Beromünster

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Beromünster
KantonLuzern
Einwohnerzahl6.580 (2018)
Höhe642 m
Lagekarte der Schweiz
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Beromünster

Beromünster ist eine Gemeinde im Kanton Luzern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde Beromünster hieß bis 1934 offiziell Münster LU, früher war auch die Bezeichnung Münster im Aargau gebräuchlich. Die Geschichte wurde in erster Linie durch das neu 1036 gegründete, noch heute bestehende Kollegiatstift beeinflusst. Wurde doch durch das Stift schon 1226 eine Schule gegründet. Auch das erste datierte Buch der Schweiz wurde 1470 hier gedruckt. Sie war immer der Hauptort des sogenannten Michelsamtes, welches aber 1798 aufgelöst wurde. Seitdem gehört Beromünster zum Amt Sursee.

Den meisten wird aber Beromüster wegen des 1937 errichten Landessenders Beromünster bekannt sein .

Am 1. September 2004 fusionierte die alte Gemeinde Beromünster mit Schwarzenbach LU zu einer neuen Gemeinde Beromünster.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug oder Helikopter[Bearbeiten]

Der kleine Flugplatz Luzern-Beromünster befindet sich an der Hauptstrasse zwischen Beromünster und Neudorf. Mit den ansässigen Unternehmern z. B. ROTAIR Helicopter kommt man so unkompliziert in die Region.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Autobahn A2 (Basel-Luzern-Gotthard) führt in einiger Entfernung an Beromünster vorbei. Die nächsten Ausfahrten sind Sursee (10 km) und Sempach (12 km). Durch Beromünster führt die Hauptstraße Nummer 23 (Sursee-Reinach-Aarau), es gibt auch eine direkte Verbindungsstraße von Luzern über Rothenburg.

Bahn Bus[Bearbeiten]

Es besteht seit 1991 leider kein direkter Bahnanschluss mehr, allerdings gibt es drei Buslinien welche alle von einer Bahnstation her Beromüster anfahren.

  • Von Luzern aus führt die Strecke nach Rickenbach über Beromünster.
  • Von Sursee (Olten-Luzern) aus führt die Buslinie über Schenkon nach Beromünster, dieser Weg ist von Basel und Bern aus der schnellste.
  • Von Beinwil am See, wo ein Anschluss an die Seetalbahn (luzern-Lenzburg) besteht nach Beromünster.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Der Flecken, das Ortszentrum wie es nach dem Brand von 1764 neu erbaut wurde.
  • Die zum Kollegialstifft gehörende Kirche St. Michael mit ihrem reichhaltigen Kirchenschatz. Die jetzige Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert, sie wurde aber 1775 umgebaut und mit barocken Elementen versehen. Das Kirchgestühl im Renaissance-Stil stammt von 1610. Auch die Anbauten der Kirche, der Kreuzgang, die St. Galluskapelle und Kapitelhaus sind sehenswert.
  • Schlossmuseum. Im Schlossmuseum befindet sich u. a. ein Nachbau der ersten schweizerischen Buchpresse. Geöffnet: nur von Mai bis Oktober, jeweils am ersten Sonntag im Monat 14.00 – 17.00 Uhr.
  • Haus zum Dolder. Das Haus zum Dolder ist ein Wohnmuseum und beinhaltet u. a. eine historische Arztpraxis, daneben noch viel barockes Kunsthandwerk aus der Gegend von Beromünster.
  • Pfarrkirche St. Stephan. Mit ihren Glasmalereien von Heinrich Tschopp.
  • Das einstige Amtshaus beherbergt heute das Hotel Hirschen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • An Himmelfahrt findet seit 1506 der Auffahrtumritt statt.
  • Zwischen Beromünster und Neudorf gibt es einen kleinen Flugplatz mit Graspiste, welcher vor allem von Fallschirmspringern benutzt wird. Es sind auch Tandemsprünge möglich, Näheres erfährt man beim Platzbetreiber [Paraclub Beromünster http://www.paraclub.ch/]. Ab diesem kleinen Regionalflugplatz werden auch Helikopterflüge angeboten [ROTAIR Helicopter https://rotair.ch/].
  • Es gibt mehrere gut ausgeschilderte Wanderwege in die Umgebung.
  • Im Sommer ist das Freibad für eine Abkühlung vorhanden. Während in der übrigen Zeit, mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten, das Hallenbad Kantonsschule Beromünster benutzt werden kann.
  • Auf den Blosenberg, wo der Blossenbergturm steht. Der Sendeturm ist mit 217 Meter das zweithöchste Bauwerk der Schweiz.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Ins Seetal, mit dem Schloss Hallwil, dem Hallwiler und Baldeggersee.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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