Pelabuhan Ratu

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Pelabuhan Ratu
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Pelabuhan Ratu ist ein idyllisches Dorf an der Südküste Westjavas mit einem kleinen Fischerhafen, in einer weiten Bucht am Indischen Ozean gelegen, nahem, von Kokospalmen gesäumten Strand und auch einem Stück steiler Felsenküste. Die Fischerei wird hier noch auf traditionelle Weise mit kleinen Booten, von Hand verlegten Netzen und Angelhaken betrieben. Der tägliche Fischmarkt ist unbedingt sehenswert! Die Übersetzung des Ortsnamens lautet "Bucht der Königin", und es gibt auch eine sehr lebendige Sage einer hier vor langer Zeit im Rahmen einer tragischen Geschichte ertrunkenen Prinzessin, der man im Hotel Samudera Beach ein ständiges Zimmer reserviert hält und der die lokale Bevölkerung zuweilen Speiseopfer an den Strand bringt. Die Menschen im Ort sprechen zumeist das in Westjava geläufige Sundanesisch, aber auch die offizielle und Umgangssprache Bahasa Indonesia.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Auto von der Landeshauptstadt Jakarta, zuerst über die Autobahn, an Bogor vorbei bis Ciawi, von dort auf der gut ausgebauten, aber sehr stark befahrenen Landstraße bis Sukabumi, sodann auf einer engen, sich durch Kautschukplantagen und Reisfelder windenden Straße bis Pelabuhan Ratu. Fahrtdauer 3 - 4 Stunden, je nach Tageszeit und Verkehr. In den 1980er Jahren gab es für kurze Zeit einen regelmäßigen Flugdienst mit Hubschraubern von Jakarta zum "Hotel Samudera Beach" nahe Pelabuhan Ratu, der jedoch eingestellt wurde. Dennoch können gutbetuchte Reisende jederzeit einen Hubschrauber von Jakarta nach Pelabuhan Ratu und zurück chartern, ist der Flug von der Nordküste, über die Berg- und Plantagenwelt und zur Südküste absolut sehenswert!

Mobilität[Bearbeiten]

Im Ort Pelabuhan Ratu und zu den Nachbardörfern: Kleinbusse und "Oplets" (alte Pkws mit kastenartigem Kombi-Anbau aus Holz), sowie für den unmittelbaren Nahverkehr "Bejaks" (Fahrrad-Rikschas für zwei Passagiere, bei denen der Fahrer hinter den Passagieren sitzt, die Pedale tritt und lenkt). Die Fahrpreise sollten, obwohl in der Regel recht mäßig, in jedem Fall vor Antritt der Fahrt ausgehandelt werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ein Muss: der täglich abgehaltene Fischmarkt direkt im/am Ort. Beste Zeit: von frühmorgens bis mittags, wenn der nächtliche frische Fang von den Booten angelandet und über den Strand getragen wird, darunter große Haie (!) mit bis zu 3 Metern Länge, auch Hammerhaie, zuweilen auch ein Weißer Hai mit bis zu 4 Metern, Riesenmantas mit bis zu 4 Metern (!) Spannweite, kleine Thunfischarten und eine Unzahl anderer Fischsorten, zudem Riesengarnelen, die lebend verkauft werden.

Der unmittelbar westlich des Ortes gelegene Palmen-gesäumte breite Sandstrand (dunkel, aufgrund vulkanischen Ursprungs, darum, bei voller Sonneneinstrahlung, zu heiß um barfuß zu laufen!) hat "Postkarten-Charakter".

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Diverse kleine preisgünstige Pensionen, sowie das große Hotel "Samudera Beach", dessen Zimmer alle der See zugewandt sind. Das Baden vor dem Hotel in der zumeist sehr hohen Brandung ist wegen einer Unterströmung an und zwischen den vorgelagerten Sandbänken nicht ganz ungefährlich. Jedoch gibt es einen sehr großen sauberen Pool direkt am Strand mit Blick über den Ozean.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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