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Texel

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Texel
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Texel liegt im Nordwesten der Niederlande in der Provinz Noord-Holland und ist mit 585,96 km² die größte und westlichste der niederländischen Inseln im Wattenmeer.

Hintergrund[Bearbeiten]

Texel ist die westlichste der in Deutschland als "westfriesische Inseln" bezeichneten niederländischen Inseln im Wattenmeer. Die Insel weicht allerdings in vielerlei Hinsicht von den friesischen Inseln ab. So entstand Texel während des Salien, einer Eiszeit, zusammen mit Twente, Süd-Drenthe, Süd-Friesland und der früheren Insel Wieringen aus Bodensorten, die mit dem Landeis aus Skandinavien kamen. Der Hoge Berg auf Texel und die vielen Felsbrocken, die hier zu finden sind, sind Reste dieser Entwicklung.

Die anderen Watteninseln bestehen vor allem aus Dünen, die sich im 13. Jhr. bildeten, so auch die frühere Insel Eijerland, die inzwischen fest mit Texel verbunden ist.

Zwischen 800 und 500 v. Chr. kamen die ersten Bewohner nach Texel. Da sie noch keine Deiche bauen konnten, siedelten sie auf den eiszeitlichen Endmoränen. Erst viel später bauten sie terpen (Erdaufschüttungen), auf denen später die Dörfer Den Burg, De Waal, Den Hoorn, Oosterend und De Westen entstanden.

De Westen wird man heute auf der Karte vergeblich suchen, aber im 13. Jhr. war es das größte Dorf auf der Insel. Das mehrheitlich von Fischern bewohnte Dorf stand über einen Graben in Verbindung zur Nordsee. Als dieser im 14. Jhr. versandete, wurde das Dorf aufgegeben und die Häuser mit der Zeit abgebrochen. Nur der Kirchturm blieb bis 1859 stehen. Heute ist das Turmhaus das einzige Gebäude was von de Westen noch steht.

Ab 1300 wurden die höher gelegenen Gebiete der Insel mit Dämmen verbunden. Sie dienten als Schutz vor dem stets wieder herein strömenden Wasser und als Verbindungswege. Zugleich wurden Gebiete, die durch Springfluten überströmt wurden, bedeicht. Diese Gebiete wurden "koog" genannt. An Stellen, an denen die See durch diese niedrige Deiche brach, bildeten sich Auskolkungen so genannte Wallen. Sie sind noch heute in der Landschaft vorhanden.

1629/1630 wurde Eijerland, eine kleine Sandplatte, die sich nördlich von Texel gebildet hatte, mit der Insel verbunden, es dauerte aber bis 1835 bis das dann angespülte Land bedeicht werden konnte. In den darauf folgenden Jahren des 19. Jhs. folgten noch einige weitere Polder.

Die Reede von Texel[Bearbeiten]

Reede vor Texel, Öl auf Leinwand, Ludolf Backhuijzen, 1671

Schon im 15. Jhr. war De Reede van Texel ein Begriff. Schiffe aus den Hafenstädten an der Zuiderzee lagen hier vor Anker, um bei günstigem Wind auszufahren. Später wurden die großen Ost- und Westindienfahrer, aber auch Walfänger und Kriegsschiffe hier auch be- und entladen und kam die Besatzung an Bord oder fuhr von hier aus in die Heimathäfen. Das Warten auf den günstigen Ost- oder Nordostwind konnte manchmal wochen- oder sogar monatelang dauern. Texeler Schiffer stellten Lotsen und versorgten die Schiffe mit Vorräten.

Jede Gruppe von Schiffen hatte ihre eigenen Anleger: die Schiffe zur Ostsee und zum Weißen Meer lagen an der Moscovische Reede nördlich von Oudeschild. Schiffe, die Südeuropa und Ostasien zum Ziel hatten, lagen dann an der Koopvaarders Reede, die vom ehemaligen Dorf Nieuweschild bis zur Südspitze von Texel verlief. Obwohl die Reede von Texel der Treffpunkt so vieler Schiffe war, wurde kein Hafen angelegt. Die Zuiderzeehäfen, allen voran Amsterdam, fürchteten, dass ein Hafen auf Texel zur Konkurrenz werden würde. Bei Sturm oder Eisgang ging daher auch manches Schiff zu Bruch. Ein Hafen wurde in Oudeschid erst 1780 angelegt.

Sprache[Bearbeiten]

Ein Teil der Texelaars spricht noch den alten Texeler Dialekt, das Tessels. Dabei handelt es sich vor allem um die Buitendorpers, die Menschen außerhalb der größeren Dörfer Den Burg oder De Koog, wo fast niemand mehr das Tessels spricht. Das Tessels ist am nächsten verwandt mit dem Wierings, dem Dialekt der ehemaligen Insel Wieringen. Beide sind Dialekte des West-Friesischen, das in der nordholländischen Region West-Friesland gesprochen wird (nicht zu verwechseln mit dem Frysk in der Provinz Fryslân!).

Auffällig im Tessels sind die Aussprache von "ui" (üü) und "ij" (ie) sowie das konsequente Ersetzen von "x" bzw. "ks" durch "-ss-". Das harte Holländische "sch" (ß-ch) wird auf Tessel als "SK" ausgesprochen: ndl. schaap (ß-chahp/Schaf) -> Tess. skéép.

Anreise[Bearbeiten]

Fähre "Dokter Wagemaker"
Karte von Texel

Mit dem Auto[Bearbeiten]

  • Von Norddeutschland über die nur 4 km lange A 280 ab Dreieck Bunde zur niederländischen Grenze bei Nieuweschans, dahinter weiter als Rijksweg 7 (A7). Dieser führt an Groningen und Sneek vorbei über den Abschlussdeich (Afsluitdijk) bis Den Over. Ab hier über die N99 und N250 bis zum Fährhafen Den Helder.
  • Ab Westdeutschland fährt man über die A 3 bis zum Grenzübergang Elten, weiter auf dem Rijksweg 12 (A12) bis Utrecht. Von hier weiter Richtung Amsterdam (A2) und weiter Richtung Alkmaar und Den Helder.

Mit Bahn und Bus[Bearbeiten]

Von Amsterdam Centraal aus mit der Bahn bis Bahnhof Den Helder (1:14 h), von hier mit dem Bus zur Fähre.

Mit der Fähre[Bearbeiten]

Die Fähren der TESO (Texels Eigen Stoomboot Onderneming) verkehren stündlich von 6:30 bis 21:30 Uhr (Sonntags geht die erste Fähre je nach Saison eine oder zwei Stunden später), zu den Hauptreisezeiten fahren die Fähren im Halbstundentakt. Die Überfahrt dauert 20 Minuten. Die Kosten betragen als Hin- und Rückfahrkarte: für eine Person € 2,50 (mit Fahrrad € 5,00), für einen PKW mit bis zu 9 Insassen € 36,50 (di-do: € 25,00). Zielhafen auf Texel ist das Fischerdorf 't Horntje im Süden der Insel.

Von De Cocksdorp aus gelangt man in den Sommermonaten mit einer Personenfähre zur nordöstlich von Texel gelegenen Insel Vlieland.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Bei Zuid Eierland liegt ein kleiner Flugplatz, mit 24.000 Flugbewegungen der verkehrsstärkste Flughafen der gesamten niederländischen Watteninseln.

Mobilität[Bearbeiten]

Paddenstoel für Radfahrer & Wanderer

Auf Texel darf man im Gegensatz zu manchen anderen friesischen Inseln mit dem Auto fahren, es gibt ein alle wichtigen Orte verbindendes Hauptstraßennetz sowie viele kleinere Straßen und gut befahrbare Feldwege. Mindestens genauso gut ausgebaut wie die Autostraßen ist das Netz von Fahrradwegen (insgesamt 135 km), auf denen man zusätzlich auch in viele Bereiche des Dünengebietes gelangt.

Fahrräder kann man praktisch überall mieten, selbst direkt am Fähranleger gibt es einen Verleih. Der Preis für ein Fahrrad mit Gangschaltung (4 oder 7 Gang-Nabenschaltung sollte auf der flachen Insel ausreichen) beginnen etwa bei 7 € pro Tag, 25 € pro Woche, für ein Tandem bei 15 € pro Tag, 60 € pro Woche. Auch sind Elektrofahrräder und Anhänger erhältlich.

Orte[Bearbeiten]

Orte auf Texel
Skulptur am Fährhafen in 't Horntje
  • 't Horntje ist ein kleines Fischerdorf mit wenigen Einwohnern, hier befindet sich der Fährhafen der Insel. Das Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ) (Königlich-Niederländisches Institut für Meeresforschung) hat seinen Sitz am Fährhafen in 't Horntje. Das NIOZ zählt zu den ältesten ozeanographischen Instituten weltweit.
  • Das 400 Einwohner zählende Dorf De Cocksdorp liegt im Norden der Insel und verdankt seinen Namen dem Belgier Nicolas Joseph De Cock, der 1835 die Eierlandschen Polder zwischen den damals noch getrennten Inseln Eierland und Texel bauen ließ, mit denen das Land trockengelegt wurde.
Ca. 2 km nördlich von De Cocksdorp liegt der nördliche Leuchtturm von Texel, seit 2009 ist er wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Von oben hat man eine gute Aussicht auf Texel und das benachbarte Vlieland, im Inneren befindet sich eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Turms.
Südlich von Paal 33 läuft von Anfang Mai bis Ende September die Fähre zur Nachbarinsel Vlieland aus
  • De Koog liegt an der Westküste der Insel und ist nur durch zwei Dünenketten von der Nordseeküste getrennt. Hier befindet sich das Zentrum des Tourismus auf der Insel. Rund um das Dorf gibt es zahlreiche Hotels, Bungalowparks und Campingplätze. Mit ca. 20.000 Betten in den Hotels und anderen Herbergen stellt De Koog etwa die Hälfte der gesamten Bettenkapazität der Insel.
In der Fußgängerzone, in der Dorfmitte steht die alte Kirche aus dem Jahre 1415.
Orte auf Texel
Hotel de Lindeboom in Den Burg
  • Den Burg ist der Hauptort, das Verwaltungszentrum der Insel und der Sitz des Gemeinderates von Texel. Hier wohnt etwa die Hälfte der Inselbevölkerung. Archäologische Ausgrabungen zeigen, dass der Ort schon lange besiedelt ist, so fand man hier eine friesische Burg, die im 7. Jhr. von den Franken zerstört wurde. 1345/1346 wurde das Dorf von Graf Jan van Beaumont (dem jüngeren Bruder von Wilhelm III. von Holland) wieder befestigt. Den Klosterhof in Dorf machte er zum Verwaltungszentrum der Insel. Die um das Zentrum führenden Straßen zeugen noch heute vom Burgcharakter des Ortes, später wurde die Siedlung mit einem Burgwall und einer Burggracht umgeben.
Im Zweiten Weltkrieg hatte der Ort während des Der Aufstand der Georgier Georgischen Aufstands auf Texel stark zu leiden. Die Georgier waren Soldaten, die an der Ostfront in Gefangenschaft geraten waren und anschließend auf Seiten der Wehrmacht kämpften mussten. Sie waren in einem Kriegsgefangenenlager auf der Insel stationiert und dienten der Wehrmacht als Hilfstruppe. In der Nacht vom 5. auf den 6. April 1945 erhoben sich die Georgier gegen die Deutschen, da sie an die Front zum Kampf gegen die Alliierten verlegt werden sollten. Sie übernahmen für kurze Zeit die Kontrolle über die Insel. Die Deutschen begannen mit Hilfe von Panzern vom niederländischen Festland eine Gegenoffensive und konnten die Insel nach zähen Kämpfen wieder übernehmen. Dabei kamen bis zu 2000 Wehrmachtssoldaten, 565 Georgier und 120 Einheimische ums Leben. Die Zerstörungen waren enorm, dutzende Bauernhöfe gingen in Flammen auf, auch viele historische Gebäude in Den Burg wurden zerstört. Die gefallenen Georgier liegen in einem Friedhof auf dem Hoge Berg bei Oudeschild begraben.
typische Schafscheune
  • Den Hoorn (auch De Hoore) ist das südlichste Dorf der Insel. Weithin sichtbar ist die niederländisch-reformierte Kirche des Dorfes, deren Ursprung auf das Jahr 1398 zurückgeht. Bekannt ist der Ort für seine Galerien und hervorragenden Restaurants.
  • Oosterend liegt an der Ostküste der Insel, ca. 2 km vom Deich entfernt und wurde auf dem höchsten Teil eines Hügelrückens aus der Eiszeit erbaut. Schon seit den alten Römern war dieser Landstrich bewohnt. Früher hatte Oosterend einen eigenen Hafen, der jedoch im 19. Jhr. versandete. Heute haben die Fischer ihre Schiffe im Hafen von Oudeschild liegen.
Die Maartenskerk im Mittelpunkt des Dorfes ist die älteste Kirche Texels, deren älteste Teile stammen aus dem 11. Jahrhundert.
Oosterend wird manchmal auch als Jerusalem des Nordens bezeichnet, da es hier eine katholische, eine protestantische, eine mennonitische, eine niederländisch-reformierte Gemeinde und eine Gemeinde der Gereformeerde Kerken in Nederland gibt.
Etwa 1,5 km nordöstlich des größeren Oosterend liegt Oost, der Ort besteht nur aus wenigen Häusern. Hinter einem Deich am Wattenmeer führt eine Gracht entlang, die nördlich mit natürlichen Gewässern verbunden ist, die wiederum mit dem Feuchtgebiet Rommelpot in der Inselmitte in Verbindung stehen. Dieses Gebiet heißt De Bol. Hier befindet sich auch eine alte Windmühle, die früher auch zur Entwässerung der Polder diente.
  • Oudeschild, mit etwa 1000 Einwohnern der drittgrößte Ort der Gemeinde Texel, liegt am östlichen Ende der Insel. Hier befindet sich eine Marina mit 200 Liegeplätzen und ein Fischereihafen. 1780 wurde in Oudeschild erstmals ein Deichdurchbruch vorgenommen und ein Hafen angelegt. In der Zeit davor lag die international bekannte Texeler Reede vor der Küste von Oudeschild, auf der Handelsschiffe mit Wasser versorgt wurden und Lotsen für die Weiterfahrt an die niederländischen Häfen an Bord gingen. Im Hafen gibt es einige Angebote von Schiffsrundfahrten mit Seehundbeobachtung.

Weitere Ziele / Sehenswürdigkeiten / Museen[Bearbeiten]

De Slufter
Blühende Heide in den Dünen bei Paal 12
Ronde om Texel
  • Die IJzerene Kaap ist ein altes Seefahrtszeichen, das östlich von Oosterend auf dem Seedeich steht. Unter der Kaap befinden sich Muschelbänke. Aufgrund der relativen Stille findet man hier viele Vogelarten, wie Säbelschnäbler, Austernfischer, Alpen-Strandläufer, Rotschenkel, Kiebitze, Ufernschnepfe.
  • Der Nationalpark Duinen van Texel hat seit 2002 den Status eines Nationalparks und umfasst eine Fläche von etwa 4300 Hektar. Er erstreckt sich über die ganze Westküste von Texel, hat eine Länge von etwa 22 Kilometern bei einer maximalen Breite von 4 Kilometern im Süden und Norden. An der schmalsten Stelle bei De Koog ist er nur wenige hundert Meter breit. Die höchsten Dünen erreichen eine Höhe von fast 25 Metern.
Das Landschaftsbild besteht überwiegend aus dem Dünengürtel der Insel, es gibt aber auch Wälder, Strand-, Heide- und Wasserflächen sowie Priele (De Slufter). Entsprechend vielfältig ist die maritim geprägte Fauna und Flora des Nationalparks.
  • Das Zentrum für Wattenmeer und Nordsee Ecomare bietet neben dem Informations- und Besucherzentrum über die Natur und Kultur von Texel, das Wattenmeer, die Küste und die Nordsee ein Museum mit Ausstellungen, ein Zentrum für Natur- und Umweltbildung mit Exkursionen. Es werden Wattexkursionen und Kinder- und Familienprogramme angeboten.
Angeschlossen ist auch eine Seehundaufzuchtstation (Fütterungen um 11:00 und 15:00 Uhr), eine Vogelpflegestation, u.a. für Ölpestopfer und eine unterirdischer Saal mit großen Meeresaquarien. (Öffnungszeiten tägl. 9:00-17:00 Uhr, Eintritt: 8,50€)
  • Die Ronde om Texel (Runde um Texel) ist die größte Katamaran-Regatta der Welt. Die Langstrecken-Regatta führt über ca. 100 km im Uhrzeigersinn rund um die Insel und findet jährlich an einem Junisonntag statt und wurde 1978 erstmals ausgetragen. Ausgangs- und Zielpunkt für die Regattastrecke ist Paal 17 (Pfahl 17), ein Strandzugang im Süden von De Koog. Dort beginnt die Regatta für alle Teilnehmer mit einem Massenstart eine Stunde vor Hochwasser, der Junisonntag, an dem die Regatta stattfindet, wie auch die Startzeit werden jedes Jahr nach den Gezeiten (Ebbe und Flut) bestimmt.
Die Ronde om Texel zieht inzwischen jedes Jahr neben Seglern aus der Weltspitze der Katamaranklasse ein großes Teilnehmerfeld, auch von Amateuren, an. Die Zahl der teilnehmenden Boote ist aus Sicherheitsgründen auf 600 beschränkt. Tausende Besucher säumen an diesem Tag die Küste der Insel, 2008 wurden beispielsweise über 20.000 Zuschauer gezählt.
  • Zwischen De Koog und Den Burg liegt das Schipbreuk- en Juttersmuseum Flora, welches Strandgut und Überreste von Schiffshavarien zeigt, nach eigener Angabe, das weltweit größte dieser Art.
  • In Oudeschild befinden sich eine restaurierte Windmühle und das Maritiem en Juttersmuseum (Meeres- und Strandgutmuseum). Hier wird auch ein Modell der Texeler Reede, das größte maritime Modell der Welt, gezeigt.
  • Cultuurhistorisch Museum, in De Waal. Das Museum zeigt das bäuerliche Leben auf Texel. Geöffnet: Di – Sa 10:00 – 17:00 Uhr, So 13:30 – 17:00 Uhr. Preis: Eintritt: 3,50 €.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Tandemsprung
15 Minuten Rundflug über Texel: 37,50€, 30 Minuten Rundflug über Texel, Vlieland und Den Helder: 57,50€, Tandemsprung: 209€. Auch Rundflüge mit einem Antonow An2P Doppeldecker.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Neben den Hotels und Pensionen gibt es auch Zimmer oder Ferienwohnungen in Privatunterkünften, oft auf einem Bauernhof. Außerdem kann man Appartements und Ferienhäuser aller Größen mieten, auch findet man die in den Niederlanden häufigen Bungalowparks.

Jugendherberge[Bearbeiten]

Hotels und Pensionen[Bearbeiten]

  • 2 Hotel de Lindenboom ***, Groeneplaats 14, 1791 CC Den Burg. Tel.: +31 222 312 041. Sehr gutes Hotel mitten in Den Burg. Preis: DZ ab € 100, Komfortzimmer mit Sauna ab € 140.
  • 4 Hotel Op Diek ***, Diek 10, 1797 AB Den Hoorn. Tel.: +31 222 319 262. Ruhiges und gemütliches Hotel in Den Hoorn. Preis: DZ ab € 81, EZ ab € 49.
  • 5 Hotel Greenside ****, Stappeland 6, 1796 BS De Koog. Tel.: +31 222 327 222. Komforthotel mit großem Wellnessbereich. Preis: DZ ab € 105, Grand Suite ab € 170.
  • 7 Grand Hotel Opduin ****, Ruijslaan 22, 1796 AD De Koog. Tel.: +31 222 317 445. Modernes, direkt an die Dünen gebautes Hotel. Preis: DZ ab € 110, Panoramasuite Superior ab € 165.

Die Preise sind Stand September 2009, in der Hauptsaison (Juni-August) liegen sie ca. 10-20 % über den genannten. Außerhalb der Saison bieten die Hotels oft günstige Arrangements für drei bis fünf Tage - oft mit zusätzlichen Leistungen wie Leihfahrrad, Wellnesspaket oder Drei-Gänge-Menu - an.

Sicherheit[Bearbeiten]

Besonders am Strand sollte man auf seine Wertsachen achten, und diese nicht unbeaufsichtigt lassen, ansonsten ist das Risiko von Taschendiebstählen eher gering. Bei hochwertigen Fahrrädern kann es zu Diebstählen kommen, deshalb die eigenen Fahrräder besser nicht über Nacht draußen stehen lassen.

Die Polizeiwache der Insel befindet sich in Den Burg (Pontweg 104). Sie ist mo-fr 9-12 h geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten ist die Polizei über die zentrale Rufnummer 0900-8844 zu erreichen.

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Wanderführer

  • Texel - 4 Fahrradrouten und 24 Wanderungen, Niederländisch/Deutsch, bestellbar über VVV Texel

Karten

  • Kaart van Texel / Plattegrond, Detaillierte Landkarte der Insel (Maßstab 1.40.000) mit Plänen aller Dörfer sowie Angabe der fietsknooppunten (Fahrrad-Knotenpunkte). Erhältlich beim VVV für € 2,98.
  • Topografische kaart. Topographische Karte im Maßstab 1:25.000. Erhältlich beim VVV zum Preis von € 6,40 .

Weiterführende Literatur

Weblinks[Bearbeiten]

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