Soto

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Soto ist eine Stadt in Curaçao.

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Soto
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Hintergrund[Bearbeiten]

7 km von Lagun entfernt liegt dieser Ort leicht erhöht über der Santa Marthabaai. Er war vor Jahrhunderten ein Rückzuggebiet für die Caiquetios-Indianer. Die ersten europäischen Siedler legten dort Salzseen an.

Strände[Bearbeiten]

  • Boca Grandi. Diese „Große Bucht“ ist in Wirklichkeit klein und der Strand mehr als schmal, er liegt direkt an der Mündung der San Juan Baai.
  • Playa Mansalina. Eine schöne kleine Sandbucht, 500 m östlich der Boca Grandi. Man erreicht sie nur über das Gelände des Landhuis San Juan und muss dort Wegegebühr bezahlen.
  • Playa Shon Mosa. Die Playa Shon Mosa liegt 250 m neben der Playa Mansalina, dieser Strand ist eine ganz kleine Felsenbucht und ebenso nur über das Gelände vom Landhuis San Juan zu erreichen.
  • Playa Chikitu, Boka Santa Cruz. Kleiner, ungepflegter Sandstrand, teilweise grasbewachsen, Strandlokal mit vielen Einheimischen.
  • Playa Hundu. Sehr schmaler Strand mit großen Felsbrocken im Uferbereich, ist bei Tauchern beliebt. Zufahrt über Soto am Landhuis Groot Santa Martha vorbei.
  • Sunset Waters Beach, Santa Marthabaai. Hotelstrand.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Diesen Ort erreicht man auf der südlichen Durchgangsstraße, die hinter dem Ort Tera Kora vom "Weg Naar Westpunt" abzweigt und in der Nähe der Nordwestküste über Lagun nach Westpunt verläuft.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Landhuis Groot Santa Martha, Santa Marthabaai. Tel.: 864 7287. Das Herrenhaus wurde um 1700 erbaut und 1979 restauriert. Das ehemalige Plantagenhaus ist Tages- und Ausbildungszentrum für geistig Behinderte, die in Heimarbeit verschiedene Andenkenartikel aus Holz und Keramik herstellen. Geöffnet: täglich 8.00 – 15.00 Uhr.
  • Landhuis Klein Santa Martha. Tel.: 864-1323, Fax: 864-2788. Dieses Haus wurde vor 1700 erbaut und befindet sich auf einem Hügel nordöstlich der Santa Martha Bay. Der Ausblick von der Terrasse auf die Bucht und das Kolonialhaus Sint Nicolas ist großartig. Im Vergleich zu anderen Plantagen der Insel war diese relativ erfolgreich. Der Zuckerrohranbau lief Anfang des 17. Jahrhunderts gut und auch der Divi Divi Samen die aus der Lohe gewonnen wurde war damals ein wichtiges Produkt. Das weisse Gold, Salz, gewonnen aus den Salzpfannen der Martha Bay war das Produkt, das der Plantage ein gutes Auskommen bescherte. 1805 wurde das Haus durch die britische Invasion und deren Brandstiftung stark beschädigt. Das Kolonialhaus wurde 2001 mit Geldern einer einheimischen Stiftung komplett renoviert. Das Haus besitzt eine einzigartige Art der Ventilation im Giebel. Das Dach ist eingedeckt mit niederländischen Ziegeln.
  • Landhuis Pannekoek. Tel.: 864 1987. Campingplatz für große Gruppen, 28 Betten. Jugendzentrum von Jeugdcentrale Curacao (JCC). Geöffnet: Mo – Fr 9.00 – 16.00 Uhr, So 10.00 – 14.00 Uhr. Preis: Eintritt: 1,50 US $.
  • Landhuis San Nicolas. Gegenüber der gleichnamigen Bucht, in der Nähe befinden sich alte Becken zur Salzgewinnung. Das Haus befindet sich in Privatbesitz und ist nicht zugänglich.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Toko San Paulo, Pannekoek 29. Tel.: 864 1817.

Unterkunft[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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