Warschau/Ochota

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Filtry Warszawskie przy ul. Koszykowej 81 w Warszawie, Hala Filtrów Powolnych.jpg
Warschau/Ochota
WoiwodschaftMasowien
Einwohnerzahl83.592 (2017)
Höhe
Lagekarte von Polen
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Warschau/Ochota

Der Reiseführer Ochota (zu deutsch: Lust) behandelt das Gebiet unmittelbar westlich der Stadtmitte, das seit den 2010er Jahren durch die Ansiedlung zahlreicher universitären Zentren und Forschungseinrichtungen gekennzeichnet ist. Der Name soll von einem gleichnamigen Wirtshaus herrühren. Ochota ist der am dichtestens besiedelte Stadtteil von Warschau.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Dorf Ochota wurde 1238 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das stragetisch günstig gelegene Dort Lag an der Ausfallstraße von Warschau nach Südwesten, den heutigen Jerusalemer Alleen. Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verlief entlang des alten Handelswegs die Eisenbahnlinie Richtung Wien. Im 19. Jahrhundert wurden hier die Wasserfilter und eines der wichtigsten Krankenhäuser Polens errichtet. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden die Wehranlagen Fort Rakowiec und Fort Tscha von der russischen Verwaltung errichtet. In der Zwischenkriegszeit entstanden hier zahlreiche Kolonien für die Mittelschicht und Studenten. Während des Warschauer Aufstandes 1944 kam es hier ähnlich wie in Wola zu einem Massaker an der Zivilbevölkerung durch die Nazis. In der Nachkriegszeit wurde der günstig an der Hauptbahnlinie gelegene Stadtteil industrialisiert. Nach der Wende entstand hier mit dem Kampus Ochota, eine Ansammlung von universitären und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen sowie der Ochota Office Park mit zahlreichen modernen Bürogebäuden.

Der heutige Stadtteil Ochota ist bedeutend größer als das ehemalige Dorf und umfasst auch die ehemaligen Siedlungen:

  • Alte Ochota
  • Filtry
  • Rakowiec
  • Szczęśliwice

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Ochota
Filter um 1900
Jesu-Kind-Spital um 1900

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

  • Linienbusse fahren bis nach Ochota
  • Die U-Bahn verläuft östlich und nördlich von Ochota, das selbst nicht an das U-Bahnnetz angeschlossen ist.
  • Die Straßenbahn verläuft durch Ochota.
  • Die Eisenbahn verläuft durch Ochta.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mariensztat ist von allen Seiten gut mit dem Fahrrad erreichbar.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mariensztat ist mit dem Auto gut erreichbar. Es sind jedoch nur sehr wenige Parkplätze vorhanden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Eine Anlegestelle für Ausflugsschiffe befindet sich am Weichselufer auf der höhe der Altstadt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Marienkirche (Kościół Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Maryi Panny w Warszawie), Grójecka 38 wikipediacommonswikidata.
  • 2 Jesu-Kind-Kirche (Kaplica Dzieciątka Jezus w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • Kirche der Göttlichen Vorsehung
  • Georgskirche
  • Verkündungskirche

Moscheen[Bearbeiten]

  • 3 Islamisches Kulturzentrum (Ośrodek Kultury Muzułmańskiej w Warszawie), al. Bohaterów Września 23, 02-389 Warszawa wikipediacommonswikidata.

Vorkriegsarchitektur[Bearbeiten]

  • 1 Szelechow-Haus (Kamienica Mikołaja Szelechowa), Aleje Jerozolimskie 85 wikipediacommonswikidata.
  • 2 Rostkowski-Haus (Kamienica Stanisława Rostkowskiego w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • 3 Sparkasse (Dom dochodowy Pocztowej Kasy Oszczędności w Warszawie) wikipediacommonswikidata

Parkanlagen[Bearbeiten]

  • 1 Pole Mokotowskie (Dom dochodowy Pocztowej Kasy Oszczędności w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • Fort Rakowiec Park
  • 2 Malicki Park (Park Zasława Malickiego) wikipediacommonswikidata
  • Marie Curie Park
  • 3 Szczęśliwicki Park (Park Szczęśliwicki) wikipediacommonswikidata
  • Digvijaysinhji Park. Park des Guten Maharadscha.
  • Grotowski Park
  • Sue Ryder Park
  • 4 Westpark (park Pięciu Sióstr) wikipediacommonswikidata

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Obelist aus dem 18. Jahrhundert
  • 4 Fräulein "S" (Pani S) commonswikidata
  • 5 Marie Curie-Denkmal (Pomnik Marii Skłodowskiej-Curie w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • 6 Starynkiewicz-Büste (Popiersie Sokratesa Starynkiewicza w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • 7 Narutowicz-Denkmal (Popiersie Gabriela Narutowicza w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • Piłsudski-Obelisk
  • Flughafen-Mokotów-Obelisk
  • 8 Denkmal der Barrikade von 1939 (Pomnik Barykada Września) wikipediacommonswikidata
  • 9 Denkmal der polnischen Piloten (Pomnik Lotnika w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • Denkmal der englischen Piloten
  • 10 Denkmal des glücklichen Hundes (Pomnik Szczęśliwego Psa) wikipediacommonswikidata
  • 11 Trompetenspieler (Trębacze) commonswikidata
  • 12 Symbiose (Symbioza) commonswikidata
  • Nike
  • Cosmo Golem
  • Ryszard Kapuściński Memorial Walk

Amtsgebäude[Bearbeiten]

  • 13 Rathaus (Ratusz Ochoty), ul. Grójecka 17a commonswikidata.
  • Ochota-Bibliothek
  • Archiv der Neuen Akten
  • 15 Fakultät der Physik (Centrum Nowych Technologii II), ul. Pasteura 5 commonswikidata.
  • Fakultät der Mathematik
  • Campus Ochota
  • Jesu-Kind-Spital
  • Marie-Curie-Institut für Onkologie
  • Universitätsklinikum
  • Botschaft Albaniens
  • Botschaft Israels
  • Botschaft von Mexiko

Wolkenkratzer[Bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten]

  • Unabhängigkeitsalleen
  • Grójec Straße
  • 24 Chałubiński Straße (Ulica Tytusa Chałubińskiego w Warszawie) wikipediacommonswikidata

Plätze[Bearbeiten]

  • Zawisza-Platz
  • 25 Großpolnischer Platz (Zieleniec Wielkopolski w Warszawie), Filtrowa - Łęczycka - Wawelska - Górnickiego wikipediacommonswikidata.
  • 26 Narutowicz-Platz (Plac Gabriela Narutowicza w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • Rondo der nach Sibirien Verschleppten

Aktivitäten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

  • Kulturzentrum OKO
  • 1 Ochota Theater (Teatr Ochoty w Warszawie) wikipediacommonswikidata
  • 2 Och-Teatr, Grójecka 65 wikipediacommonswikidata.

Museem[Bearbeiten]

  • Filtermuseum
  • Automuseum

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Atrium Reduta

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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