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Pampa (Buenos Aires)

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Die Altstadt von Luján zeigt die typische Architektur der Pampa-Städte

Die Pampa nimmt den gesamten Westteil der Provinz Buenos Aires in Argentinien ein. Es handelt sich um das Kernland der sogenannten feuchten Pampa, eines der fruchtbarsten Landwirtschaftsgebiete des Landes.

Die Region ist zwar flach, es gibt jedoch zahlreiche Seen, die zum Baden einladen. Auch einige der Städte der Region können mit interessanten Bauten punkten. Auch gibt es die Möglichkeit, auf einer Estancia Urlaub zu machen.

Orte[Bearbeiten]

  • San Nicolás de los Arroyos (150.000 Einwohner) Größte Stadt der Nordregion der Provinz Buenos Aires, zudem beliebter Wallfahrtsort.
  • Olavarría (100.000 Einwohner), inmitten einer Hügellandschaft, größte Stadt des zentralen Teils.
  • Pergamino (100.000 Einwohner), Metropole des Nordwestens.
  • Zárate und Campana (insg. 180.000 Einwohner) im Norden, lebhafte Doppelstadt am Río Paraná mit Hafen und Industrie
  • San Pedro (40.000 Einwohner), beliebtes Reiseziel am Río Paraná mit Lagunen und subtropischen Wäldern
  • Azul (50.000 Einwohner), im hügeligen Zentralteil.
  • Junín (50.000 Einwohner), gelegen in einer Seenplatte im Nordwesten der Provinz
  • Luján (70.000 Einwohner), bedeutendster Wallfahrtsort Argentiniens, 70 km westlich von Buenos Aires, gleichzeitig mit einer der am besten erhaltenen Altstädten und vielen Museen.

Das Ballungsgebiet Gran Buenos Aires und Buenos Aires selbst werden in separaten Ortsartikeln beschrieben.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • San Antonio de Areco, Gaucho-Stadt unweit von Buenos Aires. Hier findet der Día de la Tradición, das bedeutendste Gaucho-Festival Argentiniens, am 10. November statt.
  • Chascomús, gelgen am größten See der Region, im zentralen Teil. Beliebtes Nahreiseziel.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Gebiet ist das wirtschaftliche Kernland Argentiniens. Hier wird vor allem Landwirtschaft betrieben, angebaut werden insbesondere Getreide und Sojabohnen. Die früher charakteristische Rinderzucht ist etwas auf weniger fruchtbare Gebiete zurückgedrängt worden, dennoch gehören die riesigen Weiden weiterhin zum charakteristischen Bild.

Anreise[Bearbeiten]

Bester Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Buenos Aires, für den Südteil auch Mar del Plata und Bahía Blanca, alle mit Flughäfen ausgestattet und per Bus mit dem Rest des Landes verbunden.

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt ein engmaschiges Busnetz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Altstadt, von Luján.
  • Basilika, von Luján.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Viele Estancias bieten touristische Angebote an. Dazu gehören die Unterkunft im Gästehaus (relativ teuer) sowie Ausflüge auf dem Pferd. Auch auf dem Fahrrad kann die Gegend erkundet werden, viele wenig befahrene Nebenstraßen und das flache Terrain machen sie für diese Fortbewegungsart ideal.

Küche[Bearbeiten]

Wer länger in der Pampa weilt, sollte auf jeden Fall ein asado con cuero probieren. Hier handelt es sich um Grillfeste, bei denen riesige Fleischstücke bis hin zu ganzen Tieren auf Pfählen rund um ein Feuer gegrillt werden, was das Fleisch besonders saftig macht.

Nachtleben[Bearbeiten]

Die größeren Städte bieten ein passables Nachtleben, meist ist es jedoch auf den Mainstream beschränkt.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es gibt keine besonderen Gefahren in diesem Gebiet. Kriminelle braucht man kaum zu fürchten; die einzigen häufiger vorkommenden Naturkatastrophen sind Überschwemmungen an den Flüssen.

Klima[Bearbeiten]

Die Sommer sind warm mit etwa 25 °C bis 30 °C am Tag, die Winter mild mit etwa 15 °C und allgemein etwas weniger Regen. Lange Schönwetterperioden sind das ganze Jahr über möglich.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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