Warschau/Targówek

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Targówek
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Der Reiseführer Targówek (in etwa: Kleiner Marktort) behandelt den Stadtteil im Osten Warschaus. Einen Großteil nehmen Grünflächen und Parkanlagen ein.

Hintergrund[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils befand sich im 9. Jahrhundert die Wallburg Bródno, neben Jazdów und Kamionek eine der drei frühmittelalterlichen Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Warschaus. Der Name Klein Targowe tauchte 1347 erstmals urkundlich auf und wurde 1740 offiziell in Targówek umbenannt. 1656 kam es hier zur Schlacht bei Warschau zwischen schwedisch-brandenburgerischen und polnisch-litauischen Truppen. 1780 wurde in Bródno einer der ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof in Polen errichtet. 1794 wurden die Dörfer beim polnisch-russischen Krieg zerstört. Im Zuge der Industrialisierung entstanden zahlreiche Fabriken, unter anderem das Chemiewerk Kijewski, Scholtze i S-ka. 1884 wurde der Friedhof Bródno gegründet. 1916 wurden Bródno und Targówek nach Warschau eingemeindet, 1951 kam Zacisze hinzu. In den 1960er Jahren entstanden erste Wohnblocksiedlungen. 2019 wurde die U-Bahn nach Targówek verlängert.

Der heutige Stadtteil Targówek umfasst die ehemaligen Siedlungen:

  • Targówek Mieszkaniowy
  • Targówek Fabryczny
  • Bródno
  • Bródno Podgrodzie
  • Zacisze
  • Elsnerów
  • Utrata.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Targówek
Modell der Wallburg Bródno
Bródno 1656
Dörfliche Struktur in Nowe Bródno
Alte Bebauung in Targówek Mieszkaniowy
Apartmenthäuser in Bródno

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

  • Linienbusse fahren bis nach Targówek.
  • Die Straßenbahn fährt nach Targówek.
  • Die Eisenbahn fährt nach Targówek.
  • Die U-Bahn fährt nach Targówek.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Targówek ist von allen Seiten gut mit dem Fahrrad erreichbar. Es ist jedoch relativ weit von dem Zentrum entfernt,

Auf der Straße[Bearbeiten]

Targówek ist mit dem Auto gut erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Burgen[Bearbeiten]

  • Wallburg Bródno

Kirchen[Bearbeiten]

  • Vinzentkirche
  • Auferstehungskirche
  • Marienkirche. Rosenkranz.
  • Christkönigkirche
  • Marienkirche. Tschenstochau.
  • Markuskirche
  • Maria-Magdalena-Kirche
  • Faustinakirche
  • Heilige-Familie-Kirche
  • Wladimirkirche
  • Barnabaskirche

Forts[Bearbeiten]

  • Fort Antoninów. Reste erhalten.
  • Fort Zacisze. Reste erhalten.
  • Fort Lewicpol. Reste erhalten.

Amtsgebäude[Bearbeiten]

  • Rathaus
  • Bankhochschule

Friedhöfe[Bearbeiten]

  • Jüdischer Friedhof Bródno. Mit Dokumentationszentrum.
  • Bródno Friedhof
  • Soldatenfriedhof der Roten Armee
  • Cholera-Friedhof. Von 1708.

Park- und Grünanlagen[Bearbeiten]

  • Wiecha Park
  • Bródno Park
  • Bródno Stadtwald
  • Utrata Stadtwald

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Bródno Schriftzug
  • Schutzengel
  • Sylwia
  • Toguna
  • Teehaus

Plätze[Bearbeiten]

  • Froschrondo

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Atrium Targówek

Theater[Bearbeiten]

  • Theater Rampa

Sonnenbaden[Bearbeiten]

  • Stausee Bardowski
  • Stausee Elsner

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Zapetlona Restaurant
  • Chinka
  • Amrit JOY
  • Bistro Stokrotka
  • Chata Wariatta
  • Mersin Kebab
  • Gastropunkt

Mittel[Bearbeiten]

  • Telepizza
  • Pizzeria Bella Napoli. Spaghetteria Crescenzo Rossi.
  • Camelot
  • Creme de la Creme
  • Restauracja Kacperek
  • W Małym Domku
  • PizzBurg
  • Cukiernia Górski
  • Da Grasso
  • Chata Biesiadna
  • Pizzeria Antipasto
  • Restauracja Autorskie Street Food

Gehoben[Bearbeiten]

  • Karczma Bałkańska Dusza
  • Old Capri

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Hostel Mleczna

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Arkadia
  • Apartamenty Zacisze
  • Dom na Zaciszu

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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