Goslar
Goslar ist eine Stadt an der Nordseite des Harzes in Niedersachsen.
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Goslar
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| Kurzdaten | |
| Einwohner: | 40.700 · (2011) |
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Lage
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Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund [Bearbeiten]
Anreise [Bearbeiten]
Bahn [Bearbeiten]
- Bahnhof in Innenstadtnähe mit Zügen nach Göttingen über Kreiensen, Hannover über Hildesheim, Braunschweig, Vienenburg und Bad Harzburg.
- Bahnhof im Stadtteil Oker.
Bus [Bearbeiten]
Auto [Bearbeiten]
- Aus Norden / Süden : A7 bis Ausfahrt Rühden ( Nr. 66 ), dann ostwärts auf der B82 ca: 23 km
- Aus Westen : über A2 oder A44 zur A7, dann wie oben
Mobilität [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Die Altstadt von Goslar ist Teil des Weltkulturerbe.
Kirchen [Bearbeiten]
Goslarer Innenstadt [Bearbeiten]
- Domvorhalle der ehemaligen Stiftskirche St. Simon und Judas − Die Grundrisse der Kirche sind auf dem Großparkplatz zu erkennen.
- Frankenberger Kirche, ev. Klosterkirche St. Peter und Paul
- kath. St.-Jakobi-Kirche − romanische Kirche (1073)
- Klauskapelle
- ev. Marktkirche St. Cosmas und Damian
- ev. Neuwerkkirche St. Mariae in horto, (stilrein romanisch)
- ev. Stephanikirche (Barockkirche)
Klostergut Riechenberg [Bearbeiten]
- Krypta Riechenberg
Gut Grauhof [Bearbeiten]
- Klosterkirche St. Georg
Im Stadtteil Hahnenklee [Bearbeiten]
- Stabkirche (erbaut in den Jahren 1907-08). Eine nach norwegischem Vorbild nachgebaute Stabkirche. Öffnungszeiten Mai bis Oktober: 10.30 - 17.00 Uhr, November bis April: Montag bis Samstag 11.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 16.00 Uhr, Gottesdienst: Sonntags 09.30 Uhr.
Jerstedt [Bearbeiten]
- St. Lukas
Kaiserpfalz [Bearbeiten]
Die Romanische Kaiserpfalz wurde zwischen 1040 und 1050 errichtet. Es besteht aus dem Kaiserhaus, dem ehemaligen Kollegiatstift „St. Simon und Judas“, der Pfalzkapelle „St. Ulrich“ und der Liebfrauenkirche. Über 200 Jahre lang wurde hier auf zahlreichen Reichsversammlungen und Hoftagen deutsche Geschichte geschrieben.
- Das Kaiserhaus ist mit 54 Metern Länge und 18 Metern Tiefe der größte Profanbau seiner Zeit. Der zweigeschossige Saalbau besteht aus zwei übereinander liegenden Sälen von 47 Metern Länge und 15 Metern Tiefe. Der obere Saal war dem Kaiser und seinem unmittelbaren Gefolge vorbehalten, der Untere den Hofleuten niederen Ranges. Der kaiserliche Thron stand im sieben Meter hohen Obergeschoss mittig an der geschlossenen rückwärtigen Westwand, sodass der Blick auf den Pfalzbezirk und den gegenüberliegenden Dom gerichtet war.
- Die Pfalzkapelle St. Ulrich ist eine Doppelkapelle. In der Unterkapelle ruht unter einer Grabplatte das Herz des kaiserlichen Bauherrn Heinrich III. Die Oberkapelle war ursprünglich der kaiserlichen Familie vorbehalten.
- Geöffnet: April bis Oktober von 10.00 - 17.00 Uhr, November bis März von 10.00 - 16.00 Uhr.
Eintritt: 4,50 €, Kinder/Jugendliche: 2,50 €
- Die Liebfrauenkirche (eigentlich Pfalzkapelle „Sanctae Mariae virginis“) bestand aus einem zentralen quadratischen Bau von knapp 10 Metern Seitenlänge und war zweigeschossig. Das Erdgeschoss war für das „einfache Personal“ bestimmt. Das Obergeschoss diente der kaiserlichen Familie und hatte eine direkte Verbindung zum Kaiserhaus.
- Von der ehemaligen Stiftskirche St. Simon und Judas steht heute nur noch die Eingangshalle, die Domvorhalle. Wegen Baufälligkeit wurde sie 1820 abgerissen.
Zwinger [Bearbeiten]
Der Dicke Zwinger wurde im Jahr 1517 aus Sandstein erbaut und zählt zu den mächtigsten Festungsbauten seiner Zeit. Er ist 20 m hoch und die Mauerstärke beträgt mehr als 6 m. In seinen Mauern finden Sie das Museum im Zwinger.
Bauwerke [Bearbeiten]
- Marktplatz:
- Gotisches Rathaus, darin der Huldigungssaal · am Marktplatz
- Kaiserworth − ehemaliges Gildehaus aus dem Jahre 1494, eindrucksvoller Bau mit Arkaden für Verkaufsstände und Konsolfiguren, unter anderem die Abundantia (Göttin des Überflusses) − heute Hotel und Restaurant · am Marktplatz
- Kaiserringhaus mit dem Zwerchgiebel, ehemaliges Kämmereigebäude − Das Glocken- und Figurenspiel zeigt die mühsame Arbeit der Bergleute im Rammelsberg. Es spielt jeweils um 9.00, 12.00, 15.00 und 18.00 Uhr · an der Ostseite des Marktplatzes
- Großes Heiliges Kreuz − Hospiz aus dem Mittelalter − „Hoher Weg“
- Kleines Heiliges Kreuz
- Breites Tor − im Osten, Ende der „Breite Straße“
- Bäckergildehaus − Der auf Holzstreben vorgebaute Erker, ziert das Fachwerk des Obergeschosses, das erst 1557 auf das massive Untergeschoss aufgestockt wurde.
- Brusttuch − Patrizierhäuser von 1521
- Hirsch-Apotheke − 1780 als Kräuter- und Drogenhandlung am Schuhhof gegründet. Sie zählt wegen ihres vollständig erhaltenen Biedermeier-Interieurs zu den schönsten Apotheken Deutschlands.
- Zwinger − Ein 20 m hoher runder Befestigungsturm auf dem Thomaswall mit einem Durchmesser von 26 m und einer Mauerstärke bis zu 6,5 m.
Zu sehen gibt es viele alte Fachwerkhäuser
- besonders schön gelegen sind die alten Häuser „An der Abzucht“ (Bachlauf).
- Siemenshaus (Stammhaus der Industriellenfamilie Siemens aus dem Jahre 1693) an der Ecke Berg- und Schreiberstraße.
Denkmäler [Bearbeiten]
- Jäger-Erinnerungsstätte im Großen Heiligen Kreuz
Museen [Bearbeiten]
- Goslarer Museum, Königsstraße 1 (am Museumsufer), Tel.: 05321-43394. Apr-Okt: 10:00-17:00, Nov-März: 10:00-16:00 Uhr, Mo geschlossen.. Eintritt: 4,- €, Kinder/Jugendl.: 2,- €. Familien: 9,- €, mit Zinnfiguren-Museum: 6,- / 3,50 / 12,50 €. - Sammlung zur Geschichte der Stadt. In der Ausstellung findet sich ein romanischer Krodoaltar.
- Zinnfiguren-Museum, Klapperhagen 1 (in der Lohmühle), Tel.: +49 (0)5321-25889, Fax: +49 5321-339788. Apr-Okt: 10:00-17:00, Nov-Mär: 10:00-16:00 Uhr, Mo geschlossen.. Eintritt: € 4,00/2,00/9,00 Erw./Kinder/Familien
- Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg, Tel.: +49 5321-7500, Fax: +49 5321-750130. täglich außer 24.12 und 31.12 von 9-16 Uhr; letzte Führung um 16:30 Uhr.. Eintritt (je nach Anzahl der Führungen: 7-20 €; Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: 4-13 € Familienkarte: 15-40 € - bei Goslar. Das riesige Schaubergwerk darf den Titel "Weltkulturerbe" tragen.
Straßen und Plätze [Bearbeiten]
- Marktplatz mit Marktbrunnen
- Schuhof − der älteste Platz in Goslar, umrahmt von stattlichen Fachwerkhäusern und der Arkade des Schuhmacher-Gildehauses − unweit des Marktplatzes.
Parks [Bearbeiten]
Verschiedenes [Bearbeiten]
- Zeche
Aktivitäten [Bearbeiten]
- Sommerrodelbahn und Bikepark am Bocksberg im Stadtteil Hahnenklee.
Einkaufen [Bearbeiten]
Küche [Bearbeiten]
Nachtleben [Bearbeiten]
Unterkunft [Bearbeiten]
Günstig [Bearbeiten]
Campingplatz direkt an B 241 Richtung Clausthal ca. 2 km außerhalb, eher niedriger Standard.
Rammelsberger Straße 25 38644 Goslar Telefon 05321 22240 Telefax 05321 41376 jh-goslar@djh-hannover.de http://www.djh-niedersachsen.de/jh/goslar/ Super Hostel nur Minuten von der Altstadt entfern und trotzdem mitten in der Natur.
Mittel [Bearbeiten]
Gehoben [Bearbeiten]
- Der Achtermann Hotel und Tagungszentrum mit 264 Betten ab 79 €, Rosentorstr. 20 nähe Bahnhof
Lernen [Bearbeiten]
Arbeiten [Bearbeiten]
Sicherheit [Bearbeiten]
Gesund bleiben [Bearbeiten]
Klarkommen [Bearbeiten]
Post und Telekommunikation [Bearbeiten]
Ausflüge [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- http://www.goslar.de - Die offizielle Seite zur Kaiserstadt Goslar