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Sulmona

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Sulmona
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Sulmona ist eine Stadt mit ca. 25.000 Einwohnern und liegt im Süden der Abruzzen in einem Tal zwischen den großartigen Naturlandschaften des Maieallagebirges und des Abruzzennationalparks.

Sulmona ist berühmt für ihren Sohn Ovid und die Confetti, eine Art Schokodragees, die in großem Variantenreichtum meist zu Kunstblumen zusammengebunden in zahlreichen Läden angeboten werden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Sulmona liegt an den Bahnlinien Rom-Pescara und Terni-L´Aquila-Sulmona-Castel Di Sangro-Isernia-Neapel, die von den FS betrieben werden. Beide Strecken sind landschaftlich sehr reizvoll und auf beiden verkehren nur Regionalzüge. Nach Rom gibt es etwa zweistündlich Züge mit einer Fahrzeit von ca. 3 Stunden, nach Neapel täglich zwei Züge (sonntags einen) mit 4-5 Stunden Fahrzeit. Die einfachste Anreisevariante ist es den Nachtzug von München nach Rom zu nehmen und dort nach Sulmona umzusteigen. Die Fahrzeiten kann man sehr leicht bei http://www.bahn.de recherchieren. Außerdem gibt es noch zahlreiche weitere Verbindungen in nähere Städte. Der Bahnhof liegt ca. 2km außerhalb des Zentrums, ist aber durch Stadtbusse gut mit diesem verbunden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Sulmona hat neben Fernbusverbindungen u.a. nach Rom auch zahlreiche regionale Busverbindungen in die umliegenden Dörfer, u.a. nach Scanno, Pacentro und Pescocostanzo. Die meisten Linien werden von ARPA betrieben. Hier kann man die Fahrzeiten recherchieren: Alle Busse halten entweder am Bahnhof oder Am Stadtpark (Villa Communale) am Rande der Altstadt, die meisten sogar an beiden Plätzen. Dort hängen auch jeweils große Fahrplantafeln.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Sulmona

Es gibt zwar Stadtbusse, aber die sind für Touristen eigentlich nur auf der Strecke Bahnhof-Zentrum interessant.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Keine eigentliche Sehenswürdigkeit, aber doch das Herzstück der Stadt ist der Corso Ovidio, der die Altstadt von West nach Ost durchzieht. Dabei verbindet er die meisten Sehenswürdigkeiten, den Dom, die Chiesa della SS.Annunziata, die Piazza XX Settembre und die Piazza Garibaldi mit dem Aquädukt (an dessen Ende sich ein Trinkwasserbrunnen mit herrlichem Wasser befindet), vor allem aber ist er die Lebensader der Stadt. Hier flaniert Morgens und Vormittags, aber vielmehr natürlich noch nach der Siesta und nach dem Abendessen scheinbar die ganze Stadt auf und ab. Man trifft sich redet ein bisschen und geht wieder weiter, setzt sich vielleicht mal auf die Stufen der Kirche oder eine Bank, es herrscht eine wunderbare, entspannte Atmosphäre, noch unterstützt durch das Stellenweise wie der Boden eines Salons blankpolierte Pflaster. Kaum jemand ist zum Einkaufen unterwegs, auch wenn die Buchhandlung (ebenso übrigens die unverhältnismäßig vielen, guten Eisdielen) mindestens bis Mitternacht geöffnet ist und auch, mindestens, bis Mitternacht sind alle vom Kleinkind im Kinderwagen, bis zum Greis unterwegs und es ist richtig laut vom Widerhall der Stimmen. Ein Traum von Italien!

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Ein klassisches Mitbringsel sind natürlich die berühmten Confetti.

Außerdem erwähnenswert ist der Lebensmittelmarkt, der jeden Mittwoch und Samstag von 7Uhr30 bis 14Uhr auf der großen Piazza Gareibaldi im Osten der Altstadt stattfindet und auf dem man sehr günstig sehr gutes Obst und Gemüse aus der Umgebung noch direkt von den Bauern kaufen kann. Wunderschön!

Am Corso Ovidio gibt es eine sympathische Buchhandlung mit umfangreichem Angebot an Literatur über die Region und schönen Postkarten, aber auch Wörterbüchern sowie ein paar englischen und sogar dem ein oder anderem deutschen Roman, falls einem die Lektüre ausgeht.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hotel Italia *, an der Piazza Tommaso. Tel.: +39 086452308. Mitten im Zentrum ist eine der schönsten Unterkünfte Italiens, wenn nicht der ganzen Welt. Das Italia muss der Innenarchitektur nach mal ein richtiges Luxushotel (oder vielleicht eher der Versuch eines Provinzhoteliers, etwas sehr Exklusives anzubieten) gewesen sein , ist aber heute ein wenig heruntergekommen (die Fassade ist z.B. mit wildem Wein überwuchert und es wurde einfach schon seit mindestens 30 Jahren nichts mehr restauriert), aber gerade das macht den großen Charme dieses verwinkelten und sehr sympathisch geführten Hauses aus. Absolut zu empfehlen!! Ein Doppelzimmer mit Bad kostet ca. 50 € pro Nacht. Es gibt kein Frühstück. Reservierung ganz unkompliziert telefonisch, allerdings sprechen nicht alle Mitarbeiter Englisch.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Sulmona bietet sich vor allem als Basis für Bergtoren in den umliegenden Gebirgen im Maiellanationalpark sowie im alten Abruzzennationalpark an.

Außerdem gibt es einige kleine sehenswerte, meist mittelalterliche Bardörfchen bzw. -städtchen in der Umgebung, als da wären Scanno, Pescocostanzo, Tagliacozzo, Pacentro, sowie Anversa degli Abruzzi, des weiteren Celano, Navelli, Villalago, Cocullo, Popoli etc. Ansonsten kann man von Sulmona aus gut nach L´Aquila und in den Gran Sasso im Norden oder nach Neapel im Süden weiterreisen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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