Halle (Saale)
Die Universitäts- und Saalestadt Halle ist der Geburtsort Georg Friedrich Händels. Die größte Stadt Sachsen-Anhalts gehört zur „Metropolregion Sachsendreieck“.
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Halle
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt |
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| Einwohner: | 232.963 · (Dez. 2010) |
| Höhe: | 87 m |
| Tourist-Information: | www.halle.de |
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Lage
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Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund [Bearbeiten]
Halle ist Sitz einer Kunsthochschule und der Franckeschen Stiftungen. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist mit über 20.000 Studenten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt.
In Halle wurde im 18. Jahrhundert der Komponist Georg-Friedich-Händel geboren. Jährlich finden deshalb im Juni in Halle die Händelfestspiele statt, eine Veranstaltung, die zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anzieht und sich über 10 Tage erstreckt. Der Abschluss nach zahlreichen Konzerten und Opern wird vom Feuerwerk in der Galgenbergschlucht gekrönt.
Anreise [Bearbeiten]
Flugzeug [Bearbeiten]
Der Flughafen Leipzig Halle ist nach Berlin-Schönefeld der zweitgrößte Flughafen in den Neuen Bundesländern. Er ist vor allem als aufstrebendes Frachtkreuz bekannt geworden und fertigt mehr als zwei Millionen Passagiere jährlich ab.
Der Flughafen Leipzig-Halle ist an das Fern- und Regionalbahnnetz angeschlossen. Mit dem Regionalexpress (RE 5, alle 60 Minuten) sind es 12 Minuten Fahrzeit zum Hauptbahnhof von Halle. Auf dieser Linie gibt es während der Nachtstunden nur ein sehr eingeschränktes Zugangebot. Für eine Taxifahrt in das Leipziger Stadtgebiet ist mit Kosten von 25 bis 30 € zu rechnen. Wer mit dem eigenen Auto anreist, erreicht den Flughafen sehr leicht über die Autobahn A9 (aus Berlin, München) und das Schkeuditzer Kreuz und dann über die A14 (aus Dresden, Magdeburg). Um zwischen Flughafen und den Innenstädten von Leipzig und Halle zu pendeln, benutzt man am besten auch die A14 und fährt jeweils in Richtung Zentrum ab. Am Flughafen stehen mehrere kostenpflichtige Parkplätze und ein Parkhaus zur Verfügung. Das Parkhaus ist direkt mit dem Terminal verbunden und ermöglicht eine trockene An-/ Abreise und die Parkgebühren hier betragen 1,50 € die Stunde (Stand Nov. 2007). Die Langzeitparkplätze sind allerdings auch nur unweit des Terminals und auf Dauer um einiges billiger. Direkt im Ankunftsbereich haben auch alle großen Mietwagenanbieter einen Stand.
Bahn [Bearbeiten]
Halle verfügt über zahlreiche ICE- und IC-Verbindungen der Deutschen Bahn und wird von Montag bis Freitag täglich mit dem InterConnex angefahren.
Bus [Bearbeiten]
Auto [Bearbeiten]
| Achtung: In Halle (Saale) wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld. Dies gilt auch für ausländische Verkehrsteilnehmer.
Einfahrverbot für Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 + 2 +3 (Info Umweltbundesamt) |
Anreise über die A14 aus Richtung Leipzig oder Magdeburg, über die A9 aus Richtung Nürnberg oder Berlin und A38 aus Richtung Göttingen.
Schiff [Bearbeiten]
Fahrrad [Bearbeiten]
Der Ort ist Station des Saale-Radwanderweges und Ziel des Himmelsweges.
Mobilität [Bearbeiten]
Halle verfügt über ein sehr zuverlässiges Nahverkehrssystem (HAVAG) und ist durch den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) gut an das Umland angebunden.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Die Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast vollständig restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten. Bemerkenswert ist der aufgrund minimaler Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Die wenigen Baulücken füllenden Plattenbauten werden teilweise saniert, teilweise dem Verfall überlassen, um mit dem Auszug der letzten Mieter abgerissen zu werden.
Kirchen [Bearbeiten]
Hallescher Dom Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St. Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um seinen Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das "Halleschen Heilthums" genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rund giebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum "regotisch" erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen-Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von Grund auf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden.
Öffnungszeiten: Dienstag: 9.00 – 11.00 Uhr und 15.00 – 16.30 Uhr Freitag: 9.00 - 11.00 Uhr Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
- Neue Residenz am Dom
- Die Marktkirche Unsere Lieben Frauen ist von Montag bis Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr und am Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Am Samstag um 15.00 Uhr ist Kirchenführungm am Dienstag um 16.00 und am Donnerstag um 12.00 Uhr gibt es Orgelmusik.
- Moritzkirche, An der Moritzkirche 8, Altstadt.
- Bartholomäuskirche, Bartholomäusberg 4, Giebichenstein. Hier wurden 1683 die Eltern von Georg Friedrich Händel getraut.
- Kirche im Diakoniewerk, Lafontainestr 15, Giebichenstein.
- Petruskirche, An der Petruskirche 3, Kröllwitz.
- St. Briccius, Pfarrstraße 5, Trotha. Im Jahre 1116 wurde die spätromanische Kirche erstmals urkundlich erwähnt.
- Böllberger Kirche
- Russisch - Orthodoxe Hauskirche, Franckeplatz 1. Orthodoxe Gemeinde und Hauskirche zum Hl. Kreuz Franckesche Stiftungen.
- Ulrichskirche. Konzerthalle.
Burgen, Schlösser und Paläste [Bearbeiten]
- Moritzburg Halle. Ausstellungsgebäude und im Sommer Kulisse für Theater- und Opernaufführungen.
- Burg Giebichenstein
Bauwerke [Bearbeiten]
- Die Franckesche Stiftungen zu Halle (früher: Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO Weltkulturerbe.
- Händelhaus
- Friedemann-Bach-Haus
- Das Rathaus am Markt
- Der Leipziger Turm ist ein 44 m hoher frei stehender Wartturm, der früher zur Befestigungsanlage gehörte. 1573 wurde dem Turm eine welsche Haube mit vier Lukarnen und einer Laterne aufgesetzt und ein Uhrwerk mit zwei gegenüberliegenden Zifferblättern eingebaut.
- Das neobarocke Gebäude des Landgerichtes am Hansering wurde 1903 bis 1905 errichtet. Die beiden Türme haben ein Höhe von 50 Metern, die Fassade ist reich geschmückt, mit Porträts von Rechtsgelehrten und Tieren und Fabelwesen. Sehenswert ist auch das Treppenhaus mit einer doppelten Wendeltreppe in einer kreisrunden Kuppelhalle.
- Das Löwengebäude am Universitätsplatz ist das Hauptgebäudes der Martin-Luther-Universität
Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten.
Denkmäler [Bearbeiten]
- Händeldenkmal auf dem Marktplatz.
- Fahnenmonument nähe Leipziger Turm (Relikt aus DDR-Zeit).
- Der Hallesche Roland ist eine Roland-Statue am Roten Turm auf dem Marktplatz
Museen [Bearbeiten]
- Händelhaus (Geburtshaus des Komponisten), Musikmuseum der Stadt Halle.
- Landesmuseum für Vorgeschichte - hier ist die Himmelssscheibe von Nebra in Dauerausstellung.
- Das Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 1, wird häufig einfach Robertinum genannt. Das Museum ist das einzige im Bundesland Sachsen-Anhalt, das ausschließlich antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes zeigt. Geöffnet ist am Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr und auf Anfrage, der Eintritt ist frei.
- Moritzburg, Stiftung Moritzburg / Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt. Geöffnet dienstags 11 – 20:30 Uhr, mittwochs bis sonntags, feiertags 10 – 18 Uhr.
- Das Geiseltalmuseum ist seit Dez. 2011 geschlossen. Die Fossilien werden erst ab 2015 im Naturkundlichen Universitätsmuseum zu sehen sein.
- Stadtmuseum Halle, Christian-Wolff-Haus.
- Museum in den Franckesche Stiftungen (Schulstadt)
- Salinemuseum
- Marienbibliothek
- Halloren Schokoladenmuseum
Straßen und Plätze [Bearbeiten]
- Der Marktplatz mit dem Roten Turm, der viertürmigen Marktkirche, dem neogotischen Stadthaus und dem Geoskop
- Alter Markt
- Riebeckplatz
Parks [Bearbeiten]
Einige der Parks gehören zur Reiseroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.
- Stadtpark
- Reichardts Garten
- Amtsgarten
- Peißnitzinsel
Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt "Halle-Neustadt". Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle "Rennbahnkreuz" (Neustädter Seite) oder "Diakoniezentrum" (Altstadtseite).
- Pestalozzipark
- Rabeninsel
Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle "Wörmlitz".
- Botanischer Garten
- Solbad Wittekind
Verschiedenes [Bearbeiten]
- Der Stadtgottesacker (wikipedia) ist eine Friedhofsanlage, die ab 1557 nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde, sie gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen. Der Friedhof ist ab 8.00 Uhr geöffnet, die Schließung variiert zwischen 16.30 und 20.00 Uhr, je nach Jahreszeit.
Aktivitäten [Bearbeiten]
Vereine/ Organisationen [Bearbeiten]
Sport/ Fitness [Bearbeiten]
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Woman in Jazz ist ein Internationales Jazzfestival, das im Februar stattfindet
- Anfang Mai gibt es das Internationales Kinderchorfestivals "Fröhlich sein und singen"
- An Pfingsten sind die Turntable Days
- Im Juni sind seit 1922 die Händelfestspiele
- Das Hallesches Laternenfest ist am letzten Wochenende im August
- Der Mitteldeutscher Marathon ist Anfang September
- Das Salzfest ist Ende September
- Im Dezember ist der Weihnachtsmarkt
Einkaufen [Bearbeiten]
Täglich Freitag bis Samstag findet auf dem Markt ein Gemüse-, Obst- und Blumenmarkt statt.
Küche [Bearbeiten]
Das bekannteste Produkt aus Halle sind die Halloren-Kugeln, aus Sahne und Schokolade bestehende Pralinen. Sie haben ihren Namen von den früher tätigen Salzwirkern, den Halloren, sie sollen den Silberknöpfe an den deren Jacken ähnlich sehen.
Günstig [Bearbeiten]
Wie in jeder Großstadt auch gibt es die übliche Auswahl an schnellen und preiswerten Gerichten. In der Innenstadt ist es kein Problem, schnell zu einer Bock- oder Bratwurst, einer Suppe, einen Döner Kebap oder Asiamenü zu finden.
Mittel [Bearbeiten]
In der mittleren Preislage gibt es in der historischen Altstadt viele gute Restaurants. Ein Besuch in Halles Kneipenmeile Sternstraße lohnt immer.
Himalaya (Hervorragendes indisches Restaurant in Zentrumsnähe, in dem man sich wie in einer Berghütte fühlt. Das Himalaya ist unter indischer Leitung und hebt sich sehr positiv von anderen Indern ab!), Große Brauhausstraße 2, 06108 Halle/ Saale (In direkter Nähe des Leizpiger Turms. Wenn man auf der Leipziger Straße ist, biegt man an der Deutschen Bank/Halloren Apotheke/Burger King Richtung Süden ab und findet das Himalaya auf der linken Seite.), Tel.: +49 0345 4704425. Vorspeise rund 4-5 €, Hauptgericht 9-12 €.. Akzeptierte Kreditkarten: VISA, Master Card. (Koordinate: 51° 28' 48" N 11° 58' 28" O)
Gehoben [Bearbeiten]
- Das Restaurant des Kempinski-Hotels "Rotes Ross" in der oberen Leipziger Straße, Nähe Riebeckplatz.
- Das Hotel Ankerhof an der Saale östlich der Innenstadt, Ankerstr. 2, mit den Restaurants "Saalekahn" und "Alter Zollkeller".
Nachtleben [Bearbeiten]
Zahlreiche Kneipen in Straßen wie Sternstraße, Kleine Ulrichstraße beleben die Stadt.
Günstig [Bearbeiten]
- Flowerpower am Moritzburgring, hier ist der Eintritt frei. Der Name ist Programm.
Mittel [Bearbeiten]
- alles, was sich rund um die Meile "Kleine Ulrichstr." und rund um die "Burg Giebichenstein" angesiedelt hat, fällt in die Kategorie bezahlbar: Bier ca. 2,50 €, Kaffee/ Tee ca. 1,50 €, Cocktails 5-6 €.
Studentenclubs [Bearbeiten]
- Turm Größter hallesche Club mit vielseitigem Programm und Live-Veranstaltungen. Mittwochs, freitags und samstags Discothek.
Der Ursprung des Hauses ist in der studentischen Geschichte zu suchen. Ursprünglich als ein Refugium für Studenten konzipiert, ist der Club nunmehr, nach der Insolvenz des gemeinnützigen Vereins, in privater Hand. Allerdings wird das Haus, insbesondere mittwochs, hauptsächlich von den in Halle eingeschriebenen Studies besucht. Ein besonderes Highlight ist der jeden ersten Samstag im Monat stattfindende "Oldieabend", welcher landesübergreifend Bekanntheit erlangt hat.
Gehoben [Bearbeiten]
Unterkunft [Bearbeiten]
Günstig [Bearbeiten]
- Jugendherberge Halle, August-Bebel-Str. 48a, 06108 Halle / Saale (Nahe Opernhaus (Zentrum)), Tel.: (0345) 2024716, Fax: (0345) 2025172, E-Mail: jh-halle@djh-sachsen-anhalt.de. Reception: 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Check-in: 17:00 Uhr (früher auf Anfrage). Check-out: bis 10:00. · Preise bis 27 Jahre: Ü/F ab 17,50 €, HP ab 22,00 €, VP ab 26,50 €,. Akzeptierte Kreditkarten: nur EC
- City Station Hostel, Raffineriestrasse 16a, 06112 Halle / Saale, Tel.: +49 174 3154413 (Handynummer), E-Mail: citystationhostel@hayhoo.de. Einzelzimmer 25 € p.P. bis 6-Bettzimer für 16 € p.P., Bettwäsche, Frühstück, Fahrrad kostet extra.. Akzeptierte Kreditkarten: nur EC
Mittel [Bearbeiten]
- Hotel Schweizer Hof, Waisenhausring 15 06108 Halle (Saale), Tel.: +49 (0)345/503068. DZ mit Frühstück ab 69,00 €, EZ ab 55,00 €. 9 Doppelzimmer und 6 Einzelzimmer ausgestattet mit Dusche/WC, Fön, Telefon, TV und Minibar. Traditionshotel inmitten des historischen Stadtkerns.
Gehoben [Bearbeiten]
Dormero Hotel Rotes Ross (Kleines Grand Hotel mit fast 300-jähriger Tradition.), Leipziger Str. 76, 06110 Halle, Einfahrt zum Parkhaus auf der Franckestr. 1 (Sehr zentral gelegen, mitten in einer Einkaufsstraße. In der Nähe befinden sich der Bahnhof, Marktplatz und weitere Attraktionen.), Tel.: +49 (0) 345 233430, Fax: +49 (0) 345 23343 699, E-Mail: halle@dormero.de
Lernen [Bearbeiten]
Halle ist Sitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Leopoldina, mit Fächern wie BWL, Jura, Medizin, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft etc.
weitere Institute: Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Arbeiten [Bearbeiten]
Wenn man den Job selbst mit bringt, okay. Ansonsten boomt die Call-Center-Branche in Halle. Insgesamt ist aber die Arbeitslosigkeit sehr hoch, kreative Investoren sind daher herzlich willkommen.
Sicherheit [Bearbeiten]
Gesund bleiben [Bearbeiten]
Klarkommen [Bearbeiten]
Post und Telekommunikation [Bearbeiten]
Ausflüge [Bearbeiten]
- Merseburg - ca. 15 km südlich - die Stadt der ,Zaubersprüche', ist eine der ältesten Städte Mitteldeutschlands. Der Dom zählt zu den beeindruckendsten Baudenkmalen an der 'Straße der Romanik', der bedeutendsten Touristikroute in Sachsen-Anhalt.
- Lutherstadt Eisleben - ca. 30 km westlich - Geburtsstadt Martin Luthers
- Leipzig - ca. 35 km südöstlich - Die weltbekannte Messestadt ist vom halleschen Hauptbahnhof gut mit der S-Bahn Linie S 10 oder der Regionalbahnlinie RE 10 zu erreichen.
- Naumburg (Saale) - ca. 50 km südlich - Liegt im Zentrum der mitteldeutschen Burgen- und Weinregion. Sehenswürdigkeiten, wie der Naumburger Dom, das Nietzsche-Haus, das Marientor, die Stadtmauer oder die vielen prächtigen Bürgerhäuser laden zu Erkundungsgängen ein.
- Dessau- ca. 54 km nördlich - Das Bauhausgebäude mit den Meisterhäusern und das Gartenreich Dessau-Wörlitz, inmitten des Biosphärenreservats Flusslandschaft Mittlere Elbe gehören zum UNESCO-Welterbe.
- Lutherstadt Wittenberg - ca. 80 km nordöstlich - Ort der weltberühmten Thesentür und den Gräbern Luthers und Melanchthons.
- Kyffhäuserdenkmal - ca. 80 km westlich - Inmitten des Kyffhäusergebirges gelegen fasziniert das 81 m hohe, sagenumwobene Wahrzeichen (1890-1896) mit dem Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. und der Barbarossafigur.
- Magdeburg - ca. 90 km nördlich - Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts
- Dübener Heide - ca. 30 km nordöstlich - waldreicher Hügelzug mit Naturpark
Weiter entfernte Ziele: