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Wuppertal/Elberfeld

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Der Stadtteil Elberfeld ist der einwohnerstärkste Stadtteil Wuppertals und besteht aus den drei Stadtbezirken Elberfeld-West, Elberfeld und Uellendahl-Katernberg.

die Wuppertaler Schwebebahn "schwebt" über eine Elberfelder Kreuzung, zwischen den Haltestellen Robert-Daum-Platz und Ohligsmühle

Anreise[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Friedhofskirche, Hochstraße 15, 42105 Wuppertal. Es handelt sich um einen monumentalen neuromanischen Sakralbau an exponierter Stelle der Elberfelder Nordstadt, der 1898 eingeweiht wurde und über ein historisches Interieur verfügt. Die Friedhofskirche wird heute auch für Konzertveranstaltungen genutzt.
  • 2 St.-Laurentius-Kirche, Friedrich-Ebert-Straße 22, 42103 Wuppertal. Römisch-katholisch, erbaut 1835. Eine klassizistische doppeltürmige Hallenkirche mit dem großen Laurentiusplatz als Vorplatz, der besonders im Sommer und in der Adventszeit für vielfältige Veranstaltungen genutzt wird.
  • 3 Alte Synagoge, Genügsamkeitstraße, 42105 Wuppertal. Begegnungszentrum mit ständig wechselnden Ausstellungen und Dokumentation sowie permanenter Ausstellung zur Thematik Juden im Bergischen Land.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Historische Stadthalle Johannisberg, Am Johannisberg, 42105 Wuppertal. Ein Bauwerk der Neu-Renaissance von 1896–1900 mit vier Ecktürmen. Kenner sagen, es handele sich um eine der schönsten und akustisch besten Konzert- und Kongresshallen Europas. Die Besichtigung lässt sich gut mit der benachbarten Schwimmoper verbinden.
  • Nordstadt. Das größte und prächtigste Ensemble von Arbeiterhäusern bis hin zu Villen der Gründerzeit von ganz Deutschland, rund um den Grünewalder Berg gelegen, von dem sich ein herrlicher Blick auf die Wuppertaler Südhöhen bietet. Im Volksmund "Ölberg" genannt, weil die Elektrizität hier die Petroleumlampen am spätesten verdrängte.
  • Schwimmoper, Südstraße 29, 42103 Wuppertal. Architektonisch höchst eigenwilliges Stadtbad, wird auch für Kultur-Veranstaltungen genutzt.
  • Rathaus Elberfeld, Neumarkt 10, 42103 Wuppertal. Erbaut 1900 mit 79 m hohem kupferbehelmten Turm, heute städtisches Verwaltungsgebäude, davor der Neumarkt mit Jubiläumsbrunnen und täglichem Markt.
  • Briller Viertel, Briller Straße und Umgebung. Eines der größten zusammenhängenden Villenviertel Deutschlands. Elberfelder Fabrikanten bauten hier ab 1860 ihre luxuriösen Häuser.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Fuhlrott-Museum, Auer Schulstraße 20, 42103 Wuppertal. Biologie/Mineralogie, Paläontologie/Ökologie, Umweltforschung. Ein Gang durch die Erdgeschichte, Natur und Lebensräume des Rheinlandes. Die Dauerausstellungen "Sternstunden der Evolution", "Johann Carl Fuhlrott, der Entdecker des Neandertalers", "Die wahren Herrscher - Die Welt der Wirbellosen" und "Eindrücke statt Andenken, aus der Asservatenkammer des Zolls" sowie ein Streifzug durch einheimische Lebensräume (mit Streichelecke) lohnen einen Besuch. Das Museum ist seit Ende März 2008 geschlossen, die Wiedereröffnung an einem neuen Standort ist noch fraglich.
  • Uhrenmuseum, Poststraße 11, 42103 Wuppertal. Ein privates Museum in der Fußgängerzone. Angefangen von den Wasseruhren der alten Ägypter, über die Sonnenuhren der Antike, Sand-, Öl- und Feueruhren, bis hin zum High-Tech-Zeitmesser, der die Atomzeit anzeigt, und den modernsten Armbanduhren mit Stimmgabel- und Quarzantrieb reicht die Sammlung. Geöffnet: Mo – Fr 16.00 – 18.00 Uhr, Sa 11.00 – 14.00 Uhr.
Von der Heydt-Museum
  • 4 Von der Heydt-Museum, Turmhof 8, 42103 Wuppertal. Zu sehen sind bedeutende Werke der Niederländischen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts, deutsche und französische Malerei von der Romantik bis zum Impressionismus, Kunst um 1900, Malerei des Expressionismus, Fauvismus, Kubismus und Futurismus, Kunst der 20er Jahre, der Nachkriegszeit und der Gegenwart sowie eine Sammlung von Plastiken des 19. und 20. Jahrhunderts. Präsentiert werden die Kunstwerke im 1827 bis 1842 erbauten, alten Elberfelder Rathaus, das nach einem Umbau im Jahr 1990 mit neuer architektonischer Konzeption wieder eröffnet wurde. Geöffnet: Di – So 11.00 – 18.00 Uhr, Do 11.00 – 20.00 Uhr.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

  • Zoologischer Garten, Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal. Der Wuppertaler Zoo, ein 20 ha großer Park auf hügeligem Gelände, gilt als einer der landschaftlich schönsten Tierparks in Europa. Die Tierbereiche, Häuser und Freianlagen sind gefällig in die von altem Baumbestand geprägte Mittelgebirgslandschaft eingefügt und geben dem Zoo seine unverwechselbares Flair. In modernen Tierhäusern können Affen, Bären, Raubkatzen, Elefanten und Reptilien aus nächster Nähe beobachtet werden, auch bei schlechtem Wetter. Attraktion seit dem Sommer 2005 ist das im Zoo geborene Elefantenbaby Bongi, das im Oktober sogar ein Brüderchen bekommen, hat - eine extreme Seltenheit in Tierparks. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Zoos in 2006 wurde die "Pinguinale 2006" veranstaltet. Der Zoo verfügt über einen eigenen Schwebebahn- und Bundesbahn-Haltepunkt. Geöffnet: täglich 8.30 – 17.00 Uhr (Winter) bzw. 8.30 – 18.00 Uhr (Sommer). Preis: Tageskarte ab 5 €, Familienkarte ab 11,50 €.
  • Hardtanlagen mit Botanischem Garten, Elisenturm und Bismarckturm. Die Hardtanlagen sind das größte zusammenhängende Parkgebiet der Stadt Wuppertal und ein beliebter Freizeittreffpunkt. Auf der Freilichtbühne finden regelmäßig Konzerte statt. Der Botanische Garten Wuppertal wurde 1890 als Schulgarten auf der Fläche des heutigen Rosengartens auf der Hardt angelegt; im Jahre 1910 wurde dieser aus Platzgründen aber in das Gartengelände der Ellerschen Villa verlegt. Seitdem bilden Ellersche Villa, der in der unmittelbaren Nachbarschaft stehende Elisenturm und der Botanische Garten mit dem neuen Sukkulentenschauhaus eine Einheit. Geöffnet: täglich während der hellen Tagesstunden. Hunde verboten!. Preis: Eintritt frei.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wuppertaler Bühnen/Schauspielhaus, Bundesallee 260, 42103 Wuppertal. Mit dem Tanztheater Pina Bausch.
  • 1 TalTonTHEATER, Wiesenstraße 118, 42105 Wuppertal. Privates Amateurtheater.
  • 2 Müller's Marionetten-Theater, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal. Tel.: (0)202 447766. Das Repertoire reicht von Märchendramen mit dem Räuber Hotzenplotz oder der kleinen Hexe für Kinder bis zu den großen Stoffen der Weltliteratur. Märchendramen, Opern, Varietés und andere Theaterformen prägen den ganzjährigen Spielplan mit ungefähr 250 Vorstellungen im Jahr.
  • 3 Freibad Mirke, In der Mirke 1, 42109 Wuppertal. Großes kombiniertes Schwimmbecken, dazu Außengastronomie (Biergarten). Buslinien 625, 635 und 645, Haltestelle Eschenbeek.
  • 5 Rainbow-Park, Dönberger Straße 70, 42111 Wuppertal. Tel.: (0)202 705055. Sport- und Freizeittempel. Geöffnet: Rainbow Bowl: Mo – Fr ab 15.00 Uhr (für Gruppen ab 10 Personen nach Absprache), Sa, So und an allen Feiertagen ab 10.00 Uhr, So – Do bis 0.00 Uhr, Fr, Sa + an allen Vorfeiertagen bis 3.00 Uhr; Racketsportarten und Kegeln: 8.00 – 0.00 Uhr; Kids-World: Mo – Fr 15.00 – 19.00 Uhr (für Gruppen ab 10 Personen nach Absprache), Sa, So und an Feiertagen 10.00 – 19.00 Uhr; Restaurant: täglich 11.30 – 23.00 Uhr.
  • Formel 1 Kart Indoor Racing, Deutscher Ring 44, 42327 Wuppertal. Tel.: (0)202 740050. Die 450 m lange Piste zählt zu den schnellsten des Bergischen Landes. Geöffnet: Mo – Do 16.00 – 22.00 Uhr, Fr 16.00 – 23.00 Uhr, Sa 14.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 21.00 Uhr; Auf Anfrage auch gesonderte Öffnungszeiten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Elberfelder Fußgängerzone ist eine der größten Deutschlands und erstreckt sich vom Hauptbahnhof im Süden bis zum Karlsplatz im Norden. In Ost-West-Richtung wird sie von der Morianstraße und der Kasinostraße begrenzt. Hier findet man das komplette Warenangebot eines Oberzentrums. Die Allwetter-Einkaufszentren Rathausgalerie und die City Arkaden bieten ebenfalls eine breite Auswahl an Fachgeschäften unter einem Dach. Ein Baumarkt findet sich an der Steinbecker Meile. Der Stadtteil wartet direkt mit zwei Hauptpostämtern auf:

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Hayat, Schreinerstraße 26, 42105 Wuppertal‎. Tel.: (0)202 308329. Das "Wohnzimmer" des Ölbergs, kurdische frische Küche, große Portionen und dazu einen Raki. Oder danach!

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 3 San Leo, Obergrünewalder Straße 7, 42103 Wuppertal. Tel.: (0)202 7470515. Gehobene und kreative italienische Küche. Sehr klein, Reservierung gerade am Wochenende obligatorisch.

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • 1 Hotel Astor, Schloßbleiche 4-6, Elberfelder Fußgängerzone. Tel.: +49 (0)202 450511, Fax: +49 (0)202 453844, E-Mail: . Hotel Garni, zentrale Lage direkt an Hauptbahnhof und Schwebebahn. Altes, verwinkeltes Gebäude. Preis: Hotel Astor.

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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