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Csongrád

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Csongrád
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Csongrád ist eine Stadt in Ungarn.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die „grüne Stadt Csongrád“, so wird sie heute freundlicherweise genannt, wird eigentlich überall im Ort durch jede Menge ältere und prächtige Bäumen geschmückt. Bereits in der Jungsteinzeit war die Gegend besiedelt. Urkundlich wird die Stadt erstmals im Jahre 1075 n. Chr. erwähnt und um 1153 als groß und bevölkerungsreich genannt. Durch die Folgen der Tatarenangriffe um 1241 wurde die Stadt ausgeplündert und verwüstet, das rasche Wachstum wurde somit gestoppt, daraufhin verlegte König Béla IV. die Amtsgeschäfte in die Stadt Szeged. In den darauffolgenden Jahren war Csongrád durch innere Spaltungen zwischen den angesiedelten Magyaren einige Zeit lang menschenleer und die Handelsrouten wurden in andere Richtungen verlagert. Die Zeiten der Türkenbelagerungen von 1591 dauerte bis zur Befreiung um 1686. Später, nach dem 2. Weltkrieg, gewann die Stadt wieder an Bedeutung, die Wirtschaft konnte allmählich wieder in Gang gesetzt werden. Heute bietet die idyllische Stadt erholsame Aufenthalte und interessante Sehenswürdigkeiten für Touristen.

Die Stadt befindet sich in dem Kleingebiet Xsongrád.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit der Eisenbahn ist Csongrád aus verschiedenen Richtungen erreichbar. So auch aus Budapest, die Züge fahren regelmäßig.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Von Budapest über die Autobahn M5 bis Kiskunfélegyháza, Ausfahrt 114. Weiter über die Fernstraße 451 Richtung Kiskunmajsa/Szentes/Csongrád.

Mobilität[Bearbeiten]

In der Stadt sind öffentliche Verkehrsmittel vorhanden, Busse fahren regelmäßig. Tickets können vor Ort an der Geschäftsstelle (Adresse: Dózsa György tér 1, 6640 Csongrád, Telefon: +36 63 57 09 60) oder direkt beim Busfahrer erworben werden. Die Linienfahrkarte kostet 160 HUF.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Klöster[Bearbeiten]

  • Kloster-Ellés. Das Kloster wurde erstmals im Jahre 1306 urkundlich erwähnt, vom 11. Jahrhundert bis zum 16. Jahrhundert diente es als Kloster und mit der Zeit wurden weitere Sakralbauten daran angebaut. Weil die Tataren am Kloster deutliche Spuren der Verwüstung hinterlassen haben, wurden die Wiederaufbauarbeiten schon bald darauf etwa Mitte des 13. Jahrhunderts in Gang gesetzt.
  • Muttergottes römisch-katholische Kirche.
  • Reformierte Kirche.
  • St. Josef römisch-katholische Kirche.
  • St. Rókus römisch-katholische Kirche, in der Innenstadt.
  • Franziskanerkloster. Sehenswert ist das im barockem Stil Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Franziskanerkloster.

Museen[Bearbeiten]

  • Freilichtmuseum, Museumshaus, Gyökér út 1, 6640 Csongrád. Tel.: +36 63 48 31 03. Die Lebensweise der Menschen aus dem 19. Jahrhundert werden hier veranschaulicht. Geöffnet: 01. Mai bis 31. Oktober, Dienstag bis Sonntag 13:00 bis 17:00 Uhr.
  • László-Tari-Museum, Iskola utca 2, 6640 Csongrád. Tel.: +36 63 48 31 03, E-Mail: . Die Inhalte der Ausstellung sind aus dem Bereich Archäologie, Geschichte und Folklore entnommen

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Strand- und Heilbad der Stadt Csongrád, Dob u. 3-5, 6640 Csongrád. Tel.: +36 63 48 19 18. Geöffnet: Vom 01. Februar bis 31. Dezember Montag bis Donnerstag 07:00 bis 20:00 Uhr, Freitag 07:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 08:00 bis 22:00 Uhr, Sonntag 08:00 bis 20:00 Uhr, Die Angebote sind vielseitig und die Preise verschieden, die Kosten belaufen sich etwa zwischen 200 HUF bis (Jahreskarte) 102400 HUF.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Stadt bietet gute Einkaufsmöglichkeiten an. Lebensmittelläden und weitere Einzelhändler sind vorhanden.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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