in der ersten Etage des Südflügels. Der hölzernen Schirmwand lässt sich das Baudatum 1879 entnehmen.

Am Südende des inneren Hofes befindet sich das Verwaltungsgebäude, an der Nordseite befinden sich die Zellen der Nonnen. Im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes befindet sich in Schränken eine Ausstellung der dem Kloster übergebenen Geschenke.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Das Mulid, das Heiligenfest, vom 27. Baramuda (5. Mai) bis 12. Baschons (20. Mai) ist eines der größten christlichen Feste in Ägypten.

Der 20. Mai (12. Baschons) wird als Tag der Kirchweihe gefeiert, der 21. Januar (13. Tuba) erinnert an das Martyrium der hl. Damiana.

Küche[Bearbeiten]

Im Kloster werden Getränke und Snacks verkauft.

Unterkunft[Bearbeiten]

Zum Kloster gehören Gebäude für die Unterbringung der Pilger. Während der Pilgerzeit wird zudem hinter dem Kloster ein großes Zeltlager angelegt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Meinardus, Otto F. A.: Christian Egypt, ancient and modern. Cairo : American University in Cairo Press, 1977 (2. Auflage), ISBN 978-977-201-496-5, S. 246–250.
  • Meinardus, Otto F. A.: Das Ägyptische Jungfräuliche Dreigestirn : Damiana, Katharina, Hypatia. In: Kemet, ISSN 0943-5972, Bd. 8,2 (1999), S. 42–47.
  • Timm, Stefan: Dēr (Sitt) Damyāna. In: Das christlich-koptische Ägypten in arabischer Zeit ; Bd. 2: D – F. Wiesbaden : Reichert, 1984, (Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients : Reihe B, Geisteswissenschaften ; 41,2), ISBN 978-3-88226-209-4, S. 699–701.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Koptisches Synaxarium (Martyrologium) zum 12. Baschons und zum 13. Tuba (Coptic Orthodox Church Network)

Einzelnachweise

  1. Siehe u.a. Sidawi, E. : Moeurs et traditions de l’Egypte moderne : Sitti Dimiana, sa légende, son mouled, in: Bulletin de la Société Sultanieh de Géographie, Band 8 (1917), S. 79–99. Man kennt zwei Bischöfe dieses Namens, einer lebte im 6., der andere im 13. Jahrhundert.
  2. [Abū al-Makārim] ; Evetts, B[asil] T[homas] A[lfred] (Hg., Übers.) ; Butler, Alfred J[oshua]: The churches and monasteries of Egypt and some neighbouring countries attributed to Abû Sâliḥ, the Armenian. Oxford : Clarendon Press, 1895, S. 320. Verschiedene Nachdrucke, z. B. Piscataway : Gorgias Press, 2001, ISBN 978-0-9715986-7-6. Die beiden anderen Klöster sind im selben Verzeichnis unter Nr. 63 und 64 gelistet. Beide Klöster sollten sich in der Nähe befunden befunden haben, jedoch ist ihre Lage nicht bekannt, und es gibt auch keine weiteren Hinweise in anderen Quellen. Das el-Maghṭis-Kloster wurde 1438 zerstört. Siehe auch Timm, a.a.O., S. 680, 731 f.
  3. P[ère] Vansleb [Wansleben, Johann Michael]: Nouvélle Relation En forme de Iournal, D’Vn Voyage Fait En Egypte : En 1672. & 1673. Paris : Estienne Michallet, 1677, S. 156–170. Vansleb, F[ather]: The present state of Egypt : or, A new relation of a late voyage into the kingdom, performed in the years 1672 and 1673. London : John Starkey, 1678, S. 94–102. Vansleb, J.M.: Histoire de l’Eglise d’Alexandrie. Paris : Clousier, 1677, S. 160, Nr. 11.
  4. Sicard, Claude : Lettres édifiantes et curieuses, Paris, 1830, Band VIII, S. 61–65.
  5. Leeder, S.H.: Modern sons of the pharaohs : a study of the manners and customs of the Copts in Egypt. London, New York : Hodder and Stoughton, 1918, S. 141–145, insbesondere S. 144. Leeder zitiert einen Beitrag von Farid Kamel.
  6. Auf Helena gehen die Georgskirche in Mīt Damsīs, die Kirche der hl. Jungfrau auf dem Gebel et-Teir, die Kirche des hl. Johannes in Deir Abū Ḥinnis, die Kirche des hl. Schenute in Sōhāg, die Kirche des hl. Bidaba in Nagʿ Ḥammādī und die des hl. Merkurius in Higāza zurück.
  7. Die Begebenheit ist nicht in seiner Biografie verzeichnet.
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