Lutherstadt Wittenberg
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Lutherstadt Wittenberg
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| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt |
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| Einwohner: | 48.245 |
| Tourist-Information: | www.lutherstadt-wittenberg.de |
| Tourist-Information: | ++49 3491 - 498610 |
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Lage
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Die Lutherstadt Wittenberg ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Sachsen-Anhalt. Auf Grund des Wirkens von Martin Luther ist sie als Ort der Reformation weltbekannt und gehört mit zahlreichen geschichtsträchtigen Bauten zum Welterbe der UNESCO.
Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund[Bearbeiten]
Wittenberg war seit Albrecht I., dessen Linie auch den Namen Sachsen-Wittenberg erhielt, bis zum Tode Albrechts III. (1422) Residenz der Herzöge und Kurfürsten von Sachsen und blieb dann auch noch die Hauptstadt des ehemaligen Kurkreises. Nach der Schlacht bei Mühlberg (1547) wurde Wittenberg vom Kaiser Karl V. eingenommen. Im Siebenjährigen Krieg wurde es vom 10. bis 14. Oktober 1760 durch die Reichsarmee beschossen und zur Übergabe genötigt. Auf Napoleons I. Befehl wurde die Stadt 1813 unter dem Marschall Victor wieder als Festung hergestellt. Vom 26. März bis 20. April durch das Korps des Generallieutnants von Kleist blockiert, wurde sie nach der Schlacht bei Dennewitz (6. September) vom Bülowschen Korps eingeschlossen und in der Nacht vom 12. bis 13. Januar 1814 erstürmt. Später entwickelte sie sich zum Industriestandort und seit 1996 zählen die Luther-Gedenkstätten zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Anreise[Bearbeiten]
| Entfernungen | |
| Berlin: | 99 km |
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| Magdeburg: | 84 km |
| Halle: | 79 km |
| Leipzig: | 71 km |
| Potsdam: | 71 km |
| Dessau: | 34 km |
Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]
Lutherstadt Wittenberg liegt ziemlich mittig zwischen den Flughäfen Berlin-Schönefeld bzw. Tegel und Halle/ Leipzig. Auf der Schiene ist sie im Stundentakt mit ihnen verbunden.
Mit der Bahn[Bearbeiten]
Im Fernverkehr bietet sich jede Stunde abwechselnd ein ICE- oder IC-Zug ab Berlin an. Die IC- Züge beginnen/enden teilweise in Stralsund und auf Rügen. Aus Richtung Süden verbinden die ICE-Züge München und die IC-Züge Köln mit Lutherstadt Wittenberg. Die ICE-Züge der Relation Berlin–Frankfurt am Main fahren allerdings ohne Halt durch Wittenberg durch.
Es gibt alle zwei Stunden eine RE-Verbindung von Rostock über Berlin und von Halle (Saale) und Leipzig je zweistündlich eine umsteigefreie RB-Linie. Jede zweite Stunde muss man bei der Anfahrt aus Halle und Leipzig in Bitterfeld umsteigen. Stündlich fährt eine Regionalbahn außerdem ab Falkenberg (Elster) und von der Landeshauptstadt Magdeburg aus.
Auf der Straße[Bearbeiten]
In etwa 15 km Entfernung führt die A 9 Berlin–München an der Stadt vorbei. Relevante Abfahrten sind (
6) „Klein Marzehns“, (
7) „Köselitz“ und (
8) „Coswig“. Über die letztgenannte Abfahrt gelangt man auf die B 187, die durch Wittenberg führt und dort die B 2 Berlin–Leipzig kreuzt.
Mit dem Schiff[Bearbeiten]
Durch die direkte Lage an der Elbe verfügt die Lutherstadt Wittenberg über zwei Anlegestellen für die Passagierschifffahrt. Hierhin werden Fahrten mit der MS Lutherstadt Wittenberg u.a. vom UNESCO-Biosphärenreservat Mittlere Elbe aus angeboten. Die Anlegestelle befindet sich in direkter Nähe zum Gewerbepark Elbe und unweit des historischen Stadtzentrums.
Mobilität[Bearbeiten]
Zentraler Umsteigepunkt für Bus- und Bahnreisende ist in der Lutherstadt Wittenberg der Busbahnhof mit direktem barrierefreiem Zugang zum Hauptbahnhof. Auf Grund der relativ geringen Größe der Altstadt, in der sich die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren, ist die Fortbewegung zu Fuß kein Problem.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die Lutherstadt Wittenberg gehört heute zu den am meisten besuchten Städten des Bundeslandes und ist auch international bekannt. Ihre Stärken liegen in den unzähligen Bauwerken, die vom Leben und Handeln Martin Luthers, Philipp Melanchthons und Lucas Cranach des Älteren zeugen. Mit der Stadtkirche, der Schlosskirche, dem Lutherhaus und dem Melanchthonhaus sowie dem benachbarten Dessau-Wörlitzer Gartenreich bildet Wittenberg mit seiner Umgebung die Region mit der dichtesten Ansiedlung von UNESCO-Welterbestätten der Erde.
Kirchen[Bearbeiten]
Bemerkenswert ist vor allem die von Friedrich dem Weisen 1490-99 erbaute Schloss- und Universitätskirche mit den Gräbern von Luther, Melanchthon, Friedrich dem Weisen und Johann dem Beständigen, an deren Türen Luther am 31. Oktober 1517 seine berühmten 95 Thesen angeschlagen haben soll und die nach schweren Beschädigungen, die sie während der Belagerungen 1760 und 1813 erlitten hatte, 1817 wiederhergestellt wurde. Die ehemaligen hölzernen Türen ließ König Friedrich Wilhelm IV. 1858 durch eherne ersetzen, mit dem lateinischen Wortlaut von Luthers Sätzen. Am 31. Oktober 1892 wurde die Kirche nach einer völligen Erneuerung im Beisein des Kaisers und vieler deutscher Fürsten neu geweiht. Die Schlosskirche liegt am westlichen Ende der Altstadt. Sie ist Teil des Weltkulturerbe.
- Die Kirche ist von Ostern bis Oktober Montags bis Samstags von 10 bis 18 Uhr und Sonntags von 11.30 bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Von November bis Ostern schließt die Kirche bereits um 16 Uhr (Stand März 2013).
In der Stadtkirche befindet sich ein berühmtes großes Gemälde von Lukas Cranach, Abendmahl, Taufe und Beichte darstellend. Die Stadtkirche mit ihren beiden markanten Türmen gilt als die Mutterkirche der Reformation und gilt als ältestes noch erhaltenes Bauwerk der Altstadt Wittenbergs.
- Die Kirche ist von Ostern bis Oktober Montags bis Samstags von 10 bis 18 Uhr und Sonntags von 11.30 bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Von November bis Ostern schließt die Kirche bereits um 16 Uhr (Stand März 2013).
Die dritte Kirche, welche das weitläufigere Stadtbild von Wittenberg prägt, ist die Christuskirche in Kleinwittenberg, außerhalb der Altstadt.
Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]
Das Schloss Wittenberg (als Teil der Schlosskirche) wurde 1490 bis 1525 als Residenz für den Kurfürsten Friedrich den Weisen erbaut. Es beherbergt heute das Riemer-Naturkundemuseum und die stadtgeschichtlichen Sammlungen. Auf Grund der Lutherdekade wird das Schloss zur Zeit aufwändig saniert.
Bauwerke[Bearbeiten]
- Das Augusteum und Lutherhaus war urspünglich Teil der Universität Leucorea und Wohnhaus Martin Luthers. Heute befindet sich hier das größte reformationsgeschichtliche Museum weltweit. Seit 1996 ist das Augusteum und Lutherhaus Teil des UNESCO-Welterbes.
- Das Rathaus befindet sich am Marktplatz im Zentrum der Stadt und vereint mehrere Stilepochen, darunter Gotik und Renaissance.
- Das Luther-Melanchthon-Gymnasium in der Schillerstraße ist als Hundertwasserschule die einzige Schule Deutschlands, welche nach den Plänen des bereits verstorbenen Architekten Friedensreich Hundertwasser umgebaut wurde.
- Das Melanchthonhaus mit seiner markanten Gestalt gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser Wittenbergs und war Wohnsitz Philipp Melanchthons und seiner Familie.
- Die zwei Cranach-Höfe sind die ehemaligen Wohn- und Wirkungsstätten der Familie Cranach. In mittelalterlicher Atmosphäre finden hier regelmäßig Veranstaltungen statt.
- Die Universität Leucorea wurde 1502 gegründet und ist heute ein Teil der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Denkmäler[Bearbeiten]
- Martin-Luther-Denkmal auf dem Marktplatz
- Melanchthon-Denkmal auf dem Marktplatz
- Bugenhagen-Denkmal auf dem Kirchplatz
Museen[Bearbeiten]
- Die Cranach-Höfe sind die Wirkungsstätten von Lucas Cranach und seinen Nachkommen.
- Im Cranach-Hof Markt 4 ist eine Cranach-Ausstellung zu besichtigen. Die Öffnungszeiten sind von April bis Oktober von 10 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr. Von November bis März ist Montags geschlossen.
- Im Cranach-Hof Schloßstraße 1 ist eine historische Druckerstube Montags bis Freitags von 9 - 17 Uhr und Samstags von 10 bis 13 Uhr zu besichtigen.
- Das Haus der Geschichte in der Schloßstraße 6 gibt Einblicke in das Leben der DDR. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 6,- €, ermäßigt 4,50 €. Eine Familienkarte kostet 15,- € (Stand März 2013).
- Das Lutherhaus in der Collegienstraße 54, mit der derzeit größten Ausstellung über die Zeit der Reformation und den Reformator Martin Luther, der zeitweilig in diesem Haus lebte. Das Gebäude wurde ab 1504 errichtet und steht seit 1996 auf der Liste der Unesco-Welterbestätten. Die Öffnungszeiten sind vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr; vom 1. November bis 31. März Dienstags bis Sonntags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 6,- €, ermäßigt 4 €. Eine Familienkarte kostet 10,- €. Es gibt auch ein Kombiticket für Melanchthonhaus und Lutherhaus für 8,- € (Stand: März 2013).
- Das Melanchthonhaus in der Collegienstraße 60, mit einer Ausstellung über den Reformator Philipp Melanchthon, der in diesem Haus lebte und starb. Das Gebäude wurde 1536 errichtet und steht seit 1996 auf der Liste der Unesco-Welterbestätten. Die Öffnungszeiten sind vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr; vom 1. November bis 31. März Dienstags bis Sonntags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €. Eine Familienkarte kostet 10,- €. Es gibt auch ein Kombiticket für Melanchthonhaus und Lutherhaus für 8,- € (Stand: März 2013).
- Das Riemer-Naturkundemuseum im Schloss Wittenberg.
Parks[Bearbeiten]
Wittenbergs Umgebung ist äußerst grün. Der Höhenzug Fläming grenzt im Norden an die Stadt, die Elbe-Elster-Region schließt sich im Osten an. Die Dübener Heide ist heute ein Naturpark und befindet sich südlich der Lutherstadt.
- Der Alaris Schmetterlingspark Wittenberg befindet sich westlich von Wittenberg. Er ist täglich geöffnet, und zwar im Sommer (15. März bis 1. Oktober) von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr und im Winter von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene: 7,- €, Schüler und Studenten 5,- € und Kinder 4,- € (Stand 2012).
- Der Luthergarten nahe des Schlosses und der Innenstadt ist seit 2009 ein Projekt, bei dem anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums bis 2017 500 Bäume von Kirchen aus aller Welt gepflanzt werden sollen. Derzeit sind es 144 Bäume (Stand März 2013).
- Der Stadtwald liegt rund 5 km entfernt vom Stadtzentrum.
Verschiedenes[Bearbeiten]
Im Osten der Altstadt findet man die Luthereiche, wo Martin Luther 1520 die Bannbulle des Papstes verbrannte. Der ursprüngliche Baum wurde 1813 von den Franzosen gefällt; der jetzige wurde 1830 angepflanzt.
Aktivitäten[Bearbeiten]
Theater und Kino[Bearbeiten]
- Centralkino Wittenberg in der Sternstraße 12/13.
- Sommerkinoveranstaltungen auf den Cranachhöfen unter freiem Himmel.
- Das Clack-Theater, kleine Travestie-Variete-Show im Herzen der Stadt (Markt 1).
Badeseen und Schwimmhallen[Bearbeiten]
- Die Schwimmhalle Wittenberg in der Möllendorfer Straße ist seit 2012 in neuem Gewand. Dort gibt es neben einer Badelandschaft auch einen neu gestalteten Saunabereich.
- Der Badebereich ist Dienstags bis Freitags von 6 bis 8 Uhr für Frühschwimmer geöffnet außerdem Dienstags und Freitags von 13 bis 21 Uhr und Mittwochs durchgängig von 6 bis 21 Uhr. Am Samstag ist das Bad von 10 und bis 22 Uhr und Sonntags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Während der Schulferien ist das Bad jeden Tag und durchgängig ab 10 Uhr geöffnet.
- Der Eintrittspreis für das Schwimmbad für zwei Stunden beträgt 4,- € (ermäßigt 3,- €), bzw. für eine Tageskarte 7,50 € (ermäßigt 5,- €). Am Freitag ist Warmbadetag und der Eintrittspreis ist um einen Euro höher. Die Saunatageskarte kostet Montags bis Freitags 12,- €, sonst 13,50 € (ermäßigt 7,- € bzw. 8,- €) (Stand März 2013).
- Die Elbwiesen, außerhalb der Stadt, laden im Sommer auch zum Sonnenbaden ein.
Radtouren[Bearbeiten]
Wittenberg ist Start- bzw. Endpunkt des 120 km langen Radwegs nach/von Markkleeberg (siehe Kohle-Dampf-Licht).
Einkaufen[Bearbeiten]
- Das Arsenal in der Altstadt eröffnete 2012 als erstes Shoppingcenter in der Lutherstadt. Unter den zahlreichen Geschäften befinden sich u.a. Expert, Thalia, H&M, S.Oliver, Deichmann und mehrere Telefonanbieter.
Außerhalb des Arsenal, in der Altstadt, laden zahlreichen Geschäfte zum flanieren ein. Zu den bekanntesten gehören New Yorker, DM, C&A, Salamander sowie Läden, welche über die Stadt selbst informieren.
- Carat-Park, Teucheler Weg, im Norden der Stadt; großes Edeka, Medimax, Baumarkt, Mister+Lady u.a.
- Kaufland-Center, Lerchenbergstraße, nördlich der Innenstadt. Neben Kaufland, auch Deichmann, Rossmann und SunPoint.
In Kleinwittenberg, Richtung A9 befinden sich ein großer OBI-Baumarkt, ein Dänisches Bettenlager und zahlreiche Discounter.
Küche[Bearbeiten]
Wittenberger Spezialitäten sind das Wittenberger Kuckucksbier (ein Dunkelbier), die Wittenberger Quarkkrempel, Speckkuchen und das Lutherbrot.
Günstig[Bearbeiten]
- Kartoffelhaus Zum Schwarzen Bär, Schloßstraße 2, Tel.: +49 (0)3491 419868, gute und preiswerte Hausmannskost in urigem Ambiente. Meist sehr voll, daher vorbestellen.
Mittel[Bearbeiten]
- Athos Griechisches Restaurant, Am Alten Bahnhof 1, Tel.: +49 (0)3491 414080
- Il Castello, Schloßstraße 3, Tel.: +49 (0)3491 414547, direkt neben dem Kartoffelhaus, gute italienische Speisen.
- Mediterraneo, Schloßstraße 33, Tel.: +49 (0)3491 480960
Gehoben[Bearbeiten]
- Brauhaus Wittenberg, Markt 6, Tel.: +49 (0)3491 433134
Nachtleben[Bearbeiten]
- Club Velvet im Industriegebiet Piesteritz. Am Wochenende eine der Szeneclubs der Stadt.
- Diskothek L.E.D. Club
- FlowerPower Wittenberg, im Stadtzentrum, freier Eintritt.
- Das Bittersüß nahe des Schlosses. Stylische Café und Bar.
Unterkunft[Bearbeiten]
Camping[Bearbeiten]
- Marina-Camp-Elbe, Brückenkopf 1, Tel.: +49 (0)3491 454-0, linksseitig der Elbe gegenüber der Altstadt gelegen.
Günstig[Bearbeiten]
- Jugendherberge Wittenberg, Schloßstraße 14-15, Tel.: +49 (0)3491 505205, E-Mail: wittenberg@jugendherberge.de. Günstige Unterkunft direkt im Hof des Schlosses.
Mittel[Bearbeiten]
- Stadthotel Schwarzer Bär, Schloßstraße 2, Tel.: +49 (0)3491 4204344, E-Mail: info@stadthotel-wittenberg.de
- Brauhaus Wittenberg, Wallstraße 7, Tel.: +49 (0)3491 433130
Gehoben[Bearbeiten]
- Best Western Stadthotel, Collegienstraße 56/57, Tel.: +49 (0)3491 4250, E-Mail: info@stadtpalais.bestwestern.de
- Alte Canzley, Schloßplatz 3-5, Tel.: +49 (0) 3491 429190, E-Mail: info@alte-canzley.de
Lernen[Bearbeiten]
Arbeiten[Bearbeiten]
Sicherheit[Bearbeiten]
Gesund bleiben[Bearbeiten]
Klarkommen[Bearbeiten]
Post und Telekommunikation[Bearbeiten]
Die Vorwahl für Lutherstadt Wittenberg lautet 03491. Aus dem europäischen Ausland wählt man (meistens) 00493491 als Vorwahl. Die Postleitzahl für Lutherstadt Wittenberg ist 06886.
Ausflüge[Bearbeiten]
- Coswig (13 km westlich, B 182) - elbabwärts gelegen; evangelische Kirche „St. Nicolai“.
- Kemberg (13 km südlich, B 2 über Eutzsch) - Städtchen am Nordrand der Dübener Heide; mittelalterliche Stadtmauer, Pfarrkirche und Bürgerhäuser.
- Pretzsch (25 km südöstlich, B 182) - elbaufwärts gelegene Kleinstadt; Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert.
- Jessen (26 km südöstlich, B 187) - Städtchen im Vorfläming; historischer Marktplatz und Schloss Jessen.
- Gräfenhainichen (27 km südwestlich, B 2 u. ab Eutzsch B 100) - die Stadt Gräfenhainichen liegt im Nordwesten der Dübener Heide; in unmittelbarer Nähe Ferropolis – die Stadt aus Eisen.
- Bad Düben (37 km südlich, B 2) - Kleinstadt am Westrand der hier bereits zu Sachsen gehörenden Dübener Heide; Burg mit Museum und Schiffsmühle
Literatur[Bearbeiten]
- Schriftenreihe des Stadtgeschichtlichen Zentrums (Heft 1–14)
- Wittenberg als Lutherstadt von Helmar Junghans 1979
- Denkmalverzeichnis Sachsen Anhalt Landkreis Wittenberg von 2002
- Lucas Cranach d.Ä. und die Cranachhöfe in Wittenberg
- Berühmte Persönlichkeiten und ihre Verbindung zu Wittenberg
- Heimatkalender von 1998–2005
- Die Denkmale der Lutherstadt Wittenberg von 1979
- Zusammenbruch und Neuanfang von Gottfried Herrmann von 2002
- ...Wittenberg brennt... von Gottfried Herrmann von 1999
- Die Wende in Wittenberg von Friedrich Schorlemmer von 1997
- Durch die Jahrhunderte I, II und III von 1983
- Lutherstadt Wittenberg Geschichten – Gestalten – Geschichte von Xing-hu Kuo von 1991
- 700 Jahre Wittenberg: Stadt, Universität, Reformation hrsg. Stefan Oehmig, Weimar, Böhlau 1995
- Berühmte Wittenberger und ihre Gäste vom Rotary Club
- Wittenberg, in: Helga Wäß, „Form und Wahrnehmung mitteldeutscher Gedächtnisskulptur im 14. Jahrhundert. Ein Beitrag zu mittelalterlichen Grabmonumenten, Epitaphen und Kuriosa in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nord-Hessen, Ost-Westfalen und Südniedersachsen“ (Band 1), „Katalog ausgewählter Objekte vom Hohen Mittelalter bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts“ (Band 2), Bristol u. a. 2006, Band 2, S. 603–611, ISBN 3-86504-159-0